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17.08.15 - IT Security-Telegramm


Für die Durchführung von DDoS-Attacken (Distributed-Denial-of-Service-Attacken) erweitern Cyberkriminelle ihre hierfür genutzten Bot-Netze um Netzwerkgeräte wie Router oder DSL-Modems
Fast jedem vierten (23 Prozent) Handy- oder Smartphone-Besitzer in Deutschland ist sein Mobilgerät schon einmal ungewollt abhanden gekommen



17.08.15 - Was tun bei Handy-Verlust? Fast einem Viertel aller Handy- und Smartphone-Besitzer ist das Gerät schon einmal abhandengekommen
Fast jedem vierten (23 Prozent) Handy- oder Smartphone-Besitzer in Deutschland ist sein Mobilgerät schon einmal ungewollt abhanden gekommen. Das berichtet der Digitalverband Bitkom auf Grundlage einer repräsentativen Umfrage unter 1.007 Personen ab 14 Jahren. Demnach sind allein in den vergangenen zwölf Monaten rund 4 Millionen Handys gestohlen worden oder verloren gegangen. Die wichtigste Ursache für den Verlust ist Unachtsamkeit: 14 Prozent der Besitzer haben ihr Smartphone oder Handy irgendwo liegengelassen oder ihnen ist das Gerät aus der Tasche gerutscht. Jedem Zehnten (10 Prozent) ist das Smartphone oder Handy gestohlen worden. Weitere 3 Prozent können nicht mehr nachvollziehen, wie das Gerät weggekommen ist.

17.08.15 - Multi-Channel-Vertrieb macht strengere IT-Sicherheit notwendig
Immer mehr Retailer gehen online: Das stationäre Ladengeschäft reicht vielfach nicht mehr aus, um die Umsatzziele zu erreichen. Doch der Online-Vertrieb macht die Überprüfung der IT-Sicherheitsstrategie dringend notwendig, denn sonst sind Daten und Systeme größten Gefahren ausgesetzt. Schon seit Jahren nutzt die Finanzdienstleistungsbranche erfolgreich Multi-Channel-Banking, also die enge Verzahnung unterschiedlichster Vertriebswege. Diese Entwicklung zeichnet sich nun auch verstärkt im Retail-Bereich ab. Dass der Mehrkanalvertrieb immer wichtiger wird, zeigen auch zwei prominente Beispiele wie die Amazon-Pläne für Ladengeschäfte oder die Onlineshop-Initiativen von Media Saturn.

17.08.15 - Aktuelle Gefahren und Tipps für sicheres Gaming
2014 erzielte der Gaming-Bereich in Deutschland laut Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) einen Umsatz von über 1,8 Milliarden Euro. Zahlreiche Gamer kaufen Registrierungsschlüssel für Computerspiele im Internet. Top-Hits wie The Witcher 3 oder Grand Theft Auto 5 sind dort meist für einen Bruchteil des üblichen Ladenpreises erhältlich. Cyberkriminelle sind hier verstärkt aktiv und versuchen mit Computerschädlingen, Phishing-Mails und unseriösen Angeboten Spieler in die Falle zu locken. G Data hat sich im Vorfeld der Gamescom in Köln in der Szene umgeschaut und gibt Tipps, wie Gamer sich schützen können. "Cyberkriminelle setzen auf den Handel mit illegal erworbenen Registrierungsschlüsseln für Spiele", erklärt Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. "Mit speziellen Schädlingen und gut umgesetzten Phishing-Methoden versuchen die Täter Zugangsdaten für Spieleplattformen und Online-Games zu stehlen. Gamer sollten daher Angebote im Internet genau prüfen und dauerhaft eine Sicherheitslösung einsetzen."

17.08.15 - Neuer Trend: DDoS-Attacken über Router-Bot-Netze
Für die Durchführung von DDoS-Attacken (Distributed-Denial-of-Service-Attacken) erweitern Cyberkriminelle ihre hierfür genutzten Bot-Netze um Netzwerkgeräte wie Router oder DSL-Modems. Router-Bot-Netze haben den Vorteil, dass die infizierten Geräte ständig online sind. Zudem können Sicherheitslücken auf diesen Geräten mit einfachen Mitteln automatisiert ausgenutzt werden. Diese Erkenntnisse gehen unter anderem aus dem "Kaspersky DDoS Intelligence Report" für das zweite Quartal 2015 hervor.

17.08.15 - Gezielte Angriffe auf iOS-Geräte seit Monaten ausgeführt
FireEye hat in den öffentlich gewordenen internen Informationen von Hacking Team Infrastrukturen für zielgerichtete Angriffe auf nahezu alle mobilen Betriebssysteme entdeckt. Insbesondere die iOS betreffenden Erkenntnisse zeigen, dass bei modernen Cyberangriffen anspruchsvolle Taktiken eine reale Bedrohung für die Sicherheit mobiler Endgeräte darstellen. In den veröffentlichten E-Mails von Hacking Team hat FireEye eine Fernzugriffs-App für iOS-Geräte entdeckt, die bereits seit Monaten eingesetzt werden soll. Mit ihr können Angreifer Masque-Attack-Apps als verschlüsselte Zip-Dateien von einem Remote-Server herunterladen und auf dem Gerät konfigurieren.


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