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Antivirus / Anti-Malware


Im Überblick

  • Avira veröffentlicht die "Avira Antivirus 2019"

    "Avira Antivirus 2019" bietet für unterschiedliche Geräte und Plattformen - von Windows über Android bis hin zu iOS und macOS - einen schnellen und effektiven Schutz vor Onlinebedrohungen. Die neue Produktfamilie steht ab sofort in einer kostenlosen und einer Premium-Version zum Download zur Verfügung. Dem von Antivirensoftware-Anwendern immer wieder beklagten Nachteil der Leistungsverzögerung beim Hochfahren und während des Betriebs setzt Avira mit ihrer neuesten Version nun ein Ende.


Im Überblick

  • Schutz von Telekommunikationsnetzen

    Trend Micro präsentiert ihre neue "Virtual Network Function Suite". Die Lösung wurde zum Schutz von Telekommunikationsnetzen entwickelt und ermöglicht es Netzbetreibern, ihre Netze für die zunehmende Nutzung von IoT-Geräten und den kommenden 5G-Standard sicher zu machen. Die Trend Micro Virtual Network Function Suite ist speziell auf Architekturen mit virtualisierten Netzwerkfunktionen (Network Function Virtualization, NFV) zugeschnitten, auf denen solche Netzwerke zunehmend basieren.


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Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

  • Security aus der Vogelperspektive managen

    Eset stellt mit einem erweiterten und aktualisierten Produktportfolio die Weichen für ihre weitere Expansion. Mit der neuen Produktgeneration ihrer Business-Lösungen greifen die Security-Spezialisten insbesondere den Enterprisemarkt an. Der größte Produkt-Launch der Firmengeschichte umfasst insgesamt acht Lösungen, die Unternehmen jeglicher Größe noch mehr Sicherheit und vereinfachte Administration versprechen.

  • Zentralisierte Sicherheitsverwaltung

    Mit "McAfee Mvision" stellt McAfee ein neues Portfolio mit Sicherheitslösungen für Unternehmen vor. Das umfassende Sicherheitssystem bietet Kunden eine flexible Lösung, die Unternehmen bei der Migration auf moderne Betriebssysteme und in die Cloud unterstützt. Mvision ermöglicht eine einfachere Verwaltung, verbesserte Windows-Sicherheit, Verhaltensanalyse und Bedrohungsabwehr für Android- sowie iOS-Geräte. Darüber hinaus können Sicherheitsexperten in Unternehmen über einen einzigen integrierten Management-Workspace proaktiv und nahtlos Sicherheitskontrollen für jede Kombination aus McAfee Advanced Protection- und Windows 10-Funktionen verwalten, optimieren und integrieren.

  • Einstellungen für Endpoint-Schutz

    Avast stellt ihre aktualisierte Version von "Avast Business Managed Workplace" vor. Damit ist ein vereinfachtes Patchen möglich und der Patch-Status sowie die Verwaltungsaufgaben lassen sich besser darstellen. Managed Service Provider (MSP) können nun schnell identifizieren, wann ein individuelles Gerät zuletzt bezüglich neuer Patch-Installationen geprüft wurde. Zudem lässt sich ein regelmäßiger Zyklus für Update-Überprüfungen für alle mit dem Netzwerk verbundenen Geräte aufsetzen und überflüssige Patches können herausgefiltert werden.

  • Sicherheitsplattform für aktive Workloads

    Die "GravityZone Cloud Workload Protection Platform" von Bitdefender ist ab sofort als ‚Nutanix- Ready' zertifiziert und damit direkt in den nativen Hypervisor AHV von Nutanix integrierbar. Dies vereinfacht das Sicherheitsmanagement für Workloads in der Nutanix Enterprise Cloud, denn GravityZone kommuniziert direkt mit AHV, um aktuelle Bestands- und Cluster-Hierarchien sowie Echtzeitdaten zu VM-Instanzierung, -Terminierung und -Bewegung zu erhalten. GravityZone verwendet diese Daten, um automatisch Sicherheitstools auf den virtuellen Maschinen und Sicherheits-Server bereitzustellen, granulare Sicherheitsrichtlinien zuzuweisen, Sicherheitslizenzen von stillgelegten VMs wiederherzustellen oder Berichte über die Infrastruktur zu erstellen.

  • Gefährliche MacOS-Schwachstelle

    Nach den aktuellen Schlagzeilen rund um eine unzureichende Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in bekannter Sicherheits-Software haben die Security-Experten von SentinelOne nun ein Open-Source-Tool veröffentlicht, mit dem sich Unternehmen vor dieser gefährlichen MacOS-Schwachstelle schützen können. Bereits am 12. Juni haben die Sicherheitsexperten von Okta auf eine riskante Sicherheitslücke, genauer gesagt eine mangelhafte Integration von Apples Code-Signing-Schnittstelle in beliebten Sicherheits-Anwendungen für MacOS, aufmerksam gemacht. Diese ermöglicht es Cyberangreifern, Schadprogramme mit einer vermeintlich gültigen Apple-Signatur zu tarnen und auf diese Weise problemlos bestehende Schutzmaßnahmen zu umgehen.