Im Überblick

Kritische Schwachstelle in Microsoft Azure

Das Cloud Research Team von Tenable hat eine kritische Schwachstelle in Azure entdeckt, die mehr als zehn Azure Services betrifft – darunter Azure Application Insights, Azure DevOps, Azure Machine Learning, Azure API Management und Azure Logic Apps. Microsoft wird keinen Patch für diese Schwachstelle veröffentlichen.

Im Überblick

Open Source-Terminalemulator PuTTY

Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben eine Schwachstelle entdeckt, die die Risiken verdeutlicht, die mit nicht verwalteten SSH-Schlüsseln verbunden sind. Während die Schwachstelle in PuTTY v0.81 behoben wurde, haben die Forscher erklärt, dass alle NIST P-521 Client-Schlüssel, die mit PuTTY verwendet werden, als kompromittiert betrachtet werden müssen und widerrufen werden sollten.


Inhalte

22.03.18 - Schwachstellen machen Tausende Tankstellen für Hacker angreifbar

12.04.18 - Meltdown und Spectre sind nur die Spitze des Eisbergs

29.05.18 - Schwachstelle: Millionen Hotelzimmer lassen sich hacken

11.09.18 - FakesApp: WhatsApp-Schwachstelle erlaubt Manipulation von Textnachrichten

09.10.18 - Eset enttarnt und analysiert ersten Computerschädling, der aktuelle Zero Day-Schwachstelle für Windows ausnutzt

16.10.18 - Neue Sicherheitslücke bedroht Daten von 32.000 Smart Homes und Unternehmen

20.11.18 - Messenger: Whatsapp-Sicherheitslücke bedroht Millionen Nutzer

20.11.18 - Offene Fragen zur Qualitätskontrolle bei Microsoft

08.01.19 - Forscher von Trend Micro entdecken massive Schwachstellen in weit verbreiteten IoT-Protokollen

06.03.19 - Schwachstelle: Forscher warnt vor schwacher SCP-Sicherheit

14.03.19 - Kaspersky Lab: Sieben Schwachstellen in industrieller IoT-Plattform geschlossen

29.04.19 - Sicherheitslücken Meltdown und Spectre bei bestimmten Prozessoren

31.05.19 - Kritische Schwachstelle im Windows-Betriebssystem

18.06.19 - YAM: Bitdefender identifiziert neue Meltdown-artige Schwachstelle

06.09.19 - Knapp 800.000 Systeme weiterhin für BlueKeep-Sicherheitslücke anfällig erste Exploits existieren schon

19.09.19 - Detailwissen zur Intel-Schwachstelle würde Angreifern weltweit die Möglichkeit zu Datendiebstahl, Erpressung, Spionage und Sabotage eröffnen

05.11.19 - Kaspersky hilft bei der Schließung von Sicherheitslücken in Industrie-Software

21.01.20 - Webbrowser Google Chrome: Zero-Day-Exploit kam bereits bei Waterhole-Attacken auf ein koreanischsprachiges Nachrichtenportal zum Einsatz

17.02.20 - F-Secure entdeckt große Sicherheitslücke in drahtlosem Präsentationssystem

12.03.20 - Sicherheitslücke in Citrix ADC: Absicherung dringend empfohlen

17.04.20 - Achtung: Kritische Schwachstelle in Windows

23.06.20 - Manipulation von Hardware-Funktionen ermöglicht gezielten Datendiebstahl - Bitdefender veröffentlicht Whitepaper

24.07.20 - BSI rät daher dringend dazu, den von Microsoft beschriebenen Workaround umzusetzen

21.08.20 - Guardicore Labs analysiert VMware-Schwachstelle mit CVSS v3 Score 10

08.01.21 - Neue Erkenntnisse: Multi-Faktor-Authentifizierung weniger sicher als angenommen – neue Sicherheitslücken entdeckt

