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Im Überblick

Deception-Techniken werden zunehmend populär

CyberArk unterbindet den Diebstahl von privilegierten Zugangsdaten auf PCs, Workstations oder Servern mit einer neuen Deception-Funktion, also einer Sicherheitstechnologie, die Täuschungsmanöver nutzt. Sie hindert Cyber-Angreifer an einer längeren unerkannten Verweildauer oder der Seitwärtsbewegung im Unternehmensnetz. Lokale Administratorrechte werden oft auf Endgeräten belassen, sodass sie zu attraktiven Zielen für Angreifer werden, da sie über diese Berechtigungen in das Unternehmensnetz eindringen können. CyberArk hat nun ihren "Endpoint Privilege Manager" um eine neue Deception-Funktion erweitert, um einen Angriff bereits im Anfangsstadium zu erkennen und proaktiv zu unterbinden. Bei Deception-Lösungen handelt es sich um Täuschungstools, die reale Systeme und Applikationen nachbilden und als Köder dienen. Die CyberArk-Lösung führt potenzielle Angreifer durch die Nutzung solcher Deception-Komponenten in die Irre und verhindert damit eine missbräuchliche Nutzung privilegierter Zugangsdaten.


Im Überblick

Reaktion auf Sicherheitsvorfälle

Mit der Einführung ihres Managed Detection & Response-Services bietet Security-Spezialistin Digital Guardian eine umfassende Datensicherheitslösung mit 24/7-Zugriff auf qualifizierte Sicherheitsexperten, die aktiv externe und interne Bedrohungen suchen, erkennen und eindämmen, bevor sensible Unternehmensdaten gefährdet werden. Aufgrund des grassierenden Fachkräftemangels und der Flut an Cyberangriffen sind IT-Teams häufig unterbesetzt und überlastet. In Konsequenz wenden sich Unternehmen zunehmend Managed Security Services zu. Mit dem neuen Managed Detection & Response-Service von Digital Guardian, der eine Turnkey-Lösung für Threat Detection-Herausforderungen bietet, können Unternehmen Lücken in ihren internen Security Operations Centers (SOC) schließen, die sie anfällig für Sicherheitsrisiken machen.


Inhalte


15.05.17 - Trend Micro erweitert Worry-Free Services um "XGen"-Funktionen

20.11.17 - Risikomodelle rechtfertigen Investition in IT-Security

19.12.17 - Unternehmen können sich vor Datenschutzverletzungen durch den Einsatz einer B2B-VPN-Lösung schützen

01.02.18 - Mit "Quad9" können bösartige Websites besser erkannt und geblockt werden: Global Cyber Alliance, IBM und Packet Clearing House starten DNS-Dienst "Quad9"

23.02.18 - secion optimiert Abwehrmaßnahmen in Unternehmen

08.06.18 - CBL Datenrettung bietet Chip-Off-Service für die Forensik

20.06.18 - NTT Security (Germany) erweitert ihre Angebotsreihe um den "Management Hack"

12.07.18 - Trend Micro startet Dienst für Managed Detection & Response mit Hilfe umfangreicher Bedrohungsdaten

06.08.18 - Verhaltensanalyse: "Stormshield Breach Fighter" unterstützt sämtliche Dateitypen

07.08.18 - Cyber Security-Risiken: Fujitsu bietet neuen "Threat 360 Assessment Service"

24.09.18 - Disaster Recovery-as-a-Service (DRaaS) Cloud-Dienste für Managed Service Provider

08.02.19 - Security-Experten identifizieren Risiken bei Anwenderunternehmen und empfiehlt Präventions- und Abwehrmaßnahmen

14.02.19 - "Controlware Vulnerability Management Service" schützt vor Schwachstellen im Unternehmensnetz

18.02.19 - Cylance DSGVO/GDPR-Assessments bieten nachhaltigen Ansatz um Datenschutzanforderungen zu erfüllen

22.02.19 - CBL Datenrettung stellt hardwareverschlüsselte Smartphone-Daten wieder her

11.03.19 - Controlware schützt Kundennetze mit maßgeschneiderten Cyber Defense Services

21.03.19 - Daten-Vernichtung von Speichermedien für Rechenzentren / Schutzklasse 3

28.08.19 - Generation Z-orglos: Junge Büroangestellte setzen Unternehmen einem höheren Cyberrisiko aus

04.10.19 - Cybertrap schickt Hacker in irreale IT-Parallelwelten

08.10.19 - SentinelOne erweitert die Managed Detection & Response-Funktionen ihres "Vigilance"-Services

08.10.19 - Analyse der verschlüsselten Malware noch vor dem Öffnen

06.11.19 - "G Data CyberDefense Status Check" zeigt, wie es um die IT-Sicherheit im Unternehmen steht

08.11.19 - SentinelOne erweitert die Managed Detection & Response-Funktionen ihres "Vigilance"-Services

