- Anzeigen -


Tipps & Hinweise


Im Überblick

  • Windows wird am häufigsten angegriffen

    In beeindruckender Regelmäßigkeit sind immer wieder Schlagzeilen zu lesen, in denen Security-Software durch eigene Lücken und kritische Fehler für zusätzliche Risiken sorgen. Vor einigen Wochen sprach nun Robert O'Callahan, ehemaliger Mozilla-Entwickler, aus, was unter IT-Sicherheitsexperten längst heiß diskutiert wird: Er misstraut Antiviren-Software grundsätzlich und bezeichnet Antivirus-Lösungen sogar als "snake oil" oder "Schlangenöl". So werden Produkte bezeichnet, die entweder nur geringe oder gar keine Funktionen haben. Einzig Microsoft hätte nach Meinung O´Callahans mit Defender in Windows gute Arbeit geleistet.


Im Überblick

  • Warnung vor gefälschten Kleinanzeigen

    Kleinanzeigenmärkte im Internet boomen, hier suchen Nutzer vermehrt nach gebrauchten Waren, einem Job oder einer Wohnung. Mit betrügerischen Angeboten wollen Kriminelle das ausnutzen: "Bei der Durchsicht von Online-Anzeigen sollte man aktuell besonders vorsichtig sein", sagt Peter Meyer, Leiter des Anti-Botnet-Beratungszentrums Botfrei im eco - Verband der Internetwirtschaft e. V. "Bösewichter mischen ihre gefälschten Anzeigen unter die echten mit dem Ziel, über Betrugsversuche an die Daten und das Geld der Nutzer zu gelangen." Scheinbar von den Seitenbetreibern unbehelligt breiten sich die falschen Anzeigen immer stärker aus. "Viele Geschädigte verzichten auf eine Anzeige bei der Polizei. Möglicherweise weil sie sich wenig Hoffnung machen, ihr Geld wieder zu bekommen", sagt Meyer. Doch nur wenn Geschädigte Anzeige erstatten haben Ermittlungsbehörden und Seitenbetreiber eine Chance, gegen die Betrüger vorzugehen.


- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Tipps & Hinweise

  • So schaltet man WannaCrypt aus

    Seit dem Wochenende (12. Mai 2017) verbreitet sich weltweit eine aggressive Schadsoftware unter dem Namen "WannaCrypt". Aus aktuellem Anlass finden Sie nachfolgend Hintergrundinformationen des Anbieters für Sicherheitslösungen, Ivanti, zu dieser Form von Ransomware sowie Tipps, sich davor zu schützen. Es scheint sich hier um eine Variante von WanaDecryptor zu handeln, einer relativ neuen Form von Ransomware. Diese spezielle Ransomware wird von 30% der AV-Anbieter mit aktuellen Virendefinitionen korrekt identifiziert und blockiert. Aktuell ist kein allgemeiner Schlüssel für die Dekodierung (Crack-Code) verfügbar. Diese Malware verändert Dateien in den Verzeichnissen /Windows und /windows/system32 und infiziert weitere Benutzer im Netzwerk. Beide Aktionen erfordern Administratorrechte.

  • Was tun? Ransomware-Angriff "WannaCry"

    Der bekannt gewordene Ransomware-Angriff mit den Namen "WannaCry" hat nach Presseberichten nie zuvor dagewesenen Ausmaße an Geschwindigkeit und Verbreitung erreicht. Fünf konkrete Handlungsempfehlungen zur Ransomware "WannaCry"

  • Trend zu Secure-Browsing-Lösungen

    Immer mehr Unternehmen und Behörden setzen auf Secure-Browsing-Lösungen zur Abwehr von Cyber-Angriffen. Sie ergänzen traditionelle, aber prinzipbedingt unzulängliche Sicherheitslösungen optimal, allerdings sollte ihr konkreter Funktionsumfang genau auf den Prüfstand gestellt werden, meint Sicherheitssoftware-Anbieterin Bromium. Mit traditionellen Sicherheitslösungen wie Intrusion-Prevention-Systemen, Antiviren-Software oder Next-Generation-Firewalls können Unternehmen und Behörden neue Zero-Day-Attacken, Advanced Persistent Threats oder immer raffiniertere Ransomware-Trojaner kaum zuverlässig aufspüren. Der Grund: Diese Lösungen sind auf die Erkennung von Schadsoftware angewiesen; prinzipbedingt hinken Anbieter von Security-Tools Angreifern aber immer einen Schritt hinterher.

  • Dem System eine schlanke Anti-Viren-Suite

    Linux galt einst als fast nicht angreifbares System. Das trifft zwar weitgehend noch immer zu, nichtsdestotrotz dürfen Linux-Nutzer nicht die Augen vor der Tatsache verschließen, dass sich diese Situation langsam ändert. Bereits 2015 wurde mit Linux.Encoder.1 der erste, wenngleich harmlose, Linux-Erpressungstrojaner geboren. "Zwei Jahre später, im Januar 2017, wurde dann erstmals vermeldet, dass Ransomware auch unter Linux tätig ist. Deshalb raten wir Linux-Nutzern spätestens jetzt mittels zuverlässiger Internet Security Lösungen und Backups mit der Absicherung ihres Betriebssystems zu beginnen. Denn nur so lässt sich Ransomware sicher umschiffen", so Christian Heutger, Geschäftsführer der PSW Group (www.psw-group.de). Der IT-Sicherheitsexperte verweist auf die Spezialisten aus dem Hause Eset, die darüber informierten, dass die Ransomware KillDisk in der Lage ist, Linux-Workstations und Linux Server anzugreifen.

  • Externer Zugriff auf Roboter-Controller

    Sicherheitsrisiko Industrieroboter - die Forschungsabteilung von Trend Micro testet mögliche Angriffsszenarien auf industrielle Robotersysteme und erläutert die wichtigsten Schwachstellen. Bis 2018 wird es weltweit schätzungsweise 1,3 Mio. industrielle Robotersysteme geben, die eine breite Palette von Aufgaben in den verschiedensten Industrien übernehmen - vom Schweißen in der Automobilindustrie über das Verpacken in der Lebensmittelherstellung bis hin zum Druckguss in der Metallindustrie. Im Zeitalter von Industrie 4.0 sind die Robotersysteme in automatisierten Produktionsanlagen zunehmend miteinander vernetzt. Doch sobald die Roboter bzw. das System, in dem sie arbeiten, mit dem Internet verbunden sind, können sie zum Einfallstor für Cyber-Angriffe werden. Der neue Bericht von Trend Micro untersucht die Relevanz von Sicherheit bei modernen Industrierobotern. Die Ergebnisse zeigen, dass roboterspezifische Angriffe durchaus im Bereich des Möglichen sind und eine ernstzunehmende Gefahr für die Smart Factory darstellen.