16.02.21 - 7.339 Schwachstellen unter dem Weihnachtsbaum: IoT Inspector findet gefährliche Sicherheitslücken in beliebten Geschenken wie vernetztem Kinderspielzeug, Smart Speakern oder Hobbydrohnen

29.04.21 - TikTok: Hacker konnten sämtliche Profil-Informationen und die Telefonnummer von Nutzern stehlen - Fix von TikTok sollte umgehend installiert werden

01.06.21 - Zero-Day-Lücken in MS Exchange ermöglichen Industriespionage

21.07.21 - Hackerone: IDOR-Schwachstelle gefährdet Einzelhändler und E-Commerce

19.08.21 - Schwerwiegende Schwachstelle bei Siemens-Steuerungen ermöglicht Angreifern den Fernzugriff auf Industrieanlagen

16.09.21 - Check Point findet vier Sicherheitslücken in Microsoft Office

05.10.21 - Zero-Day-Schwachstelle "PrintNightmare": Sicherheit von Windows-Geräten gefährdet

25.10.21 - Die Attacke beginnt mit einem verseuchten e-book: Die Hacker verstecken in einem solchen ihre Malware oder Payload, und bieten es zum Herunterladen an

25.10.21 - Management von Netzwerken: Sicherheitslücken schließen mit einem guten Netzwerkmanagement

12.11.21 - Der NichStack ist ein gemeinsamer TCP/IP-Stack, der von Millionen von SPS und Steuerungen und in anderen kritischen Infrastrukturbereichen verwendet wird

04.02.22 - Audio-DSP als Einfallstor für Hacker: Schwachstelle in MediaTek-Chips von Android-Smartphones

04.02.22 - Team82 identifiziert 250. ICS-Schwachstelle und zieht Bilanz

16.02.22 - Warnstufe Rot: Schwachstelle Log4Shell führt zu extrem kritischer Bedrohungslage

16.02.22 - Bitdefender entdeckt laufende Attacken auf die Log4j-Schwachstelle

18.02.22 - Besonders kritische Schwachstelle in der Apache-Log4j-Bibliothek

18.02.22 - Aktuelle Erkenntnisse zur Apache-Log4Shell-Schwachstelle

02.03.22 - Hacker-Powered Security Report 2021: Ethische Hacker meldeten in den vergangenen zwölf Monaten mehr als 66.000 Sicherheitslücken an Unternehmen

23.05.22 - Spring4Shell-Sicherheitslücke versetzt Unternehmen in Alarmbereitschaft

24.05.22 - Microsoft Patch Tuesday: Zusammenfassung - Patches beheben Schwachstellen auf mehreren Microsoft-Produkten

13.06.22 - Salt Security deckt kritische API-Sicherheitslücke einer FinTech-Plattform auf, die Hunderte von Banken bedient

22.08.22 - Angriffsmuster für Cloud-Ransomware-Attacken auf Microsoft 365 – Proofpoint empfiehlt eigene Lösung zum Schutz

04.11.22 - Zscaler entdeckt Schwachstelle in Adobe Acrobat Reader Javascript

23.11.22 -Gravierende Sicherheitslücke auf Apple-Geräten: Check Point rät dringend zum Update

30.11.22 - Mysteriöses iPhone-Update schützt vor Mail-Schwachstelle in iOS 16

07.02.23 - Bitdefender warnt vor aktiver Cryptojacking-Kampagne über eine DLL-Sideloading-Schwachstelle in Microsoft OneDrive

15.02.23 - Varonis entdeckt gefährliche Windows-Schwachstellen

22.02.23 - WithSecure warnt vor Schwachstelle in Microsoft Office 365 Message Encryption

28.03.23 - Industrielle Cybersicherheit: Als Schnittstelle zwischen IT und OT sind Historian-Server beliebte Angriffsziele

13.04.23 - Akamai analysiert Risiken einer kritischen Spoofing-Schwachstelle in der Windows CryptoAPI

04.05.23 - Sicherheitslücke in VMware ESXi - Patch dringend erforderlich!

