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Anexia schützt vor DDos-Attacken mit Link11


Anexia ist direkt an den Link11-DDoS-Filter mit Standorten in Frankfurt und Zürich angebunden und kann so eigene geschützte Netzbereiche betreiben
Umfang reicht von einer IP-Adresse bis zum kompletten Netzbereich

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Anexia, Anbieterin für Managed Hosting, Cloud-Lösungen und Softwareentwicklung, kooperiert künftig mit Link11. Managed-Hosting-Kunden von Anexia können künftig die Lösung von Link11 einfach dazu buchen, um ihre Geschäftsanwendungen und Infrastrukturen wirksam vor Angriffen aus dem Netz zu schützen. In Deutschland ist Anexia einer der größten Hosting-Anbieter, die die Lösung von Link11 im Portfolio haben. In Österreich wird Anexia die DDoS-Lösungen für das Segment Managed Hosting exklusiv weiterverkaufen.

"Die Quantität und Qualität von DDoS-Attacken nimmt seit Jahren kontinuierlich zu und viele Unternehmen sind vor diesen Angriffen nur unzureichend geschützt", sagt Stephan Bock, Vertriebsleiter bei Anexia. "Dabei kann der Ausfall ihrer IT existenzbedrohend sein. Zusammen mit Link11 bieten wir unseren Kunden einen DDoS-Schutz, auf den sich Unternehmen verlassen können."

Anexia ist direkt an den Link11-DDoS-Filter mit Standorten in Frankfurt und Zürich angebunden und kann so eigene geschützte Netzbereiche betreiben. Der Link11 DDoS-Schutz ist für Kunden in zwei Varianten verfügbar: als Webschutz, zur Absicherung einzelner Applikationen oder als Infrastrukturschutz für ganze Unternehmensnetzwerke. Der Leistungsumfang für die Kunden des Hosting-Providers reicht von nur einer IP-Adresse bis hin zum Schutz kompletter Netzbereiche jeglicher Unternehmensgröße und Anforderung.

"DDoS-Attacken tarnen sich immer häufiger wieder regulärer Netzwerkverkehr, steigern ihr Angriffsvolumen oder kommen kombinieren verschiedene Attacke-Vektoren. Die meisten Unternehmen können die Abwehr daher nicht mit eigenen Mitteln aufnehmen", erläutert Raymond Hartenstein, Leiter Vertrieb bei Link11. "Mit unserer cloudbasierten DDoS-Schutzlösung wehren wir jeden Monat erfolgreich bis zu 10.000 DDoS-Attacken ab. Unsere Experten analysieren permanent das Umfeld und können so sowohl auf neue DDoS-Angreifer als auch auf veränderte Angriffstechniken reagieren und optimale Sicherheit bieten." (Anexia: ra)

eingetragen: 16.01.18
Newsletterlauf: 05.03.18


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Meldungen: Channel-News

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    SecureLink erweitert ihr Portfolio um den Dienst "SecureDetect Network", um Unternehmen im Kampf gegen Cyber-Attacken zu unterstüzen. Dabei handelt es sich um eine hochmoderne Managed-Detection- and Response (MDR)-Funktion, um in Echtzeit versteckte Angriffe zu entdecken, darauf zu reagieren und Bedrohungenmittels künstlicher Intelligenz (KI) zu suchen. SecureLink nutzt dafür die KI-Plattform "Cognito" von Vectra.

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    Über 70 Systemhauspartner sind durch eine Securepoint-Schulung dem Ziel des Managed Service-Anbieters (MSP) einen großen Schritt nähergekommen. Damit fand eine praxisorientierte Kompetenzreihe des norddeutschen Herstellers ihren Abschluss. In drei halbtägigen Webinaren und dem Präsenztag am Firmensitz von Securepoint ging es um das Designen, Verkaufen und Betreiben von Managed Services. Bestandteile der erfolgreichen Kompetenzschulung waren der kaufmännische Einfluss auf Liquidität und Ertrag sowie die Definition von Standards und Prozessen. "Für unsere Partner haben wir alle Bereiche eines Systemhauses durchleuchtet. Da ging es uns vor allem darum, was für sie bei der Einführung eines ergebnisorientierten Dienstes wie Managed Services von Bedeutung ist. Das sind vor allem Leistungsbeschreibung und Vertragsrecht", erläuterte Eric Kaiser, Produktmanager bei Securepoint. Laut Kaiser arbeitet der Hersteller nun mit rund 500 MSP-Partnern eng zusammen.

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