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Fachbeiträge


Im Überblick

Administration

  • Sieben Punkte zur IoT-Security

    Das Internet der Dinge steckt immer noch in den Kinderschuhen, aber hat sich bereits einen Ruf als ausgewachsenes Sicherheitsrisiko gemacht. Ob Router, Drucker, Smart-TV, Spielzeug oder Waschmaschinen - vernetzte Geräte werden für Cyberkriminelle zum Werkzeug für illegales Krypto-Mining, DDoS-Angriffe bis hin zur Lösegelderpressung durch angedrohte Datenlöschung, wie im Fall des Spielzeugherstellers Spiral Toys. Dessen Datenleck machte 2017 Schlagzeilen, bei dem mehr als 800.000 Nutzer betroffen waren. Die IoT-Malware-Landschaft entwickelt sich stetig weiter, während die Sicherheitsvorkehrungen meist noch rudimentär sind. Das Anfang des Jahres entdeckte Botnet "Hide and Seek" bettet, im Gegensatz zur berüchtigten DDoS-Mirai-Malware, eine Vielzahl von Befehlen wie Datenexfiltration, Code-Ausführung und Interferenz mit dem Betrieb des Geräts ein. Die Sicherheitsrisiken im IoT-Bereich sind Großteils auf das rasante Tempo zurückzuführen, mit dem IoT-Devices weltweit implementiert werden - 20 Milliarden installierte Geräte sind nach Schätzungen von Gartner bis Ende 2020 zu erwarten. Im hart umkämpften Technologiesektor hat der Eifer, als erster mit erschwinglichen IoT-Geräten auf den Markt zu kommen, dazu geführt, dass viele Hersteller selbst einige der grundlegendsten Sicherheitsprinzipien zugunsten schneller Entwicklungszyklen außer Acht gelassen haben.


Im Überblick

Administration

  • Implementierung einer Public Key Infrastructure

    Die digitale Transformation hat inzwischen eine Vielzahl von Branchen erreicht. Nicht zuletzt angetrieben durch die rasante Weiterentwicklung des Internet of Things (IoT) und die darin liegenden unternehmerischen Möglichkeiten. Wie etwa den, sich Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz zu verschaffen. Richtig aufgesetzt haben IoT-Projekte das Potenzial, betriebliche Abläufe zu rationalisieren, neue Umsatzquellen zu erschließen und Dienstleistungen besser auf die Bedürfnisse der Kunden zuzuschneiden. So erheben und sammeln IoT-Geräte Unmengen von Daten, die Firmen analysieren und für sich nutzbar machen können. Dazu muss allerdings eines gewährleistet sein: Sowohl die Geräte als auch die Daten müssen vertrauenswürdig sein. Sonst hätte es wenig Sinn, sie aufwendig zu analysieren und zueinander in Beziehung zu setzen. Will man die ambitionierten Ziele der digitalen Transformation erreichen, braucht es zwingend eine Vertrauensbasis für IoT-Anwendungen. Eine Technologie, die sich in dieser Hinsicht bereits bewährt hat, wird hier zu einem der zentralen Bausteine: eine auf Best Practices basierende Public Key Infrastructure (PKI).


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Inhalte


08.01.18 - IT-Security muss einer ganzheitlichen Informationssicherheitsstrategie folgen

15.02.18 - Unsichere IoT-Geräte, eine Einladung zu DDoS-Angriffen

14.03.18 - Politik und Cybersicherheit: Vier große Trends für 2018

21.03.18 - Unternehmen gehen verstärkt gegen Cyberkriminalität vor: Trotzdem passieren Datenpannen häufig genug, denn Hacker haben inzwischen Methoden entwickelt traditionelle Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen

11.04.18 - Kontinuierliche Überwachung der IT durch Endpoint Detection and Response (EDR)

28.05.18 - Unternehmen sollten ihre Erwartungen in einem "IT Code of Conduct" klären und dokumentieren

29.05.18 - Bei einem Identitätsdiebstahl ist potenziell die komplette Online-Identität betroffen

21.06.18 - Die Attached Password Stealer-Methode: Cyberkriminelle verwenden gängige Dateitypen, um Kennwörter zu stehlen

26.06.18 - Weniger ist mehr: Die Vorteile von Hyperkonvergenz und Virtualisierung im Security-Management nutzen

20.07.18 - Entscheidung für Windows 10: The Day After

23.07.18 - Trotz modernster Technologien bleibt ein ernstes Sicherheitsrisiko: Der Mensch

24.07.18 - IoT-Sicherheit: Die enorme Anzahl vernetzter Dinge und damit verbundener Prozesse bringt naturgemäß mehr Schwachstellen mit sich

30.07.18 - Warum Zulieferer für die Automobilbranche ihre BC/DR-Lösungen aufrüsten müssen, um ein höheres Maß an IT-Resilience zu erreichen

24.08.18 - Datenzentrierter Security-Ansatz zum Schutz vor böswilligen Insidern

27.08.18 - Polymorphe Malware – Meister der Tarnung

28.08.18 - Das Internet der Dinge (IoT) identifizieren - Gerät für Gerät

13.09.18 - Auf den Spuren der Hacker: Wie werden gestohlene Passwörter genutzt?

18.09.18 - IT-Sicherheit gehört ganz oben auf die Agenda jedes Unternehmens – und zwar in den Chefetagen

02.10.18 - Das Internet der Dinge identifizieren - Gerät für Gerät

05.10.18 - Mit Sicherheit zum ROI: Investitionen in die Cybersicherheit und wie man sie intern überzeugend verargumentiert

22.10.18 - Ransomware-as-a-Service: Geschäftsmodell Satan & Co.

