Lösung schützt PCs sowie mobile Endpunkte und umfasst dabei E-Mail-, Collaboration- und Web-Sicherheit
Flexible Bereitstellung und zentrale Verwaltung: Einfache, umfassende Sicherheit über alle Endpunkte hinweg mit Cloud-basierter, hybrider oder lokaler Implementierung

(30.10.14) - Viele Unternehmen zieht es zunehmend in die Cloud, doch gleichzeitig möchten sie keine Einbußen in Bezug auf Sicherheit oder Leistung in Kauf nehmen. Um den wachsenden Forderungen nach erhöhtem Schutz vor zielgerichteten Angriffen und Flexibilität bei der Implementierung, Verwaltung und Preisgestaltung gerecht zu werden, hat Trend Micro ihr Lösungspaket "Complete User Protection" entwickelt. Sie ermöglicht Anwendern eine integrierte Sicht auf Bedrohungen und verbessert die Effizienz von Gegenmaßnahmen. Complete User Protection kann sowohl in der Cloud als auch in hybriden oder lokalen Umgebungen implementiert werden und ist daher bestens geeignet für große und mittlere Unternehmen, die zum Cloud Computing übergehen wollen.

Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

Zu den Funktionalitäten der "Complete User Protection"-Lösung gehören:

Schutzfunktionen:
>> Applikationskontrolle ermöglicht kategorienbasiertes Whitelisting sowie die Abschottung von PC-Endpunkten als eine zusätzliche Schutzschicht gegen Malware und zielgerichtete Angriffe, die einem signaturbasierten Schutzmechanismus entgehen.

>> Erkennung von Browser-Exploits schützt gegen Angriffe, die auf ungepatchte Sicherheitslücken im Browser abzielen.

>> Implementierung eines sicheren, cloud-basierten Web-Gateways als Alternative oder Ergänzung zu Trend Micros bestehendem lokalen Web-Gateway.

>> Verbesserte Endpunkt-Verschlüsselung umfasst Authentifizierung noch vor dem Boot-Vorgang und Management für Windows Bitlocker sowie MacOS FileVault.

>> Auf den Anwender zugeschnittene Transparenz dank der aktualisierten zentralen Konsole "Trend Micro Control Manager". Diese ermöglicht die verbesserte Untersuchung von und Reaktion auf Bedrohungen und zeigt den Status in Bezug auf Sicherheitsvorfälle und Compliance am Dashboard. Damit erhalten Anwender eine umfassende Sicht über alle PCs, Macs und mobilen Endpunkte hinweg.

>> Aktualisierte Funktionalitäten zur Abschirmung von Sicherheitslücken. Diese schützen den Anwender aktiv gegen Exploits, die auf Sicherheitslücken im Betriebssystem oder in Anwendungen abzielen, bis ein Patch angewandt werden kann.

>> Erweiterte Hosted-E-Mail-Sicherheit zum Schutz von Microsoft Office365-Implementierungen sowohl nach innen als auch nach außen.

Verwaltung und Preisgestaltung:
>> Verbesserte zentrale Verwaltung, durch die Anwender jederzeit in Bezug auf Sicherheitsvorfälle und andere Statusinformationen im Bilde sind. Sowohl Cloud- als auch lokale Komponenten können in einer einzigen, integrierten Konsole verwaltet werden.

>> Vereinfachte Suite-Pakete mit allen Funktionen ermöglichen die einfache Auswahl und Bestellung durch Kunden und Channel-Partner. Sie bieten sowohl Cloud- als auch lokale Funktionalitäten mit der Möglichkeit, die Implementierungsarten zu mischen und auf individuelle Anforderungen anzupassen ("mix-and-match").

>> Umfassende Wahloptionen für die Suiten entweder ausschließlich Funktionalitäten zum Schutz von Endpunkten oder in Kombination mit Server- und Gateway-, sowie Mail-, Web- und Collaboration-Sicherheit.

>> Abrechnung pro Anwender für jede Suite, inklusive Rund-um-die-Uhr-Support, zusammen mit optimierten Features für Bereitstellung und Aktivierung, um den benötigten IT-Workload zu reduzieren.
(Trend Micro: ra)

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Meldungen: Sicherheitsplattformen

Höhere Sicherheit durch SASE und passwortlose Lösungen

Cisco hat zahlreiche Neuerungen im Bereich IT-Security vorgestellt. Ein erweitertes Angebot für Secure Access Service Edge (SASE) vereinfacht Netzwerk- und Sicherheitsprozesse. Alle SASE-Kernkomponenten sind damit flexibel über einen Abonnement-Service nutzbar. Weiterhin können sich Anwender zukünftig mit Cisco Duo ohne Passwort über Sicherheitsschlüssel oder Plattformbiometrie sicher bei Cloud-Anwendungen anmelden und die verbesserte SecureX-Plattform reduziert die Zeit zur Erkennung und Behebung von Bedrohungen. Remote Work hat die Komplexität der Verwaltung von Netzwerken und Sicherheitslösungen deutlich erhöht. Nun vereinfacht Cisco die Nutzung aller wichtigen SASE-Komponenten über ein einziges Angebot, das sich künftig in einen Abonnement-Service umwandeln lässt.

Neue selbstheilende SD-WAN-Funktionen

Fortinet kündigte mit der Version 7.0 ein Update ihres Betriebssystems "FortiOS" an. "FortiOS 7.0" erweitert die "Fortinet Security Fabric" um über 300 neue Funktionen, die ein noch besseres Sicherheitsniveau über alle Netzwerke, Endpunkte und Clouds hinweg bieten. Die massive Zunahme von Netzwerk-Edges – über das Rechenzentrum, WAN, LAN, LTE, Off-Net, Compute, Betriebstechnologie (Operational Technology, OT), CASB, SASE, das Internet und neuerdings auch zu Hause – hat den Perimeter über die gesamte IT-Infrastruktur deutlich vergrößert und zersplittert.

Schutz ihrer sensiblen Informationen und Daten

Durch die verstärkte Zusammenarbeit über Microsoft 365 inklusive Teams werden Daten häufig unbeabsichtigt offengelegt. Die neue Version 8.5 der Datensicherheitsplattform von Varonis Systems, bringt speziell neue Funktionen, die Unternehmen dabei helfen, Expositionen sensibler Daten zu visualisieren und diese zu reduzieren. Durch die Nutzung der Cloud wird die Zusammenarbeit wesentlich erleichtert, da Benutzer Dateien einfach und ohne Einbeziehung der IT-Abteilung teilen können. Hierdurch wird jedoch der Schutz der Daten sowohl komplexer als auch dringlicher. So weisen Cloud-Datenspeicher in der Regel eine mehr als doppelt so hohe Komplexität an Berechtigungen auf wie lokale Datenspeicher. Gleichzeitig sind native Cloud-Sicherheitskontrollen nicht in der Lage, die Gefährdung durch interne und externe Bedrohungen zu visualisieren und zu reduzieren.

CASB-Lösung für containerbasierte Anwendungen

McAfee stellt mit "McAfee Mvision Cloud for Containers" die erste einheitliche Cloud-Sicherheitsplattform vor, die Container-Sicherheit mit seinen Sicherheitslösungen Cloud Access Security Broker (CASB) und Cloud Security Posture Management (CSPM) integriert. Dank der Zero Trust Application Visibility und Kontrollfunktionen von NanoSec für Container-Implementierungen in Cloud-Umgebungen können Unternehmen die Anwendungsbereitstellung beschleunigen. Gleichzeitig unterstützt die Lösung dabei, Governance, Compliance und Sicherheit ihrer Container-Workloads zu verbessern.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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