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Fachbeiträge


Im Überblick

Administration

  • Was ist Certificate Transparency?

    Möglicherweise haben Sie schon vor einigen Jahren von Certificate Transparency (CT) gehört, als Google die Anforderung für alle Extended Validation (EV) SSL/TLS-Zertifikate ankündigte, die nach dem 1. Januar 2015 ausgestellt worden sind. Seitdem hat Google die Anforderung auf alle Arten von SSL-Zertifikaten ausgedehnt und zuletzt eine Frist bis zum April 2018 gesetzt. Zertifikaten, die nicht CT-qualifiziert sind und die nach diesem Datum ausgestellt werden, wird in Chrome nicht vertraut. GlobalSign hat im Hintergrund bereits daran gearbeitet, dass alle Zertifikate mit CT ausgestattet werden - Extended Validation (EV) seit 2015, Domain Validated (DV) seit August 2016 und Organisation Validated (OV) ab Oktober 2017 - GlobalSign-Kunden sind damit für den Fristablauf seitens Google gerüstet.


Im Überblick

Administration

  • Wo ist der Authentifizierungsprozess fehlbar?

    Ich habe den größten Teil meines beruflichen Lebens damit verbracht Authentifizierungslösungen zu programmieren, zu implementieren, weiterzuentwickeln und zu patentieren. Daher nehme ich mir das Recht heraus zu sagen, letzten Endes funktioniert Authentifizierung einfach nicht. Mit "funktionieren" im engeren Sinne meine ich, dass es zu 100Prozent garantiert ist, dass es sich tatsächlich um eine vertrauenswürdige Identität handelt, wenn eine Benutzeridentität von einer Authentifizierungslösung an den betreffenden Partner weitergeleitet wird. Und genau das lässt sich nicht garantieren. Es lässt sich belegen, dass und wie der eigentliche Validierungsprozess innerhalb der Authentisierung funktioniert. Das bedeutet, wir verifizieren mathematisch und empirisch, dass die von einem Authentifizierungsmechanismus zusammengestellte Entität mit den Werten übereinstimmt, die in der Datenbank des akzeptierenden Dritten gespeichert sind, also "matched". Das kann ein Passwort sein, ein Einmal-Passwort, OTP, X.509-basierte Verschlüsselung, biometrische Merkmale, mobile Push-Werte oder eine Gesichtserkennung. In einem Satz: Der Authentisierungsprozess lässt sich validieren und damit auch, dass das technische System korrekt arbeitet.


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Inhalte


14.02.17 - Neue Mirai-Angriffe – Aber: Es geht noch immer um Passwörter

10.02.17 - Warum es nicht immer russische Hacker sind – Insider, die unterschätzte Gefahr

09.02.17 - Der Wechsel von reaktiven hin zu proaktiven Lösungen ist auch in der Cybersicherheit unabdingbar

08.02.17 - Neue Anforderungen für Code-Signing-Zertifikate treten in Kraft

01.02.17 - Juristischer Spickzettel in Sachen Ransomware

27.01.17 - Die fünf wichtigsten Erkenntnisse für CEOs aus den jüngsten Cyberangriffen

10.01.17 - Das Mirai-Botnetz oder die Rache des IoT

23.12.16 - Cybercrime im 21. Jahrhundert: Reine Verteidigung hinkt hinterher

22.12.16 - Virtuelle SANs bietet Hochverfügbarkeit für weit verzweigte Unternehmen und bieten die Grundvoraussetzung für industrielles IoT

22.12.16 - Die fünf wichtigsten Erkenntnisse für CEOs aus den jüngsten Cyberangriffen

01.12.16 - Hütchenspiel mit Softwareschwachstellen: Hersteller müssen Open Source Code und Software von Drittherstellern genau und lückenlos nachverfolgen, bevor sie diese in ihre Produkte einbinden

11.11.16 - SDN und NFV: Fluch oder Segen in Sachen Cybersicherheit?

02.11.16 - "Biometrischer Authentifizierung"- was genau versteht man darunter?

18.10.16 - Was ist ein IoT-Gateway und wie lässt er sich am besten absichern?

06.10.16 - Auch mit den fortschrittlichsten Speichersystemen können die meisten IT-Manager keine Antwort über den RTO des von ihnen verwalteten Systems geben

04.10.16 - Fünf gute Gründe für verantwortungsvolle Unternehmer, auf gratis Wi-Fi zu verzichten

04.10.16 - Verschlüsselungs-Malware: Zahlen – oder lieber in den Urlaub fahren?

