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Phishing mit Lookalike-Domänen

Lookalike-Angriffe: Über ein Drittel haben die Service- und E-Commerce-Branche im Visier - knapp ein Viertel die ITK-Branche

Bei der Lookalike-Technik versenden Cyberkriminelle Phishing-E-Mails von vermeintlich legitimen Domain-Adressen, die lediglich durch kleine Abweichungen – etwa fehlende Buchstaben – von offiziellen Mailadressen zu unterscheiden sind



Kaspersky-Experten haben im Rahmen einer Untersuchungen festgestellt, dass die Dienstleistungs- und E-Commerce-Branche am stärksten von Phishing-Angriffen durch sogenannte ,Lookalikes‘ betroffen ist. So gingen im dritten Quartal 2020 35 Prozent aller Lookalike-Angriffe auf das Konto von Service- und E-Commerce-Anbieter – möglicherweise eine Folge der Corona-Pandemie, weil Anbieter derzeit verstärkt auf Online-Dienste setzen. Die Hälfte (50 Prozent) der gefälschten Domains werden dabei nur einmal verwendet, 73 Prozent sind auch nur einen Tag lang aktiv. Dies erschwert eine rechtzeitige Identifizierung. Durch eine automatisierte mehrschichtige Analyse können solche Angriffe – ohne die Notwendigkeit, manuell Domänenlisten zu erstellen – erkannt werden.

Bei der Lookalike-Technik versenden Cyberkriminelle Phishing-E-Mails von vermeintlich legitimen Domain-Adressen, die lediglich durch kleine Abweichungen – etwa fehlende Buchstaben – von offiziellen Mailadressen zu unterscheiden sind. Es ist meist unwahrscheinlich, dass ein Empfänger solche bewusst gesetzten Fehler bemerkt. So würden Betrüger etwa @netflix.com in @netffix.com oder @kapersky.com anstelle von @kaspersky.com ändern. Solche von Lookalike-Domains versendeten Mails passieren die Authentifizierung problemlos, haben eine kryptografische Signatur und erwecken damit nicht den Verdacht von Anti-Spam-Systemen.

Untersuchungen von Kaspersky zeigen, welche Branchen am häufigsten unter Angriffen mit Lookalike-Domains leiden. Im dritten Quartal 2020 waren Dienstleistungen und E-Commerce am stärksten betroffen (35 Prozent), an zweiter Stelle kommen IT und Telekommunikation (22 Prozent) und an dritter der Bereich Produktion und Data-Mining.

Automatisierter Schutz statt mühsamer Listenführung

Traditionelle Methode zur Erkennung von Lookalike-Domains ist die händische Eingabe aller denkbaren Varianten gefälschter Domains in eine Anti-Phishing-Lösung. Dieser Prozess ist jedoch sehr zeitaufwändig und mitunter nicht effektiv, da es immer Optionen gibt, die nicht mit aufgenommen werden. Technologien, die wirksamer gegen Phishing mit Lookalike-Domänen sind, umfassen mehrere Analysestufen und identifizieren gefälschte Websites, indem sie eine verdächtige Domain mit legitimen Adressen vergleicht, anstatt eine Liste mit falschen zu erstellen.

Wenn eine E-Mail von einem unbekannten Absender an ein anderes E-Mail-Postfach zugestellt wird, durchläuft sie alle Standard-Antispamfilter. Wird hierbei nichts Bösartiges entdeckt, beginnt die Domänenanalyse. In der ersten Phase vergleicht das System die Domain mit allen bekannten Doppelgängern. Gibt es keine Übereinstimmungen, überprüft es in der zweiten Phase Informationen über die Domain – etwa Registrierungsdetails oder Zertifikate. Werden dabei Verdachtsmomente hinsichtlich illegitimer Details entdeckt, wird die Untersuchung fortgesetzt. In der dritten Stufe wird die Domain mit einer automatisch erstellten Liste bekannter, offizieller Webadressen abgeglichen. Identifiziert das System eine Ähnlichkeit zwischen der verdächtigen und einer legitimen Domäne, wird diese als "Doppelgänger" klassifiziert.

Dieser Ansatz ermöglicht es einer Anti-Phishing-Lösung, Angriffe, die Doppelgänger-Domains verwenden, in Echtzeit zu blockieren, wenn sie zum ersten Mal auftauchen. Es sind keine manuellen Aktionen erforderlich, wie etwa das Zusammenstellen einer Liste legitimer oder möglicher Doppelgänger durch den Kunden. Alle Berechnungen werden in der Cloud durchgeführt und erfordern keine zusätzlichen persönlichen Rechenressourcen. (Kaspersky Lab: ra)

Kaspersky: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Aktuelle Meldungen

