- Anzeigen -
Embedded Software Engineering Kongress 2022 - Sindelfingen | 05.–09.12.2022
Der ESE Kongress ist Deutschlands Leitkongress der Embedded-Softwarebranche


Finanzsektor am stärksten von Cyber-Bedrohungen betroffen

Finanzdienstleister im Fokus krimineller Akteure und Ransomware-Gruppen in Q3 2021

Hälfte der beobachteten APT-Aktivitäten scheint von russischen und chinesischen Akteuren unterstützt zu werden



Im neuen Advanced Threat Research Report: January 2022 untersuchte Trellix das Verhalten und die Aktivitäten von Cyber-Kriminellen im dritten Quartal 2021. Die Studie stellt unter anderem fest, dass Hacker-Gruppen trotz des Bestrebens, Ransomware-Aktivitäten aus Online-Foren zu verbannen, alternative Personas verwenden, um den Einsatz von Ransomware in immer mehr Branchen zu verbreiten. Am häufigsten sind der Finanzsektor, Versorgungsunternehmen und Einzelhändler betroffen, auf die insgesamt fast 60 Prozent der entdeckten Ransomware-Angriffe entfallen.

"Wir haben uns zum Ende des Jahres 2021 auf den wiedererstarkenden Pandemieverlauf und die Enthüllungen rund um die Log4j-Schwachstelle konzentriert. Bei unseren Untersuchungen der Cyber-Bedrohungsaktivitäten im dritten Quartal entdeckten wir allerdings bereits bemerkenswerte neue Tools sowie Taktiken von Ransomware-Gruppen und versierten globalen Bedrohungsakteuren", erklärt Raj Samani, Chief Scientist und Fellow bei Trellix. "Dieser Report bietet einen besseren Einblick in die Verwendung und den Missbrauch von Personas durch Ransomware-Gruppen. Er zeigt außerdem, wie staatliche APT-Akteure versuchen, tiefer in den Finanzsektor und andere kritische Branchen einzudringen und neue "Living off the Land"-Angriffe die systemeigenen Microsoft-Tools auf neue Art und Weise ausnutzen."

Ransomware-Gruppen tauchen wieder auf

Trellix stellte im dritten Quartal 2021 fest, dass die DarkSide-Ransomware-Gruppe trotz der Behauptung, ihre Aktivitäten eingestellt zu haben, unter dem Namen BlackMatter wiederaufgetaucht ist. BlackMatter nutzt viele der Methoden, die DarkSide beim Angriff auf Colonial Pipeline verwendete, und setzt ebenfalls auf den Ansatz der doppelten Erpressung: Die Gruppe droht, die Daten der Opfer zu veröffentlichen, wenn kein Lösegeld gezahlt wird.

Die Ransomware-Gruppe REvil/Sodinokibi übernahm die Verantwortung für die Ransomware-Attacke auf Kaseya VSA, die Hunderte von Supermärkten für mehrere Tage lahmlegte, und zeigte – wie bereits im zweiten Quartal 2021 – eine starke Verbreitung. Sie machte fast die Hälfte der von Trellix entdeckten Ransomware-Angriffe aus. Da die Folgen von Ransomware auf Versorgungssysteme, die für den Alltag wichtig sind – wie beispielsweise die Treibstoff-, Getreide-, Lebensmittelversorgung – immer gravierender werden, hat die US-Regierung mit der Initiative StopRansomware.org Schritte unternommen, um ihre Cyber-Agenda voranzutreiben und diese Auswirkungen zu reduzieren. Sie zielt darauf ab, Akteure zu identifizieren und zu lokalisieren, die an Cyber-Aktivitäten auf kritische US-Infrastrukturen beteiligt sind.

Fortschrittliche Mustertechniken entwickeln sich weiter

Trellix beobachtete die Weiterentwicklung der Methoden hochversierter APT-Gruppen, mit denen sie Sicherheitskontrollen umgehen und ihre Operationen durchführen. Dazu identifizierte das Forschungsteam Indikatoren für Kompromittierungen, um Tools, die für die Ausführung von Angriffen verwendet werden, aufzudecken. Zudem wurden im dritten Quartal Sicherheits-Tools wie Cobalt Strike von staatlichen Akteuren missbraucht, um sich Zugang zum Netzwerk ihrer Opfer zu verschaffen. Cobalt Strike ist ein Simulationswerkzeug für Angreifer, das häufig von ethischen Hackern verwendet wird, um Angriffsmethoden zu studieren und die Reaktion auf Vorfälle zu verbessern. Es wurde in mehr als einem Drittel der untersuchten APT-Kampagnen entdeckt, während Mimikatz, ein Post-Exploitation-Tool, in über einem Viertel der Kampagnen zum Einsatz kam. Hiermit verschaffen sich Angreifer tieferen Zugang zum Netzwerk eines Opfers oder erhöhen die Nutzerrechte, um Aufgaben auszuführen, nachdem sie Zugriff auf das Gerät des Opfers erhalten haben.

Darüber hinaus beobachtete Trellix folgende APT-Aktivitäten im dritten Quartal 2021:

>> Bedrohungsaktivitäten, die mutmaßlich von russischen und chinesischen Gruppen mit staatlicher Unterstützung ausgingen, waren für fast die Hälfte (zusammen 46 Prozent) aller beobachteten APT-Aktivitäten verantwortlich. Diese Einschätzung basiert auf der Analyse der verfügbaren technischen Indikatoren.

>> Bei fast 40 Prozent der von Trellix beobachteten APT-Aktivitäten war der Finanzsektor das Ziel, gefolgt von Versorgungsunternehmen, Einzelhändlern und Behörden.