12.06.23 - Sicherheitswarnung: Gravierende Sicherheitslücke in Microsoft Outlook entdeckt – CVE-2023-23397

12.06.23 - Zero-Day-Sicherheitslücke in Outlook (CVE-2023-23397)

28.07.23 - G Data warnt vor kritischer Lücke in Microsoft Message Queuing Service

07.08.23 - Zero-Day in Microsoft Windows bei Nokoyawa-Ransomware-Angriffen ausgenutzt

14.03.24 - Log4Shell: Die Gefahr ist nicht gebannt - Was ist zu tun?

06.06.24 - Sicherheitslücke in XZ Utils ermöglicht Remotecode-Ausführung

08.07.24 - XZ Utils Backdoor: Sicherheitslücke in der Software-Supply-Chain

09.07.24 - Sicheres Management von SSH-Schlüsseln am Beispiel PuTTY: Risiken und Lösungsansätze

14.08.24 - Microsoft Azure-Schwachstelle betrifft mehr als zehn Azure-Services und wird nicht gepatcht


Meldungen: Sicherheitslecks

Sicherheitsaspekte von Open-Source-Software

Die jüngste Entdeckung einer Backdoor in den Versionen 5.6.0 und 5.6.1 von XZ Utils, einer Reihe von Open-Source-Komprimierungsprogrammen, hat eine bedeutende Debatte über die Sicherheit von Open-Source-Software und die Integrität der Lieferkette ausgelöst.

Umgehung der SSH-Authentifizierung

In der Bibliothek von XZ Utils wurde eine Sicherheitslücke ("CVE-2024-3094") entdeckt. XZ Utils und die zugrunde liegende Bibliothek liblzma sind Open-Source-Projekte. Die gefundene Sicherheitslücke ist auf bösartigen Code zurückzuführen und wurde von einem der Maintainer des Projekts in die Bibliothek eingeschleust.

Stand der Log4Shell-Schwachstellen

Am 9. Dezember 2021 wurde die Welt in höchste Alarmbereitschaft versetzt, weil eine der kritischsten Zero-Day-Schwachstellen aller Zeiten bekannt wurde: Log4Shell. Veracode hat die Schwachstelle seither beobachtet. Die Schwachstelle mit dem höchstmöglichen Schweregrad (10.0) befand sich in Apache Log4j, einem allgegenwärtigen Open-Source Java-Protokollierungs-Framework.

Exploits zur Erhöhung von Berechtigungen

Im Februar 2023 entdeckten Kaspersky-Experten einen Angriff, der eine Zero-Day-Schwachstelle im Microsoft Common Log File System (CLFS) ausnutzte. Eine cyberkriminelle Gruppe nutzte einen Exploit, der für verschiedene Versionen und Builds von Windows-Betriebssystemen, einschließlich Windows 11, entwickelt wurde, und versuchte mit damit die Nokoyawa-Ransomware bereitzustellen.

Queue Jumper - Nur ein Paket bis zur Katastrophe

Eine Sicherheitslücke im Microsoft Message Queuing Service (MSMQ) erlaubt es Angreifern, mit Hilfe nur eines einzigen Datenpakets die Kontrolle über einen Server zu übernehmen. Die Komponente ist auch Teil von MS Exchange. Ein Patch für die Lücke steht bereit und sollte umgehend installiert werden.

Besuchen Sie SaaS-Magazin.de

SaaS, On demand, ASP, Cloud Computing, Outsourcing >>>

Kostenloser Newsletter

Werktäglich informiert mit IT SecCity.de, Compliance-Magazin.de und SaaS-Magazin.de. Mit einem Newsletter Zugriff auf drei Online-Magazine. Bestellen Sie hier

Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

Diese Webseite verwendet Cookies - Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Mit dem Klick auf „Erlauben“erklären Sie sich damit einverstanden. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.