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Tipps & Hinweise


Im Überblick

  • Checkliste: Kostenfaktor Datenlecks

    Balabit empfiehlt Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen, im Vorfeld zu prüfen, welche Konsequenzen ein Verlust sensibler Daten für sie haben kann. Dazu hat das Unternehmen eine ausführliche Checkliste der Kriterien zusammengestellt, anhand der IT-Sicherheitsfachleute prüfen können, wie hoch der Schutzbedarf ist. Wie hoch sind die Kosten für ein Unternehmen in Deutschland, wenn sensible Daten abhanden kommen? Laut einer Studie, die das Marktforschungsinstitut Ponemon Institute im Auftrag von IBM erstellte, sind es mehr als 150 Euro pro Datensatz oder 3,6 Millionen Euro pro Unternehmen. Doch dies sind Durchschnittswerte. Was ein Datenleck ihren Arbeitgeber im Detail kosten kann, muss jede IT-Abteilung selbst abschätzen. Hinzu kommt eine weitere Aufgabe: IT-Sicherheitsexperten sollten zudem prüfen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass es zu einem Datenverlust kommt, so die Empfehlung von Balabit.


Im Überblick

  • Datenschutz-Folgenabschätzung durchführen

    Teil 1 der Serie behandelte Fragen rund um Frameworks, personenbezogene Daten und Schatten-IT. Doch die DSGVO hält in vielen Bereichen täglicher Geschäftsabläufe weitere Herausforderungen bereit. Die Vorgaben einzuhalten ist für Unternehmen jedoch geschäftskritisch. Das gilt aus zwei Gründen: Zum einen ist es schnell mit dem Vertrauen von Partnern und Kunden vorbei, wenn es eine erfolgreiche Attacke, ein Datenleck oder Ähnliches gibt - das Geschäft nimmt Schaden. Zum anderen können Verstöße gegen die Vorgaben bestraft werden, auch wenn sich kein Zwischenfall ereignet. Die möglichen Geldbußen sind schmerzhaft und betragen bis zu vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Teil 2 der Serie von Tenable Network Security beleuchtet und erklärt deshalb drei weitere essentielle Schritte, um die Security-Herausforderungen der DSGVO zu bewältigen.


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Meldungen: Tipps & Hinweise

  • Besonders leichte Beute für Hacker

    Nachdem zwei große Ransomware-Angriffe über den Globus gefegt sind und zahlreiche große Organisationen davon betroffen waren, haben viele Unternehmen begonnen, ihre Cyber-Sicherheitspolitik zu überdenken. Doch viele kleine Unternehmen sind immer noch ungeschützt - und sie könnten jederzeit Ziel eines Ransomware-Angriffs werden, da solche Angriffe in Intensität und Raffinesse zunehmen werden. "Kleine Unternehmer und CEOs sollten sich darauf konzentrieren, eine Denkweise in ihrem Unternehmen zu pflegen, die - anstatt die Menschen ohne Grund zu verschrecken - die Kultur der Cybersicherheit und einen vorsichtigen Ansatz für alle Online-Aktivitäten aufbaut", sagte Marty P. Kamden, CMO von NordVPN. "Eine Organisation vor Cyberattacken zu schützen, bedeutet eine vollständige Zusammenarbeit aller Mitarbeiter - und jeder muss die Do's und Don'ts des Online-Verhaltens kennen."

  • Natürliche Personen können haftbar gemacht werden

    Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ist bereits seit dem 24. Mai 2016 beschlossene Sache - die Schonfrist läuft allerdings am 25. Mai 2018 ab. Zu diesem Stichtag gilt für alle Unternehmen verbindlich die neue Rechtslage. Grund genug, sich mit dem Thema jetzt genau auseinanderzusetzen und die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, bevor zeitliche Engpässe für die Umsetzung entstehen. G Data stellt hierzu ein Whitepaper bereit und zählt fünf Änderungen auf, die für Unternehmer von entscheidender Bedeutung sind.

  • Datenkraken greifen immer hemmungsloser zu

    Die ausufernde Datenschnüffelei lässt viele Menschen kalt. Zu Unrecht. Die Brabbler AG erläutert fünf Gründe, warum auch in der digitalen Welt absolut jeder rechtschaffene Bürger etwas zu verbergen hat. Die Datenkraken greifen immer hemmungsloser zu. Sie zeichnen die Spuren der User in der digitalen Welt umfänglich auf, verknüpfen sie miteinander und erstellen umfassende Profile. Dabei ist die Schnüffelei längst nicht mehr auf PCs, Tablets oder Smartphones beschränkt; Connected Cars und Sprachassistenten sorgen dafür, dass Datensammler mittlerweile Gespräche im Auto oder in den eigenen vier Wänden abhören können. Vielen Menschen ist das gar nicht bewusst; und diejenigen, die es wissen oder zumindest ahnen, juckt es oft nicht groß. Sie hätten ja schließlich nichts zu verbergen und deshalb auch nichts zu befürchten. Die Brabbler AG, die sich für den Schutz der Privatsphäre im Internet einsetzt, zeigt, dass das ein Irrtum ist. Sie erläutert, welche Folgen die Datenspionage für ganz normale Bürger haben kann.

  • Schwerpunkt auf Spear-Phishing legen

    Trustwave warnt vor Malware-Angriffen, die so geschickt getarnt sind, dass geschädigte Unternehmen diese Angriffe gar nicht oder sehr spät erkennen - nämlich dann, wenn es bereits zu spät ist und wertvolle Unternehmensdaten bereits gestohlen wurden. Diese oft als Fileless Malware bezeichnete Schadsoftware wird von Cyberkriminellen immer öfter eingesetzt und lässt sich mit herkömmlichen Sicherheitslösungen im Regelfall nicht erkennen. Trustwave gibt Tipps, wie man diese Art von Angriffen unterbinden kann. Fileless Malware, im Deutschen oft als "Dateilose Malware" bezeichnet, ist kein neues Phänomen, erfreut sich aber laut aktuellen Untersuchungen von Trustwave zunehmender Beliebtheit bei Cyberkriminellen.

  • Industriestandards für den Datenschutz

    Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ist seit längerem in aller Munde. Sie zielt darauf ab, den Datenschutz innerhalb der EU zu stärken und regelt auch den Transfer von Daten über die EU hinaus. Wenn sie am 18. Mai 2018 in Kraft tritt und von den Behörden durchgesetzt werden kann, hat sie Auswirkungen für jedes Unternehmen, das Daten in irgendeiner Weise in der EU verarbeitet. Tenable Network Security stellt im ersten Teil ihrer Serie zur Datenschutz-Grundverordnung drei essentielle Schritte vor, um die sicherheitstechnischen Herausforderungen der EU-DSGVO zu bewältigen.