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Erkennung von Sicherheitsverletzungen


Cybonet expandiert in Deutschland mit Softshell als weiterem Vertriebspartner
"Cybowall" macht sich die Netzwerk- und Endpunkterkennung von Advanced Persistent Threats zunutze und verwendet Netzwerkfallen-Täuschtechnik, um bösartige Aktivitäten zu identifizieren und Angreifer, die den Umkreisnetzwerk-Schutz überwunden haben, in die Falle zu locken

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Cybonet (ehemals PineApp), Anbieterin von Lösungen für die Cyber- und Informationssicherheit, baut ihre Aktivitäten in Deutschland aus. Cybonet hat eine Vertriebsvereinbarung mit der Softshell AG unterzeichnet, einem deutschen Unternehmen, das innovative Produkte für die Informationssicherheit vertreibt und die Lösungen von Cybonet im deutschsprachigen Raum vermarkten und verkaufen wird.

In Deutschland war Cybonet im vergangenen Jahr auf der CeBIT 2017 in München und auf der it-sa 2017 in Nürnberg vertreten. Auch in diesem Jahr werden die Lösungen von Cybonet wieder auf Messen in Deutschland zu sehen sein. Den Anfang macht die Gesundheitsmesse conhIT, die vom 17. bis zum 19. April 2018 auf dem Berliner Messegelände stattfinden wird.

Die Softshell AG ist ein Value Added Distributor (VAD) und bietet neben Vertriebs- und Marketingdienste außerdem auch innovative Produkte und Lösungen für die IT-Sicherheit, den Datenschutz und die Unternehmensproduktivität an. So können Wiederverkäufer und Kunden in ihren jeweiligen Märkten effektiver arbeiten.

Das Ergebnis der neuen Partnerschaft: Softshell erweitert ihr Portfolio und hat nun die Cybowall-Lösung zum Erkennen von Sicherheitsverletzungen, Herstellen von Netzwerktransparenz und Verwalten von Sicherheitsrisiken im Angebot. Außerdem ist nun die umfassende E-Mail-Sicherheitslösung "PineApp Mail Secure" erhältlich.

Cybowall ist eine einheitliche Sicherheitsplattform für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU). Sie identifiziert und entschärft aktive Bedrohungen und potenzielle Schwachstellen im Netzwerk und hilft Unternehmen, die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einzuhalten.

Nach Angaben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) haben 96 Prozent aller mittelgroßen deutschen Unternehmen schon einmal Schäden durch IT-Sicherheitsvorfälle erlitten. David Feldman, Geschäftsführer von Cybonet, sagt dazu: "Unsere aktuelle Vertriebsvereinbarung mit Softshell verstärkt die Marktdurchdringung der robusten Cybersicherheits-Technologie von Cybonet in Deutschland. Deutschland ist nicht nur die führende Volkswirtschaft in Europa, sondern auch Standort von über 3,5 Millionen kleinen und mittelgroßen Unternehmen mit rund 30 Millionen Beschäftigten. Diese Unternehmen stellen das Rückgrat der deutschen Wirtschaft dar. Sie brauchen umfassende Lösungen für die Cybersicherheit."
(Cybonet: ra)

