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Fachbeiträge


Im Überblick

Administration

  • Offensichtlich lukrativste Angriffsmethode

    In regelmäßigen Abständen sehen wir uns einer neuen Bedrohung gegenüber, die bei Angreifern gerade Konjunktur hat. Gezielte Langzeitangriffe, sogenannte Advanced Persistent Threats (APTs) beherrschen die Schlagzeilen und Unternehmen beeilen sich, diese Attacken zu stoppen, deren Urheber sich gut versteckt durch das Netzwerk bewegen. Neben Phishing ist Ransomware die erfolgreichste und offensichtlich lukrativste Angriffsmethode für Cyber-Kriminelle. Schätzungen zufolge kosteten Ransomware-Scams die Opfer allein im letzten Jahr fast 1 Milliarde US-Dollar weltweit. Und es ist kein Wunder, dass sie so gut funktionieren: Sie beruhen auf dem althergebrachten Modell der Schutzgelderpressung, das bereits lange von Banden und der Mafia genutzt und jetzt in digitalem Format erfolgreich wieder aufgelegt wird. Die digitale Transformation ist nicht nur für Unternehmen Realität, sondern längst auch für Kriminelle eine lohnenswerte Einnahmequelle.


Im Überblick

Administration

  • Detailliertes Profil der Angreifer entscheidend

    "Kill Chain" - dieser Begriff stammt eigentlich aus dem Militärjargon und bezeichnet ein Modell, das alle Phasen eines Angriffs beschreibt. Im Umkehrschluss zeigt es Wege auf, mit denen sich diese Angriffe vermeiden oder zumindest abschwächen lassen - eine Taktik, die auch hinsichtlich digitaler Bedrohungen und Hackangriffe interessant ist. Die Kill Chain digitaler Bedrohungen lässt sich in sieben verschiedene Phasen unterteilen.


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Inhalte


14.02.17 - Neue Mirai-Angriffe – Aber: Es geht noch immer um Passwörter

10.02.17 - Warum es nicht immer russische Hacker sind – Insider, die unterschätzte Gefahr

09.02.17 - Der Wechsel von reaktiven hin zu proaktiven Lösungen ist auch in der Cybersicherheit unabdingbar

08.02.17 - Neue Anforderungen für Code-Signing-Zertifikate treten in Kraft

01.02.17 - Juristischer Spickzettel in Sachen Ransomware

27.01.17 - Die fünf wichtigsten Erkenntnisse für CEOs aus den jüngsten Cyberangriffen

10.01.17 - Das Mirai-Botnetz oder die Rache des IoT

23.12.16 - Cybercrime im 21. Jahrhundert: Reine Verteidigung hinkt hinterher

22.12.16 - Virtuelle SANs bietet Hochverfügbarkeit für weit verzweigte Unternehmen und bieten die Grundvoraussetzung für industrielles IoT

22.12.16 - Die fünf wichtigsten Erkenntnisse für CEOs aus den jüngsten Cyberangriffen

01.12.16 - Hütchenspiel mit Softwareschwachstellen: Hersteller müssen Open Source Code und Software von Drittherstellern genau und lückenlos nachverfolgen, bevor sie diese in ihre Produkte einbinden

11.11.16 - SDN und NFV: Fluch oder Segen in Sachen Cybersicherheit?

02.11.16 - "Biometrischer Authentifizierung"- was genau versteht man darunter?

18.10.16 - Was ist ein IoT-Gateway und wie lässt er sich am besten absichern?

06.10.16 - Auch mit den fortschrittlichsten Speichersystemen können die meisten IT-Manager keine Antwort über den RTO des von ihnen verwalteten Systems geben

04.10.16 - Fünf gute Gründe für verantwortungsvolle Unternehmer, auf gratis Wi-Fi zu verzichten

04.10.16 - Verschlüsselungs-Malware: Zahlen – oder lieber in den Urlaub fahren?

10.03.17 - Big Data-Security durch automatisierte Datenanalysen

16.03.17 - Tipps zum sicheren E-Mailen, Online-Kaufen und für die Facebook-Nutzung

27.03.17 - Was die EU-Datenschutz-Grundverordnung mit Zugriffkontrolle zu tun hat

27.03.17 - Dr. Ann Cavoukian zu Privacy by Design, Privacy by Default und der 2018 in Kraft tretenden EU-Datenschutz-Grundverordnung

31.03.17 - S/MIME: Eine effektive Waffe gegen verschiedene Arten von Phishing-Angriffen

05.04.17 - Das Internet der Dinge (IOT) hat eine breite Palette unterschiedlicher Sicherheitsrisiken im Gepäck

13.04.17 - Bei Cyberattacken geht es heute vor allem ums Geld

13.04.17 - Das Internet der Dinge (IoT) ist ein guter Ausgangspunkt, um seine Lehren in Sachen IT-Sicherheit zu ziehen

25.04.17 - Ransomware am Endpoint vorausschauend erkennen

10.05.17 - Google erfreut sich auch bei Hackern großer Beliebtheit

23.06.17 - Ein Jahr vor der DSGVO: Wie Unternehmen den EU-Datenschutz umsetzen

31.07.17 - HIPAA und Best Practices für mehr Cybersicherheit im Gesundheitswesen

08.08.17 - Mit Cyber Intelligence gegen Bedrohungen

09.08.17 - Wie sich mit Failover-Lösungen Netzausfälle im Handel verhindern lassen

