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Grundlagen


Im Überblick

  • Von IT-Sicherheitsexperten lernen

    Die Varonis Blog-Autoren haben inzwischen mit etlichen Sicherheitsexperten aus den unterschiedlichsten Bereichen gesprochen: mit Penetrationstestern, Anwälten, CDOs, Datenschützern, IT-Experten und sogar einem IT-Security-Guru. Wir haben die wichtigsten Analysen und Tipps hier für Sie zusammengetragen. Die Weltformel: Das Internet der Dinge (IoT) ist ein guter Ausgangspunkt, um seine Lehren in Sachen IT-Sicherheit zu ziehen. Mit dem IoT, also dem Internet der Dinge mit seiner überwältigen Zahl an Geräten, werden Unternehmen und Endverbraucher mit praktisch allen Datenschutz- und Datensicherheitsproblemen konfrontiert, die man sich denken kann.


Im Überblick

  • Lösegeld-Erpressung über Ransomware

    Die Erpressung von Lösegeld war im abgelaufenen Jahr weltweit das häufigste Motiv für Angriffe auf Netzwerke, Server und Anwendungen von Unternehmen und Organisationen. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Global Application and Network Security Report 2016-2017 von Radware hervor, in dem über 40 Prozent der knapp 600 befragten Unternehmen angaben, dass die Lösegelderpressung 2016 der häufigste Grund für Angriffe auf ihre Netzwerke gewesen sei. Speziell in Europa liegt dieser Wert mit 49 Prozent noch deutlich höher als im weltweiten Durchschnitt. Die Erpressung von Lösegeld erfolgt in der Regel über Ransomware oder über Ransom Denial of Service (RDoS). Ransomware nennt man einen Trojaner, einen Wurm oder eine andere Schadsoftware, die ein System unter ihre Kontrolle bringt und den legitimen Zugriff darauf unmöglich macht, bis ein Lösegeld gezahlt wird (und manchmal auch darüber hinaus). In der Regel werden dabei die Daten verschlüsselt, und das Opfer muss für die Entschlüsselung zahlen.


Inhalte


14.02.17 - Neue Mirai-Angriffe – Aber: Es geht noch immer um Passwörter

10.02.17 - Warum es nicht immer russische Hacker sind – Insider, die unterschätzte Gefahr

09.02.17 - Der Wechsel von reaktiven hin zu proaktiven Lösungen ist auch in der Cybersicherheit unabdingbar

08.02.17 - Neue Anforderungen für Code-Signing-Zertifikate treten in Kraft

01.02.17 - Juristischer Spickzettel in Sachen Ransomware

27.01.17 - Die fünf wichtigsten Erkenntnisse für CEOs aus den jüngsten Cyberangriffen

10.01.17 - Das Mirai-Botnetz oder die Rache des IoT

23.12.16 - Cybercrime im 21. Jahrhundert: Reine Verteidigung hinkt hinterher

22.12.16 - Virtuelle SANs bietet Hochverfügbarkeit für weit verzweigte Unternehmen und bieten die Grundvoraussetzung für industrielles IoT

22.12.16 - Die fünf wichtigsten Erkenntnisse für CEOs aus den jüngsten Cyberangriffen

01.12.16 - Hütchenspiel mit Softwareschwachstellen: Hersteller müssen Open Source Code und Software von Drittherstellern genau und lückenlos nachverfolgen, bevor sie diese in ihre Produkte einbinden

15.11.16 - Die neue Rolle der Internet Service Provider

11.11.16 - SDN und NFV: Fluch oder Segen in Sachen Cybersicherheit?

02.11.16 - "Biometrischer Authentifizierung"- was genau versteht man darunter?

18.10.16 - Was ist ein IoT-Gateway und wie lässt er sich am besten absichern?

06.10.16 - Auch mit den fortschrittlichsten Speichersystemen können die meisten IT-Manager keine Antwort über den RTO des von ihnen verwalteten Systems geben

04.10.16 - Fünf gute Gründe für verantwortungsvolle Unternehmer, auf gratis Wi-Fi zu verzichten

04.10.16 - Verschlüsselungs-Malware: Zahlen – oder lieber in den Urlaub fahren?

10.03.17 - Big Data-Security durch automatisierte Datenanalysen

16.03.17 - Tipps zum sicheren E-Mailen, Online-Kaufen und für die Facebook-Nutzung

27.03.17 - Was die EU-Datenschutz-Grundverordnung mit Zugriffkontrolle zu tun hat

27.03.17 - Dr. Ann Cavoukian zu Privacy by Design, Privacy by Default und der 2018 in Kraft tretenden EU-Datenschutz-Grundverordnung

31.03.17 - S/MIME: Eine effektive Waffe gegen verschiedene Arten von Phishing-Angriffen

05.04.17 - Das Internet der Dinge (IOT) hat eine breite Palette unterschiedlicher Sicherheitsrisiken im Gepäck

13.04.17 - Bei Cyberattacken geht es heute vor allem ums Geld

13.04.17 - Das Internet der Dinge (IoT) ist ein guter Ausgangspunkt, um seine Lehren in Sachen IT-Sicherheit zu ziehen

