"Global Security Report": Ransomware und kein Ende


Was das Thema Ransomware anbelangt, ist es Hackern inzwischen bereits gelungen ein Thermostat erfolgreich mit Ransomware zu infizieren
Viele, wenn nicht die überwiegende Zahl von IoT-Geräten sind nicht so entwickelt worden, dass IT-Sicherheit dabei an erster Stelle stand




Die Ergebnisse des "Global Security Report" von AppRiver verzeichnen auch im dritten Quartal des laufenden Jahres einen weiteren Anstieg beim Malware-Aufkommen. Zum vierten Mal in Folge. Zwar haben sich die populärsten Dateitypen verändert, treu geblieben ist uns aber auch in diesem Quartal die Ransomware. Sie macht nach wie vor einen Großteil des Malware-Traffics aus.

Wann Ransomware zu einem der Hauptgesprächsthemen in der IT-Sicherheit geworden ist, lässt sich zeitlich sehr gut fest machen. 2013 tauchte CryptoLocker in den Schlagzeilen auf und machte aufgrund seiner Verbreitungsdynamik rasch Karriere und mit ihm der Begriff. Dabei war CryptoLocker bei weitem nicht die erste Ransomware. Aber das schiere Volumen dieses neuerlichen Angriffs und nicht zuletzt der enorme Profit, den die Angreifer aus der Attacke schlagen konnten, katapultierte Ransomware in eine andere Liga.

Ransomware ist bis heute unglaublich verbreitet, da macht auch das dritte Quartal dieses Jahres keine Ausnahme. Zahllose Varianten machen die Runde und jede einzelne von ihnen hat es meist auf ein ganz spezielles Ziel abgesehen. Zahlenmäßig sind Locky und Zepto nach den Beobachtungen der Analysten von AppRiver die häufigsten Varianten, aber es sind auch neue Typen aufgetaucht.

>> Princess Gehört zur Locker-Ransomware-Gruppe und zeichnet sich wie der Name es schon andeutet durch ein besonders hoch angesetztes Lösegeld aus. Bei einer erfolgreich abgeschlossenen Infektion zeigt sich zudem die typische pinke Tiara. Je nach Ziel gehen die geforderten Summen zwar bis in die Zehntausende, üblich sind allerdings eher Werte um die 300-Dollar-Marke, will man seine Dateien wieder entschlüsseln. Die Princess-Ransomware startet standesgemäß mit einer Forderung von 1.800 Dollar. Hat es das Opfer nicht ganz so eilig mit dem Bezahlen, verdoppelt sich die Summe zügig auf 3.600 Dollar (umgerechnet 6 Bitcoins) für den Schlüsselerhalt.

>>EduCrypt Auch EduCrypt trägt schon im Namen was diese Variante von anderen unterscheidet. Sie will dem Nutzer nämlich eine kleine Lektion erteilen. Zunächst ist alles wie immer. Aufgrund der erfolgreichen Vireninfektion beginnt die Ransomware damit, Dateien auf dem Zielrechner zu verschlüsseln. Gleichzeitig erhält das Opfer allerdings eine Benachrichtigung darüber, dass der entsprechende Schlüssel, irgendwo auf dem Rechner des Opfers gespeichert wurde. Der Angegriffene muss also "nur noch" den Schlüssel finden, um seine Dateien wieder zu entschlüsseln. Solange ihm das noch nicht gelungen ist, kann der User zwar nicht auf die Dateien zugreifen. Aber es wird auch keine Verbindung zu einem Command-and-Control-Server aufgebaut oder eine Lösegeldforderung gestellt. Im Gegenteil verbindet die Ransomware ihr Auftreten sozusagen mit einem erzieherischen Anspruch. Nicht selten enthält die Benachrichtigung nämlich die Empfehlung nicht einfach ungeprüft Sachen aus dem Internet herunterzuladen.

>> IoT-Ransomware Das "Internet der Dinge" ist inzwischen zum Buzzword geworden. Ursprünglich bezeichnete man mit dem Begriff ausschließlichinternetfähige Hardware-Geräte. Inzwischen gibt es unzählige, weit verbreitete Dinge, die auf das Internet zugreifen können. Ob das Waschmaschinen, Kühlschränke, Kameras oder Uhren sind.

Was das Thema Ransomware anbelangt, ist es Hackern inzwischen bereits gelungen ein Thermostat erfolgreich mit Ransomware zu infizieren. Im Klartext heißt das, dass ein Angreifer die volle Kontrolle über die entsprechende Steuerung hat und von dem oder den Opfern das übliche Lösegeld fordert, wollen sie die Kontrolle über ihre Geräte wieder erlangen. Dabei sollte man nicht unerwähnt lassen, dass es sich bei diesem Fall um eine sehr spezielle Situation gehandelt hat und ein ganz bestimmtes Modell.

Trotzdem bringt der gelungene Angriff einen Fakt ans Tageslicht für den Sicherheitsexperten schon lange versuchen die Öffentlichkeit zu sensibilisieren. Dass sich nämlich das Internet der Dinge in unterschiedlichen Bereichen zu einem wahren Sicherheitsalbtraum entwickeln könnte.

