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Nachweis der Einhaltung von Sicherheitsrichtlinien


"SolarWinds Network Configuration Manager"(NCM) erleichtert das Sicherheitsmanagement im Netzwerk
Neueste NCM-Version identifiziert Sicherheitslücken bei Geräten und führt automatisierte Problembehebungsaktionen durch

(27.07.15) - SolarWinds hat Verbesserungen bei "SolarWinds Network Configuration Manager" (NCM) angekündigt. NCM hilft bei der Netzwerkgerätekonfiguration und Änderungsverwaltung für Router und Switches von Cisco, Juniper, HP, Dell und Brocade sowie für andere Geräte mit einer Befehlszeilenschnittstelle. Die neueste Version vereinfacht den Nachweis der Einhaltung von Sicherheitsrichtlinien durch die automatische Ausführung des Schwachstellenscans für Geräte unter Adaptive Security Appliance (ASA) und Internetwork Operating System (IOS) von Cisco mithilfe von CVE (Common Vulnerabilities and Exposures). Die CVE-Liste wird über die National Vulnerability Database (NVD) veröffentlicht.

Lesen Sie zum Thema "Compliance" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de)

Darüber hinaus bietet SolarWinds NCM nun automatisierte Problembehebungsaktionen und vorkonfigurierte Compliance-Berichte gemäß dem Programm zur Anwendung des Federal Information Security Management Act (FISMA) durch das National Institute of Standards and Technology (NIST) und dem Security Technical Implementation Guide (STIG) der Defense Information Systems Agency (DISA).

"IT-Profis konzentrieren sich traditionell eher auf Konfigurationsdetails und gehen davon aus, dass damit Router, Switches und Firewalls im Netzwerk sicher sind. Die Sicherheit wird für IT-Profis jedoch zu einer immer größeren Herausforderung. Deshalb muss unbedingt dafür gesorgt werden, dass die Netzwerkgeräte selbst und die Software, unter der sie ausgeführt werden, keine Schwachstellen aufweisen und dass alle neuen Sicherheitslücken schnell beseitigt werden", erklärt Nikki Jennings, Group Vice President Products and Markets bei SolarWinds. "Sicherheitstools, die sich auf die tatsächlichen Netzwerkgeräte konzentrieren, sind selten und nur allzu oft müssen IT-Profis Gerätesoftware manuell aktualisieren und patchen. SolarWinds NCM identifiziert nun jedoch automatisch Sicherheitslücken und unterstützt bei der Problembehebung. IT-Admins können also wieder ruhig schlafen."

Schwachstellenscan für Cisco-Geräte
Die automatische Übertragung von Sicherheitswarnungen aus der NVD unterstützt bei der Identifizierung von Sicherheitsrisiken im Hinblick auf die Zuverlässigkeit und Sicherheit des Netzwerks. Dabei werden potenzielle Sicherheitslücken in Cisco ASA- und Cisco IOS-basierten Geräten identifiziert. Durch den integrierten Zugriff auf das im SCAP-Format veröffentlichten CVE-System wird bei einer Übereinstimmung zwischen einer Sicherheitslücke und einem Gerät eine Warnung durch SolarWinds NCM ausgelöst. Auf Wunsch bekommen Admins auch einen interaktiven Bericht, der die Problembehebungsschritte dokumentiert.

Automatische Problembehebungsaktionen
Wenn Sicherheitslücken gefunden werden, gibt SolarWinds NCM eine Warnung aus, erzeugt einen Bericht zu Sicherheitsverstößen, sortiert nach Richtlinien und Geräten, und bietet in der neuen Version erstmalig auch automatische Problembehebungsaktionen an. Durch die Erstellung wiederverwendbarer Problembehebungsskripts, die bei Erkennung bestimmter Sicherheitsverstöße automatisch ausgeführt werden, stellt SolarWinds NCM sicher, dass Sicherheitslücken behoben werden, Netzwerkgeräte sicher sind und die Compliance-Richtlinien eingehalten werden.