Alter Bekannter: Trojaner Bandook wieder in Umlauf

Die Sicherheitsforscher von Check Point Software Technologies beobachten die Rückkehr eines alten Bekannten: des Backdoor-Trojaners Bandook. Zuletzt prominent wurde dieser durch die Malware-Kampagnen Operation Manul (2015) und Dark Caracal (2017). Nun scheint die Malware-Familie ein Revival zu feiern. Die Ziele, welche Check Point im Rahmen der neuen Kampagne identifizieren konnte, sind breit gefächert: Regierungs-, Finanz-, Energie-, Lebensmittel-, Gesundheits-, Bildungs-, IT- und Rechtseinrichtungen sind betroffen – unter anderem in Deutschland, der Schweiz und Italien. Dieses breite Spektrum lässt die Sicherheitsexperten darauf schließen, dass sich hinter den Angriffen nicht nur eine Hacker-Gruppierung im Alleingang verbirgt, sondern eine Organisation, welche Malware an verschiedene Bedrohungsakteure, wie staatliche Hacker, verkauft.

Werbung auf TikTok

Avast hat sieben betrügerische Adware-Apps entdeckt, die bei Google Play und Apple App Store verfügbar sind. Bei der Recherche ist Avast dem Hinweis eines Kindes gefolgt, das auf ein TikTok-Profil mit Werbung für scheinbar verdächtige Apps stieß und sich an "Be Safe Online" von Avast wandte – ein Bildungsprogramm zum Thema digitale Sicherheit für Schüler und Lehrer. Avast hat die Apps an Apple und Google sowie die Profile an TikTok und Instagram gemeldet. Laut der Analytics-Plattform Sensor Tower wurden die Apps mehr als 2.400.000 Mal heruntergeladen und spielten den Betrügern bisher rund 500.000 US-Dollar ein. Die Apps wurden mit 1,3 bis 3,0 von insgesamt 5,0 Sternen bewertet.

Warnung vor aktiver Spam-Kampagne

Eine Mail, die angeblich vom Bundesgesundheitsministerium stammt, enthält einen Downloader für eine Schadsoftware. Der Dateianhang mit dem Namen "Bund-Arbeitsschutzregel-Corona-September.zip" enthält vorgeblich ein Dokument mit aktualisierten und ab sofort verbindlichen Regeln für den Infektionsschutz am Arbeitsplatz. Der Text der Mail lässt den Schluss zu, dass in erster Linie Unternehmen zur Zielgruppe gehören. Aus diesem Grund ist momentan für Unternehmen besondere Vorsicht geboten, wenn vermeintliche Mails von Behörden im Postfach landen. Uns sind Berichte über derzeit aktive Infektionen bekannt. "Die Corona-Pandemie sorgt noch immer für viel Unsicherheit - und die Mischung aus viel Homeoffice und Hygieneregeln am Arbeitsplatz stellt Arbeitgeber tatsächlich vor große Herausforderungen", sagt Tim Berghoff, Security Evangelist bei G Data CyberDefense. "Gerade deshalb sollten die Verantwortlichen aber sehr genau hinschauen und nur offiziellen Quellen vertrauen. Denn eine Infektion mit Schadsoftware können Unternehmen im Moment noch weniger gebrauchen, als ohnehin schon."

Adware und Scam-Apps oft schwer zu erkennen

Avast hat sieben betrügerische Adware-Apps entdeckt, die bei Google Play und Apple App Store verfügbar sind. Bei der Recherche ist Avast dem Hinweis eines Kindes gefolgt, das auf ein TikTok-Profil mit Werbung für scheinbar verdächtige Apps stieß und sich an "Be Safe Online" von Avast wandte – ein Bildungsprogramm zum Thema digitale Sicherheit für Schüler und Lehrer. Avast hat die Apps an Apple und Google sowie die Profile an TikTok und Instagram gemeldet. Laut der Analytics-Plattform Sensor Tower wurden die Apps mehr als 2.400.000 Mal heruntergeladen und spielten den Betrügern bisher rund 500.000 US-Dollar ein. Die Apps wurden mit 1,3 bis 3,0 von insgesamt 5,0 Sternen bewertet.

Phishing-Mails der neuen Generation

Das CERT von Retarus warnt vor Phishing-Mails, die Empfänger dazu auffordern, einen wichtigen Vertrag eines Geschäftspartners zu bearbeiten. Die Phisher gaukeln vor, das Dokument über die an sich seriöse Plattform Dotloop zur Verfügung zu stellen und leiten Empfänger auf eine gefälschte Login-Seite ihres Microsoft-Kontos. Die Betrugs-Mails sind mit dem Microsoft-Logo und dem offiziellen E-Mail-Abbinder von Dotloop professionell gestaltet. Dotloop ist eine US-Plattform, über die man Immobiliengeschäfte rechtssicher abwickeln kann. Erst nach dem Klick auf einen Button, über den sich das angebliche Vertragsdokument öffnen lassen soll, wird der Betrugsversuch offensichtlich. Er führt auf eine gefälschte Microsoft-Seite, auf der man sich mit seinem E-Mail-Passwort einloggen soll. Nur ein Blick in die Adresszeile des Browsers verrät, dass es sich um eine unseriöse Adresse handelt.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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