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Größte Bedrohungen für die Remote-Arbeit

COVID-19 Cyber Task Force: Varonis identifiziert größte Bedrohungen für Remote Work

Muster von Angriffen und Warnmeldungen ändern sich, wenn Mitarbeiter verstärkt auf VPN-Verbindungen umsteigen und sich auf Cloud-basierte Anwendungen und Daten verlassen



Welche Auswirkungen hat der nahezu flächendeckende Umstieg auf Homeoffice für die IT-Sicherheit? Was sind die größten Risiken und welche Bedrohungen lassen sich tatsächlich feststellen? Nicht erst seit Beginn der Pandemie untersucht das Incident Response Team von Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS) aktuelle Bedrohungen und Trends in der Cybersecurity. In den letzten Wochen haben die Sicherheitsexperten festgestellt, dass sich die Muster von Angriffen und Warnmeldungen ändern, wenn Mitarbeiter verstärkt auf VPN-Verbindungen umsteigen und sich auf Cloud-basierte Anwendungen und Daten verlassen. Basierend auf diesen Erfahrungen haben sie die drei größten Bedrohungen für die Remote-Arbeit identifiziert, denen das Team seit Beginn der COVID-19-Pandemie begegnet ist.

1. VPN Brute-Force

Da so viele Menschen nun von zu Hause aus arbeiten, haben Angreifer eine größere Oberfläche, um einen Brute-Force-Angriff über das VPN durchzuführen. So berichtet der VPN-Anbieter NordVPN, dass allein zwischen Mitte und Ende März die weltweite Nutzung seiner Virtual Private Network-Technologie um 165 Prozent zugenommen hat. Angreifer verfügen somit über Hunderttausende neue Ziele. Brute-Force-Angriffe machen mittlerweile über 60 Prozent der Untersuchungen des IR-Teams von Varonis aus (vor der COVID-Krise lag dieser Wert bei 40 Prozent), die meisten davon sind VPN- oder Active Directory-Authentifizierungsangriffe. Die Security-Spezialisten haben dabei festgestellt, dass Unternehmen die eingebauten Sperren und andere Einschränkungen der VPN-Konnektivität deaktivieren, um die Geschäftskontinuität aufrechtzuerhalten oder den IT-Aufwand zu reduzieren.

Dies bedeutet, dass dieser Angriff eine überaus praktikable Option für Infiltrationen darstellt. Angreifer führen einen VPN-Brute-Force-Angriff durch, indem sie ein VPN-Portal ins Visier nehmen und es mit vielen Authentifizierungsversuchen unter Verwendung von vorab gesammelten Listen von Anmeldeinformationen "sprengen" (Credential Stuffing). Wenn eine dieser Benutzername/Passwort-Kombinationen funktioniert, erhält der Angreifer Zugriff. Nicht nur das: Wenn das Ziel Single Sign-On (SSO) verwendet, verfügt dieser Angreifer auch über eine gültige Domänenanmeldung. Sehr schnell hat der Angreifer das Netzwerk infiltriert, kann mit der Domänenanmeldung eine Aufklärung beginnen und versuchen, die Privilegien zu erweitern.

2. Command and Control mittels Phishing

Durch die Pandemie erlebt mit Phishing ein alter Klassiker sein Comeback. Die Angreifer nutzen die Angst der Benutzer aus, um sie dazu zu bringen, auf bösartige Links zu klicken und Malware herunterzuladen. So haben Cyberkriminelle COVID-19-Karten erstellt und Websites eingerichtet, die vermeintlich medizinische Geräte verkaufen oder Wundermittel anbieten, die jedoch Malware auf den Rechnern der Besucher installieren. Wenn man auf diese bösartigen Links klickt, wird die Payload des Angreifers heruntergeladen, und der Angreifer stellt eine Verbindung zu seinem Command and Control (C2)-Server her. Dann beginnt er mit der Aufklärung und Privilegienerweiterung, um sensiblen Daten zu finden und zu stehlen.

3. Man-in-the-Middle-Angriff/Umgehung der Multi-Faktor-Authentifizierung

Eine weitere Bedrohung für Mitarbeiter, die von Zuhause aus arbeiten, ist ein Man-in-the-Middle-Angriff. Die neuen Remote-Mitarbeiter sind möglicherweise nicht an die grundlegenden Arbeitsabläufe in Office 365 gewöhnt, so dass sie anfällig für gefälschte Anmeldebildschirme von Office 365 sind. Durch diese sind Angreifer in der Lage, Anmeldeinformationen und Authentifizierungstoken zu stehlen, um sich dann als dieser Benutzer auszugeben und sich von ihrem eigenen System aus anzumelden.