eingetragen: 12.02.18
Newsletterlauf: 05.04.18

Cybonet: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Channel-News

  • Aufbau des MSP-Geschäfts mit Barracuda

    Infinigate weitet ihre seit zwölf Jahren bestehende Partnerschaft mit Barracuda Networks aus: Systemhäuser haben jetzt mit Barracuda MSP und Infinigate die Möglichkeit, auch den stark wachsenden Managed Services-Markt zu adressieren. Infinigate ist in der DACH-Region der einzige Distributor für Barracuda MSP-Lösungen, deren Portfolio sich kürzlich mit der Akquise von Managed Workplace weiter vergrößert hat. Infinigate wird auch Trainings- und Supportservices anbieten und als Rechnungsabwickler sowie Distributor für Barracuda MSP fungieren. Bezugnehmend auf einen Report von Markets & Markets aus dem Oktober 2018 wird für den Managed Services-Markt ein Steigerung von 180,5 Milliarden auf 282 Milliarden US Dollar im Jahr 2023 erwartet, was einer jährlichen Wachstumsrate um fast 10 Prozent entspricht. Deutschland verfügt über den dritthöchsten Anteil von Managed Services-Providern in der EMEA-Region, knapp hinter Großbritannien und den Niederlanden. Es zeichnet sich vor allem im Industrie- und Automotive-Bereich ein großes Wachstumspotential ab.

  • Schutz vor Brute-Force-Attacken

    Trend Micro hat innerhalb von nur fünf Monaten insgesamt fünf Millionen Cyberangriffe gegen IP-Kameras abgewehrt. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft mit Vivotek, einem der führenden Hersteller von Überwachungskameras, schützen IoT-Sicherheitslösungen von Trend Micro dessen IP-Kameras weltweit. Eine Analyse der anonymisierten und aggregierten Daten von 7.000 IP-Kameras durch Trend Micro ergab, dass IP-basierte Überwachungskameras massiven Cyberangriffen ausgesetzt sind, jedoch bisher nur wenig Gegenmaßnahmen ergriffen wurden. Um dieses Risiko zu mindern, werden Vivotek-IP-Kameras mit dem "Trend Micro IoT Reputation Service" ausgestattet und sind damit die weltweit ersten Überwachungsgeräte mit Hosted Intrusion Prevention System (IPS) und Schutz vor Brute-Force-Attacken. Zudem bieten die Bedrohungsinformationen des Trend Micro Smart Protection Network effizienten Schutz vor bekannten Angriffen.

  • Mit den Security-Lösungen von BullGuard

    BullGuard gewinnt mit der Mifcom GmbH einen weiteren Partner im Gaming-Segment. Mifcom fertigt persönlich konfigurierbare High-End-PC-Systeme und Notebooks, die ab sofort mit den Sicherheitslösungen von BullGuard ausgestattet werden. Mifcom wurde 2003 gegründet und zählt mittlerweile zu den festen Größen im Bereich High-End-PC-Systeme. Vom Standort München aus liefert das Unternehmen persönlich konfigurierbare Gaming-PCs oder Rechner für professionelle Nutzer nach Deutschland und in die Schweiz.

  • CyberArk optimiert Partnerprogramm

    CyberArk hat ihr Partnerprogramm optimiert und erweitert. Damit sollen die im Partnernetzwerk vertretenen Unternehmen bei der Geschäftsentwicklung im Bereich Privileged Access Security besser unterstützt werden. Das Partnernetzwerk von CyberArk umfasst weltweit mehr als 400 Unternehmen und ist damit eines der branchenweit größten Security-Ökosysteme, das die kritischen Herausforderungen im Umfeld von Privileged Access Security adressiert. Vertreten sind unterschiedlichste Unternehmenstypen, von Consulting-Firmen über globale Systemintegratoren bis hin zu lokalen Lösungsanbietern.

  • Datenrettung und Computerforensik

    Wer in der Region um die Europastadt Görlitz einen Datenverlust erleidet, kann betroffene Festplatten, RAID-Systeme oder Flash-Speichermedien jetzt persönlich bei einem offiziellen Service-Partner von CBL Datenrettung abgeben: Die Firma BeierMedia berät und kümmert sich um den fachgerechten Transport an das Labor von CBL Datenrettung in Kaiserlautern, wo der Schaden analysiert wird. Der Kunde erhält eine kostenlose Diagnose und einen verbindlichen Kostenvoranschlag. Die Beauftragung einer Datenrettung ist ohne finanzielles Risiko. CBL stellt nur eine Rechnung, wenn die benötigten Zieldaten wiederhergestellt werden konnten.