16.11.18 - Künstliche Intelligenz erhöht die Sicherheit im Netzwerk

22.11.18 - IoT verändert Sicherheitsdenken: Warum PKI immer wichtiger wird

14.12.18 - Die Unsicherheit der Dinge: Willkommen im Botnet

Meldungen: Fachbeiträge

Recht und Kosten

  • Was ist Certificate Transparency?

    Möglicherweise haben Sie schon vor einigen Jahren von Certificate Transparency (CT) gehört, als Google die Anforderung für alle Extended Validation (EV) SSL/TLS-Zertifikate ankündigte, die nach dem 1. Januar 2015 ausgestellt worden sind. Seitdem hat Google die Anforderung auf alle Arten von SSL-Zertifikaten ausgedehnt und zuletzt eine Frist bis zum April 2018 gesetzt. Zertifikaten, die nicht CT-qualifiziert sind und die nach diesem Datum ausgestellt werden, wird in Chrome nicht vertraut. GlobalSign hat im Hintergrund bereits daran gearbeitet, dass alle Zertifikate mit CT ausgestattet werden - Extended Validation (EV) seit 2015, Domain Validated (DV) seit August 2016 und Organisation Validated (OV) ab Oktober 2017 - GlobalSign-Kunden sind damit für den Fristablauf seitens Google gerüstet.

  • Wo ist der Authentifizierungsprozess fehlbar?

    Ich habe den größten Teil meines beruflichen Lebens damit verbracht Authentifizierungslösungen zu programmieren, zu implementieren, weiterzuentwickeln und zu patentieren. Daher nehme ich mir das Recht heraus zu sagen, letzten Endes funktioniert Authentifizierung einfach nicht. Mit "funktionieren" im engeren Sinne meine ich, dass es zu 100Prozent garantiert ist, dass es sich tatsächlich um eine vertrauenswürdige Identität handelt, wenn eine Benutzeridentität von einer Authentifizierungslösung an den betreffenden Partner weitergeleitet wird. Und genau das lässt sich nicht garantieren. Es lässt sich belegen, dass und wie der eigentliche Validierungsprozess innerhalb der Authentisierung funktioniert. Das bedeutet, wir verifizieren mathematisch und empirisch, dass die von einem Authentifizierungsmechanismus zusammengestellte Entität mit den Werten übereinstimmt, die in der Datenbank des akzeptierenden Dritten gespeichert sind, also "matched". Das kann ein Passwort sein, ein Einmal-Passwort, OTP, X.509-basierte Verschlüsselung, biometrische Merkmale, mobile Push-Werte oder eine Gesichtserkennung. In einem Satz: Der Authentisierungsprozess lässt sich validieren und damit auch, dass das technische System korrekt arbeitet.

  • Rollende Sicherheitslücken

    Viele Fahrzeuge sind heutzutage längst zu rollenden Computern geworden, denn bereits jetzt stecken in der Software eines modernen Oberklasse-PKW etwa 100 Millionen Codezeilen. Zum Vergleich: Die Flugsoftware einer Boeing 787 Dreamliner kommt mit etwa 14 Millionen Zeilen aus. Die Erwartungen an das zukünftige autonom fahrende Auto sind vielzählig: Mehr Sicherheit auf den Straßen, mehr Komfort, beispielsweise durch selbstständiges Einparken, die Nutzung eines Autopiloten im Stau oder komplett fahrerlose Roboterautos, welche im Car-Sharing-Verfahren neue Infrastrukturmöglichkeiten bieten könnten. Dem gegenüber stehen die Ängste: Bei Technikfehlern nur noch ein hilfloser Passagier an Board zu sein oder Opfer eines Hacker-Angriffs zu werden.

  • Warum BYOD an den Geräten scheitert

    Bring Your Own Device (BYOD) genießt im Geschäftsumfeld seit einigen Jahren den Ruf als innovatives Konzept. Der zeitlich uneingeschränkte Zugang zu Unternehmensdaten kann Firmen verbesserte Effizienz in den Arbeitsabläufen bescheren und den Mitarbeitern wiederum mehr Komfort im täglichen Arbeiten. Sie können auf ihren gewohnten Geräten arbeiten, zu flexiblen Arbeitszeiten. Insbesondere bei neu gegründeten Unternehmen, in denen die Mitarbeiter viel unterwegs sind, wird es überaus geschätzt, wenn kein weiteres, unternehmenseigenes Gerät mitgeführt werden muss. Die Zufriedenheit der Mitarbeiter mit der Arbeitsweise wiederum trägt auch zur Attraktivität des Unternehmens bei.

  • Offensichtlich lukrativste Angriffsmethode

    In regelmäßigen Abständen sehen wir uns einer neuen Bedrohung gegenüber, die bei Angreifern gerade Konjunktur hat. Gezielte Langzeitangriffe, sogenannte Advanced Persistent Threats (APTs) beherrschen die Schlagzeilen und Unternehmen beeilen sich, diese Attacken zu stoppen, deren Urheber sich gut versteckt durch das Netzwerk bewegen. Neben Phishing ist Ransomware die erfolgreichste und offensichtlich lukrativste Angriffsmethode für Cyber-Kriminelle. Schätzungen zufolge kosteten Ransomware-Scams die Opfer allein im letzten Jahr fast 1 Milliarde US-Dollar weltweit. Und es ist kein Wunder, dass sie so gut funktionieren: Sie beruhen auf dem althergebrachten Modell der Schutzgelderpressung, das bereits lange von Banden und der Mafia genutzt und jetzt in digitalem Format erfolgreich wieder aufgelegt wird. Die digitale Transformation ist nicht nur für Unternehmen Realität, sondern längst auch für Kriminelle eine lohnenswerte Einnahmequelle.

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