- Anzeige -


Fokus auf Traffic-starke Zeiten


"Fortinet Threat Landscape Report": Neue Erkenntnisse aus der Bedrohungslandschaft
Knapp 60 Prozent aller Bedrohungen haben mindestens eine gemeinsame Domain - Großteil der Botnetze nutzt bestehende Infrastrukturen



Fortinet veröffentlichte die Ergebnisse ihres quartalsweise erscheinenden "Global Threat Landscape Report". Die Studie zeigt, dass Cyber-Kriminelle immer komplexere Angriffsmethoden entwickeln, um in möglichst viele Systeme einzudringen. Ihre Methoden reichen von maßgeschneiderter Ransomware und benutzerdefinierter Codierung der Zugriffsversuche bis hin zu "Living-off-the-Land" (LotL) oder Sharing-Infrastrukturen.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie im Überblick:

Pre- und Post-Gefährdungs-Traffic:
Cyber-Kriminelle legen großen Wert auf die Maximierung ihrer Erfolgschancen. Der Vergleich von Webfiltervolumen zweier Cyber Kill Chains an Wochentagen und Wochenenden zeigt eine dreimal höhere Wahrscheinlichkeit für Pre-Gefährdungs-Aktivitäten während der Arbeitswoche. Der Post-Gefährdungs-Traffic zeigt hingegen weniger Unterscheidung. Dies liegt vor allem daran, dass Exploits oft eine Aktion erfordern, bei der Nutzer beispielsweise auf Inhalte einer Phishing-E-Mail klicken. Command-and-Control-Aktivitäten (C2) haben diese Anforderung nicht und können jederzeit auftreten. Cyber-Kriminellen ist dies bewusst.

Deshalb richten sie ihre Aktivitäten an den Traffic-stärksten Zeiten des Internets aus. Die Unterscheidung zwischen Wochentags- und Wochenendfilterung ist wichtig, um die Kill Chain der verschiedenen Angriffe vollständig zu verstehen. Die Lockheed Martin Cyber Kill Chain ist ein mehrstufiges Modell zur Analyse von Cyber-Attacken und zum Aufbau der Abwehr entlang der Angriffsschritte.

Großteil der Bedrohungen nutzt gemeinsame Infrastruktur: Einige Bedrohungen teilen sich Infrastrukturen, statt dedizierte Infrastrukturen zu nutzen. So teilen sich fast 60 Prozent der Bedrohungen mindestens eine Domäne. Das deutet darauf hin, dass eine Mehrheit der Botnets innerhalb einer etablierten Infrastruktur operiert. IcedID ist ein Beispiel für dieses "Warum kaufen/bauen, wenn man leihen kann"-Verhalten. Bedrohungen, die sich die Infrastruktur teilen, tun dies oft auf der gleichen Stufe der Kill Chain. Es ist ungewöhnlich, dass eine Bedrohung eine Domain zunächst für den Exploit und später für den C2-Verkehr nutzt.

Dies deutet darauf hin, dass die Infrastruktur in der Planung von Cyber-Attacken eine besondere Rolle spielt. Wenn Unternehmen verstehen, welche Bedrohungen sich Infrastrukturen teilen und an welchen Stellen der Angriffskette sie dies tun, können sie damit die Entwicklung von Malware und Botnets besser prognostizieren.

Content-Management immer im Auge behalten: Cyber-Kriminelle neigen dazu, sich in Clustern von einer Gelegenheit zur nächsten zu bewegen und dabei erfolgreich genutzte Schwachstellen sowie aufstrebende Technologien zu dokumentieren. Eine der neuen Technologien, denen sie verstärkt Aufmerksamkeit schenken, sind Web-Plattformen, mit denen Verbraucher und Unternehmen in wenigen Klicks eigene Web-Präsenzen erstellen können. Diese werden gezielt angegriffen, inklusive der Plugins von Drittanbietern. Umso wichtiger ist es, dass Patches sofort angewendet werden und Unternehmen die schnelllebige Welt der Exploits verstehen. Nur dann können sie ihre Sicherheitsanforderungen antizipieren.

Ransomware nach wie vor gefährlich: Auch wenn Ransomware zum Großteil durch gezieltere Angriffsmethoden ersetzt wurde, ist diese Gefahr noch nicht gebannt. Das haben mehrere Attacken auf hochkarätige Ziele gezeigt, die auf einen umfassenden Zugriff zum gesamten Netzwerk abzielten. LockerGoga ist ein Beispiel für eine solche spezialisierte Ransomware, die in einem mehrstufigen Angriff eingesetzt wurde. Nur wenige Faktoren unterscheiden LockerGoga von anderer Ransomware. Während die meisten Ransomware-Tools ein gewisses Maß an Verschleierung anwenden, zeigt eine Analyse bei LockerGoga allerdings fast keine Anzeichen davon. Dies verdeutlicht, wie zielgerichtet der Angriff war und suggeriert außerdem ein großes Vertrauen darin, dass die Malware nicht leicht erkennbar ist.

