Die neueste Version des Betriebssystems "FortiOS" unterstreicht Fortinets "Advanced Threat Protection"-Fokus
Die Threat Prevention-Funktion blockiert proaktiv einen Großteil der Angriffe - Zu diesem Zweck analysiert sie Programmcode, den Datenverkehr, Websites und Anwendungen

(03.06.14) Fortinet hat ein umfassendes Update ihres Network-Security-Betriebssystems "FortiOS" vorgestellt. FortiOS ist ein zentrales Element der "FortiGate"-Plattform. Die neue Version enthält zahlreiche Innovationen, die Fortinets Lösungsportfolio zum Schutz vor Advanced Threats optimieren. Unternehmen steht dadurch eine integrierte und in sich geschlossene Lösung zur Verfügung, mit der sie Advanced Persistent Threats (APTs), Zero-Day-Angriffen und anderen Arten komplexer Malware wirkungsvoll begegnen können.

FortiOS 5.2 kombiniert neue und bereits vorhandene Technologien von Fortinet mit den "FortiGuard"-Services der FortiGuard Labs. Dadurch ist es möglich, zunehmend komplexere Cyber-Bedrohungen abzuwehren sowie Risiken zu minimieren, die durch Eindringen in Netzwerke und durch Datenverluste entstehen können. "FortiGuard"-Services werden von den Teams der FortiGuard Labs entwickelt. Dort analysieren globale Teams von mehr als 200 Sicherheitsexperten und Ingenieuren rund um die Uhr die aktuelle Bedrohungslage.

Das "Advanced Threat Protection Framework" von Fortinet bietet folgende Features:

>> Zugangskontrolle:
Reduziert die Angriffsfläche, indem sie nur autorisierten Nutzern über dafür freigegebene Ports Zugang zum Netzwerk einräumt.
>> Schutz vor Bedrohungen: Die Threat Prevention-Funktion blockiert proaktiv einen Großteil der Angriffe. Zu diesem Zweck analysiert sie Programmcode, den Datenverkehr, Websites und Anwendungen.
>> Identifizierung von Bedrohungen: Fortinets Framework erfasst alle Indikatoren, die auf kompromittierte Netzwerksysteme, Server und Clients hinweisen. Auf diese Weise lassen sich bislang unbekannte Bedrohungen identifizieren, die von herkömmlichen Schutzverfahren nicht erkannt werden.
>> Umgehende Reaktion auf Ereignisse: Erfasst und bewertet sicherheitsrelevante Vorfälle mithilfe von Security-Services wie FortiGuard, leitet automatisch Gegenmaßnahmen ein und führt Updates durch.
>> Kontinuierliche Überwachung: Überprüft und optimiert die IT-Sicherheitsmaßnahmen auf Basis von individuellen und industrieweit anerkannten Vorgaben und Erfahrungswerten. Gleichzeitig ermöglicht das Monitoring eine schnelle Reaktion auf neue Bedrohungen.

FortiOS 5.2: Ein Schlüsselelement von Fortinets APT-Framework
Die Entwicklung im Bereich IT-Sicherheit ist immer mehr durch die Zunahme an zielgerichteten Zero-Day-Angriffen und Advanced Persistent Threats geprägt. Diese zielen darauf ab, Forschungs- und Entwicklungsunterlagen sowie andere unternehmenskritische Daten zu entwenden. Forscher von Fortinets FortiGuard Labs haben mit mehr als 140 neuen Zero-Day-Schwachstellen mehr Sicherheitslücken als jeder andere Sicherheitshersteller entdeckt, 18 davon alleine im vergangenen Jahr.

Fortinets ATP Framework unterstützt die Empfehlungen, die das Beratungsunternehmen Gartner zum Schutz vor fortgeschrittenen, zielgerichteten Angriffen erarbeitet hat. Sie sind in Gartners Report "Designing an Adaptive Security Architecture for Protection from Advanced Attacks 1 vom 12. Februar 2014 enthalten. Die Autoren Neil MacDonald und Peter Firstbrook stellen darin fest: "Alle Organisationen sollten sich der Tatsache bewusst sein, dass sie permanent Bedrohungen ausgesetzt sind." Und weiter: "Ein umfassender Schutz vor Cyber-Angriffen erfordert Prozesse, die sich flexibel anpassen lassen. Zudem müssen sie Bedrohungen im Vorfeld identifizieren, vorbeugende Maßnahmen unterstützen, das Aufspüren von Sicherheitsrisiken ermöglichen sowie Abwehrmaßnahmen bereitstellen."

