PA-DSS-2.0-Zertifizierung für "Stecard"


Steria für bargeldlose Zahlungen zertifiziert nach höchstem Sicherheitsstandard
Mit der PA-DSS-Zertifizierung bietet Steria ihren Kunden einen optimalen Schutz bei der Verarbeitung sensibler Daten von Zahlungskarten

(27.02.14) - Steria hat die PA-DSS-2.0-Zertifizierung für ihr Autorisierungssystem "Stecard" erhalten. Stecard ist eine Frontoffice-Lösung zur Validierung bargeldloser Zahlungstransaktionen. Der Payment Application Data Security Standard (PA-DSS) ist ein globaler Sicherheitsstandard, der Softwareanbieter dabei unterstützt, sichere Zahlungsanwendungen zu entwickeln.

Für eine Zertifizierung müssen Anwendungen insgesamt 14 Kriterien zum sensiblen Umgang mit Daten erfüllen. Diese beziehen sich insbesondere auf die Verschlüsselung von Kontoinformationen und die sichere Übertragung der Zahlungsdaten. Das Zertifikat wird vom "PCI Security Standards Council" ausgegeben, einem internationalen Forum, das sich seit 2006 um die Weiterentwicklung und Implementierung von Standards für den Schutz dieser Informationen kümmert. Das Council wurde von den wichtigsten Kreditkartenorganisationen mit der Absicht ins Leben gerufen, gemeinsame Sicherheitsstandards für die Verarbeitung von Kreditkartendaten zu entwickeln.

Mit der PA-DSS-Zertifizierung bietet Steria ihren Kunden einen optimalen Schutz bei der Verarbeitung sensibler Daten von Zahlungskarten. Sie können dabei darauf vertrauen, dass Stecard ihre Informationen bestmöglich absichert. Kunden, die sich für diese Lösung entschieden haben, erleichtert das Zertifikat zudem eine eigene PCI-DSS-Zertifizierung. Der Datensicherheitsstandard PCI-DSS liefert allen Einrichtungen, die an der Verarbeitung von Zahlungskarten beteiligt sind, grundlegende technische und betriebliche Anforderungen zum Schutz der Karteninhaberdaten. Steria unterstützt sie durch das Angebot von spezifischen Mehrwertlösungen wie einer Verschlüsselung oder der Vergabe von "Token". Hierbei handelt es sich um von der Software ausgegebene Daten, die eine dynamische Authentifizierung ermöglichen.

Stecard: ein "Safe" der neuen Generation für bargeldlose Zahlungen
Das Software-Paket Stecard verarbeitet und validiert elektronische Zahlungstransaktionen im Frontoffice, beispielsweise das Abheben von Bargeld an Geldautomaten, Zahlungen an Karten-Terminals von Tankstellen oder in Geschäften. Gleiches gilt für das Aufladen von Prepaid-Handys sowie Travelcards, also speziellen PrePaid-Kundenkarten für Zahlungsvorgänge zum Beispiel im Urlaub. Stecard unterstützt Routing und Autorisierungsmanagement für die Händler auf der Kaufseite ebenso wie für die Inhaber von Zahlungskarten auf der kartenausgebenden Seite.

Die innovative Plattform für bargeldlose Zahlungen bietet Finanzinstituten nachhaltige Wettbewerbsvorteile, da sie die schnelle Einrichtung neuer Produktangebote erlaubt. Steria investiert dazu kontinuierlich in die Aktualisierung und Erneuerung der Lösung. Dies ermöglicht sichere Zahlungsdienste, die mit den aktuellen Trends bei Mobilität, kontaktlosem Bezahlen und Biometrie im Einklang stehen.

"Stecard ist eine der zukunftssichersten Lösungen auf dem Markt: Sie ist in der Lage, große Mengen jeder Art des Zahlungsverkehrs autonom zu bewältigen, ohne dass technische Eingriffe erforderlich sind, und gewährleistet optimale Zahlungssicherheit", erklärte Hervé Deschamps, Leiter E-Payment Solutions bei Steria. (Steria Mummert Consulting: ra)

Steria Mummert Consulting: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Payment

Zuverlässige & sichere Payment-Technologie

Payment-Spezialistin secupay AG launcht zum Jahresanfang neue Produkte und Funktionalitäten. So steht ab sofort ein Onboarding-Tool für Marktplätze und Plattformen bereit und mit secuIdent ein neues Identifizierungs-Wizard. Darüber hinaus gibt es neue Funktionen im secuoffice - ein Produkt, das Händlern via Dashboard einen umfassenden Überblick über sämtliche Transaktionen bietet. Mit nur zwei Klicks den Bezahlvorgang abschließen: dies ermöglicht der secupay smart checkout. Zu den secupay-Kunden zählen Betreiber von Onlineshops, Marktplätzen und Plattformen. All diese Anbieter und ihre Kunden benötigen eine einfach anzuwendende, zuverlässige und sichere Payment-Technologie - beispielsweise im Bereich der Crowd-Modelle bildet diese das Fundament für die Wettbewerbsfähigkeit und langfristigen Erfolg.

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Ingenico, Anbieterin von elektronischen Zahlungssystemen, präsentiert auf der EuroCIS 2012 ihre neuesten Entwicklungen. Die EuroCIS findet vom 28. Februar bis zum 1. März 2012 in Düsseldorf statt. Schwerpunkte an Stand C52 in Halle 09 bilden das kontaktlose Bezahlen, integrierte Lösungen für den Handel und Mobile Payment-Technologien. Das kontaktlose Zahlen steht vor dem Durchbruch: Neben MasterCard und VISA gibt auch der deutsche Sparkassen- und Giroverband NFC-fähige Karten aus.

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Die "paysafecard" dient der Bezahlung ohne Bankkonto und Kreditkarte im Internet möglich. Nun geht paysafecard einen Schritt weiter und führt "my paysafecard" in Deutschland ein. Mit dieser Erweiterung des Produktes können paysafecard-Nutzer wie gewohnt ohne Bankkonto- oder Kreditkarte bezahlen, profitieren gleichzeitig aber von mehr Übersichtlichkeit und einem einfachen Bezahlvorgang.Nach Abschluss der Registrierung können die 16-stelligen paysafecard-Pins direkt im my paysafecard -Bereich oder per SMS hinzugefügt werden.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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