Das Hauptziel von Anatova ist, wie bei einem Großteil der Ransomware, so viele Daten des infizierten Systems wie möglich zu verschlüsseln. Allerdings meidet die Malware alle Systembestandteile, deren Verschlüsselung die Stabilität des Systems beeinträchtigen könnten. Es vermeidet auch die Infektion von Computern, die es als Systeme für Malware-Analyse oder als Honeypots identifiziert. Diese beiden Ransomware-Varianten zeigen, dass sich IT-Sicherheitspersonal zwar weiterhin auf Patches und Backups gegen Commodity-Ransomware konzentrieren sollte, gleichzeitig aber bedenken muss, dass zielgerichtete Angriffe entsprechend maßgeschneiderte Verteidigungen erfordern.

Tipps und Tricks für LotL: Um Erfolg zu garantieren, entwickeln Cyber-Kriminelle ihre Angriffsmethoden oft auch nach dem ersten erfolgreichen Eindringen weiter. Dazu nutzen sie zunehmend Dual-Use-Tools oder Tools, die bereits auf den Zielsystemen vorinstalliert sind, um separate Cyber-Angriffe auszuführen. Diese "Living off the Land" (LotL)-Taktik erlaubt es Hackern, ihre Aktivitäten innerhalb einer Vielzahl von autorisierten Prozessen zu verbergen. Das erschwert ihre Erkennung und Abwehr. Mithilfe dieser Werkzeuge lassen sich Attacken zudem schwerer zuordnen. Durchdachte Verteidigungsmaßnahmen müssen deshalb den Zugriff auf autorisierte Management-Tools einschränken und ihren Einsatz sowie seine Nutzer dokumentieren.

Dynamische und proaktive Aufklärungsarbeit: Unternehmen müssen sich nicht nur effektiv gegen aktuelle Bedrohungen abschirmen, sondern sich auch auf deren Variantenreichtum und eine zunehmende Automation vorbereiten. Dies erfordert eine dynamische, proaktive und hochverfügbare Informationsverteilung über potentielle Gefahren im gesamten Netzwerk. Dieses Wissen hilft dabei, die Entwicklung von Attacken gegen die eigenen virtuellen Angriffsflächen nachzuvollziehen und die eigenen Schutzmaßnahmen entsprechend zu priorisieren. Der Wert dieser Informationen nimmt allerdings deutlich ab, wenn nicht jedes Security-Gerät in Echtzeit auf die gelieferten Analysen reagieren kann. Nur eine holistische, integrierte und automatisierte Security-Infrastruktur kann eine schnelle und skalierbare Sicherheitsumgebung vom IoT bis zum Edge, Netzwerkkern und in die Multi-Cloud gewährleisten.

Report und Index-Übersicht: Der aktuelle Fortinet Threat Landscape Report ist ein Überblick der gesammelten Daten aus den weltweiten Sensoren der FortiGuard Labs für das erste Quartal 2019. Die Forschungsdaten decken globale und regionale Perspektiven ab. Ebenfalls im Bericht enthalten ist der Fortinet Threat Landscape Index (TLI), der sich aus einzelnen Indizes für drei zentrale und komplementäre Aspekte der Bedrohungslandschaft zusammensetzt: Exploits, Malware und Botnets. Der TLI zeigt die Prävalenz und das Volumen der einzelnen Aspekte im jeweiligen Quartal an.

Christian Vogt, Senior Regional Director Germany, Fortinet, sagte: "Leider sehen wir weiterhin, dass Cyber-Kriminelle die Strategien und Methoden von Staatsakteuren und die technologischen Entwicklungen von Geräten und Netzwerken nachahmen. Unternehmen müssen daher ihre Strategie überdenken, um sich in Zukunft besser abzusichern und ihre IT-Risiken zu managen. Ein wichtiger erster Schritt ist, die Cyber-Sicherheit aus einer wissenschaftlichen Perspektive zu betrachten und die entsprechenden Grundlagen in die IT-Sicherheit zu integrieren. Ein Fabric-Ansatz für Sicherheit, Mikro- und Makrosegmentierung sowie die Integration der KI-Bausteine Machine Learning und Automatisierung bieten enorme Chancen, Cyber-Attacken einen effektiven Riegel vorzuschieben." (Fortinet: ra)

eingetragen: 31.05.19
Newsletterlauf: 24.06.19

Fortinet: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


- Anzeigen -

Streaming Media

In ihrem Streaming-Format "IT Live aus der Kantine" widmete sich die Firma Materna dem Schwerpunkt Cyber Security.

Folge 1 behandelte das Thema "Security Awareness und Phishing".
Folge 2
führte in das "Schwachstellenmanagement" ein.
Folge 3
klärte auf über "Pentesting".

Hier erfahren Sie mehr

Besuchen Sie SaaS-Magazin.de

SaaS, On demand, ASP, Cloud Computing, Outsourcing >>>


Kostenloser Newsletter

Werktäglich informiert mit IT SecCity.de, Compliance-Magazin.de und SaaS-Magazin.de. Mit einem Newsletter Zugriff auf drei Online-Magazine. Bestellen Sie hier

- Anzeige -

Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

Diese Webseite verwendet Cookies - Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Mit dem Klick auf „Erlauben“erklären Sie sich damit einverstanden. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.