- Anzeigen -


Statistiken


Im Überblick

  • Kampf um einen sicheren Markt für Kryptowährungen

    ThreatMetrix hat im 4. Quartal 2017 gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres eine Zunahme der Anzahl von Cyberangriffen um 113 Prozent verzeichnet. Auch die Art der Attacken hat sich verändert. Der Cybercrime Report Q4 2017 zeigt, dass Marktplätze für Kryptowährungen, die den Handel mit der gesamten Palette digitaler Währungen erleichtern sollen, zahlreiche betrügerische Aktivitäten verzeichnen mussten. Die Welt der Kryptowährung hat sich von der Spielwiese der kriminellen Szene zu einem Hauptziel bei Angriffen auf legitime Transaktionen entwickelt.


Im Überblick

  • Software-Schwachstellen mit hohem Schweregrad

    Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) veröffentlichte den aktuellen Stand der weltweit registrierten Software-Schwachstellen. Im Jahr 2017 hat die Zahl der weltweit registrierten Software-Sicherheitslücken einen neuen Höchststand erreicht. Die Auswertung des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts (HPI) ergab, dass in den vergangenen zwölf Monaten rund 11.003 Meldungen zu Software-Schwachstellen registriert oder aktualisiert wurden. Im Jahr 2016 waren es noch 8.093 Schwachstellen gewesen, danach folgt auf Platz drei das Jahr 2014 mit 7.682 Schwachstellen.


- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Statistiken

  • Schürfen von Krypto-Währungen lag 2017 im Trend

    Die Sicherheitsforscher von Malwarebytes veröffentlichen ihren jährlichen Report "Malwarebytes Cybercrime Tactics and Techniques: 2017 State of Malware Report", mit einer Analyse der wichtigsten Malware-Bedrohungen im Jahr 2017 und die wichtigsten Erkenntnisse für 2018. Dabei zeigt dieser Report eine deutliche Veränderung der Angriffsmethoden durch Cyber-Kriminelle: Zwar war Ransomware die beliebteste Angriffsart in 2017, aber es gab auch einen massiven Anstieg an Krypto-Schürfern, Bankentrojanern und Adware. Beispielsweise blockte Malwarebytes im Durchschnitt 8 Millionen Drive-By Mining-Versuche pro Tag im September 2017.

  • Abwehr von DDoS-Attacken

    F5 Networks hat ermittelt, dass im Jahr 2017 die registrierten IT-Sicherheitsvorfälle um 64 Prozent angestiegen sind. Das zeigen Kundendaten aus dem "F5 Security Operations Center" (SOC) in Polen. Dabei steht das Gebiet Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) im Brennpunkt: 51 Prozent der weltweit gemeldeten DDoS-Angriffe trafen Unternehmen aus dieser Region. Die Zunahme der Aktivitäten spiegelt sich in einer Erhöhung der Abwehrmaßnahmen wider: Laut F5 verdoppelte sich die Zahl der neu implementierten Web Application Firewalls (WAFs) im EMEA-Raum im letzten Jahr. Die Einführung von Lösungen gegen Betrugsversuche stieg um 76 Prozent und gegen DDoS um 58 Prozent.

  • Infektionen mit Crypto Mining-Malware

    Check Point Software Technologies stellt im "Global Threat Impact Index" im Dezember 2017 einen Anstieg von Infektionen mit Crypto-Mining-Malware fest. Weltweit sind demnach bei 55 Prozent der Unternehmen entsprechende Programme im Einsatz. Insgesamt finden sich 10 verschiedene Varianten in den Top 100 der aktuell im Umlauf befindlichen Malware und 2 Varianten sind unter den Top drei. Cyberkriminelle kapern die CPU oder GPU Power ihrer Opfer und nutzen die Ressourcen, um Crypto-Währungen zu minen.

  • SCADA ist kritisch

    Wie der "Global Threat Landscape Report" von Fortinet zeigt, werden viele Unternehmen wiederholt Opfer von Botnet-Angriffen. Auch der Anstieg bei automatisierter Malware belegt, dass immer mehr Cyber-Kriminelle gängige Exploits mit automatisierten Angriffsmethoden zu schnellen, breit angelegten Attacken kombinieren. Phil Quade, Chief Information Security Officer, Fortinet: "Ob WannaCry im Mai oder Apache Struts im September: Lang bekannte und dennoch nicht gepatchte Schwachstellen öffnen Angreifern immer wieder Tür und Tor. Unternehmen müssen nicht nur bei Bedrohungen und Schwachstellen auf dem neuesten Stand sein, sondern auch wissen, was in ihrer eigenen Umgebung vor sich geht. Sicherheitspraktiken müssen unbedingt Priorität haben und mit einem Fabric-basierten Security-Konzept einhergehen, das Automatisierung, Integration und strategische Segmentierung nutzt. Angreifer bedienen sich zunehmend automatisierter und Scripting-Techniken - das ist mittlerweile die Norm und wir müssen ihnen das Leben so schwer wie möglich machen."

  • Ransomware dominierte Bedrohungslandschaft

    Ransomware ist auch 2017 auf Platz eins der weltweiten Cyberattacken. Dies zeigt die Jahresanalyse von Bitdefender. Der Cybersecurity-Anbieter schützt 500 Millionen Nutzern weltweit vor Bedrohungen aus dem Internet und fasst seine Expertise im globalen Threat Report zusammen. So zeigt sich, dass Cyberkriminelle verstärkt neue Variationen von erpresserischer Software herstellen und auch Crypto-Currency-Miner die cyberkriminellen Aktivitäten weiter befeuern - sie adaptieren die neuesten Exploits, um schneller die digitale Währung zu errechnen. Zudem ist ein alter Bekannter in neuem Gewand auf der Malware-Bühne: Der Wurm Qbot ist wieder da.