Konformität ihrer containerisierten Anwendungen

VMware bietet Sicherheit für moderne Anwendungen – von der Entwicklung bis zur Produktion

Neue Sicherheitsfunktionen für Container helfen Kunden, den gesamten Entwicklungszyklus besser abzusichern und vermeiden gleichzeitig die Ermüdung der Security-Teams



Moderne Anwendungen erfordern moderne Sicherheitsstandards. Da Bedrohungsakteure zunehmend Angriffe auf Container starten, geben 97 Prozent der von VMware befragten Technologieführer an, dass sie Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Kubernetes haben. Einer von fünf Technologieführern sagt, dass die Sicherung von containerisierten Workloads während der Laufzeit ihr größtes Kubernetes-Sicherheitsproblem ist. Die neue "Container Runtime Protection"-Funktion baut auf dem im April 2021 veröffentlichten VMware Carbon Black Container-Angebot auf und bietet umfassende End-to-End-Sicherheit für Cloud-native Workloads.

VMware hat neue Sicherheitsfunktionen für Container-Laufzeiten vorgestellt, die auf einem starken End-to-End-Sicherheitsangebot aufbauen. Diese helfen Kunden dabei, moderne Anwendungen im großen Stil besser abzusichern. Das VMware-Portfolio zu Sicherheitslösungen für moderne Anwendungen umfasst den gesamten Entwicklungs- und Einsatzzeitraum von Anwendungen und fußt auf dem umfassenden Know-how des Unternehmens in den Bereichen Workloads, Sicherheit und Kubernetes.

Containerisierte Anwendungen stellen besondere Herausforderungen an die Laufzeitsicherheit. Dazu zählen die Fragen, wie nur legitimer Datenverkehr zugelassen werden kann oder wie die Kommunikation mit den am wenigsten Privilegierten zwischen den Diensten ermöglicht und die lateral Movement-Taktik abgewehrt werden kann. Ebenfalls interessant ist, wie überprüft werden kann, ob der Workload selbst innerhalb der erwarteten Richtlinien arbeitet. VMware bietet ihren Kunden ein umfassendes Sicherheitsangebot, das diese Herausforderungen am Edge, in der Microservices-Netzwerkebene und in den Workloads selbst adressiert. Dadurch erhalten Unternehmen sowohl über ihre allgemeine Sicherheitslage als auch über die Konformität ihrer containerisierten Anwendungen mehr Transparenz und Kontrolle für besseren Schutz – von der Entwicklung bis zur Produktion. (VMware: ra)

eingetragen: 09.03.22
Newsletterlauf: 03.05.22

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Meldungen: Security Management

Automatisierte und gelenkte Abwehrmaßnahmen

Die neue "GravityZone XDR" von Bitdefender erfasst als native XDR-Lösung die IT-Sicherheitslage in einem umfassenden Kontext. Dafür korreliert sie unterschiedliche Warnmeldungen. Ab dem Zeitpunkt der Installation können die Cyber-Sicherheitsverantwortlichen auf einsatzbereite Analyse-Tools zurückgreifen, um Vorfälle zu priorisieren.

Erkennung von Bedrohungen

Qualys kündigte" Multi-Vector EDR 2.0" mit zusätzlichen Funktionen für Threat Hunting und Risikominderung an. Die neueste Version von Multi-Vector EDR optimiert die Priorisierung von Warnmeldungen und beschleunigt die Reaktion auf Bedrohungen. Die unaufhörliche Flut von Warnungen zwingt die Sicherheitsfachleute, aufwändig die risikoreichsten Bedrohungen herauszufiltern, kostet sie wertvolle Zeit und setzt ihre Unternehmen erhöhten Gefahren aus.

Herzstück der Identity Security

SailPoint Technologies Holdings hat zwei neue Identity Security-Produktsuiten vorgestellt. Weit über die reinen Grundlagen von Identity Security hinausgehend, bieten diese beiden Suiten den Kunden Identitätsschutz der nächsten Generation. Mit SailPoint als Grundlage ihres Identity-Security-Programms verfügen Unternehmen somit über eine moderne Identity-Security-Plattform, die so autonom und intelligent konzipiert ist, wie es ihre Geschäftsabläufe erfordern.

Passwort-Manager für private Anwender

Aktuelle Bitdefender-Untersuchungen zum Online-Verhalten von mehr als 10.000 Verbrauchern weltweit haben ergeben, dass 50 Prozent der Befragten ein einziges Passwort für alle Online-Konten nutzen und knapp ein Drittel (32 Prozent) nur wenige Passwörter für mehrere Konten wiederverwendet.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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