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Security-Lexikon


Im Überblick

  • Anzeichen für Online-Zahlungsbetrug erkennen

    Führungskräfte bewerten regelmäßig die Risiken für Unternehmen und laufenden Geschäftsbetrieb. Online-Betrug gehört dabei nicht zwangsläufig zu den größten Befürchtungen. Gerade kleinere Betriebe tendieren dazu, die damit verbundenen Gefahren zu unterschätzen. Cyberkriminelle wissen das. Vorausschauendes Verhalten ist deshalb unverzichtbar um sich vor den Folgen dieser Betrügereien zu schützen. GlobalSign hat sechs praktikable Methoden zusammengestellt.


Im Überblick

  • Leichte Ziele für Hackerangriffe

    Smartphone, Tablet, Laptop - die gängige Mitarbeiterausstattung moderner Arbeitsweise. Wie sichern Unternehmen ihre Daten und Netzwerke vor schadhaften Zugriffen am besten? Michael Veit, Sicherheitsexperte bei Sophos, gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen. Informieren, Kommunizieren, Organisieren - mobile Geräte sind essenzieller Bestandteil unseres Alltags. Viele Geräte sind miteinander vernetzt oder nutzen Clouds, um jederzeit und bequem Zugriff auf die benötigten Informationen zu erhalten. Der Schutz persönlicher und fachlicher Daten ist ein wichtiges Thema, das ernsthaft angegangen werden muss. Michael Veit, Sicherheitsexperte bei Sophos, beantwortet die brennendsten Fragen zum Thema mobile Sicherheit im Unternehmen.



Meldungen: Hintergrund

  • Hacker manipulieren Gesichtserkennungssoftware

    Cyberkriminalität beschäftigt Unternehmen branchenübergreifend mehr denn je. Ende letzten Jahres haben Sicherheitsexperten und Datenwissenschaftler von Forcepoint Trends und Bedrohungen identifiziert, mit denen sich Unternehmen 2019 konfrontiert sehen. Dazu gehörten etwa Security Trust Ratings und Gefahren wie Angriffe auf Cloud-Infrastrukturen in der Industrie-4.0 und Identitätsdiebstahl per Gesichtserkennungssoftware. Jetzt ziehen sie ein erstes Fazit. In einer digitalen Welt ohne klare Grenzen sind kritische Daten und geistiges Eigentum mehr denn je gefährdet. Die Verantwortung für die Datensicherheit bleibt dabei jedoch immer beim Unternehmen, auch wenn die Daten beispielsweise bei einem Provider liegen. Branchenweite Security Trust Ratings sind notwendig, wenn Unternehmen nach Zusicherungen suchen, dass Partner und Wertschöpfungsketten vertrauenswürdig und ausreichend gesichert sind. Firmen müssen Sicherheit daher von oben nach unten in ihre Unternehmenskultur integrieren. Sicherheit darf nicht nur in der Verantwortung der IT-Teams liegen, sondern ist ein Geschäftswert.

  • Infrastruktur- und Datenpflegekonzept

    Die zunehmende Verbreitung von Geräten und Sensoren des "Internet of Things" (IoT) hilft dabei, die steigenden Herausforderungen im Gesundheitswesen zu meistern. Die vernetzten Geräte liefern gesundheitsbezogene Benachrichtigungen oder helfen sogar beim Management chronischer Krankheiten. Ärzte werden künftig anhand Daten noch bessere Diagnosen stellen, bessere Behandlungspläne erarbeiten und zugleich Effizienzmängel und Verschwendung im Gesundheitswesen beseitigen können. Eine wahre Revolution in der Nutzung von Daten kündigt sich an - doch zuerst gibt es Stolpersteine zu beseitigen. Während die von Sensoren und Geräten gelieferten Daten explosionsartig zunehmen, werden Krankenhäuser durch veraltete Technologien ausgebremst, die nicht auf die Datenflut ausgelegt sind. Menge und Bandbreite der erzeugten Daten erfordern ein ganzheitliches Infrastruktur- und Datenpflegekonzept. Zudem führen veraltete Rechenzentren in Kombination mit mehreren Cloud-Anbietern leicht zu Datenengpässen und steigenden Kosten. Dies ist das Gegenteil dessen, was Krankenhäuser erreichen möchten.

  • WORM gestern, heute und morgen aktuell

    Gefühlt existiert die WORM (Write Once Read Many)-Technologie schon seit einer halben Ewigkeit. Immerhin gehen die Ursprünge auf Mitte der 1980er Jahre zurück. Und trotz vieler technologischer Neuerungen und Errungenschaften - oder vielleicht gerade wegen der Vielfalt und den rasanten Entwicklungszyklen - ist WORM eine Technologie, die uns noch weit in die Zukunft begleiten wird. WORM bezeichnet eine spezifische Art, Daten zu speichern. Nach der Speicherung können die Daten zwar gelesen, jedoch nicht mehr verändert oder überschrieben werden. Diese Form der Speicherung ist schon immer interessant für Unternehmen, die Informationen aufgrund von Gesetzen und Vorschriften langfristig und vor allem revisionssicher speichern müssen.

  • Hack Backs - Pro und Kontra

    Regierungen diskutieren regelmäßig, IT-Schwachstellen als Cyberwaffen für Hack Backs zu nutzen. Die Geschichte der Microsoft-Schwachstelle EternalBlue macht eines deutlich: Das kann sehr teuer werden. Regierungen sollten sich intensiv überlegen, ob die Vorteile einer Schwachstelle als Cyberwaffe die potenziellen Schäden für Bürger und Unternehmen wirklich überwiegen. Am 12. Mai 2017 begann der Trojaner WannaCry sein Unwesen - mit dramatischen Folgen. Die Schadsoftware entstand aus einer Cyberwaffe, die einer Regierungsbehörde "verloren" gegangen war. Die immensen Schäden waren ein Weckruf für Unternehmen auf der ganzen Welt. Dennoch denken Regierungen immer noch darüber nach, Cyberwaffen für sogenannte "Hack Backs" zu sammeln, zu speichern und im Notfall zu verwenden. Das heißt: Server und Daten von Gegnern zu zerstören, zu deaktivieren oder auszuspionieren.

  • Ein Jahr DSGVO: Viel Lärm um nichts?

    Vor einem Jahr trat die Europäische Datenschutz-Grundverordnung endgültig in Kraft. Ein Ende der Zeitenrechnung fand am 25. Mai 2018 allerdings genauso wenig statt wie am 31. Dezember 1999 oder dem 21. Dezember 2012. Es ist meiner Meinung nach aber durchaus angebracht, von einer echten Zeitenwende zu sprechen. Denn die DSGVO wird tatsächlich "gelebt" und hat zu einer breiten Sensibilisierung in Sachen Datenschutz geführt. "Viel Lärm um Nichts" also? Oder doch eher "Ende gut, alles gut"? In Wahrheit ist es weder das Eine noch das Andere - wir haben in dieser "Unendlichen Geschichte" schlichtweg unser Ziel noch nicht erreicht. Das nächste Kapitel wird gerade aufgeschlagen - in Form des "Gesetzes zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen" (GeschGehG), das Ende April in deutsches Recht umgesetzt wurde.