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Tipps & Hinweise


Im Überblick

  • Virtuelle und Cloud-Umgebungen sichern

    Seit Anfang Januar 2018 wird auf allen Nachrichtenkanälen von CPU-Microcode-Sicherheitsrisiken berichtet. Die klingenden Codeworte "Meltdown" und "Spectre" stehen für "speculative execution side-channel attacs" - der Hinweis, Betriebssysteme und Hardware zu aktualisieren, ist mehr als dringlich. Es ist kein Zufall, dass die Begrifflichkeiten an James-Bond-Filme oder an Tech-Thriller erinnern. Die Sicherheitslücken können zum Thriller für die gesamte IT-Welt werden, denn alle Systeme die heute am Arbeitsplatz, im Rechenzentrum, in Smartphones oder in Consumergeräten verwendet werden, haben Prozessoren (CPUs) von Intel, AMD oder ARM verbaut. Jene Prozessoren, die in den letzten fünf bis sechs Jahren hergestellt worden sind, haben genau diesen Bug. Fazit: Fast alle Geräte, die wir nutzen und die uns bei der Arbeit unterstützen, sind betroffen.


Im Überblick

  • Vier Schritte für mehr Schutz vor Ransomware

    Cyber-Attacken werden zu einem immer größeren Problem. So wurden im Mai 2017 mehr als 230.000 Systeme weltweit vom Verschlüsselungstrojaner WannaCry befallen. Im November 2017 stellte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) seinen Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2017 vor. Darin wird die Gefährdungslage als "weiterhin auf hohem Niveau angespannt" beschrieben. Höchste Zeit für alle Unternehmen, sich zu wappnen, fordert DeskCenter. Die weltweite Dimension der WannaCry-Attacke machte es überdeutlich: Sicherheits- und IT-Prozesse sind in vielen Unternehmen noch unzureichend unterstützt. Denn ein Patch, der bereits seit zwei Monaten verfügbar war, hätte einen Befall durch den Trojaner verhindert. Doch viele IT-Abteilungen sind mit dem tagesaktuellen Patching ihrer IT überfordert, denn manuell ist die Software-Aktualisierung zu aufwändig und vor allem zu langwierig -vorausgesetzt man kennt überhaupt alle Geräte und die darauf installierte Software.


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Meldungen: Tipps & Hinweise

  • Vorhandene Sicherheitseinstellungen aktivieren

    Oft findet der Router erst dann Beachtung, wenn das WLAN nicht funktioniert. Beim Schutz ihrer Geräte vor Hackern und Malware wird das Gerät hingegen häufig vergessen. Denn was Sicherheitseinstellungen betrifft, bekommen Heimanwender nicht immer ein Rundum-Sorglos-Paket mitgeliefert. Ungeschützt kann ein Router Angreifern Tür und Tor öffnen. Dabei tragen schon einige Maßnahmen dazu bei, die Sicherheit des Heimnetzwerks enorm zu verbessern. Eset gibt Tipps, wie Nutzer ihren Router sichern und so ihre Geräte und persönliche Daten noch besser schützen können.

  • Ransomware & Sicherheit am Arbeitsplatz

    Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung ändert sich auch die Arbeitsweise in Unternehmen. Mobile Geräte wie Smartphones und Tablets gehören längst zum beruflichen Alltag. Hacker passen ihre Vorgehensweise an diese moderne Arbeitsweise an. Mit gezielten Cyberattacken sind sie zunehmend in der Lage, herkömmliche Schutzsysteme zu umgehen. Stormshield informiert auf seinem Unternehmensblog über die perfiden Maschen der Angreifer und gibt nützliche Tipps zur Abwehr von betrügerischer Schadsoftware (Malware).

  • Fake-Profile und Schadsoftware

    Wer auf einen Treffer von Amors Pfeil wartet, sucht sein Glück inzwischen oft online, insbesondere bei Dating-Apps. Nicht umsonst gilt LOVOO als die aktuell erfolgreichste iPhone-App in Deutschland. Laut Bitkom nutzen rund 47 Prozent der Deutschen ihr Smartphone für den Onlineflirt, 42 Prozent ihr Tablet und immerhin noch 34 Prozent suchen mit dem Laptop nach einem potentiellen Partner. Doch beim heißen Online-Flirt gibt es einiges zu beachten, damit die Partnersuche so sicher wie möglich verläuft. Eset gibt Tipps, damit aus der vermeintlichen großen Liebe keine böse Überraschung wird.

  • Gezielte Lobbyarbeit der Elektrobranche?

    "Müssen wir Brandschutzschalter im RZ installieren und/oder nachrüsten? Wie viele und an welchen Stellen?" Diese Frage stellen sich mehr und mehr Rechenzentrumsbetreiber und -verantwortliche, die durch den zurzeit zu beobachtenden Hype rund um diese Sicherheitstechnik verunsichert sind. Die Antwort der von zur Mühlen'sche Sicherheitsberatung aus Bonn (kurz: VZM) lautet: in zwingender Weise KEINE.

  • Was macht Cybersecurity so kompliziert?

    Spätestens nach den jüngsten Schwachstellen Spectre und Meltdown weiß jeder, dass das Thema Cybersecurity nie an Präsenz verliert und jeden betrifft. Dies gilt nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Privatanwender: Cyberkriminelle erfassen Passwörter noch während des Tippens, installieren Malware und fangen so sämtliche Daten unbemerkt ab. Oder sie spähen über Browserdaten Kreditkartendaten und Logins aus. Doch was macht Cybersecurity so kompliziert? Im Falle von Spectre und Meltdown handelt es sich zwar um Schwachstellen in Prozessoren. Doch in vielen anderen Fällen verstehen User die komplexen Methoden, die Kriminelle anwenden, um an geschäftskritische Daten zu gelangen. Sie tendieren jedoch dazu, das tatsächliche Risiko von Angriffen herunterzuspielen. Es ist ein ewiger Kreislauf: Der Endanwender fühlt sich durch die IT-Vorrichtungen geschützt und der IT-Verantwortliche schätzt den User als wachsamer und vorsichtiger ein, als er tatsächlich ist.