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Gefährliche TLDs vollständig blockieren


Blue Coat benennt die gefährlichsten Top-Level Domains im Internet
Report belegt: In zehn neuen Top-Level Domains liegt der Anteil verdächtiger Webseiten über 95 Prozent; .zip und .review als die gefährlichsten Adressen eingestuft

(30.09.15) - Blue Coat Systems benennt in einem neuen Report für Endanwender und Unternehmen die Top-Level Domains (TLDs) mit dem höchsten Anteil verdächtiger Webseiten. Zu den wichtigsten Ergebnissen des Reports gehört es, dass in zehn verschiedenen TLDs über 95 Prozent der Webseiten als verdächtig gelten. Bei den topplatzierten TLDs .zip und .review erreicht der Anteil sogar 100 Prozent.

Für den Report "Die gefährlichsten Top-Level Domains im Internet" analysierte Blue Coat hunderte Millionen Webanfragen von über 15.000 Unternehmen und 75 Millionen Anwendern. Der Bericht enthält neben den Forschungsergebnissen auch Tipps und Tricks, mit denen sich Webanwender, Security-Verantwortliche und IT-Abteilungen besser vor Viren und anderen böswilligen Aktivitäten schützen. Im Rahmen des Reports klassifizierte Blue Coat eine Domäne als "shady" ("zweifelhaft"), wenn sie in der Blue Coat-Datenbank mit einer der folgenden Kategorien bewertet war:

>> Häufigste böswillige Aktivitäten - Weniger häufige böswillige Aktivitäten
>> Spam - Malware
>> Scam - Botnet
>> Verdächtig - Phishing
>> Potenziell Unerwünschte Software (PUS)

Domänen, die in der Datenbank nicht mit einer dieser Bewertungen klassifiziert waren, wurden in der Studie als "non-shady" ("nicht zweifelhaft") aufgeführt.

In den Anfangszeiten des Internets gab es im Web eine Handvoll häufig genutzter Top-Level Domains (TLDs): Die meisten Anwender und Unternehmen besuchten damals nur wenige Standard-TLDs wie .com, .net, .edu und .gov sowie länderspezifische Domains wie .DE (Deutschland), .FR (Frankreich) und .JP (Japan). Seit 2013 ist die Zahl neuer TLDs rapide gestiegen. 2015 gab es bereits über eintausend offiziell vergebene TLDs. Viele davon können unter Web-Security-Geschichtspunkten aber nicht als sicher gelten. Die hohe Zahl verfügbarer TLDs eröffnet Angreifern zudem ganz neue Möglichkeiten: TLDs mit einem hohen Anteil zweifelhafter Sites sogenannte Shady TLDs können einen fruchtbaren Boden für eine Vielzahl schädlicher Aktivitäten wie Spam, Phishing oder die Verteilung Potenziell Unerwünschter Software (PUS) liefern.

Die Top Ten der TLDs mit zweifelhaften Sites im Internet

Rang Top-Level Domain Anteil zweifelhafter Sites
#1 .zip - 100.00%
#2 .review - 100.00 %
#3 .country - 99.97 %
#4 .kim - 99.74 %
#5 .cricket - 99.57 %
#6 .science - 99.35 %
#7 .work - 98.20 %
#8 .party - 98.07 %
#9 .gq (Equatorial Guinea) - 97.68 %
#10 .link - 96.98 %

*Stand: August 2015. Die Prozentangaben basieren auf den Kategorisierungen von Sites, die von unseren 75 Millionen Usern besucht wurden. Wenn für eine TLD ein Wert von 100% angegeben ist, bezieht sich dies auf Sites, die von Blue Coat kategorisiert wurden.

Aktuelle Beispiele für gefährliche Aktivitäten unter fragwürdigen TLDs
Der Report dokumentiert eine Reihe böswilliger Aktivitäten, die derzeit von einigen fragwürdigen Websites auf als besonders gefährlich bewerteten TLDs ausgehen, etwa von der gefährlichen TLD .kim. So hat das Forschungsteam von Blue Coat jüngst Webseiten entdeckt, die beliebten Video- und Foto-Portalen nachempfunden sind und Besucher, die ohne adäquaten IT-Schutz surfen, zum unbemerkten Download von Malware verleiten sollen.

"Die Zahl der TLDs ist in den letzten Jahren regelrecht explodiert. Darunter sind auch viele Domänen, in denen sich nahezu ausschließlich fragwürdige Seiten ansiedeln", erklärt Dr. Hugh Thompson, CTO bei Blue Coat Systems. "Die Zunahme fragwürdiger TLDs, die wir bei unserer Analyse dokumentiert haben, macht es Angreifern viel leichter, ihren Machenschaften nachzugehen. Nur wenn die Anwender und Unternehmen genau wissen, welche Seiten gefährlich sind und wie sie diese vermeiden, lässt sich ein gutes Sicherheitsniveau gewährleisten."

