Erweiterte Dienste für hyper-konvergente Lösungen


OpenStack-Unterstützung: Kostenloses Produkt-Upgrade für DataCore Software-defined Storage-Plattformen
DataCore integriert Dienste und Werkzeuge für die Implementierung und Verwaltung einer Virtual Desktop Infrastructure (VDI) mit hochverfügbaren und persistenten ("statefull") virtuellen Desktops

(11.06.15) - DataCore Software macht ein Bündel an Weiterentwicklungen für ihre "SANsymphony-V10 und DataCore Virtual SAN Software in einem kostenlosen Produkt-Service-Pack (PSP) verfügbar. PSP2 bietet Unterstützung für den OpenStack-Block Storage-Service Cinder, wodurch DataCore umfassende Speicherdienste für private, hybride und öffentliche OpenStack Clouds bereitstellen kann. Darüber hinaus integriert das Produkt-Update Dienste für ein durchgängiges Management der IO-Performance, eine optimierte Flash-Nutzung, integrierte Backups, eine effizientere Ressourcenauslastung, virtuelle Desktops sowie die automatisierte Integration von hyper-konvergenten und Software-definierten Speicherarchitekturen. PSP 2 ist ab sofort verfügbar.

Mit dem Update können x86-Standardserver noch optimaler mit Speicherdiensten der Enterprise-Klasse für heutige Unternehmensanforderungen ausgestattet werden. Dafür hat DataCore jüngst eine Reihe von Partnerschaften mit Serverherstellern geschlossen, die ihre Hardware mit DataCores umfassenden und universellen Storage-Diensten für hyper-konvergente Lösungen, virtuelle SANs und Software-definierten Speicher aufwerten. Neue und weiterentwickelte Software-definierte Speicherdienste im PSP2 sind:

>> Unterstützung für Cloud-Umgebungen auf Basis von OpenStack
Unternehmen und Cloud Service Provider können ab sofort Speicherbereitstellung und -management von neuen und vorhandenen Speicherressourcen über OpenStack Cinder-Befehle umsetzen. Bislang standen sie vor der Herausforderung, eine Cloud-Infrastruktur auf bereits getätigten Speicherinvestitionen aufzubauen oder kostengünstigen OpenStack-kompatiblen Storage zu finden, der den Leistungsanforderungen einer Cloud-Umgebung gerecht wird.

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>> Hyper-konvergente Virtual Desktop-Dienste
DataCore integriert Dienste und Werkzeuge für die Implementierung und Verwaltung einer Virtual Desktop Infrastructure (VDI) mit hochverfügbaren und persistenten ("statefull") virtuellen Desktops. Diese hochgradig verdichtete VDI-Lösung ist besonders kosteneffizient und eignet sich vor allem für VDI-Implementierungen auf Abteilungsniveau. Die Software nutzt dabei DataCores leistungsstarkes Caching sowie Thin Provisioning um den Einsatz physischer Storage-Ressourcen zu minimieren. Im Gegensatz zu hyper-konvergenten VDI-Lösungen von Wettbewerbern benötigt DataCore dabei keine teuren Flash-Speicher oder leistungsstarke Disk-Subsysteme. Stattdessen werden die Server-Ressourcen wie DRAM und integrierte Disks optimal genutzt, um die Kosten pro virtuellem Desktop zu senken.

>> Universelle Deduplizierung und Komprimierung für virtuelle Laufwerke
Virtuelle Disks können ab sofort dedupliziert, komprimiert und im Hintergrund vorgehalten werden, um den Speicherverbrauch zu senken. Während dies üblicherweise hersteller- oder gerätespezifisch umgesetzt wird, steht dieser DataCore-Service universell und plattformübergreifend in der kompletten Infrastruktur zur Verfügung. Deduplizierung auf Block-Level und Komprimierung können für sämtliche Speicherressourcen, Hypervisoren und File-Systeme genutzt werden.

>> Veeam-Unterstützung für integrierte, automatisierte Backups
Um eine durchgängige End-to-End-Datensicherung und eine granulare Wiederherstellung zu gewährleisten, arbeitet DataCore mit Drittanbietern zusammen und unterstützt bereits Lösungen wie CommVault Simpana IntelliSnap oder Microsoft Data Protection Manager. Sie nutzen DataCore Snapshot-Technologie für das zentrale Backup diverser Applikationen, Hypervisoren, Betriebssysteme und Speichergeräte. Mit dem PSP2-Update können die effizienten DataCore-Snapshots nun auch für Veeam-Backups genutzt werden, wodurch Snapshots von virtuellen Maschinen auf Host-Ebene überflüssig werden. Sicherungen können dadurch häufiger mit minimalem Impact auf Applikationen durchgeführt werden, um Recovery Point Objectives (RPO) zu optimieren, die Wiederherstellung zu beschleunigen und die Produktivität zu steigern.

>> Zentralisiertes Management und Konsolendienste für verteilte Speicherpools
Unternehmen mit virtuellen Speicherpools an unterschiedlichen Lokationen können die verteilten DataCore-Servergruppen von einer Benutzeroberfläche administrieren. Dabei können für Administratoren unterschiedliche Nutzerrechte auf hierarchisch definierte Server eingerichtet werden, um verteilte Speicherinfrastrukturen an verschiedenen Standorten mit weniger Personal zu verwalten.

>> Service für typische und hyper-konvergente Anwendungsszenarien
DataCore vereinfacht und automatisiert die Installation und Konfiguration und integriert mit PSP2 unterschiedliche Anwendungsszenarien für hyper-konvergente Umgebungen, skalierbare File-Systeme in Clustern, VDI-Konfigurationen, gemischte Setups für File- und Block-Storage und Hochverfügbarkeitsszenarien mit mehreren DataCore-Knoten auf physikalischen Servern und virtuellen Maschinen.

