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Archiv 2008


Im Überblick

  • Unzureichend geschützte IT-Prozesse

    Europäische Unternehmen müssen sich besser gegen Cyber-Angriffe schützen. Andernfalls können ihre Arbeitsprozesse ernsthaft gestört werden. In seinem Threat Predicitions Report für 2017 hat das Fujitsu Security Operations Center die zehn größten Sicherheitsrisiken für Unternehmen identifiziert. Dazu zählt, dass grundlegende IT-Sicherheitsprozesse nicht auf dem neuesten Stand gehalten werden. Weitere Risikobereiche sind Banking-Anwendungen und Smart Cities. Fujitsu beobachtet Cyber-Angriffe kontinuierlich und hat so herausgefunden, dass die größte Bedrohung der mangelnde Schutz von IT-Sicherheitsprozessen ist. Gleichzeitig können Anwender gegen diese Bedrohung am einfachsten vorgehen. Die Sicherheitsforscher von Fujitsu sagen voraus, dass auch in Zukunft schwache Sicherheitsmaßnahmen schnelle Einfallstore für Kriminelle bieten. Derweil wären sie einfach zu vermeiden, denn, so die Sicherheitsforscher von Fujitsu: "Eine erstaunlich große Anzahl an Unternehmen kommt nicht den einfachen und doch wichtigen Aufgaben zur Minimierung der Sicherheitsrisiken nach."


Im Überblick

  • Mamba & PetrWrap mit eigener Handschrift

    Nach Einschätzung der Experten von Kaspersky Lab gibt es im Bereich Ransomware (Erpressungssoftware) einen alarmierenden Trend. Immer mehr Cyberkriminelle richten ihre Erpresser-Angriffe nicht mehr gegen Heimanwender, sondern bedrohen gezielt einzelne Unternehmen. Kaspersky Lab konnte acht verschiedene Gruppen ausmachen, die weltweit vor allem Finanzinstitutionen mit Krypto-Ransomware (Verschlüsselungssoftware) angreifen. Dabei kommt es in Einzelfällen zu Lösegeldforderungen in Höhe von mehr als einer halben Million US-Dollar.


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Im Überblick

  • IoT-Security & Möglichkeiten für den WLAN-Markt

    Die CeBIT hat gerade einmal mehr bewiesen, kaum eine Technologie hat sich in den letzten Jahren, sowohl für den Unternehmens- als auch den privaten Einsatz, so rasant weiterentwickelt wie WLAN-Lösungen. Für die nahe Zukunft ist also zu erwarten, das neue Etappenziele erreicht und neue Trends eingeleitet werden. Die Treiber sind das exponentielle Wachstum des Internets der Dinge Internet of Things (IoT) neue WLAN-Standards sowie Cloud-managed WLAN. Wie sieht also die Zukunft des WLANs aus?

  • Phishing auf dem Vormarsch

    Übermäßiges Vertrauen in die Technologie macht Unternehmen anfällig für Phishing und andere Angriffe, die auf Menschen abzielen. Untersuchungen vom F-Secure Red Team zufolge, haben 52 Prozent der Mitarbeiter bereits auf einen Link in einer gefälschten E-Mail geklickt. Cyberangreifer nehmen konsequent Unternehmen ins Visier, die sich Sicherheitsexperten zufolge oftmals in Sicherheit wiegen und sich zu sehr auf Technologie zu verlassen, um ihre Netzwerke zu verteidigen. Die Warnung kommt von einem Sprecher vom Red Team von F-Secure. Diese Expertengruppe für Cybersicherheit übt nachgeahmte Angriffe auf Unternehmen aus, um die Stärken und Schwächen ihrer Sicherheit zu verdeutlichen.

  • Blockchain zeigt schon heute disruptive Wirkung

    Blockchain ist vor allem als Trägertechnologie für die virtuelle Währung Bitcoin bekannt. Doch die Querschnittstechnologie beginnt über dieses "Proof of Concept" hinaus, bestehende Prozesse und Geschäftsmodelle auf den Kopf zu stellen, zu vereinfachen oder in Gänze abzulösen. Im aktuellen eco audiomagazin erläutern mit Maik Klotz (Berater und Autor), Prof. Dr. Roman Beck (IT University of Copenhagen), Dr. Stefan Teis (Deutsche Börse AG) sowie Stephan Zimprich (eco) vier Fachleute das Potenzial und die bereits absehbare Wirkung der disruptiven Technologie.

  • Rentabilität von Cyberattacken ist enorm

    Untersuchungen von Trustwave zeigen, dass Cyberkriminelle mittlerweile wie Wirtschaftsunternehmen arbeiten. Eine große Rolle spielt dabei das Darknet, das als eine Art Marktplatz für den Kauf und Verkauf von Hacker-Dienstleistungen jeglicher Art fungiert. Hacker bieten hier einen bunten Mix an Exploit Kits, Zero-Day-Lücken und mehr zur Vermietung und zum Kauf an. Die Chance, dabei erwischt zu werden, ist nach wie vor gering. In den letzten 15 Jahren hat die Hackerszene eine komplette Verwandlung erfahren. Aus Nerds, die Viren & Co. nur deshalb entwickelt haben, um zu beweisen, dass sie es können oder um Microsoft in Verlegenheit zu bringen, sind mittlerweile Kriminelle geworden, die schnell und einfach Geld verdienen wollen.

  • Digitale Identitäten verhindern Kennwort-Klau

    In der technisierten Lebens- und Arbeitswelt von heute sind sichere digitale Identitäten unverzichtbar: Nicht nur beim Onlinebanking möchten Nutzer zuverlässig erkannt werden. Für immer mehr Anwendungen in der Cloud oder für das Smartphone ist die sichere und zweifelsfreie Identität des Nutzers Grundvoraussetzung. Doch wie lässt sich verhindern, dass sich eine Person digital als jemand anders ausgibt? "Ein Passwort zur eindeutigen Authentifizierung der Person hinter einem Benutzernamen reicht nicht mehr aus", sagt Oliver Dehning, Leiter der Kompetenzgruppe Sicherheit im eco - Verband der Internetwirtschaft e. V. Hunderte Millionen gestohlener Passwörter kursieren im Netz Das betont auch die Bundesregierung in ihrer am 9. November 2016 beschlossenen Cyber-Sicherheitsstrategie für Deutschland 2016: "Das derzeit verbreitete, aber nicht sichere Benutzername/Passwort-Verfahren ist als Standard zu ergänzen und nach Möglichkeit abzulösen", fordert sie. Denn bei einer Authentisierung mittels Nutzername und Passwort sind Diebstahl, Manipulation oder Fälschung einer Identität nicht hinreichend ausgeschlossen.