10.03.17 - Big Data-Security durch automatisierte Datenanalysen

16.03.17 - Tipps zum sicheren E-Mailen, Online-Kaufen und für die Facebook-Nutzung

27.03.17 - Was die EU-Datenschutz-Grundverordnung mit Zugriffkontrolle zu tun hat

27.03.17 - Dr. Ann Cavoukian zu Privacy by Design, Privacy by Default und der 2018 in Kraft tretenden EU-Datenschutz-Grundverordnung

31.03.17 - S/MIME: Eine effektive Waffe gegen verschiedene Arten von Phishing-Angriffen

05.04.17 - Das Internet der Dinge (IOT) hat eine breite Palette unterschiedlicher Sicherheitsrisiken im Gepäck

13.04.17 - Bei Cyberattacken geht es heute vor allem ums Geld

13.04.17 - Das Internet der Dinge (IoT) ist ein guter Ausgangspunkt, um seine Lehren in Sachen IT-Sicherheit zu ziehen

25.04.17 - Ransomware am Endpoint vorausschauend erkennen

10.05.17 - Google erfreut sich auch bei Hackern großer Beliebtheit

23.06.17 - Ein Jahr vor der DSGVO: Wie Unternehmen den EU-Datenschutz umsetzen

31.07.17 - HIPAA und Best Practices für mehr Cybersicherheit im Gesundheitswesen

08.08.17 - Mit Cyber Intelligence gegen Bedrohungen

09.08.17 - Wie sich mit Failover-Lösungen Netzausfälle im Handel verhindern lassen

14.08.17 - Angriffspläne von Hackern kreuzen - Die CyberKill Chain

25.08.17 - Ransomware: Die Seuche des 21. Jahrhunderts

13.10.17 - Datenschutzrechtliche Auflagen verlangen die strikte Trennung von privaten und Unternehmensdaten auf den Endgeräten der Arbeitnehmer

30.10.17 - Der Hacker fährt mit – die Zukunft autonomen Fahrens

02.11.17 - Machen wir uns nichts vor – Authentifizierung reicht einfach nicht
06.11.17 - Was versteht man unter Certificate Transparency oder der CT-Richtlinie?

Meldungen: Fachbeiträge

Recht und Kosten

  • Virtualisierung benötigt skalierbaren Speicher

    Virtualisierung ist in Rechenzentren von Unternehmen heute an der Tagesordnung, die Vorteile unbestreitbar. Um den nachhaltigen Erfolg der Virtualisierung zu garantieren, gilt es jedoch, einige Klippen zu umschiffen. Um rasantem Wachstum und Bedarfsschwankungen gerecht zu werden, muss die Infrastruktur die Skalierung einzelner virtueller Maschinen (VMs) sowie zusätzlich hinzukommende virtualisierte Workloads problemlos unterstützen. Obwohl Software-definierte Architekturen die Netzwerk-Skalierung erst einmal vereinfachen, zählt die Skalierbarkeit der Gesamtinfrastruktur weiterhin zu den größten Herausforderungen, um Virtualisierung im modernen Rechenzentrum noch umfassender einzusetzen.

  • Java in Unternehmen sicher einsetzen

    2013 war das Jahr der Java-Schwachstellen: Die Anzahl an Schlupflöchern für Cyberangriffe in der beliebten Plattformhaben sich seit 2012 fast verdreifacht - von 68 auf 208. Dies geht aus dem "IBM X-Force-Report" des ersten Quartals 2014 hervor. Eine bedrohliche Entwicklung, die Organisationen jeder Größe vor die Herausforderungen stellt, ihre Unternehmens-IT, trotz der hohen Verbreitung von Java, entsprechend abzusichern.

  • Identitätsmanagement & das Rennen um Kundengunst

    Das Zeitalter des Kunden ist das Zeitalter des Internets: Konsumenten haben gelernt, dass sie sich nicht mit dem Nächstbesten zufrieden geben müssen. Sie brauchen nur online zu suchen und haben in kürzester Zeit einen kompletten Marktüberblick über Produkte, Hersteller und Händler - und diesen sogar global. Sie können genau das Richtige für sich finden. Dieser noch nie dagewesene Wettbewerbsdruck hat zur Folge, dass Unternehmen innovative Geschäftsmodelle mit größerem Tempo als je zuvor entwickeln und vorantreiben.

  • Herausforderung für Hosting-Unternehmen

    Das Internet der Dinge steckt noch in den Kinderschuhen und schon wird bezweifelt, ob es überhaupt in vollem Umfang umgesetzt werden kann. Allen voran ist die Speicherung der Daten das größte Fragezeichen: Wie sollen normale Unternehmen oder Hosting-Anbieter den Anforderungen einer vollständig IoT-vernetzten Welt gerecht werden, wo sie doch schon jetzt allein mit den durch Mobilität, soziale Medien und Big Data erzeugten Datenmengen zu kämpfen haben?

  • Vernachlässigung von App-Security im großen Stil

    Software-Ingenieure der Universität von Columbia stießen erst kürzlich in einer groß angelegten Untersuchung von mehr als einer Million Android-Apps auf eklatante Sicherheitsprobleme bei einer Vielzahl dieser Applikationen. Eine Reihe von App-Entwicklern, darunter viele von Google als "Top Developer" (!) bezeichnet, verwenden in ihren Anwendungen demnach geheime Schlüssel (ähnlich wie Benutzername und Passwort), ohne diese durch Sicherheitsmaßnahmen wie etwa eine Verschlüsselung zu schützen. Da Android-Applikationen zumeist in der Programmiersprache Java geschrieben werden, ist es für Hacker ein Leichtes, mit Hilfe gängiger kostenloser Entwicklerwerkzeuge die für den Zugang benötigten Zeichenketten zu extrahieren.

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