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Invests


Im Überblick

  • Frequenz- & Videoüberwachung des Luftraums

    Wenn politische und wirtschaftliche Größen zusammenkommen und über die Zukunft einer Organisation, eines oder gar mehrerer Länder beraten, dann sind besondere Schutzmaßnahmen gefragt. Immer mehr in den Fokus der Sicherheitsbeauftragten geraten dabei Drohnen. Die kleinen Fluggeräte bieten das Potenzial, beispielsweise Prominente auszuspionieren oder sogar Personen oder Einrichtungen anzugreifen. Dedrone schützt Großveranstaltungen mit seinem System DroneTracker. Dabei kommen auch Netzwerk-Kameras von Axis Communications zum Einsatz. Die Sicherheit bei Großereignissen, egal ob es sich dabei um sportliche, politische oder kulturelle Veranstaltungen handelt, stand immer schon im Fokus der Organisatoren. Doch während früher die Zu- und Abgänge sowie das Geschehen in und um den Veranstaltungsort beobachtet und kontrolliert wurden, hat sich der Sicherheitsbereich nun auch vertikal ausgeweitet. Dedrone, Weltmarktführer für Drohnen-Detektion, schützt mit seinem System politische und wirtschaftliche Großveranstaltungen, wie beispielsweise das World Economic Forum in Davos, vor den von Drohnen ausgehenden Gefahren oder Spionage.


Im Überblick

  • Sicherheit für Caravaggio

    Von der Renaissance bis zur Pop Art, von Caravaggio bis Rauschenberg: Das Museum Thyssen-Bornemisza in Madrid beherbergt einige der grössten Kunstwerke der Welt - eine Schatzkammer voller einmaliger Meisterwerke. Um sicherzustellen, dass diese Kunstschätze auch weiterhin genau da bleiben, wo sie hingehören und sich so Tausende von Kunstinteressierten tagtäglich daran erfreuen können, unterstützt Bosch das Museum dabei, die Videoüberwachung von analoger Technik auf ein effizienteres IP-basiertes System umzustellen. Dafür werden die bisherigen unterschiedlichen Sicherheitssysteme in eine zentrale Videoüberwachungslösung integriert und die analogen Kameras durch IP-basierte Kameras ersetzt. Die neue Anlage dient zur Videoaufzeichnung und -speicherung. Sie ermöglicht es, alle Alarme zentral zu erfassen und zu bearbeiten. Mit Hilfe von intelligenter Videoanalyse werden die Aufnahmen laufend ausgewertet. Die komplette Sicherheitslösung wird über ein Bosch Video Management System gesteuert.


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Meldungen: Invests

  • USB-Portsperre als nützliches Instrument

    Die digitale Transformation verändert das Gesundheitswesen. Die IT-Infrastruktur wird nicht nur durch die vielen Endgeräte wie Notebooks, Computer, Smartphones oder Tablets heterogener, sondern auch der damit verbundene administrative Aufwand wird komplexer - und das zu Lasten der Übersicht. Auch in der psychiatrisch-psychotherapeutischen und psychosomatischen Einrichtung Klinikum Schloß Winnenden stellt man sich dieser Herausforderung. Dort angestellt sind rund 1.000 Mitarbeiter, die an verschiedenen Endgeräten arbeiten. Dadurch entsteht ein sehr mannigfaltiges IT-Infrastruktur-Umfeld, das es zu schützen gilt. Deshalb vertraut das Klinikum ganz auf "G Data Endpoint Protection Business" in Verbindung mit Premium Service & Support für schnelle und persönliche Hilfe durch einen direkten Ansprechpartner.

