Großvolumige Warnattacken


Warnung: DDoS-Erpresserbande Kadyrovtsy attackiert deutsche Ziele
Im Wochenrhythmus treten neue DDoS-Erpresser auf den Plan - Die neuesten Täter meinen es sehr, sehr ernst: Das zeigen zumindest die Warnattacken, mit denen sie auf Banken in Deutschland schießen



Banken und Online-Marketing-Unternehmen erhielten DDoS-Erpresser-Mails vom Absender Kadyrovtsy. Aus aktuellem Anlass warnt das Link11 Security Operation Center (LSOC) vor den Demoattacken der Täter, die Bandbreiten von über 50 Gbps erreichen. Der Einsatz solcher großvolumiger Warnattacken ist bislang nur von den ebenfalls international agierenden Erpresserbanden DD4BC und Armada Collective bekannt.

"We are the Kadyrovtsy and we have chosen your company as target for our next DDoS attack", mit diesen Worten startete am 26. Mai eine neue DDoS-Erpresserwelle in Deutschland. Unter dem Namen "Kadyrovtsy" richten die im europäischen Ausland bereits bekannten Täter Schutzgeldforderungen von 15 Bitcoin (umgerechnet ca. 7.100 EUR, Stand: 2.6.2016) gegen Banken und Online-Marketing-Agenturen. Die E-Mail-Forderungen enthalten opferspezifische Bitcoin-Adressen. Den Unternehmen bleiben zwischen 4 bis 5 Tage, um den Forderungen nachzukommen.

Im Unterschied zu vielen DDoS-Erpressungs-Nachahmern und -Trittbrettfahrern der vergangenen Wochen und Monate belässt es Kadyrovtsy nicht nur bei Erpresser-Mails. Diese Täter unterstreichen die Ernsthaftigkeit ihrer Forderungen mit Warnattacken zwischen 50 und 90 Gbps. Die Demoattacken dauern bis zu einer Stunde und haben nach Informationen des LSOC bei ungeschützten Zielen fast immer eine Downtime zur Folge. Kadyrovtsy arbeitet mit ICMP Floods und DNS-Reflection-Techniken. Nach Einschätzung des LSOC haben die Täter Zugriff auf ausreichend Ressourcen, um mehrere Opfer gleichzeitig anzugreifen.

Kadyrovtsy agiert international
Die DDoS-Erpresser sind seit Ende April europaweit aktiv. Ihr Name leitet sich von der Bezeichnung für Mitglieder paramilitärischer Einheiten ab, die unter dem prorussischen Präsidenten von Tschetschenien Akhmad Kadyrow gekämpft haben. Wie in einem Krieg weiten die Cyber-Täter ihren Aktionsradius seit Ende April auf immer mehr Länder in Europa aus.

Laut BSI erpresst die Gruppe ebenfalls US-amerikanische Unternehmen:

>> 22. April 2016: Mit einer Volumenattacke von 90 Gbps setz Kadyrovtsy ein Finanzunternehmen in Großbritannien unter Druck. In seiner wöchentlichen Update-Mail warnt das CERT UK vor den Tätern.

>> 7./8. Mai 2016: Anfang Mai startete Kadyrovtsy eine Erpresserwelle gegen die größten Banken, darunter die Pekao Bank, in Polen. Fachmedien berichteten von Warnattacken mit Spitzenbandbreiten zwischen 10 und 50 Gbps.

>> 19. Mai 2016: Erpresserschreiben und Warnattacken richten sich gegen niederländische Payment Service Provider.

>> Seit dem 26. Mai 2016: Kadyrovtsy nimmt jetzt auch Unternehmen in Deutschland ins Visier und unterstreicht die Forderungen mit großvolumigen DDoS-Attacken.

Das Vorgehen von Kadyrovtsy
Das Handeln und die Kommunikation der DDoS-Erpresser haben sich seit dem ersten Auftauchen Ende April verändert. Aus Sicht des LSOC sind die wichtigsten Unterschiede:

>> Die Erpresser wechseln die E-Mail-Adresse ein, die sie aber alle beim E-Mail-Provider Sigaint.org eingetragen haben.

>> Kadyrovtsy variiert die Höhe des Schutzgeldes von Land zu Land. Es liegt zwischen 15 und 20 Bitcoin.

>> Die attackierten Unternehmen haben inzwischen mehrere Tage Zeit, um das Schutzgeld an die angegebene Bitcoin-Adresse zu überweisen. Ende April betrug die Zahlungsfrist noch 24 Stunden. "if not payed after 24 hours total atackk"

>> Die Erpresserschreiben sind unterschiedlich formuliert. In der aus Großbritannien bekannten E-Mail sind die Forderungen plump und in einem relativ schlechten Englisch geschrieben: "we dos attack your all total network of not payed 20 bitcoins" (25.4.2016). In den aktuellen Schutzgeldforderungen sind Wortwahl, Grammatik und Rechtschreibung deutlich verbessert: "All of your servers will be subject to a DDoS attack starting at" (1.6.2016)

Nach Einschätzung von Onur Cengiz, Leiter des LSOC, sind die Erpressungsversuche von Kadyrovtsy unbedingt ernst zu nehmen. "Seit März gibt es vermehrt Erpresserwellen. Im Unterschied zu Gruppen wie RedDoor und caremini verschafft sich Kadyrovtsy mit den großvolumigen Warnattacken die aus dem Nichts kommen eindeutig Gehör. Nur die wenigsten Unternehmen sind in der Lage solche Angriffe mit 50 Gbps oder mehr alleine abzuwehren." Cengiz empfiehlt daher: "Aktivieren Sie proaktiv Ihre DDoS-Schutzsysteme! Sollten diese nicht auf Volumenattacken ausgelegt sein, informieren Sie sich, wie Sie auch kurzfristig Ihre Schutzbandbreite erhöhen können. Reagieren Sie umgehend auf ungewöhnliche Vorkommnisse und Netzwerkanomalien!"