08.11.19 - Analyse der verschlüsselten Malware noch vor dem Öffnen

22.06.20 - Verizon Business mit neuen Lösungen zur Bekämpfung von Cyber-Kriminalität

03.07.20 - Absicherung von Homeoffice-Infrastrukturen

10.07.20 - Digital Guardian führt Managed Detection & Response (MDR)-Service ein

10.07.20 - CyberArk stellt branchenweit erste Deception-Lösung für privilegierte Accounts vor

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Meldungen: Security & Safety-Services

Angriffe auf Mitarbeiter und IT-Systeme im Homeoffice

Viele haben sich daran gewöhnt, kostenloses und freies WiFi überall dort zu nutzen, wo es angeboten wird – darunter Hotels, Bahnhöfe, Gaststätten oder Einkaufszentren. Dabei entstehen gleich drei Gefahrenpotenziale: Der unbekannte Nutzer könnte sich mit einem infizierten Gerät einloggen und das Netzwerk des Anbieters infizieren. Der Nutzer könnte sein eigenes Gerät infizieren, da der Anbieter des WiFi nicht genügend Wert auf Security legt. Und sowohl Nutzer als auch Anbieter sind gefährdet, wenn man zum Einloggen in das "freie" WiFi persönliche Daten angeben muss, die der WiFi-Anbieter sammelt und in einer nicht sicheren Umgebung speichert. Diese drei Szenarien hat Sophos etwas genauer unter die Lupe genommen und gibt Free WiFi-Anbietern Tipps für mehr Sicherheit aller Beteiligten, indem das WiFi konsequent in die Security integriert wird.

Sicherheitsportfolio erweitert

Die neuen Lösungen von Verizon Business "Verizon Managed Detection and Response", "Verizon Identity" und "Verizon Machine State Integrity" helfen Unternehmen dabei, sich besser vor Cyber-Kriminalität zu schützen. Zudem verbesserte Verizon ihren Rapid Response Retainer-Service, der Organisationen die Kenntnisse des "Verizon Threat Research Advisory Center" (VTRAC) für Cyber-Intelligenz und Incident Response zur Verfügung stellt.

IT-Prozesse aus der Sicherheitsperspektive

G Data erweitert ihr Angebot. Speziell für kleinere und mittelständische Unternehmen bietet G Data "Security Assessments" an. So können IT-Verantwortliche zielgerichtet in eine effektive IT-Sicherheit investieren. Unternehmen müssen das Thema IT-Sicherheit verstärkt ganzheitlich betrachten. Dazu gehört es auch, den Ist-Zustands der IT und der IT-Prozesse aus der Sicherheitsperspektive zu checken. Viele Unternehmen denken bei dieser Problemstellung an einen vollumfänglichen Penetrationstest. Diese Dienstleistung ist aber für viele kleinere Unternehmen nicht erschwinglich. Zudem muss für die richtige Interpretation der Ergebnisse schon eine hohe Reife in Bezug auf IT-Sicherheit im Unternehmen vorherrschen. Hierzu bedarf es hoch qualifizierter IT-Sicherheitsfachkräfte. Mit dem neuen Angebot liefert der G Data einfach umsetzbare Handlungsempfehlungen auch für KMU an.

Wachsamkeitsservice "Vigilance"

Mit den neuen MDR-Funktionen Deploy und Assist erweitert SentinelOne ab sofort ihren Wachsamkeitsservice "Vigilance" und bietet ihren Kunden auf diese Weise für jede Phase des Sicherheitslebenszyklus spezifischen Schutz. Deploy unterstützt Neukunden, die erst seit kurzem mit SentinelOne arbeiten, durch ein 90-tägiges Onboarding-Service-Angebot, das eine nahtlos geschützte Umgebung während der gesamten Implementierung gewährleistet. Das Assist-Angebot bietet Vigilance-Schutz für Incident Response-Partnerprofile. "Im vergangenen Jahr haben wir auf mehr als eine Million Bedrohungen reagiert und dabei eine durchschnittliche Reaktionszeit von unter 30 Minuten einhalten können - ein sensationelles Ergebnis im Vergleich zur branchenüblichen Reaktionszeit von 24 Stunden", so Eran Ashkenazi, SVP Global Support & Services bei SentinelOne.

Cloud-Tools für E-Mail Sicherheit

Mit Hilfe verschlüsselter E-Mail-Anhänge versuchen Cyberkriminelle aktuell klassische Antivirenprogramme zu umgehen. Durch die Verschlüsselung können Filtermechanismen die dahinter liegende Schadsoftware nicht erkennen. Seit Anfang des Jahres verbreitet sich beispielsweise die Ransomware GandCrab auf diese Art und Weise. Angesichts der steigenden Bedrohungslage entwickelte der Cloud Security-Provider Hornetsecurity ein bisher einmaliges Feature, welches diese Vorgehensweise erkennt und die Schad-E-Mail vor dem Eintreffen im E-Mail-Postfach blockiert.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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