Warum ist das so? Viele, wenn nicht die überwiegende Zahl von IoT-Geräten sind nicht so entwickelt worden, dass IT-Sicherheit dabei an erster Stelle stand. Nichtsdestotrotz handelt es sich bei diesen Dingen um kleine Computer, prädestiniert für das Ausnutzen von "eingebauten" Schwachstellen. Nur werden diese Dinge in den allerseltensten Fällen wie Computer behandelt. IoT-Devices aller Art werden zunehmend populärer und sind bereits jetzt weiter verbreitet als man gemeinhin annehmen mag. Solange die Hersteller es sich nicht flächendeckend zum Ziel setzen, Sicherheitsaspekte bereits in der Konzeptions- und Entwicklungsphase zu berücksichtigen, dürfen wir getrost mit einer Flut von Datenschutzverletzungen, ausgenutzten Schwachstellen, Missbrauch der Geräte als Botnets, Malware-Infektionen und so weiter rechnen. IoT-Geräte in einem Netzwerk einzusetzen birgt ein nicht unbeträchtliches Risiko, dass die gesamte Infrastruktur bei einer Datenschutzverletzung in Mitleidenschaft gezogen wird. Mit unabsehbaren Folgen.

MarsJoke (auch unter dem Namen Polyglot bekannt) MarsJoke ist unter den genannten die neueste Ransomware-Variante. Bevorzugte Opfer: Regierungseinrichtungen und Bildungsinstitutionen. Die überwiegende Zahl dieser Angriffe nutzt einen E-Mail-Link der zu einer kompromittierten Website führt, von der die Malware dann heruntergeladen wird. Neben dem Gesundheitswesen sind es diese beiden, Regierungsbehörden und Bildungseinrichtungen, die zu den bevorzugten Zielen von Ransomware-Attacken gehören.

Das hat mehrere gute Gründe. Zum einen die Bandbreite potenzieller Ziele (seien es die Nutzer, die Computer, oder ganze Netzwerke), zum anderen das Budget, dass solche Organisationen gegebenenfalls zur Verfügung haben, um einer Lösegeldforderung nachzukommen. Und vielleicht mit am wichtigsten: Es handelt sich fast immer um hoch sensible Daten mit denen man es zu tun hat. Auch wenn ein Angriff vielleicht etwas länger braucht, um vorbereitet zu werden, am Ende zahlt er sich nicht selten für den Angreifer aus. Da es den Sicherheitsspezialisten von Kaspersky unlängst gelungen ist, ein Entschlüsselungs-Tool für die aktuelle MarsJoke-Variante zur Verfügung zu stellen, würde es uns nicht überraschen wenn in Kürze MarsJoke 2.0 auftaucht. (AppRiver: ra)

eingetragen: 18.11.16
Home & Newsletterlauf: 02.12.16


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Meldungen: Hintergrund

Auch Cyber-Kriminelle sind frühe Anwender von KI gewesen

Sicherheitsforscher von Check Point entdeckten im Dark Net einen wachsenden Marktplatz für dergleichen Benutzerkonten. Das befeuert die Debatte um die Sicherheit von ChatGPT an sich und den Einfluss des KI-Programms auf die IT-Sicherheit allgemein. Seit Dezember 2022 hat Check Point Research (CPR), die Forschungsabteilung von Check Point, als eine der ersten Experten-Gruppen auf die Gefährlichkeit von Programmen wie ChatGPT für die IT-Sicherheit hingewiesen.

Entwicklerkonten gibt es für 200 US-Dollar zu kaufen

Im Darknet stehen schädliche Apps und Entwicklerkonten für Google Play für bis zu 20.000 US-Dollar zum Verkauf, wie eine aktuelle Kaspersky-Analyse zeigt. Cyberkriminelle offerieren dabei die Veröffentlichung von Malware im App-Store Google Play sowie die Schaltung von Werbung auf Google, um potenzielle Opfer in die Falle zu locken. Auch wenn offizielle App-Stores unter ständiger und strenger Überwachung stehen, werden nicht alle schädlichen Apps erkannt, bevor diese hochgeladen werden.

Neues Licht auf Tätigkeiten und Fähigkeiten

Selbst Cyberkriminelle speichern Daten bei GitHub und vergessen ihre Daten lückenlos zu löschen. Das Zscaler ThreatLabz-Team konnte die Tools, Techniken und Prozesse (TTPs) von APT37 (auch bekannt als ScarCruft oder Temp.Reaper), einem aus Nordkorea stammenden Bedrohungsakteur von Advanced Persistent Threats, genauer unter die Lupe nehmen.

PDF-Dateien mit bösartigen Links

Eine Untersuchung des Cybersecurity-Unternehmens NordVPN hat ergeben, dass Kriminelle die offizielle Website der Europäischen Kommission genutzt haben, um schädliche Links zu verbreiten. Darunter sind illegale Streaming-Links, Geld- und Premium-Konto-Generatoren für mehrere Online-Dienste (einschließlich OnlyFans-Premium-Konten, PlayStation Network-Geschenkkarten, Fortnite-Bucks-Generatoren und Cash App-Geldgeneratoren).

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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