Leistungsstarke SDS-Plattform für ein End-to-End-Management der IO-Performance
DataCore SANsymphony-V10 arbeitet mit sämtlichen Storage-Typen (Flash, Disk, Cloud) in der gesamten Infrastruktur. PSP2 integriert weitere Werkzeuge für das Monitoring, der Identifizierung von Hot-Spots und das Performance-Management:

>> Performance-Optimierung für Flash-Speicher
Die Optimierungen betreffen Lese-Vorgänge von Flash-Medien und Solid State Disks durch das DataCore-Caching, die in schnelleren Antwortzeiten der Applikationen, geringerem Overhead und besserer Auslastung der kostspieligen Flash-Ressourcen resultieren.

>> Erweiterte Instrumentierung und metrische Analyse
PSP2 erlaubt zusätzlichen Einblick in das I/O-Verhalten von virtuellen und physikalischen Disks. Das Update kommt mit optimierten metrischen Angaben, verbesserten Heat-Maps und Trendreports sowie mit der Integration von S.M.A.R.T.-Warnmeldungen, um Performance- und Disk-Probleme zu identifizieren. Mit diesen Weiterentwicklungen wird die Produktivität gerade in großen Anwendungsumgebungen erhöht und der Aufwand für die Fehlervermeidung gesenkt.

>> Random Write Accelerator (RWA) für Produktionsumgebungen
Der Random Write Accelerator wird mit PSP2 für Produktionsumgebungen frei gegeben. Der RWA konvertiert Random Writes mit hoher Latenz in sequentielle Schreibvorgänge, und beschleunigt aufwändige Random Write-Workloads, wie sie in Datenbanken, ERP- und OLTP-Systemen auftreten, um das bis zu 30-fache. Im Ergebnis können Unternehmen vermehrt kostengünstigere Disks einsetzen und den Einsatz von Flash-Ressourcen optimieren.

Server und Storage wachsen zusammen
Der Unterschied zwischen Server und Storage schwindet durch die zunehmende speicherseitige Leistungsfähigkeit von Servern. Dabei tritt Software in den Vordergrund. Dabei ist DataCore einer der Pioniere bei Software-defined Storage und liefert mit seinen Plattformen die umfassendsten und ausgereiftesten Storage-Services, die ein End-to-End-Datenmanagement über unterschiedliche Hersteller- und Speicherplattformen ermöglichen. PSP 2 kombiniert dabei Speicherdienste der Enterprise-Klasse in einer robusten Software-Architektur, die die genutzte Hardware und die Kosten optimiert. Diverse Partnerschaften, darunter mit Huawei, Cisco , Fujitsu und Dell, belegen die Vorteile der DataCore Software-defined Storage-Plattformen von DataCore. (DataCore Software: ra)

DataCore Software: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Virtualisierung

Datenvirtualisierung gegen Ransomware-Attacken

Die Verschlüsselung von Daten mittels Ransomware und anschließende Forderung von "Lösegeld" ist für immer mehr Kriminelle ein lukratives Geschäft. Egal ob Locky gegen PCs oder Keranger gegen Apple – in den vergangenen Wochen gab es weltweit große Ransomware-Angriffe gegen Unternehmen und Verbraucher. Neben verschiedenen Maßnahmen aus dem Bereich der klassischen IT-Sicherheit können Unternehmen durch virtualisierte Datenverwaltung ihr Risiko grundlegend reduzieren.

Skalierbare Sandbox-Technologien einsetzen

Fortinet meldet die Verfügbarkeit ihrer "FortiSandbox-VM"-Lösung. In 2014 erreichte die FortiSandbox eine Risikoerkennungsrate von 99 Prozent in NSS Labs Tests, diese ist nun auch als virtuelle Appliance erhältlich. Kunden können somit Advanced Threat Protection (ATP)-Sandboxes innerhalb ihrer Infrastruktur, in dynamischen Rechenzentren und in geografisch verteilten Standorten einfach implementieren.

Für VMware-vSphere-Umgebungen entwickelt

Nexenta kündigte die Verfügbarkeit des "NexentaConnect for VMware Virtual SAN" an. Das Produkt vereinfacht und optimiert die Bereitstellung und die Verwaltung von Dateidiensten auf "VMware Virtual SAN" und macht damit hyperkonvergente Lösungen ohne externe Speicher-Arrays möglich.

Neuartige Absicherung virtueller Umgebungen

Bitdefender hat eine neue Hypervisor-basierte Technologie zur Memory Introspection vorgestellt. Anbieter von Virtualisierungslösungen und Administratoren in Rechenzentren erhalten auf diese Weise einen vollständigen Einblick in virtualisierte Endpunkte ohne Beeinträchtigungen bei Leistung oder Verwaltung. Denn die neue Technologie ermöglicht erstmals, die Inspektion auf der Hypervisor-Ebene durchzuführen. Die Technologie wird für Kunden voraussichtlich Ende 2015 verfügbar sein.

Skaliert auf über 50 Millionen IOPS

DataCore macht "SANsymphony-V10" ab sofort allgemein verfügbar. Die zehnte Generation der übergreifenden Software-defined Storage (SDS)-Plattform integriert die DataCore Virtual SAN-Software, die auch lokalen Speicher in Anwendungsservern in den zentralen SAN-Pool mit einbezieht. Anwender können laut Herstellerangaben kostenfrei Virtual SAN-Lizenzen für nicht-produktive Umgebungen nutzen, um sich über die Vorzüge des Software-defined Storage zu informieren.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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