14.08.17 - Angriffspläne von Hackern kreuzen - Die CyberKill Chain

25.08.17 - Ransomware: Die Seuche des 21. Jahrhunderts

Meldungen: Fachbeiträge

Recht und Kosten

  • Mit IoT-Geräten im Consumer-Umfeld

    Anfang 2016 haben die Kollegen von Varonis mit Penetrationstester Ken Munro ein Gespräch über die Sicherheit von IoT-Geräten geführt: Funkgesteuerte Türklingeln oder Kaffeemaschinen und all die zahlreichen Haushaltsgeräte mit Internetanbindung. Seine Antwort auf die Frage nach grundlegenden Schutzmechanismen dieser Geräte: "Dass Hersteller auch nur einen Gedanken an Hacker-Angriffe verschwendet haben, halte ich für eine gewagte These. "Privacy by Design ist ein Konzept, das vielen Herstellern von IoT-Geräten offensichtlich wenig geläufig ist.

  • Datenschutz und Cyberattacken

    Auch wenn es selten vorkommt, es kommt vor: Themen wie Datenschutz und Cyberattacken haben es nicht nur in die Schlagzeilen der Tageszeitungen und abendlichen Nachrichtensendungen geschafft. Mittlerweile beschäftigen sich sogar Talkshow-Gäste mit genau diesen Themen. John Carlin ist Assistant Attorney General for National Security, und hat in der seit 1991 über den Äther gehenden Bloomberg-Talkshow Charlie Rose über Cyberspionage, die Verbreitung von Attacken, Insiderbedrohungen und Prävention gesprochen. Selbst für diejenigen unter den Zuschauern, die nicht gerade in der IT- und Informationssicherheit beschäftigt sind, dürften seine Aussagen auch außerhalb der USA einige Aha-Erlebnisse ausgelöst haben.

  • Die richtige Infrastruktur für das IoT

    Vernetzte Systeme, die Prozesse überwachten und als Urahn des IoT gelten, gibt es tatsächlich schon sehr lange. Die Systeme wurden meist in der Industrie für die Prozessverwaltung und -automatisierung eingesetzt, lange bevor die Digitalisierung so gut wie alle IT-Systeme auf standardisierten x86-Systemen konsolidierte. Die Systeme waren selbstredend aufwändig in der Verwaltung, meist voneinander isoliert und der zuständige Administrator musste tatsächlich noch von einem System zum anderen gehen um nach roten Lämpchen Ausschau zu halten. Die moderne IT hat in den letzten Jahren auch für diese Anwendungsfälle Lösungen hervorgebracht, deren Applikationen Daten aus mehreren Systemen in Echtzeit konsolidieren und analysieren und sie in einem einzelnen Dashboard bereitstellen. Ein Administrator kann Warnhinweise mehrerer Bestandteile eines Prozesses nun auf einmal beobachten und direkt darauf reagieren, anstatt durch die Produktionshalle zu laufen und nach Fehlerzuständen zu suchen - und das prinzipiell auch von jedem Ort der Welt. Die Verwendung von moderner IT hat hier, wie in vielen Fällen, bestehende Lösungen vorteilhaft ersetzt.

  • Spear-Phishing modernes Social Engineering

    Was haben das ukrainische Stromnetz, die Zentralbank von Bangladesch und die Welt-Antidoping-Agentur gemeinsam? Alle wurden in den vergangenen Monaten Opfer hochkarätiger Cyberangriffe, die finanzielle Folgen wie auch Imageprobleme auslösten. Darüber hinaus kehrten 2016ältere Angriffsarten zurück, um Unternehmen erneut heimzusuchen: sowohl LinkedIn als auch Yahoo! erleben die Auswirkungen historischer Diebstähle Hunderter Millionen von Nutzernamen, Passwörtern und mehr. Wieder hatten es die Cyberkriminellen auf die Nutzerdaten abgesehen und wieder tauchten Datensätze auf einschlägig bekannten Plattformen im Darkweb auf. Ein Bewusstsein für Cybersicherheitsfragen und -risiken zu entwickeln, ist eine Sache, doch genau zu verstehen, was diese Risiken bedeuten und wie man auf sie reagiert - das ist die wirkliche Herausforderung. Ohne diese Kenntnisse können Entscheidungen über Abwehrstrategien fehlerhaft sein und dazu führen, dass sich Risse im "Schutzpanzer" der Organisationen bilden, die dann natürlich ausgenutzt werden können. Welche Lehren können also aus den jüngsten großen Cyberangriffen gezogen werden? Und wie sollten CEOs und Geschäftsführer sie in ihren eigenen Organisationen umsetzen?

  • Bundling von Bibliotheken & Open Source Code

    Library Bundling und Open Source Code stellen die IT zunehmend vor Herausforderungen: Versteckte Schwachstellen in der Software können unbemerkt in die IT-Umgebung von Unternehmen gelangen und sich weiter ausbreiten. Dabei ist vielen Unternehmen gar nicht bewusst, dass sie Library Bundling und Open Source verwenden. Ob tatsächlich ein Risiko besteht, lässt sich so nur schwer einschätzen. Automatisierte Lösungen für das Software Vulnerability Management können diese Risiken deutlich reduzieren.

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