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Statistiken


Im Überblick

  • Q2/2017 Cybercrime Report

    In ihrem aktuellen Quartalsbericht über globale Cybercrime-Taktiken und -Techniken nimmt Malwarebytes Bedrohungen genauer unter die Lupe, die zwischen April und Juni 2017 omnipräsent waren. Dabei steht der zweite von Malwarebytes veröffentlichte Cybercrime Report ganz im Zeichen des WannaCry-Ausbruchs. Ebenfalls im Zentrum der Beobachtung ist die dünner werdende und dadurch schwer zu unterscheidende Trennlinie zwischen klassischer Malware und potentiell unerwünschten Programmen (PuPs). Das Thema Ransomware war bereits Ende des ersten Quartals überall präsent. Doch mit dem Ausbruch von WannaCry wurde es zu dem sicherheitsrelevanten Thema schlechthin, dem nahezu auf der ganzen Welt Beachtung geschenkt wurde.


Im Überblick

  • 30 Jahre Verschleierung von Malware

    Der vorgestellte McAfee Labs Threats Report für Juni 2017 wirft einen genauen Blick auf die Cyber-Bedrohungen des ersten Quartals 2017. So analysiert der Bericht den Fareit Passwort-Dieb, blickt auf die 30-jährige Entwicklung der Verschleierungstechniken von Malware zurück, erklärt die Bedeutung der Steganographie, bewertet Bedrohungen in verschiedenen Industrien und zeigt das jüngste Wachstum von Malware, Ransomware, mobiler Malware und anderen Bedrohungen im ersten Quartal auf. In den ersten drei Monaten des Jahres registrierte das "McAfee Labs Global Threat Intelligence"-Netzwerk verschiedene Trends hinsichtlich dem Wachstum von Cyber-Bedrohungen und den Vorfällen von Cyber-Angriffen, darunter.


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Meldungen: Statistiken

  • Eigenes Bedrohungsprofil besser einschätzen

    Welchen Cyber-Bedrohungen waren Unternehmen im ersten Quartal 2017 ausgesetzt und wie verteilen sich diese auf einzelne Branchen und Zeiträume? Einblicke zeigt ein neuer Bericht zur aktuellen Bedrohungslage von Rapid7. Basierend auf Daten aus Rapid7s Sicherheitslösungen beleuchtet der Bericht einen repräsentativen Ausschnitt von Sicherheitsanalysen in Unternehmen und untersucht zum Beispiel, mit welcher Häufigkeit in Zeitraum Januar bis März Vorfälle wie Brute-Force-Attacken, Zugriffe mit falschen Identitäten oder bösartige Hash-Angriffe beobachtet wurden. Der Report soll Unternehmen helfen, ihr eigenes Bedrohungsprofil besser einzuschätzen.

  • Großbritannien weltweit Ransomware-Hochburg

    Seit der WannaCry-Attacke kommt das Thema Ransomware nicht mehr aus den Schlagzeilen. Unternehmen müssen schlichtweg akzeptieren, dass diese Form der Schadsoftware dauerhaft für Probleme sorgen und die tägliche Arbeit der IT-Sicherheitsexperten noch eine Weile dominieren wird. SophosLabs nahm die produktivsten Ransomware-Familien und Angriffsvektoren über einen Zeitraum von sechs Monaten unter die Lupe und korrelierte die Ergebnisse zu einer grafischen Übersicht von Oktober 2016 bis April 2017. Die Analyse beinhaltet noch nicht den WannaCry-Ausbruch von Mitte Mai 2017. Zunächst nahmen die Experten spezifische Ransomware-Familien unter die Lupe: Cerber war für die Hälfte aller Aktivitäten während der Beobachtungsperiode verantwortlich - WannaCry dürfte in kommenden Analysen eine ähnliche Größenordnung erreichen. Auf Locky fallen immerhin noch knapp ein Viertel aller Aktivitäten (24 Prozent).

  • Sicherheitslücken in Android

    Rund 67 Prozent der Deutschen nutzen ein Smartphone mit einem Android-Betriebssystem (Quelle: Statcounter). Im ersten Quartal 2017 entdeckten die G Data Sicherheitsexperten über 750.000 neue Schad-Apps für das beliebte Betriebssystem von Google. Die Zahlen belegen eine wachsende Bedrohungslage. Die Sicherheitsproblematik bleibt gerade bei Geräten von Drittherstellern unverändert. Updates erscheinen verzögert oder gar nicht. Die neuen Malware-Statistiken für das erste Quartal 2017 und eine Einschätzung der aktuellen Situation gibt es im G Data Security Blog.

  • Stuxnet nach wir vor aktiv

    Das Jahr 2016 zählte 702 Millionen Angriffsversuche durch Exploits, also durch Malware, die vorhandene Softwarefehler ausnutzt, um Geräte mit weiterer Schadsoftware wie Banktrojanern oder Ransomware zu infizieren. Das entspricht gegenüber 2015 einem Anstieg von 24,54 Prozent. Damals hatten die Schutzlösungen von Kaspersky Lab etwa 563 Millionen solcher Versuche abgewehrt. Der wachsende Einsatz von Exploits ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Kaspersky-Studie "Attacks with Exploits: From Everyday Threats to Targeted Campaigns". Angriffe mit Hilfe von Exploits sind besonders effektiv, da sie in der Regel keine Aktivität des Nutzers voraussetzen und ohne Verdacht zu erregen, Schadsoftware platzieren können. Entsprechende Angriffe werden sowohl von Cyberkriminellen durchgeführt, mit dem Ziel, Geld oder Daten von Heimanwendern oder Unternehmen zu stehlen, als auch von Akteuren, die hinter hochentwickelten und zielgerichteten Angriffen stehen. Speziell im Unternehmensbereich wurden im vergangenen Jahr 28,35 Prozent mehr Firmennutzer von Exploits angegriffen als im Jahr zuvor. Die Gesamtzahl stieg damit auf über 690.000, das entspricht 15,76 Prozent aller im Jahr 2016 von Exploits attackierten Anwender.

  • Virenrückblick für März 2017

    Im Frühling dieses Jahres zeigten sich Cyber-Kriminelle besonders aktiv: Zunächst entdeckten die Virenanalysten von Doctor Web einen Linux-Trojaner, der auf DDoS-Angriffe spezialisiert ist. Später machten sie in der Android-App "TouchPal" ein Werbemodul aus, welches nicht-löschbare Widgets erstellt, und Banner sowie unerwünschte Pop-Ups einblendet. Der für Linux entdeckte Schädling Linux.DDoS.117 lädt andere Trojaner auf das Zielgerät herunter, stellt eine Verbindung zum Proxy-Server her und führt DDoS-Angriffe durch. Linux.DDoS.117 besitzt dafür entsprechende Versionen für Intel x86, M68K, MIPS, MIPSEL, SPARC, SH4, Power PC und ARM.