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Archiv 2011


Im Überblick

  • Hacker-Angriffe: Weiterhin Handlung

    Fragen Sie sich doch einmal selbst: Würden Sie eher die E-Mail-Nachricht eines Prinzen aus Nigeria öffnen, der Sie um Hilfe bittet, oder die, bei der Sie einfach nur "hier klicken" müssen, um kostenlose Tickets zur Fußballweltmeisterschaft zu erhalten? Cyberkriminelle halten immer Ausschau nach günstigen Gelegenheiten, um Verbraucher zu täuschen. Wenn große Datenpannen bekannt werden, versenden sie zum Beispiel oft Sicherheitsmeldungen, die die Empfänger dazu auffordern, ihre Daten zu sichern. Oder sie verschicken Links zu meist unvorteilhaften und daher für eine Veröffentlichung gesperrte Fotos von Prominenten.


Im Überblick

  • KI und Machine Learning liegen im Trend

    Künstlicher Intelligenz gehört die Zukunft. Dies zeigt sich schon am aktuellen "Stellungskampf" der großen Marktplayer: Vor kurzem hat Apple mit John Giannandrea einen führenden KI-Fachmann von Google abgeworben. Auch die Branchenanalysten sehen großes Potenzial. Laut Statista beträgt im Jahr 2025 der Umsatz mit Business-Anwendungen im Bereich Künstliche Intelligenz weltweit 31,24 Milliarden US-Dollar.


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Im Überblick

  • Mehr als 14,5 Millionen Angriffe dokumentiert

    Koordinierte Massenangriffe sind im Internet immer häufiger zu beobachten. Oft sind wichtige Infrastrukturen wie Verkehrsnetze oder die IT in Krankenhäusern das Ziel, dort, wo sie besonders großen Schaden anrichten. Die "Distributed Denial of Service - DDoS-Attacks" zielen darauf ab, einen bestimmten Dienst mit großen Datenpaketen zu überlasten und unbenutzbar zu machen. Forscher am Center for IT-Security, Privacy and Accountability, kurz CISPA, haben für diese Art Angriff einen "Honeypot" entwickelt - ähnlich wie ein Honigtopf Bienen anlockt, zieht dieser DDoS-Angriffe an.

  • Jagdrevier für Kryptominer

    Das bevorstehende Fußball-Turnier in Russland diesen Sommer zählt zu den größten Sportereignissen der Welt und Deutschland hat seit 1994 erstmals wieder die Chance, den Titel zu verteidigen. Das größte Fußball-Ereignis der Welt verbindet Menschen aller Nationen, die globale Aufmerksamkeit bei solchen Großevents ist jedoch auch prädestiniert für Cyber-Attacken aller Art, die zum einen Profitmaximierung, aber zum anderen auch geopolitische Destabilisierung als Ziel haben können. Helge Husemann, Sicherheitsexperte von Malwarebytes, dem führenden Anbieter von Lösungen zur Vermeidung und Behebung von Malware-Bedrohungen, nennt sieben mögliche Gefahren vor und während des Fußball-Turniers in Russland.

  • Hybride Bedrohungen

    Die AfD-Fraktion will mehr wissen über so genannte hybride Bedrohungen. Dabei handele es sich nach Angaben der Deutschen Bundesregierung um "unterschiedliche Formen und Methoden des Konfliktaustrags", darunter Desinformation, Cyberattacken und Cybersabotage. Die Abgeordneten erkundigen sich in einer Kleinen Anfrage (19/1002) nun danach, welche Fälle von hybriden Bedrohungen gegen Deutschland seit 2010 bekannt geworden sind.

  • Verschlüsselte Telekommunikation

    Die FDP-Fraktion interessiert sich für die Möglichkeiten der Überwachung von Telekommunikationsmitteln zur Strafverfolgung und die Nutzung einschlägiger Software. Offenbar habe das Bundeskriminalamt (BKA) damit begonnen, auch verschlüsselte Botschaften im Internet zu lesen. Neben der selbst konzeptionierten Software RCIS stehe dem BKA dazu ein Programm namens FinSpy zur Verfügung, heißt es in einer Kleinen Anfrage (19/1020) der Fraktion. Die Abgeordneten wollen von der Bundesregierung nun wissen, wie oft, in welchen Fällen und auf welche Weise Software zur Überwachung informationstechnischer Systeme eingesetzt worden ist oder noch eingesetzt wird.

  • Erkennung von Bedrohungen

    Es hat sich erwiesen, dass Unternehmen, die im Rahmen ihrer Omnichannel-Initiativen die Einbeziehung digitaler Identitäten fokussieren, für ein nachhaltiges Wachstum besser positioniert sind als solche, die allein auf die Intelligenz der Endgeräte setzen. Aktuellen Studien zufolge können erstgenannte Unternehmen durch eine verbesserte Neukundengewinnung und eine höhere Kundenbindung ein Umsatzplus von bis zu acht Prozentpunkten gegenüber dem Branchendurchschnitt realisieren. Allerdings herrscht häufig der Irrglaube vor, dass sich "Digitale Identität" und "Geräteintelligenz" als Synonyme gebrauchen lassen. Armen Najarian, Chief Marketing Officer bei ThreatMetrix, hat sich bereits in einem Blog-Beitrag zum Unterschied zwischen Geräteintelligenz und digitaler Identität geäußert.