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Cloud-basierte Advanced Threat Detection


Mit 40 Gbps Durchsatz: "Barracuda NG Firewall 6.0" bietet fortschrittliche Malware-Erkennung sowie komfortableren und sicheren Zugriff über mobile Endgeräte
Advanced Threat Detection (ATD), die eine virtuelle Sandbox einsetzt, um verdächtiges Verhalten aufzudecken

(27.10.14) - Barracuda Networks bietet mit der Version 6.0 der "Barracuda NG Firewall Advanced Threat Detection" (ATD) an. Eine weitere Neuheit ist die verbesserte Einbindung mobiler Endgeräte, die sicher auf Unternehmensapplikationen zugreifen können. Das neue, noch leistungsfähigere Modell F1000 verdoppelt die Durchsatzrate des bisher leistungsstärksten Modells der Reihe und unterstützt damit den Einsatz im Datencenter-Bereich.

>> Version 6.0 der Barracuda NG Firewall bietet Advanced Threat Detection (ATD) und schützt Anwender vor Schadsoftware und Zero-Day-Attacken.
>> Barracuda Advanced Threat Detection nutzt komplette Systememulation in einer virtuellen Testumgebung (Sandbox) für die tiefergehende Analyse von Malware.
>> Version 6.0 der Barracuda NG Firewall erweitert den sicheren mobilen Zugriff über iPhone, iPad oder Android-Geräte sowie sicheren SSL-VPN-Fernzugriff.
>> Die neue Barracuda NG Firewall F1000 bietet 40 Gbps Durchsatzrate und unterstützt damit den Einsatz im Datencenter-Bereich.

Klaus Gheri, VP Network Security Barracuda Networks, sagte: "Mit dem neuen Release der Barracuda NG Firewall bieten wir unseren Kunden leistungsstarke, Cloud-basierte Advanced Threat Detection, mit der eine ganz neue Stufe der Sicherheit erreicht wird. Zudem erweitern wir den sicheren Zugriff von mobilen Endgeräten. In Verbindung mit dem neuen Modell F1000 ergibt dies ein starkes Produkt für Firmen mit verteilten Standorten, die ohne große Investitionen zeitgemäßen Schutz für ihr Unternehmen suchen."

Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

Fortschrittliche Erkennung von Malware
Barracuda NG Firewall 6.0 bietet Advanced Threat Detection (ATD), die eine virtuelle Sandbox einsetzt, um verdächtiges Verhalten aufzudecken. Falls sich verdächtiges Verhalten zeigt, etwa durch den Versuch Daten auszuspähen, Sicherheitsmechanismen zu umgehen oder zu deaktivieren, stuft die Barracuda NG Firewall die Datei als Bedrohung ein. ATD erlaubt mithilfe der branchenführenden Emulations-Methodik die fortschrittliche Analyse verdächtiger Dokumente mit versteckten Angriffsmechanismen, darunter ausführbare Windows-Dateien, Android APK, PDF- und Word-Dokumente. Die anlassgetriebene Analyse durchkreuzt die Ausbreitung der Zero Day Exploits, verhindert die Auslieferung an den Anwender und fügt einen entsprechenden Eintrag in die Signaturdatenbank ein, so dass alle weiteren Vorkommen der Malware sofort erkannt werden.

Umfassende granulare Richtlinien
IT-Administratoren können regelbasiert festlegen, welche Dateitypen die Firewall analysiert und wie sie diese anschließend behandelt. Sie haben zudem die Option, die Auslieferung unbekannter Dateien vor der erfolgreichen Prüfung zu verhindern oder die sofortige Auslieferung zu verzögern, wenn die Dateien bereits als bedrohlich eingestuft wurden. Entdeckt die Barracuda NG Firewall eine Bedrohung in einer solchen bereits zugestellten Datei, stellt sie den Anwender automatisch unter Quarantäne, um eine weitere Ausbreitung der Schadsoftware zu verhindern. Die ATD-Analyse ist vollständig in die SSL Inspection integriert, um Malware auch im verschlüsselten Datenverkehr zu erkennen.