"Living off the Land" breitet sich aus

Im dritten Quartal wurden zudem vermehrt Angriffe mithilfe von Software durchgeführt, die sich bereits auf einem Zielsystem befindet. Diese Ausnutzung von Software und Funktionen – "Living off the Land" (LotL) – wird häufig von staatlichen Akteuren und großen kriminellen Organisationen verwendet, um die Entwicklung eigener fortschrittlicher Tools zu vermeiden.

Trellix stellte fest, dass PowerShell und Windows Command Shell (CMD) in 40 Prozent der entdeckten LotL-Fälle verwendet wurden, um Befehle auszuführen und sich Zugang zu verschaffen. Zu den anderen häufig genutzten nativen Betriebssystem-Tools gehören Rundll32, WMIC und Excel sowie administrative Remote-Service-Tools wie AnyDesk, ConnectWise Control, RDP und WinSCP.

Q3 2021 Bedrohungsaktivitäten

Ransomware zahlt sich aus: REvil/Sodinokibi übernahm die Verantwortung für die erfolgreiche Infizierung von mehr als einer Million Systeme und forderte anschließend 70 Millionen US-Dollar – die bisher höchste öffentlich bekannte Lösegeldforderung.

APT MITRE ATT&CK-Techniken: Spear-Phishing-Anhänge, verschleierte Dateien oder Informationen sowie PowerShell waren die am weitesten verbreiteten APT MITRE ATT&CK-Techniken und machten fast die Hälfte der entdeckten Angriffe aus.

Branchenaktivität: Mit einem Anstieg von 21 Prozent im dritten Quartal steht der Finanzdienstleistersektor an der Spitze aller Branchen, die Cyber-Vorfällen öffentlich gemeldet haben. Dieser kritische Wirtschaftssektor war zudem über alle Branchen hinweg führend bei der Anzahl der entdeckten Ransomware-Samples und APT-Gruppen-Aktivitäten.

Malware-Familien: Formbook, Remcos RAT und LokiBot machten fast 80 Prozent der entdeckten Malware aus, wobei Formbook in mehr als einem Drittel der Fälle gefunden wurde. Obwohl Malware im dritten Quartal 2021 bei den gemeldeten Vorfällen am häufigsten zum Einsatz kam, ist die Anzahl der gemeldeten Malware-Vorfälle im Vergleich zum zweiten Quartal um 24 Prozent zurückgegangen.

Regionen: In Russland sank die Zahl der gemeldeten Vorfälle um 79 Prozent, während Frankreich einen Anstieg um 400 Prozent verzeichnete. In den USA wurden im dritten Quartal insgesamt die meisten Vorfälle gemeldet, die Anzahl ging jedoch gegenüber dem zweiten Quartal zurück. (Trellix: ra)

eingetragen: 15.02.22
Newsletterlauf: 22.03.22

Trellix: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -

Meldungen: Statistiken

Rapider Anstieg: Ransomware bei Cyberattacken

In den zurückliegenden Jahren hat der Anteil an Ransomware bei Cyberattacken rapide zugenommen. Allein im Jahr 2021 hat sie weltweit Schäden von über 20 Milliarden US-Dollar verursacht. Dabei sind in der jüngsten Zeit auch und vor allem Regierungsorganisationen, Institutionen des Gesundheitswesens sowie kritische Infrastruktur ins Visier der Angreifer geraten.

Schädliche Skripte, Phishing-Seiten und Spyware

In der ersten Jahreshälfte 2022 wurden auf 12 Prozent der OT (Operational Technology)-Computer in Deutschland schädliche Objekte blockiert, wie aktuelle Analysen des Kaspersky ICS CERT zeigen. Weltweit waren es 32 Prozent. Am häufigsten fielen Industrieunternehmen schädlichen Skripten und Phishing-Seiten (JS und HTML) zum Opfer. Dabei ist vor allem die Infrastruktur zur Gebäudeautomation von diesen Bedrohungen konfrontiert.

Ransomware bleibt größte Bedrohung

Trend Micro, Anbieterin von Cybersicherheitslösungen, veröffentlichte ihren Sicherheitslagebericht zur Jahresmitte. Laut diesem blockierte das Unternehmen im ersten Halbjahr 2022 insgesamt 63 Milliarden Cyberbedrohungen. Besonders auffällig ist dabei eine Zunahme von Ransomware-Angriffen auf Linux- und Embedded-Systeme im zweistelligen Prozentbereich. Basierend auf diesen Erkenntnissen erwarten die Sicherheitsexperten, dass Attacken auf diese Systeme in den kommenden Jahren noch weiter zunehmen werden.

Zerstörerische Bedrohungstrends entwickeln sich ständig weiter

Fortinet hat den neuesten halbjährlichen FortiGuard Labs Global Threat Landscape Report veröffentlicht. Die Bedrohung durch Ransomware verändert sich stetig weiter – Ransomware as a Service (RaaS) schafft eine immer größere Bandbreite an Varianten. Cyberangreifer zielen nach wie vor auf Work-from-Anywhere (WFA)-Endpunkte ab, um sich Zugang zu Unternehmensnetzwerken zu verschaffen.

- Anzeigen -
Embedded Software Engineering
Kongress 2022 - Sindelfingen
05.–09.12.2022

Der ESE Kongress
ist Deutschlands Leitkongress
der Embedded-Softwarebranche

Besuchen Sie SaaS-Magazin.de

SaaS, On demand, ASP, Cloud Computing, Outsourcing >>>


Kostenloser Newsletter

Werktäglich informiert mit IT SecCity.de, Compliance-Magazin.de und SaaS-Magazin.de. Mit einem Newsletter Zugriff auf drei Online-Magazine. Bestellen Sie hier

Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

Diese Webseite verwendet Cookies - Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Mit dem Klick auf „Erlauben“erklären Sie sich damit einverstanden. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.