Das LSOC empfiehlt den attackierten Unternehmen, nicht auf die Erpressungen einzugehen und stattdessen Anzeige bei den Strafverfolgungsbehörden zu erstatten. Die Allianz für Cybersicherheit bietet eine Übersicht über die jeweiligen Ansprechpartner für Cybercrime in den einzelnen Bundesländern. (Link11: ra)

Link11: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Aktuelle Meldungen

Reflection / Amplification-DDoS-Angriffe

Eine Forschungsgruppe mit NetScout, Akamai, Cloudflare, Shadowserver, Black Lotus und anderen führenden IT-Sicherheitsgruppen hat gemeinsam einen Warnhinweis herausgegeben. Darin wird ein neuer DDoS-Vektor aufgedeckt, der Unternehmen im Finanzsektor, ISPs, Logistik, Glücksspiel und andere betrifft.

Infektionskette beginnt mit Täuschung

Die Sicherheitsforscher von Check Point Research (CPR) haben eine laufende Spionage-Operation aufgedeckt, die auf die afghanische Regierung zielt. Die Bedrohungsakteure, die einer chinesischsprachigen Gruppierung zugeordnet werden, gaben sich als das Büro des afghanischen Präsidenten aus, um den afghanischen Nationalen Sicherheitsrat (NSC) zu infiltrieren. Sie nutzten den Dienstleister für Datenaustausch namens Dropbox, um ihre Aktivitäten zu verschleiern. CPR geht davon aus, dass dies der jüngste Fall einer länger andauernden Operation ist, die bis ins Jahr 2014 zurückreicht und der auch die Regierungen von Kirgisistan und Usbekistan zum Opfer gefallen sind. Im April 2021 erhielt ein Beamter des Nationalen Sicherheitsrats Afghanistans eine E-Mail, die angeblich vom Büro des Präsidenten von Afghanistan stammte. Sie forderte den Empfänger auf, die Änderungen in dem Dokument im Zusammenhang mit einer bevorstehenden Pressekonferenz des NSC zu überprüfen.

G Data warnt vor aktueller Dridex-Welle

Es gibt wieder verstärkt Aktivitäten der Dridex-Malware. Diese bereits einige Jahre alte Schadsoftware macht zurzeit in Excel-Dateien die Runde, die per Mail verschickt werden. Dabei hat der Schädling es vor allem auf Passwörter und andere Nutzerdaten abgesehen. "Wenn das Wochenende vor der Tür steht, lässt bei vielen Nutzern die Wachsamkeit deutlich nach. Das machen sich Kriminelle zunutze", sagt Tim Berghoff, Security Evangelist bei G Data CyberDefense. Die Schadsoftware mit dem Namen "Dridex" ist für G Data kein unbeschriebenes Blatt – bereits 2015 haben wir über diese Malware berichtet. Wie damals versteckt sich das Schadprogramm auch in diesem Fall in einer Office-Datei, getarnt als Versandbestätigung. Heruntergeladen wird die eigentliche Malware über ein eingebettetes Makro, welches sich hinter der "Drucken"-Funktion verbirgt.

Alter Bekannter: Trojaner Bandook wieder in Umlauf

Die Sicherheitsforscher von Check Point Software Technologies beobachten die Rückkehr eines alten Bekannten: des Backdoor-Trojaners Bandook. Zuletzt prominent wurde dieser durch die Malware-Kampagnen Operation Manul (2015) und Dark Caracal (2017). Nun scheint die Malware-Familie ein Revival zu feiern. Die Ziele, welche Check Point im Rahmen der neuen Kampagne identifizieren konnte, sind breit gefächert: Regierungs-, Finanz-, Energie-, Lebensmittel-, Gesundheits-, Bildungs-, IT- und Rechtseinrichtungen sind betroffen – unter anderem in Deutschland, der Schweiz und Italien. Dieses breite Spektrum lässt die Sicherheitsexperten darauf schließen, dass sich hinter den Angriffen nicht nur eine Hacker-Gruppierung im Alleingang verbirgt, sondern eine Organisation, welche Malware an verschiedene Bedrohungsakteure, wie staatliche Hacker, verkauft.

Phishing mit Lookalike-Domänen

Kaspersky-Experten haben im Rahmen einer Untersuchungen festgestellt, dass die Dienstleistungs- und E-Commerce-Branche am stärksten von Phishing-Angriffen durch sogenannte ,Lookalikes‘ betroffen ist. So gingen im dritten Quartal 2020 35 Prozent aller Lookalike-Angriffe auf das Konto von Service- und E-Commerce-Anbieter – möglicherweise eine Folge der Corona-Pandemie, weil Anbieter derzeit verstärkt auf Online-Dienste setzen. Die Hälfte (50 Prozent) der gefälschten Domains werden dabei nur einmal verwendet, 73 Prozent sind auch nur einen Tag lang aktiv. Dies erschwert eine rechtzeitige Identifizierung. Durch eine automatisierte mehrschichtige Analyse können solche Angriffe – ohne die Notwendigkeit, manuell Domänenlisten zu erstellen – erkannt werden.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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