Auch eine Multi-Faktor-Authentifizierung kann dabei umgangen werden. Darüber hinaus ist es möglich, dass die Homeoffice-Nutzer unsichere Wi-Fi-Router verwenden, die von lokalen Angreifern leicht gehackt werden können: Ein Angreifer fängt dabei das Authentifizierungs-Token ab, das der Server an den Nutzer zurückschickt, und verwendet dieses Token dann, um sich von seinem Computer aus anzumelden. Sobald die Angreifer Zugang erhalten haben, können sie mit Hilfe von Malware einen C2-Angriff starten, versuchen, andere Benutzer mit Malware zu infizieren, oder direkt zur Aufklärung gehen, um nach sensiblen Daten zu suchen. (Varonis: ra)

eingetragen: 27.04.20
Newsletterlauf: 20.07.20

Varonis Systems: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Hintergrund

Analyse der Sunburst & Kazuar-Backdoor

Die Experten von Kaspersky haben spezifische Code-Ähnlichkeiten zwischen Sunburst und bekannten Versionen der Kazuar-Backdoor gefunden. Diese Art von Malware ermöglicht einen Fernzugriff auf den Computer eines Opfers. Die neuen Erkenntnisse können IT-Sicherheitsforscher bei ihren Analysen des Angriffs weiterbringen. Mitte Dezember 2020 gaben FireEye, Microsoft und SolarWinds die Entdeckung eines großen, hoch komplexen Supply-Chain-Angriffs bekannt, bei dem die bisher unbekannte Malware ,Sunburst' gegen Kunden von SolarWinds Orion eingesetzt wurde.

Malware monetarisiert Datenverkehr

Sicherheitsexperten für Threat Intelligence bei Avast identifizieren Malware im Zusammenhang mit einigen der beliebtesten Plattformen, die sich in mindestens 28 Browser-Erweiterungen von Drittanbietern für Google Chrome und Microsoft Edge versteckt. Die Schadsoftware kann den Datenverkehr der Nutzer auf Werbung und Phishing-Seiten umleiten sowie persönliche Daten wie Geburtsdatum, E-Mail-Adressen und Geräteinformationen extrahieren. Laut den Download-Zahlen in den App-Stores könnten weltweit bereits etwa drei Millionen Anwender betroffen sein. Zu den Erweiterungen, die Nutzern helfen, Videos von Plattformen herunterzuladen, gehören Video Downloader for Facebook, Vimeo Video Downloader, Instagram Story Downloader, VK Unblock und andere Browser-Erweiterungen für Google Chrome sowie einige Add-ons für Microsoft Edge. Die Sicherheitsexperten konnten in den Erweiterungen, die auf JavaScript basieren, bösartige Codezeilen identifizieren. Diese ermöglichen den Add-ons, weitere Malware auf den PC eines Benutzers herunterzuladen.

Python Wheel-Jacking bei Angriffen auf Lieferketten

Vor kurzem veröffentlichte Sicherheitsforscher Alex Birsan einen neuen Lieferketten-Angriff. Darin beschreibt er, wie sich "Dependency Confusion" (auch "Namesquatting" genannt) bei der Paketverwaltung missbrauchen lässt, um bösartigen Code auf Produktions- und Entwicklungssystemen auszuführen. Kurz gesagt, die meisten Paketverwaltungen wie pip (Python) und npm (Software) unterscheiden nicht zwischen internen Paketen (die auf internen-Unternehmensservern gehostet werden) und externen Paketen (die auf öffentlichen Servern gehostet werden). Dementsprechend reicht ein einfacher Befehl wie pip "install my-package", um sich ein Paket entweder von einem internen oder öffentlichen Server zu schnappen.

wAgent- und Bookcode-Malware

Kaspersky-Forscher haben im Herbst zwei zielgerichtete Angriffe auf Einrichtungen identifiziert, die mit der COVID-19-Forschung in Verbindung stehen. Ein Gesundheitsministerium sowie ein Pharmaunternehmen waren davon betroffen. Die Experten von Kaspersky gehen davon aus, dass hinter diesen Angriffen die berüchtigte Lazarus-Gruppe steckt. Während die Entwicklung eines geeigneten Impfstoffes gegen COVID-19 auf Hochtouren läuft, versuchen Cyberkriminelle, daraus für sich Gewinn zu schlagen. Aktuelle Kaspersky-Untersuchungen zeigen nun, dass insbesondere die Lazarus-Gruppe bereits seit einigen Monaten Unternehmen unterschiedlicher Branchen im Visier hat, die sich einer Eindämmung der Corona-Pandemie verschrieben haben. Bislang wurden zwei Angriffe identifiziert.

APT-Hacker genauer unter die Lupe genommen

Die Sicherheitsforscher von Bitdefender haben eine komplexe und gezielte Angriffskette durch organisierte APT-Hacker genauer unter die Lupe genommen und konnten so einen Ablauf von Cyberspionage detailliert nachzeichnen. Konkret geht es um Attacken auf Regierungsorganisationen in Südostasien, die vermutlich seit 2018 durchgeführt wurden. Die Täter wollten mutmaßlich Informationen bezüglich nationaler Sicherheitsinteressen sowie weitere sensible Daten abzweigen und Industriespionage betreiben. In einem Whitepaper legen die Bitdefender-Spezialisten eine tiefgehende Analyse der eingesetzten Techniken und ihres Zusammenspiels sowie einen zeitlichen Abriss der Angriffskette vor.

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Streaming Media

In ihrem Streaming-Format "IT Live aus der Kantine" widmete sich die Firma Materna dem Schwerpunkt Cyber Security.

Folge 1 behandelte das Thema "Security Awareness und Phishing".
Folge 2
führte in das "Schwachstellenmanagement" ein.
Folge 3
klärte auf über "Pentesting".

Hier erfahren Sie mehr

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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