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Verhinderung schädlicher Maleware-Auswirkungen


Computacenter schließt strategische Partnerschaft mit Bromium für "Advanced Endpoint Security"
Da es mittlerweile sehr kostengünstig möglich ist, individuellen Schadcode zu erstellen, erfolgen mittlerweile mehr als 80 Prozent der Angriffe direkt auf die Clients

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Computacenter hat mit Bromium eine strategische Vertriebs- und Service-Partnerschaft für den deutschsprachigen Raum sowie für Frankreich, Großbritannien und Irland geschlossen. Der IT-Dienstleister bietet ab sofort Beratungs-, Konzeptions- und Implementierungsservices für die Advanced Endpoint Protection-Lösung des Sicherheitsspezialisten an.

Bromium nutzt einen bei der Prävention von Advanced Persistent Threats (APTs) völlig neuen Ansatz: Bei der Lösung steht nicht die Detektion von Schadcode im Vordergrund, sondern die Verhinderung der schädlichen Auswirkungen. Der Malware-Schutz direkt am Endpunkt erfolgt durch Hardware-isolierte Micro-VMs (virtuelle Maschinen), mit denen alle Anwender-Aktivitäten gekapselt werden.

Damit schließt die Lösung aus, dass das Betriebssystem kompromittiert wird. Der Sicherheitsansatz schützt große und mittelständische Unternehmen aller Branchen sowie die öffentliche Hand vor bekannter und unbekannter Malware, unter anderem vor der sich aktuell stark verbreitenden Ransomware.

"Da es mittlerweile sehr kostengünstig möglich ist, individuellen Schadcode zu erstellen, erfolgen mittlerweile mehr als 80 Prozent der Angriffe direkt auf die Clients", sagt Carsten Dibbern, Solution Manager Secure Information bei Computacenter. "Über die Endpunkte lassen sich herkömmliche Sicherheitsarchitekturen umgehen, um Zugang zu sensiblen Daten auch auf dem Netzwerk zu erhalten. Mit der innovativen Technologie von Bromium halten wir unser Angebot für die Advanced Endpoint Security aus präventiven, detektiven und reaktiven Komponenten weiterhin auf dem aktuellsten Stand der Technik. Die Lösung hindert unbekannten Schadcode effektiv an Ihrer Wirkung, ohne den Anwender in der Arbeit einzuschränken oder mit Fehlalarmen den Betrieb aufzuhalten."

Jochen Koehler, Regional Director DACH bei Bromium in Heilbronn, ergänzt: "Unser erklärtes Unternehmensziel ist die sukzessive Internationalisierung, ein Vertriebsschwerpunkt liegt dabei in der DACH-Region. Wir freuen uns, dass es uns hier gelungen ist, mit Computacenter einen weiteren starken und kompetenten Vertriebspartner zu gewinnen. Mit seiner breiten Kundenbasis und hohen Expertise im Security-Umfeld ist Computacenter ein Partner, der uns beim Erreichen unserer ambitionierten Wachstumsziele optimal unterstützen kann." (Computacenter: ra)

eingetragen: 29.04.16
Home & Newsletterlauf: 27.05.16


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Meldungen: Channel-News

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    SecureLink erweitert ihr Portfolio um den Dienst "SecureDetect Network", um Unternehmen im Kampf gegen Cyber-Attacken zu unterstüzen. Dabei handelt es sich um eine hochmoderne Managed-Detection- and Response (MDR)-Funktion, um in Echtzeit versteckte Angriffe zu entdecken, darauf zu reagieren und Bedrohungenmittels künstlicher Intelligenz (KI) zu suchen. SecureLink nutzt dafür die KI-Plattform "Cognito" von Vectra.

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    Um den Vertrieb von "Boxcryptor" auf neue Verkaufskanäle zu erweitern und eine größere Zielgruppe anzusprechen, investiert Secomba GmbH in den Aufbau eines neuen Channel-Teams. Der erste Schritt zum Aufbau eines Channel-Teams ist bereits getan: Die Secomba GmbH freut sich, Mario Kempe als neuen Channel Manager an der Seite zu haben. Seine langjährige Channel Erfahrung und Referenzen werden uns 2019 neue Vertriebswege erschließen, um die international erfolgreiche Software Boxcryptor nicht nur im Direktvertrieb, sondern auch in Zusammenarbeit mit Channel-Partnern stärker am Markt zu positionieren.

  • Kompetenzreihe für die Systemhauspartner

    Über 70 Systemhauspartner sind durch eine Securepoint-Schulung dem Ziel des Managed Service-Anbieters (MSP) einen großen Schritt nähergekommen. Damit fand eine praxisorientierte Kompetenzreihe des norddeutschen Herstellers ihren Abschluss. In drei halbtägigen Webinaren und dem Präsenztag am Firmensitz von Securepoint ging es um das Designen, Verkaufen und Betreiben von Managed Services. Bestandteile der erfolgreichen Kompetenzschulung waren der kaufmännische Einfluss auf Liquidität und Ertrag sowie die Definition von Standards und Prozessen. "Für unsere Partner haben wir alle Bereiche eines Systemhauses durchleuchtet. Da ging es uns vor allem darum, was für sie bei der Einführung eines ergebnisorientierten Dienstes wie Managed Services von Bedeutung ist. Das sind vor allem Leistungsbeschreibung und Vertragsrecht", erläuterte Eric Kaiser, Produktmanager bei Securepoint. Laut Kaiser arbeitet der Hersteller nun mit rund 500 MSP-Partnern eng zusammen.

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    16 Prozent der Gamer deaktivieren sämtliche Antivirus-Komponenten, um die höchstmögliche FPS-Rate zu erreichen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Chillblast, einem Gaming-Spezialisten aus England. Die Befragung von 857 Gamern ergab zudem, dass sich 39 Prozent für eine kostenlose und 26 Prozent für eine kostenpflichtige Antivirus-Software entscheiden. 19 Prozent verlassen sich ausschließlich auf die in Windows integrierten Sicherheitsfunktionen. Hier will Schenker Technologies Abhilfe schaffen. Das Unternehmen ist seit Oktober 2018 Distributionspartner von BullGuard.