Fortinet hat in diesem Kontext ihr Betriebssystem um signifikante neue Sicherheitsfunktionen erweitert, die einen noch effizienteren Schutz vor APTs und anderen gezielten Angriffen bieten. FortiOS 5.2 wird zudem durch die aktuellen Versionen des Reportings von "FortiAnalyzer" und des zentralen Managements von "FortiManager" unterstützt. Fortinet hat zu diesem Zweck ein entsprechendes Patch Release bereitgestellt.

Erweiterter Schutz auf mehreren Ebenen
Version 5.2. von FortiOS erweitert die Schutzfunktionen von Fortinets Advanced Threat Protection Framework auf folgenden Ebenen:

>> Zugangskontrolle: Eine neue grafische Funktion für die Bearbeitung der Richtlinien-Tabellen. Dies macht es einfacher, Firewall- Richtlinien zu konfigurieren und konsistent zu halten.
>> Schutz vor Bedrohungen: Eine neuartige Deep Flow Advanced Malware Engine, die herkömmlichen Sicherheitslösungen auf Basis von Malware-Signaturen und heuristischen Erkennungsverfahren deutlich überlegen ist. Die Engine kombiniert die hohe Geschwindigkeit, die eine Analyse von Datenströmen bietet, mit umfassenden proaktiven Erkennungsmethoden. Dies schließt das Entpacken von komprimierten Daten mit ein, außerdem das Emulieren des Verhaltens von Programmcode in einer abgesicherten Umgebung.
>> Eine neue Secure Sockets Layer (SSL)-Engine: Sie nutzt den leistungsstarken und maßgeschneiderten CP8 ASIC (Application-specific IC) von Fortinet, um verschlüsselte Daten bis zu fünf Mal schneller zu analysieren (abhängig vom Modell und vorherigen Versionen von FortiOS).
>> Einen erweiterten Web-Proxy, der https unterstützt und eine deutlich bessere Performance bietet.
>> Eine verbesserte Intrusion Prevention System (IPS)-Engine, die vor aktuellen Exploits schützt und zudem über einen erweiterten Decoder und dynamische Analysetechniken verfügt.
(Fortinet: ra)

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Meldungen: Router / Switches / Security Appliances

Die smarten Risiken nehmen zu

Avira präsentiert die Hardwarelösung "Avira SafeThings". Sie besitzt KI-Funktionen und soll Sicherheit für alle vernetzten Geräte im Haushalt bieten und die Privatsphäre der Nutzer schützen. Immer mehr intelligente Geräte finden Einzug in das Leben und in die Haushalte vieler Nutzer. Die Anzahl der in Privathaushalten eingesetzten smarten Geräte steigt laut Gartner von 8,4 Milliarden auf voraussichtlich 20,4 Milliarden bis zum Jahr 2020. Dazu gehören vernetzte Geräte wie Laptops, Desktop-Computer, Smartphones und Tablets, aber auch Geräte, die der Benutzer möglicherweise nicht als potenzielle Risiken für seine Privatsphäre ansieht, wie Smart-TVs, Babyphones, Smartwatches oder smarte Thermostate.

Weiterentwicklung der "Sophos SG Firewall"

Sophos stellt die aktuelle Version ihrer "Sophos XG Firewall" (Version 17.5) vor, die u.a. Lateral-Movement-Protection bietet. Lateral Movement bezeichnet das Vorgehen von Cyberkriminellen, sich nach dem ersten Eindringen innerhalb der Netzwerke erst einmal so unauffällig wie möglich weiter fortzubewegen, um nach bestimmten Inhalten zu suchen bzw. die Infektion im Netzwerk weiter auszubreiten. Sophos' Synchronized-Security-Technologie verhindert mit der aktuellen Version der XG Firewall, dass gezielte, manuelle Cyber-Angriffe oder Exploits weiter in ein Netzwerk eindringen können. Die neueste XG-Version ist zudem in Kürze in die Administrationsoberfläche Sophos Central integriert, mit der die gesamte Synchronized-Security-Plattform verwaltet werden kann.

UTM- und E-Mail-Durchsatz gesteigert

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Netzwerk Monitoring & VLAN-Unterstützung

Intra2net stellt die neue Generation der "Intra2net Appliance Eco" vor. Die in Deutschland entwickelte Security-Appliance für kleine Unternehmen bietet jetzt 100 Prozent mehr Durchsatz für E-Mail, VPN und Web-Security. So lassen sich nun 16.000 E-Mails pro Stunde verarbeiten - mehr als doppelt so viele wie mit der Vorgängerversion. Damit stehen Anwendern ausreichende Leistungsreserven zur Verfügung. Gleichzeitig wurde der Stromverbrauch um rund 40 Prozent auf 16 Watt gesenkt. Die Hardware ist zudem im Betrieb noch leiser geworden. Das ermöglicht einen besseren Einsatz als Stand-Alone-Gerät in kleinen Büros. Die neue Generation der Intra2net Appliance Eco ist ab sofort verfügbar.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

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Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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