Besserer Schutz für externe, mobile Zugriffe
Die Barracuda NG Firewall verfügt über eine bessere Integration der mobilen Endgeräte, die sicheren Zugriff auf Unternehmens-Applikationen erhalten. Mit der Version 6.0 können IT-Administratoren den Zugriff von iPhone, iPad oder Android-Geräten bequem regelbasiert festlegen. Die neue Version bietet verbesserten SSL-VPN-Fernzugriff, der für den Anwender über ein browserbasiertes Portal erfolgt.

Neues Modell für den Datencenter-Sektor
Das neue Modell F1000 der Barracuda NG Firewall verdoppelt mit 40 Gbps die Durchsatzrate der Firewall im Vergleich zum nächst kleineren Modell. Damit ist sie eine der schnellsten Next Generation Firewalls auf dem Markt. Die Barracuda NG Firewall schützt mit ihren fortschrittlichen Sicherheitsfunktionen vor Malware, Spam und DDoS-Angriffen und bietet zudem eingebundenes Bandbreitenmanagement und Load-Balancing.
(Barracuda Networks: ra)

Barracuda Networks: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Firewalls

Sicherheit durch automatische Bedrohungsabwehr

Check Point Software Technologies gibt die Verfügbarkeit der Quantum Spark-Serie von Sicherheits-Gateways für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bekannt. Die Palette von sechs Gateways setzt neue Maßstäbe für den Schutz gegen die fortschrittlichsten Cyber-Attacken für KMU. Sie bieten einfache Bereitstellung sowie Verwaltung und liefern optimale Sicherheit, ohne spezielle Kenntnisse zu fordern. Hinzu kommt eine automatisierte Bedrohungsabwehr.

Neue Funktionen in "FortiOS 6.4"

Fortinet führt "FortiOS 6.4" ein, die neueste Version ihres Betriebssystems. Mit über 350 neuen Funktionen ermöglicht FortiOS 6.4 eine verbesserte Automatisierung, Skalierung, Leistung sowie KI-Funktionen in der "Fortinet Security Fabric", um einen vollständigen Schutz der gesamten digitalen Infrastruktur zu gewährleisten.

Um den heutigen Bedrohungen zu begegnen und die branchenweit umfassendste Cybersecurity-Plattform bereitzustellen, verbessert Fortinet die Fortinet Security Fabric mit der neuesten Version seines Betriebssystems, FortiOS 6.4. Die Fortinet Security Fabric ist das Ergebnis von fast 20 Jahren kontinuierlicher Innovation.

Neuartige Firewall gegen DoS-Angriffe

A10 Networks, Anbieterin von Lösungen für Application Networking, kündigt "A10 Thunder Convergent Firewall" (CFW) an. Dabei handelt es sich um eine eigenständig nutzbare Sicherheitssoftware auf Basis der ACOS Harmony-Plattform.

Malware-Attacken aus Zero-Day-Angriffen

Im neuen Fireware-Release 12.2 für die "WatchGuard Firebox"-Appliances ist mit "IntelligentAV" erstmals eine Antiviren-Software mit künstlicher Intelligenz (KI) enthalten. Der Dienst wurde speziell zur Vorhersage, Erkennung und Bekämpfung von Zero-Day-Malware integriert. Die Herausforderung bei dieser Form von Attacken besteht darin, dass sie sich ständig weiterentwickeln. IntelligentAV verzichtet daher auf einen Signatur-basierten Ansatz und setzt auf Machine Learning. Im Zusammenspiel mit Threat Detection and Response (TDR), Gateway AntiVirus und APT Blocker wird damit eine weitere Sicherheitsebene auf den Fireboxen von WatchGuard eingeführt.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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