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Meldungen: Grundlagen

  • Volumetrische DDoS-Angriffe abwehren

    Experten sind sich einig. IoT-Geräte - gerade für Endverbraucher - bekommen mangelnde Sicherheit quasi automatisch mitgeliefert. Und wir in den letzten Wochen die Quittung. Für Sicherheitsspezialisten keine große Überraschung, sie warnen schon lange. Die jüngsten Angriffe aber haben gezeigt, in welche Dimensionen uns IoT-basierte Botnetze bei DDoS-Angriffen katapultieren und welche Schäden sie in der Lage sind anzurichten. Die Attacke auf den DNS-Provider Dyn im Oktober dieses Jahres war ein solcher Weckruf. Das prognostizierte Szenario ist keine bloß theoretische Annahme mehr, sondern real. Und es gibt Handlungsbedarf. Unternehmen und Verbraucher fragen sich angesichts einer steigenden Zahl von im Internet der Dinge verbundenen Geräten wie sie sich besser schützen können. Es ist kein großes Geheimnis, dass IoT-fähige Geräte aus sicherheitstechnischer Hinsicht wenig überzeugend sind. Die überwiegende Zahl von ihnen integriert kaum Sicherheitsmechanismen, und ist mit äußerst simplen Standard-Passwörtern ausgestattet. Das macht die Geräte für potenzielle Angreifer zu einer leichten Beute. Die Folge: Hacker machen sie beispielsweise zum Teil eines Botnetzes von dem DDoS-Angriffe mit enormer Bandbreite ausgehen können.

  • S/MIME und wie es funktioniert

    S/MIME, oder Secure/Multipurpose Internet Mail Extensions, ist eine relativ bekannte Technologie um E-Mails zu verschlüsseln. S/MIME basiert auf asymmetrischer Verschlüsselung, um E-Mails vor unerwünschtem Zugriff zu schützen. Zusätzlich dient S/MIME dazu E-Mails digital zu signieren, um den legitimen Absender einer Nachricht als solchen zu verifizieren. Das macht S/MIME zu einer effektiven Waffe gegen verschiedene Arten von Phishing-Angriffen. Das ist, kurz gefasst, worum bei S/MIME geht. Wenn es allerdings darum geht, S/MIME praktisch einzusetzen, taucht meist noch eine Reihe von Fragen beim Anwender auf.

  • Zugriffskontrolle & Berechtigungsmanagement

    Gesetze, Vorschriften und Konzepte sind immer nur so tragfähig sind wie die Menschen, die sie umsetzen sollen, tatsächlich dahinter stehen - und mehr noch: wie sehr die Beteiligten in die Entscheidungen mit einbezogen werden. Dr. Cavoukian, nach ihrer politischen Karriere inzwischen Executive Director of Ryerson University's Privacy and Big Data Institute hat maßgeblich das Privacy by Design-Konzept mit entwickelt. Darüber hinaus, und das ist es, was uns an dieser Stelle interessieren soll, haben ihre Sprachregelungen Eingang in die 2018 in Kraft tretenden EU-Datenschutz-Grundverordnung gefunden. Ihr Credo hat sich nach eigenen Aussagen in der Praxis bestens bewährt: "Sie würden vermutlich überrascht sein, wie sehr Kunden sich unter diesen Bedingungen im gesamten Prozess engagieren. Warum? Weil Sie zunächst eine Vertrauensbasis geschaffen haben. Und: Ihre Kunden fühlen sich mit ihrem Bedürfnis nach Privatsphäre und Datenschutz ernst genommen."

  • Schutz der Privatsphäre als Standard

    Dr. Ann Cavoukian, eine kanadische Datenschützerin, hat maßgeblich das Privacy by Design-Konzept mit entwickelt. Darüber hinaus, und das ist es, was uns an dieser Stelle interessieren soll, haben ihre Sprachregelungen Eingang in die 2018 in Kraft tretenden EU-Datenschutz-Grundverordnung gefunden. Privacy by Design ist übrigens ganz und gar keine neue Idee und wurde bereits 1990 entwickelt. Es erlangt allerdings vor allem in Bezug auf das Internet der Dinge wieder verstärkt Bedeutung. Gerade in der Wirtschaft war und ist allerdings vielfach zu hören, dass sich Privacy by Design-Grundsätze nur eingeschränkt mit technologischem Fortschritt und wirtschaftlicher Prosperität verbinden lassen. Das sieht Cavoukian, die auch Regierungsbehörden und Unternehmen berät, anders. Ihrer Meinung nach lässt sich ein Big Data-Anspruch sehr wohl mit dem Schutz der Privatsphäre verbinden. Die Botschaft von Cavoukian mutet simpel an, die ehemalige Politikerin und Wissenschaftlerin ist aber überzeugt, dass es möglich ist Daten zu erheben und gleichzeitig die Privatsphäre zu schützen.

  • DDoS-Angriffe, die unterschätzte Gefahr

    Distributed-Denial-of-Service (DDoS)-Attacken haben es in den letzten Monaten und Wochen zu einiger Popularität gebracht. Eine ganze Reihe von spektakuläre Angriffen hat die Headlines beherrscht (und das nicht nur wie sonst in den Fachmedien). Dazu gehörten beispielsweise die Angriffe auf fünf große russische Banken sowie das UK "FBI" wie The Register vermeldete. Und am Montag dieser Woche staatliche Server in Luxemburg. Im Licht dieser Attacken betrachtet wird schnell deutlich wieso es für Firmen und Institutionen so wichtig ist, sich vor den potenziellen und zum Teil nicht sofort ersichtlichen Folgen eines solchen Angriffs zu schützen. DDoS-Angriffe sind längst nicht mehr allein dazu da einen bestimmten Dienst, eine bestimmte Website, ein Unternehmen durch eine Flut von Serveranfragen lahm zu legen. Sie haben sich inzwischen deutlich weiter entwickelt und dienen immer häufiger dazu groß angelegte Cyberangriffe zu verschleiern. Dazu gehören alle Arten von Datenschutzverletzungen, die nicht zuletzt finanzielle Schäden anrichten.