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Fachbeiträge


Im Überblick

Administration

  • Cyber-Erpressung auf Bestellung

    CryptoLocker, GoldenEye, Locky, WannaCry - Ransomware hat mit der Geiselnahme von Dateien durch Verschlüsselung in den letzten Jahren eine beachtliche und unrühmliche Karriere hingelegt. Und da sich Kriminelle auch bei Digitalisierungstrends wie as-a-Service-Angeboten nicht lumpen lassen, hat die Untergrundökonomie mit Ransomware-as-a-Service (RaaS) rasch ein lukratives Geschäftsmodell für sich entdeckt, das in kürzester Zeit enormes Wachstum erlebt hat. Das Prinzip ist denkbar einfach - wie in der legalen Wirtschaft sind die Dienstleistungen ganz auf die Bedürfnisse einer möglichst breiten Kundschaft zugeschnitten: Auf Ransomware-as-a-Service-Plattformen können nun auch technisch wenig versierte Kriminelle ins Cyber-Erpressergeschäft einsteigen und sich von Schadware-Entwicklern die entsprechende Service-Leistung gegen Abgabe einer festen Gebühr oder einer Provision basierend auf den Lösegeldeinnahmen besorgen.


Im Überblick

Administration

  • Investitionen in IT-Sicherheit legitimieren

    Wenn man so oft direkt mit unterschiedlichen Unternehmen und Menschen zu tun hat wie der Vertrieb, erkennt man schnell bestimmte Reaktionsschemata. Ebenso wie zuverlässig wiederkehrende Schwierigkeiten beim Implementieren von IT-Sicherheitsmaßnahmen. Den größten Teil unserer Zeit verbringen wir damit zu erläutern warum Cybersicherheit derart wichtig ist und wie ein Unternehmen von bestimmten Maßnahmen am besten profitiert. Trotzdem erhält man regelmäßig dieselben Antworten: "Ich verstehe absolut wovon Sie sprechen, und ich gebe Ihnen sogar Recht. Nur, wie soll ich die zusätzlichen Ausgaben gegenüber der Geschäftsleitung rechtfertigen?" Es gibt allerdings einige grundlegende Argumente die Kunden helfen, Sicherheitsansätze und Lösungen gegenüber der Geschäftsführung oder anderen Zeichnungsbefugten plausibel zu machen.


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Inhalte


08.01.18 - IT-Security muss einer ganzheitlichen Informationssicherheitsstrategie folgen

15.02.18 - Unsichere IoT-Geräte, eine Einladung zu DDoS-Angriffen

14.03.18 - Politik und Cybersicherheit: Vier große Trends für 2018

21.03.18 - Unternehmen gehen verstärkt gegen Cyberkriminalität vor: Trotzdem passieren Datenpannen häufig genug, denn Hacker haben inzwischen Methoden entwickelt traditionelle Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen

11.04.18 - Kontinuierliche Überwachung der IT durch Endpoint Detection and Response (EDR)

28.05.18 - Unternehmen sollten ihre Erwartungen in einem "IT Code of Conduct" klären und dokumentieren

29.05.18 - Bei einem Identitätsdiebstahl ist potenziell die komplette Online-Identität betroffen

21.06.18 - Die Attached Password Stealer-Methode: Cyberkriminelle verwenden gängige Dateitypen, um Kennwörter zu stehlen

26.06.18 - Weniger ist mehr: Die Vorteile von Hyperkonvergenz und Virtualisierung im Security-Management nutzen

20.07.18 - Entscheidung für Windows 10: The Day After

23.07.18 - Trotz modernster Technologien bleibt ein ernstes Sicherheitsrisiko: Der Mensch

24.07.18 - IoT-Sicherheit: Die enorme Anzahl vernetzter Dinge und damit verbundener Prozesse bringt naturgemäß mehr Schwachstellen mit sich

30.07.18 - Warum Zulieferer für die Automobilbranche ihre BC/DR-Lösungen aufrüsten müssen, um ein höheres Maß an IT-Resilience zu erreichen

24.08.18 - Datenzentrierter Security-Ansatz zum Schutz vor böswilligen Insidern

27.08.18 - Polymorphe Malware – Meister der Tarnung

28.08.18 - Das Internet der Dinge (IoT) identifizieren - Gerät für Gerät

13.09.18 - Auf den Spuren der Hacker: Wie werden gestohlene Passwörter genutzt?

18.09.18 - IT-Sicherheit gehört ganz oben auf die Agenda jedes Unternehmens – und zwar in den Chefetagen

02.10.18 - Das Internet der Dinge identifizieren - Gerät für Gerät

05.10.18 - Mit Sicherheit zum ROI: Investitionen in die Cybersicherheit und wie man sie intern überzeugend verargumentiert

22.10.18 - Ransomware-as-a-Service: Geschäftsmodell Satan & Co.

