- Anzeigen -


Sie sind hier: Home » Markt » Channel-News

Remote-Monitoring und -Management-Lösung


Avast und Barracuda Networks starten Vertriebspartnerschaft
Barracuda das Managed-Workplace-Geschäft von Avast übernehmen, um die Plattform weiterzuentwickeln

- Anzeigen -





Avast und Barracuda Networks kündigten an, dass Barracuda Vertriebspartner für die Unternehmenslösungen "Avast Business CloudCare", "Avast Management Console" und "Avast Antivirus Security" wird. "Momentan sind mittelständische Unternehmen im Markt eher vernachlässigt, da Sicherheitslösungen oft auf die Bedürfnisse großer Unternehmen zugeschnitten sind. Durch unsere 30-jährige Erfahrung im Bereich Cybersicherheit können wir vielschichtige Sicherheitssysteme liefern, die wir gezielt für den Mittelstand und unsere Partner entwickeln”, sagt Kevin Chapman, General Manager von Avast Business.

Zudem wird Barracuda das Managed-Workplace-Geschäft von Avast übernehmen, um die Plattform weiterzuentwickeln und ihren MSP-Partnern eine Remote-Monitoring und -Management-Lösung (RMM) anzubieten, die auf Cybersicherheit ausgerichtet ist. Partner, die momentan Managed Workplace einsetzen und an Barracuda übergeben werden, werden von Barracudas Expertise und deren umfassenden Support-Dienstleistungen profitieren. Gleichzeitig wird Avast die Reichweite ihrer Endpoint-Sicherheitslösungen durch den Vertrieb über Barracuda-MSP-Partner ausweiten.

Kevin Chapman ergänzt: "Wir glauben, dass Avast den Markt am besten mit einem hundertprozentigen Fokus auf ihr Kerngeschäft bedienen kann - dem Schutz gegen komplexe Gefahren sowie von Cyberangriffen potenziell ausgelöste Datenverlustvorfälle, Umsatzeinbrüche und Reputationsschäden, welche Prognosen zufolge bis 2021 einen Schaden von 6 Billionen US-Dollar jährlich anrichten sollen. Die Vertriebsvereinbarung mit Barracuda unterstützt dies und ist der Beginn einer langfristigen Partnerschaft zwischen uns.”

"Das MSP-Geschäft ist ein essenzieller Markt für uns - und die Übernahme von Managed Workplace erlaubt es uns, unseren MSP-Partnern eine RMM-Lösung zu bieten, die Cybersicherheit fest im Arbeitsalltag von MSPs verankert. Dies ergänzt die Sicherheitslösungen, die wir bereits mit unserem MSP-Modell eingeführt haben, wie den E-Mail-Schutz, Cloud Generation Firewalls und Trainings für das Sicherheitsbewusstsein”, sagt Brian Babineau, SVP und General Manager von Barracuda MSP.

Die Avast-Business-Sicherheitslösungen für Unternehmen basieren auf dem weltweit größten Netzwerk zur Bedrohungserkennung, das aus mehr als 400 Millionen Endpunkten weltweit besteht. Das Avast-Business-Sicherheits-Portfolio ist darauf ausgelegt, komplexe IT-Netzwerke einfach und kostengünstig zu schützen, verwalten und überwachen. Avast Business ist weltweit bei über 700.000 Unternehmen im Einsatz:

"Avast CloudCare" Eine SaaS-Sicherheitsplattform, die mehrschichtige Endpoint- und Netzwerksicherheits-Services für mehrere Geräte und Standorte zugleich liefert "Avast Business": Die Endpoint-Sicherheitsservices schützen sämtliche Geräte in einem Netzwerk vor einfachen und komplexen Gefahren. Avast Business ist als Einzellösung oder als Managed Service, On-Premise und via Cloud verfügbar. (Avast: ra)

eingetragen: 08.02.19
Newsletterlauf: 21.03.19

Avast Software: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Channel-News

  • Remote-Monitoring und -Management-Lösung

    Avast und Barracuda Networks kündigten an, dass Barracuda Vertriebspartner für die Unternehmenslösungen "Avast Business CloudCare", "Avast Management Console" und "Avast Antivirus Security" wird. "Momentan sind mittelständische Unternehmen im Markt eher vernachlässigt, da Sicherheitslösungen oft auf die Bedürfnisse großer Unternehmen zugeschnitten sind. Durch unsere 30-jährige Erfahrung im Bereich Cybersicherheit können wir vielschichtige Sicherheitssysteme liefern, die wir gezielt für den Mittelstand und unsere Partner entwickeln", sagt Kevin Chapman, General Manager von Avast Business.

  • KI-basierte Erkennung und Reaktion im Netzwerk

    SecureLink erweitert ihr Portfolio um den Dienst "SecureDetect Network", um Unternehmen im Kampf gegen Cyber-Attacken zu unterstüzen. Dabei handelt es sich um eine hochmoderne Managed-Detection- and Response (MDR)-Funktion, um in Echtzeit versteckte Angriffe zu entdecken, darauf zu reagieren und Bedrohungenmittels künstlicher Intelligenz (KI) zu suchen. SecureLink nutzt dafür die KI-Plattform "Cognito" von Vectra.

  • "Boxcryptor" öffnet sich dem Channel

    Um den Vertrieb von "Boxcryptor" auf neue Verkaufskanäle zu erweitern und eine größere Zielgruppe anzusprechen, investiert Secomba GmbH in den Aufbau eines neuen Channel-Teams. Der erste Schritt zum Aufbau eines Channel-Teams ist bereits getan: Die Secomba GmbH freut sich, Mario Kempe als neuen Channel Manager an der Seite zu haben. Seine langjährige Channel Erfahrung und Referenzen werden uns 2019 neue Vertriebswege erschließen, um die international erfolgreiche Software Boxcryptor nicht nur im Direktvertrieb, sondern auch in Zusammenarbeit mit Channel-Partnern stärker am Markt zu positionieren.

  • Kompetenzreihe für die Systemhauspartner

    Über 70 Systemhauspartner sind durch eine Securepoint-Schulung dem Ziel des Managed Service-Anbieters (MSP) einen großen Schritt nähergekommen. Damit fand eine praxisorientierte Kompetenzreihe des norddeutschen Herstellers ihren Abschluss. In drei halbtägigen Webinaren und dem Präsenztag am Firmensitz von Securepoint ging es um das Designen, Verkaufen und Betreiben von Managed Services. Bestandteile der erfolgreichen Kompetenzschulung waren der kaufmännische Einfluss auf Liquidität und Ertrag sowie die Definition von Standards und Prozessen. "Für unsere Partner haben wir alle Bereiche eines Systemhauses durchleuchtet. Da ging es uns vor allem darum, was für sie bei der Einführung eines ergebnisorientierten Dienstes wie Managed Services von Bedeutung ist. Das sind vor allem Leistungsbeschreibung und Vertragsrecht", erläuterte Eric Kaiser, Produktmanager bei Securepoint. Laut Kaiser arbeitet der Hersteller nun mit rund 500 MSP-Partnern eng zusammen.

  • Schenker Technologies setzt auf BullGuard

    16 Prozent der Gamer deaktivieren sämtliche Antivirus-Komponenten, um die höchstmögliche FPS-Rate zu erreichen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Chillblast, einem Gaming-Spezialisten aus England. Die Befragung von 857 Gamern ergab zudem, dass sich 39 Prozent für eine kostenlose und 26 Prozent für eine kostenpflichtige Antivirus-Software entscheiden. 19 Prozent verlassen sich ausschließlich auf die in Windows integrierten Sicherheitsfunktionen. Hier will Schenker Technologies Abhilfe schaffen. Das Unternehmen ist seit Oktober 2018 Distributionspartner von BullGuard.