Zusätzliche vorkonfigurierte Compliance-Berichte
SolarWinds NCM analysiert automatisch die Router- und Switch-Konfigurationen im Hinblick auf die Compliance mit NIST FISMA und DISA STIGs und enthält nun Vorlagen für Berichte zu diesen Compliance-Standards. Darüber hinaus bietet SolarWinds NCM weiterhin vorkonfigurierte Vorlagen für Payment Card Industry Data Security Standards (PCI DSS), den Health Insurance Portability and Accountability Act (HIPAA) und weitere Standards. Alle Berichte können an die speziellen Anforderungen von IT-Umgebungen oder an zusätzliche Compliance-Bestimmungen angepasst werden. (SolarWinds: ra)

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Meldungen: Security Management

Effektive Vulnerability Management-Lösung

Mit der "Vulnerability-Based Change Automation App" (VCA) stellt Tufin ab sofort eine Applikation zur Optimierung des Schwachstellen-Managements zur Verfügung. Sie ermöglicht Unternehmen automatisierte Schwachstellenüberprüfungen noch bevor Änderungen am Netzwerkzugang genehmigt werden. Kombiniert mit der "Tufin Vulnerability Mitigation App" (VMA) profitieren die Kunden so von einer effektiven Vulnerability Management-Lösung, die ihnen bei Netzwerkänderungen eine zusätzliche Kontrolle über ihre Angriffsfläche bietet.

Hackerangriffe auf Gesundheitseinrichtungen nehmen aktuell zu

Greenbone Networks, Lösungsanbieterin zur Schwachstellen-Analyse von IT-Netzwerken, unterstützt Krankenhäuser dabei, ihre IT-Sicherheit zu verbessern – auch im Rahmen des Krankenhauszukunftsfonds der Bundesregierung. Mithilfe des Pakets "SecureHealth" können Einrichtungen im Healthcare-Bereich ihre gesamte IT-Infrastruktur auf Schwachstellen überprüfen und damit Hacker-Angriffen und Systemausfällen vorbeugen. Greenbone Networks unterstützt zudem beim Förderantragsprozess.

Status der Daten-Cluster vom Smartphone aus überprüfen

Cohesity hat eine mobile Anwendung für das Datenmanagement veröffentlicht. Diese eignet sich vor allem für IT-Mitarbeiter, die viel unterwegs sind. Sie können die mobile "Cohesity Helios App" nutzen, um auch unterwegs den Zustand und die Leistung ihrer Cohesity-Infrastruktur zu überwachen, Support-Fälle einfach zu verwalten und Warnungen über Anomalien, einschließlich möglicher Ransomware-Angriffe, auf ihrer Produktionsumgebung zu erhalten. Wie das funktioniert, zeigt dieses Video. Die Cohesity Helios App lässt sich über den Apple App Store für iOS-Geräte und in Google Play für Android-Geräte herunterladen.

ManageEngine setzt auf Zero-Trust-Modell

ManageEngine, die IT-Management-Sparte der Zoho Corp., hat ihr Produktportfolio um zwei neue Lösungen erweitert: "Application Control Plus" unterstützt IT-Abteilungen dabei, Berechtigungen auf Endpoints zu verwalten und Anwendungen zu kontrollieren. Mit "Access Manager Plus" lassen sich unter anderem Sessions privilegierter Nutzer aufzeichnen und sichere Verbindungen zu entfernten Systemen aufbauen. Erhältlich sind beide Lösungen ab sofort beim ManageEngine-Distributor MicroNova.

IoT-Geräte als Köder für Cyberangreifer

Attivo Networks hat ihre auf der Deception-Technologie basierende ThreatDefend-Plattform in das Microsoft Azure Security Center integriert. Dadurch wird die Erkennungs-Rate und Reaktionszeit bei Angriffen auf den Microsoft-Dienst Azure IoT Edge weiter verbessert. Da Intelligent Edge ein häufiges Ziel für Angreifer darstellt, geht der Azure IoT Edge-Dienst auftretende Cyberrisiken aktiv an, indem es "Attivo ThreatDefend" zur Bedrohungserkennung verwendet. Die Integration beider Plattformen bietet Unternehmen eine zuverlässige Möglichkeit, um Angreifer im Netzwerk schnell und sicher zu identifizieren, sie in die Irre zu führen und auf sie zu reagieren.

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Streaming Media

In ihrem Streaming-Format "IT Live aus der Kantine" widmete sich die Firma Materna dem Schwerpunkt Cyber Security.

Folge 1 behandelte das Thema "Security Awareness und Phishing".
Folge 2
führte in das "Schwachstellenmanagement" ein.
Folge 3
klärte auf über "Pentesting".

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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