Meldungen: Fachbeiträge

Recht und Kosten

  • Lösegeld-Erpressung über Ransomware

    Die Erpressung von Lösegeld war im abgelaufenen Jahr weltweit das häufigste Motiv für Angriffe auf Netzwerke, Server und Anwendungen von Unternehmen und Organisationen. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Global Application and Network Security Report 2016-2017 von Radware hervor, in dem über 40 Prozent der knapp 600 befragten Unternehmen angaben, dass die Lösegelderpressung 2016 der häufigste Grund für Angriffe auf ihre Netzwerke gewesen sei. Speziell in Europa liegt dieser Wert mit 49 Prozent noch deutlich höher als im weltweiten Durchschnitt. Die Erpressung von Lösegeld erfolgt in der Regel über Ransomware oder über Ransom Denial of Service (RDoS). Ransomware nennt man einen Trojaner, einen Wurm oder eine andere Schadsoftware, die ein System unter ihre Kontrolle bringt und den legitimen Zugriff darauf unmöglich macht, bis ein Lösegeld gezahlt wird (und manchmal auch darüber hinaus). In der Regel werden dabei die Daten verschlüsselt, und das Opfer muss für die Entschlüsselung zahlen.

  • Volumetrische DDoS-Angriffe abwehren

    Experten sind sich einig. IoT-Geräte - gerade für Endverbraucher - bekommen mangelnde Sicherheit quasi automatisch mitgeliefert. Und wir in den letzten Wochen die Quittung. Für Sicherheitsspezialisten keine große Überraschung, sie warnen schon lange. Die jüngsten Angriffe aber haben gezeigt, in welche Dimensionen uns IoT-basierte Botnetze bei DDoS-Angriffen katapultieren und welche Schäden sie in der Lage sind anzurichten. Die Attacke auf den DNS-Provider Dyn im Oktober dieses Jahres war ein solcher Weckruf. Das prognostizierte Szenario ist keine bloß theoretische Annahme mehr, sondern real. Und es gibt Handlungsbedarf. Unternehmen und Verbraucher fragen sich angesichts einer steigenden Zahl von im Internet der Dinge verbundenen Geräten wie sie sich besser schützen können. Es ist kein großes Geheimnis, dass IoT-fähige Geräte aus sicherheitstechnischer Hinsicht wenig überzeugend sind. Die überwiegende Zahl von ihnen integriert kaum Sicherheitsmechanismen, und ist mit äußerst simplen Standard-Passwörtern ausgestattet. Das macht die Geräte für potenzielle Angreifer zu einer leichten Beute. Die Folge: Hacker machen sie beispielsweise zum Teil eines Botnetzes von dem DDoS-Angriffe mit enormer Bandbreite ausgehen können.

  • S/MIME und wie es funktioniert

    S/MIME, oder Secure/Multipurpose Internet Mail Extensions, ist eine relativ bekannte Technologie um E-Mails zu verschlüsseln. S/MIME basiert auf asymmetrischer Verschlüsselung, um E-Mails vor unerwünschtem Zugriff zu schützen. Zusätzlich dient S/MIME dazu E-Mails digital zu signieren, um den legitimen Absender einer Nachricht als solchen zu verifizieren. Das macht S/MIME zu einer effektiven Waffe gegen verschiedene Arten von Phishing-Angriffen. Das ist, kurz gefasst, worum bei S/MIME geht. Wenn es allerdings darum geht, S/MIME praktisch einzusetzen, taucht meist noch eine Reihe von Fragen beim Anwender auf.

  • Zugriffskontrolle & Berechtigungsmanagement

    Gesetze, Vorschriften und Konzepte sind immer nur so tragfähig sind wie die Menschen, die sie umsetzen sollen, tatsächlich dahinter stehen - und mehr noch: wie sehr die Beteiligten in die Entscheidungen mit einbezogen werden. Dr. Cavoukian, nach ihrer politischen Karriere inzwischen Executive Director of Ryerson University's Privacy and Big Data Institute hat maßgeblich das Privacy by Design-Konzept mit entwickelt. Darüber hinaus, und das ist es, was uns an dieser Stelle interessieren soll, haben ihre Sprachregelungen Eingang in die 2018 in Kraft tretenden EU-Datenschutz-Grundverordnung gefunden. Ihr Credo hat sich nach eigenen Aussagen in der Praxis bestens bewährt: "Sie würden vermutlich überrascht sein, wie sehr Kunden sich unter diesen Bedingungen im gesamten Prozess engagieren. Warum? Weil Sie zunächst eine Vertrauensbasis geschaffen haben. Und: Ihre Kunden fühlen sich mit ihrem Bedürfnis nach Privatsphäre und Datenschutz ernst genommen."

  • Schutz der Privatsphäre als Standard

    Dr. Ann Cavoukian, eine kanadische Datenschützerin, hat maßgeblich das Privacy by Design-Konzept mit entwickelt. Darüber hinaus, und das ist es, was uns an dieser Stelle interessieren soll, haben ihre Sprachregelungen Eingang in die 2018 in Kraft tretenden EU-Datenschutz-Grundverordnung gefunden. Privacy by Design ist übrigens ganz und gar keine neue Idee und wurde bereits 1990 entwickelt. Es erlangt allerdings vor allem in Bezug auf das Internet der Dinge wieder verstärkt Bedeutung. Gerade in der Wirtschaft war und ist allerdings vielfach zu hören, dass sich Privacy by Design-Grundsätze nur eingeschränkt mit technologischem Fortschritt und wirtschaftlicher Prosperität verbinden lassen. Das sieht Cavoukian, die auch Regierungsbehörden und Unternehmen berät, anders. Ihrer Meinung nach lässt sich ein Big Data-Anspruch sehr wohl mit dem Schutz der Privatsphäre verbinden. Die Botschaft von Cavoukian mutet simpel an, die ehemalige Politikerin und Wissenschaftlerin ist aber überzeugt, dass es möglich ist Daten zu erheben und gleichzeitig die Privatsphäre zu schützen.

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