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Im Überblick

  • Biometrie hat viele Gesichter

    Laut National Academies Press versteht man unter Biometrie "die automatisierte Erkennung von Individuen anhand von Verhaltensmerkmalen und biologischen Eigenschaften". Diese Merkmale werden zunehmend genutzt, um eine wachsende Zahl digitaler Systeme und Objekte wie Anwendungen, Datenquellen, Mobiltelefone, PCs und Gebäude zu sichern sowie den Zugang oder Zugriff zu ermöglichen. Hier ersetzen biometrische Merkmale vermehrt Passwörter und Codes, die wesentlich einfacher zu knacken sind. Passwörter haben fundamentale Schwächen. Sie können kompromittiert oder gestohlen, oder in einigen Fällen sogar einfach erraten werden - und so die digitale Identität einer Person gefährden. Biometrische Technologien sind an dieser Stelle wesentlich sicherer, weil sie sich auf einzigartige Erscheinungsmerkmale oder Verhaltensweisen einer Person stützen, bevor diese auf Geräte, Datenbanken oder Systeme zugreifen darf.



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