  • Innovationsstandort für Cybersicherheit

    Das Bundeswirtschaftsministerium hat im Rahmen der "Digital Hub Initiative" die Region Frankfurt-Darmstadt zu einem der herausragenden Knotenpunkten für die digitale Transformation der Wirtschaft erklärt. Darmstadt wird hierbei die Rolle des Digital Hub für Cyber Security übernehmen, in Ergänzung zu dem bereits 2016 benannten Digital Hub für FInTech in Frankfurt am Main. Eröffnet wurde der neue Hub mit dem Besuch von Dr. Andreas Goerdeler vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Darmstadt. Dort traf er Start-ups sowie Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, die das besondere Ökosystem zur Cybersicherheit in Darmstadt weiter verbessern und digitale Innovationen vorantreiben wollen. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt ist bereits heute ein führender Innovationsstandort für Cybersicherheit in Deutschland. Er verbindet namhafte Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit einer lebendigen, technologieorientierten Start-up-Szene: Das "Center for Research in Security and Privacy" (CRISP) ist das größte Forschungszentrum für Cybersicherheit in Europa und verbindet die Technische Universität Darmstadt, die Hochschule Darmstadt und die beiden Fraunhofer-Institute SIT und IGD.

  • Erfolgreicher Proof of Concept

    IT im Krankenhaus hat eine besonders kritische Bedeutung. Sie muss zuverlässig funktionieren, damit ihr Betreiber Leben retten kann. Im Februar 2016 verzeichnete das Klinikum Arnsberg einen Vorfall, bei dem Angreifer die bereits vorhandenen Sicherheitssysteme überwinden konnten. Malware hatte sich ihren Weg über Links in Social-Engineering-Mails in die IT-Landschaft des Klinikverbunds gebahnt, der aus dem Marienhospital in Arnsberg, dem Karolinen-Hospital in Hüsten und dem St. Johannes-Hospital in Neheim besteht. Um Schäden zu vermeiden, entschloss sich die IT-Leitung, die IT herunterzufahren - auch auf Anraten des eilends konsultierten Landeskriminalamts.

  • Alle Anforderungen eines ISPs erfüllt

    Cyberlink, Schweizer Internet Service Provider, hat sich beim Schutz vor DDoS-Angriffen für die Lösung von Corero Network Security entschieden. Mit der sich verändernden DDoS-Landschaft hat sich auch die Rolle der Internet Service Provider verändert. Sie werden von Firmen und privaten Kunden verstärkt in die Pflicht genommen, wenn es darum geht, besseren DDoS-Schutz anzubieten. Im Zuge dessen evaluierte Cyberlink zunächst einen Cloud-basierten Dienst. Hier hatte das Unternehmen bereits Erfahrungen gesammelt und in der Vergangenheit für einige Kunden derartige Modelle umgesetzt. Es stellte sich allerdings sehr schnell heraus, dass dies keine gesamtumfängliche Lösung für einen ISP sein konnte. Andere Anbieter von In-line-Lösungen hatten ihr Portfolio oftmals nur um eine zugekaufte Lösung erweitert. Dem Anforderungsprofil entsprach letzten Endes nur die Lösung von Corero.

  • Cyberangriffe und Datenmissbrauch

    CensorNet, Anbieterin umfassender Lösungen für die Cloud-Sicherheit, schützt ab sofort mit ihrer Multi-Faktor-Authentifizierungslösung CensorNet MFA die Netzwerkzugriffe einer der führenden deutschen Erdgastransportnetzgesellschaften. Als konzernunabhängiger Gasnetzbetreiber stellt Thyssengas die benötigte Erdgaslogistik für Erdgashändler bereit. Das Unternehmen betreibt ein rund 4.200 Kilometer langes Gastransportnetz, angebunden an die wichtigsten Erdgasimportpunkte. Als Transportspezialist mit engen Verknüpfungen zu seinen Partnern und Kunden ist das Unternehmen auf ein sicheres Datennetzwerk angewiesen. Vorher meldeten sich einige Mitarbeiter über die typische Identifizierung via Benutzername und vorab ausgehändigtem Passwort an. Andere nutzten eine Zwei-Faktor-Authentifizierung via Token.