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Archiv 2004


Im Überblick

  • Black Hats sind die Bösen, die Cyberkriminellen

    Malwarebytes hat in ihrer weltweiten Studie "White Hat, Black Hat und das Aufkommen von Gray Hat - die tatsächlichen Kosten von Cyber-Kriminalität" unter anderem auch herausgefunden, dass Sicherheitsexperten in Deutschen Unternehmen im Vergleich unterbezahlt sind. Für viele Hacker ein Grund, sich der scheinbar lukrativeren Cyberkriminalität zuzuwenden. In einem aktuellen Hintergrundbericht zu Black Hats (Cyber-Kriminellen) wirft Malwarebytes einen detaillierten Blick auf Gründe, die Cyber- und Sicherheitsexperten auf die "dunkle Seite" ziehen.


Im Überblick

  • Das vernetzte Auto: Chancen und Risiken

    Menschen lieben ihre Autos, gerade die Deutschen. Ist es an der Zeit den langjährigen Gefährten gegen "einen Neuen" einzutauschen, kann der Abschied schwer fallen. Inzwischen erleichtern eine Vielzahl cooler Gadgets und Ausstattungs-Features von der beheizten Armlehne bis hin zu Instant Messaging und Augmented Reality das Umsteigen. Selbstfahrende Autos sind der nächste Schritt innerhalb dieser Entwicklung. Obwohl man sich durchaus eine gesunde Portion Skepsis bewahren darf, nicht nur angesichts dieser Episode aus der Serie Silicon Valley in der einer der Hauptcharaktere dank eines selbstfahrenden Autos in einem versiegelten Container unwillentlich nach Asien verschifft wird.


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Im Überblick

  • Komplette Surfprofile beim US-Konzern

    Bereits seit Jahren ist bekannt, dass sich DNS-Anfragen leicht auslesen und manipulieren lassen: "Kriminelle können beispielsweise nicht nur sehen, welche Internet-Dienste ihr Opfer nutzt, sondern sind auch in der Lage, dessen Internet-Zugriffe auf eine Phishing-Seite umzuleiten, um persönliche Daten auszulesen", verdeutlicht Christian Heutger, Geschäftsführer der PSW Group, die Problematik. Immerhin: Mit dem DoT und dem DoH-Ansatz stehen bereits zwei Möglichen bereit, die dem DNS mehr Sicherheit spendieren könnten. Die IETF, eine Organisation, die sich mit der technischen Weiterentwicklung des Internets befasst, präferiert die DoH-Spezifikation und möchte sie endlich standardisieren. Damit sollen die Browser-Entwickler und Content Delivery-Netze DNS künftig einpacken und absichern.

  • Cyber-Sicherheit: Der Mensch als Schlüsselfaktor

    Jeder sechste Mitarbeiter würde auf eine gefälschte E-Mail der Chefetage antworten und sensible Unternehmensinformationen preisgeben. Das hat eine Befragung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ergeben. Informationen über Zuständigkeiten im Unternehmen, zur Zusammensetzung von Abteilungen, internen Prozessen oder Organisationsstrukturen, die über das sogenannte Social Engineering gewonnen werden, sind für Cyber-Kriminelle wertvolle Grundlage zur Vorbereitung von gezielten Angriffen auf das Unternehmen.

  • Es gibt auch schlechte KI-Modelle

    Kaum ein Thema wird derzeit so stark diskutiert und vorangetrieben wie Künstliche Intelligenz. Fast jede IT-Sicherheitslösung schmückt sich damit, dass sie "Methoden der Künstlichen Intelligenz" zur Erkennung bisher unbekannter Bedrohungen einsetzt. Manch einer verkündet gar das Ende aller anderen Sicherheitskomponenten. Plausibel? Oder gefährlicher Übereifer? Sophos-Security-Spezialist Michael Veit ordnet die bisherigen Erkenntnisse zu Künstlicher Intelligenz in Security-Systemen ein und stellt das Postulat für eine moderne, sichere IT-Struktur auf.

  • SSL-Verschlüsselung jenseits der DSGVO

    Um die gesetzlichen Vorgaben aus der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einzuhalten, ist SSL-Verschlüsselung zum Muss geworden. Sie lohnt sich jedoch auch abseits der europäischen Richtlinie: Neben einem positiven Einfluss auf das Google-Ranking und dem gewonnenen Vertrauen von Seitenbesuchern investieren Website-Betreiber auch in die eigene Sicherheit. Obendrein macht die Darstellung der verschiedenen Browser SSL-Verschlüsselung zu einem echten Gewinn - darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW GROUP (www.psw-group.de) aufmerksam.

  • Einsatz von KI in Sicherheitsprodukten

    Anbieter von Sicherheitssoftware vermarkten den Einsatz von KI in ihren Produkten als technologischen Fortschritt. Dabei haben sie gar keine Wahl: Cyberkriminelle geben den Takt vor und werden immer mächtiger. Schuld ist der konzeptionelle Ansatz einer ganzen Branche, analysiert Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium. Tatsächlich befinden sich Cyberkriminelle im Kampf um die Sicherheitshoheit seit jeher im Vorteil. Sie unterliegen keinen Organisationszwängen, sind schnell, per Definition skrupellos und geben mit immer fortschrittlicheren Attacken den Takt vor. Anbieter von Sicherheitssoftware können neuartige Angriffe nicht antizipieren und müssen reagieren; bis aber angepasste Abwehrmaßnahmen entwickelt und am Ende von ihren Unternehmenskunden produktiv eingesetzt werden, ist es meist schon zu spät. Dann beginnt der Kreislauf wieder von vorne.