Risikominimierung für Unternehmen und Endanwender
Unternehmen und Endanwender, die ihre IT optimal vor fragwürdigen TLDs schützen möchten, finden im Report neben umfangreichen Informationen über die Bedrohungen auch eine Reihe konkreter Tipps für den Umgang mit gefährlichen TLDs:

>> Unternehmen sollten erwägen, Traffic zu besonders gefährlichen TLDs vollständig zu blockieren. Hierzu gehören zum Beispiel die Domänen .work, .gq, .science, .kim und .country.
>> Nutzer sollten beim Klicken auf Links in Suchergebnissen, E-Mails oder sozialen Netzwerken Vorsicht walten lassen, wenn sie zu Webseiten mit diesen TLDs führen.
>> Um zu verifizieren, wohin genau ein Link führt, sollten Nutzer mit der Maus den Link berühren, ohne diesen anzuklicken. Im daraufhin erscheinenden Textfeld wird so die Zieladresse samt TLD sichtbar.
>> Auf mobilen Endgeräten lässt sich ein Link verifizieren, indem der Nutzer ihn berührt und anschließend kurz hält, anstatt ihn nur anzutippen.
(Blue Coat Systems: ra)

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Meldungen: Statistiken

Alte Malware im neuen Gewand

Die Pandemie bleibt ein Fest für Kriminelle – Sie nutzen die Verunsicherung der Menschen für Angriffe aus. Laut der aktuellen Bedrohungsanalyse von G Data CyberDefense stieg die Zahl im zweiten Halbjahr 2020 der abgewehrten Angriffsversuche um 85 Prozent. Pro Minute haben Cyberkriminelle im vergangenen Jahr 76 neue Versionen einer Schadsoftware veröffentlicht. Auch Sicherheitslücken wie Shitrix und Sunburst haben den Angreifern gute Dienste für ihr schädliches Treiben geleistet.

Wachsendes Interesse an Krypto-Mining

Die von Kaspersky DDoS Prevention registrierten DDoS-Angriffe sind im vierten Quartal 2020 gegenüber dem Vorjahreswert leicht gestiegen. Im Vergleich zum dritten Quartal gingen sie jedoch um 31 Prozent zurück. Diese Entwicklung hängt mit dem wachsenden Interesse an Krypto-Mining zusammen. Da im Lauf des Jahres 2020 weltweit mehr Zeit im Internet verbracht wurde, ging auch die Zahl der DDoS-Angriffe (Distributed Denial of Service) nach oben. Das letzte Quartal 2020 war weiterhin von Attacken auf Bildungseinrichtungen geprägt, wie etwa auf Schulen in Massachusetts oder die kanadische Laurentian University. Aber auch Anbieter von Online-Spielen verzeichneten DDoS-Angriffe.

10 Mio. DDoS-Attacken weltweit in 2020

Zum ersten Mal in der Geschichte hat die jährliche Zahl der DDoS-Angriffe weltweit die 10-Millionen-Schwelle überschritten. Das Atlas Security Engineering and Response Team (ASERT) von Netscout beobachtete im Jahr 2020 10.089.687 Angriffe. Das sind fast 1,6 Mio. Angriffe mehr als 2019 mit 8,5 Mio. In Deutschland waren letztes Jahr 445.000 Angriffe zu verzeichnen, im Vergleich zu 162.000 im Jahr 2019. Diese beinhaltete den größten EMEA-Angriff mit einem Volumen von 586 Gbps.

Anstieg von SSL-basierenden Ransomware-Angriffen

Zscaler stellte die Ergebnisse des "2020 State of Encrypted Attacks Reports" des ThreatLabZ-Teams vor. Der Report deckt auf, welche neuen Techniken zum Unterlaufen herkömmlicher Sicherheitskontrollen eingesetzt wurden und zu einem 260 Prozent Anstieg von verschlüsselten Angriffen führten und zeigt, welche Branchen verstärkt im Visier der Angreifer stehen. Der Bericht basiert auf einer Analyse von über 6,6 Milliarden in der "Zscaler Cloud" erkannten Angriffen, die von Januar bis September 2020 über verschlüsselte Kanäle verbreitet wurden. Cyberkriminelle schreckten in diesem Jahr nicht davor zurück, die Pandemie für ihre Zwecke auszunutzen, denn an der Spitze der Ziele stand das Gesundheitswesen. Darüber hinaus zielten SSL-basierte Bedrohungen auf die folgenden Bereiche ab.

Identitätsbetrug ist kein Nine-to-five-Job mehr

Nicht nur die Online-Aktivitäten von Verbrauchern erfuhren durch die Pandemie einen weltweiten Aufschwung, auch Betrugsfälle im Internet sind deutlich gestiegen. Das zeigt der Identity Fraud Report 2020 von Onfido, der heute veröffentlicht wird. Der Experte für digitale Identitätsprüfung und Authentifizierung unterstützt mehr als 1.500 Kunden aus 195 Ländern bei der Aufdeckung von Betrug in 4.600 unterschiedlichen Dokumententypen. Der Report entstand aus der anonymisierten Auswertung von Kundendaten zwischen Oktober 2019 und Oktober 2020. Er zeigt, dass das Risiko des Identitätsbetrugs weiter zunimmt und Angriffe immer häufiger stattfinden. Die durchschnittliche ID-Betrugsrate, also die Anzahl der Betrugsfälle im Verhältnis zu den untersuchten Identitäten, in Deutschland stieg im Jahresverlauf um 23 Prozent, von 6 Prozent 2019 auf 7,4 Prozent 2020.

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Streaming Media

In ihrem Streaming-Format "IT Live aus der Kantine" widmete sich die Firma Materna dem Schwerpunkt Cyber Security.

Folge 1 behandelte das Thema "Security Awareness und Phishing".
Folge 2
führte in das "Schwachstellenmanagement" ein.
Folge 3
klärte auf über "Pentesting".

Hier erfahren Sie mehr

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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