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Invests 2003


Im Überblick

  • Eine der größten IT-Bedrohungen

    Von Mitarbeitern verursachte Cybersicherheitsvorfälle sind eine der größten IT-Bedrohungen für Unternehmen und Organisationen. Laut einer Umfrage von Kaspersky Lab hatte mehr als ein Viertel (27 Prozent) der Industrieunternehmen innerhalb eines zwölfmonatigen Untersuchungszeitraums mindestens einen Cybersicherheitsvorfall aufgrund von Mitarbeiterfehlern oder unbeabsichtigten Aktionen zu beklagen. Um in Zukunft nicht Teil dieser Statistik zu werden, hat sich die Donau Chemie Gruppe für Kaspersky Lab als vertrauenswürdigen Cybersicherheitspartner entschieden.


Im Überblick

  • Anforderungen an eine sichere Zugriffskontrolle

    One Identity, Anbieterin für Identity- und Access Management (IAM), unterstützt dm, eine der führenden europäischen Drogeriemarktketten, beim Identity und Access Management (IAM). Mithilfe des One Identity Managers stellt dm sicher, dass jeder einzelne Mitarbeitende auf genau die Anwendungen zugreifen kann, die er benötigt um den exzellenten Kundendienst anzubieten, dem sich die Drogeriemarktkette seit ihrer Gründung verschrieben hat. Kontrolle und Monitoring der Zugriffe stellen den Schutz der Daten sicher. Die Resultate sind überzeugend, und das gleich in verschiedenen Bereichen. So konnte dm die geschäftliche Effizienz umfassend verbessern, den Sicherheitslevel erhöhen und die Dienstleistungsqualität verbessern.


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Meldungen: Invests

  • ISMS-Software sichert die Energieversorgung

    Die Kommunale Eisenberger Energiepartner GmbH, kurz KEEP, ist ein Zusammenschluss der Elektrizitätsversorgungsunternehmen der Verbandsgemeinde Eisenberg und der vier Ortsgemeinden Hettenleidelheim, Obrigheim, Ramsen und Wattenheim. Mit der Implementierung des Managementsystems zur Informationssicherheit der DHC Business Solutions sollen die Sicherheitsanforderungen des BSI und der Bundesnetzagentur, die für einen sicheren Betrieb von Energieanlagen notwendig sind, umgesetzt werden. Mit dem Zusammenschluss von 5 Elektrizitätswerken im Jahr 2016 hat die KEEP GmbH ihre Aufgabe als Versorgungsunternehmen übernommen und ist seit diesem Zeitpunkt verlässlicher Partner der Energiewirtschaft der Nordpfalz, im Südosten des Donnersbergkreises.

  • Starkes Netzwerk und technisches Know-how

    Rhebo und 3M Services haben eine enge Zusammenarbeit im Bereich der Netzwerksicherheit und -kontinuität von Kritischen Infrastrukturen vereinbart. Mit der Anomalieerkennung "Rhebo Industrial Protector" erweitert 3M Services ihr Portfolio um eine Lösung zur Gewährleistung der Leitsystemsicherheit in Kritischen Infrastrukturen in Europa. Rhebo Industrial Protector überwacht lückenlos und rückwirkungsfrei die Steuerungskommunikation einschließlich der Schaltanlagen-, Fernwirk- und Netzleittechnik.

  • Industrielle Anomalieerkennung

    Rhebo gewinnt die Saarstahl AG als Anwender für ihre "Industrial Network Continuity "-Lösung "Rhebo Industrial Protector ". Das deutsche Technologieunternehmen wird in den Industrial Control Systemen (ICS) des erfolgreichen deutschen Stahlunternehmens im ersten Schritt ein Stabilitäts- und Sicherheitsaudit (RISSA) durchführen, bei der die industrielle Anomalieerkennung zum Einsatz kommt.

  • "Military Message Handling System" der Bundeswehr

    Die BWI GmbH hat secunet mit der Lieferung von mehreren hundert "Sina"-Workstations "H" beauftragt. Die zu liefernden Komponenten sind für das Military Message Handling System der Bundeswehr bestimmt und werden bis Ende 2018 ausgeliefert. Das Auftragsvolumen für die secunet Security Networks AG beläuft sich auf einen mittleren einstelligen Millionen-Euro-Betrag. Das von der BWI GmbH betriebene und fortlaufend weiterentwickelte System NuKomBw ("Nutzerorientierte Kommunikation der Bundeswehr") dient der Übermittlung formeller militärischer Nachrichten bis zum Geheimhaltungsgrad GEHEIM / NATO SECRET innerhalb der Bundeswehr. Die ursprüngliche Absicherung dieses Kommunikationssystems basierte auf Sina Boxen H mit PEPP-Technologie und befindet sich in Umstellung auf Sina CORE Technologie.

  • Berührungslose 3D-Fingerabdruckerkennung

    Als eine der ersten Institutionen hat der Sparkassenverband Bayern in zwei Bürogebäuden eine biometrische Lösung für Zutrittskontrolle und Zeiterfassung eingeführt. Dazu passte der Verband das bereits erfolgreich genutzte Interflex-System "IF-6020" zusammen mit den Experten von Interflex umfassend an den heutigen Bedarf an. Die berührungslos bedienbaren 3D-Fingerabdruck-Terminals entwickelte TBS, ein Schweizer Implementierungspartner von Interflex. Die einst von Interflex installierte Infrastruktur in den Büros des Sparkassenverbands arbeitete zuverlässig, stieß jedoch aufgrund der gestiegenen Sicherheitsanforderungen an ihre Grenzen. Mit der Interflex-Software IF-6020 war der Verband stets zufrieden, daher sollten nur die Hardwarekomponenten ausgetauscht werden.