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Schutz vor Datenverlust und Datendiebstahl


Data Loss Prevention: Endpoint Protector sucht neue Vertriebspartner
Die DLP-Lösung "Endpoint Protector "deckt die technischen Anforderungen ab, die Unternehmen beim Schnittstellenschutz und beim Schutz vor Datenverlust und Datendiebstahl durch Innentäter umsetzen müssen, um die Vorgaben der DSGVO und des IT-Sicherheitsgesetzes zu erfüllen

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Endpoint Protector, Spezialistin für Data Loss Prevention (DLP), sucht für den Vertrieb ihrer gleichnamigen DLP-Lösung neue Partner. Das Angebot eignet sich für Systemhäuser mit Security-Fokus, die Unternehmen jeder Größe und Branche betreuen und sie bei der Umsetzung von IT-Sicherheits-Standards und Datenschutz-Richtlinien unterstützen. Endpoint Protector bietet ihnen eine einfach zu bedienende, plattformübergreifende DLP-Lösung mit Schnittstellenkontrolle, Verschlüsselung, Inhaltsprüfung und e-Discovery-Funktionalität.

An einer Zusammenarbeit interessierte Systemhäuser lud Endpoint Protector zu einem Expertentag nach Friedrichshafen ein. Auf der Veranstaltung informierten Fachanwälte und Versicherungsspezialisten zu IT- und Datenschutz-Risiken und den Möglichkeiten, sie zu verringern. Daneben gab es Gelegenheit, Team und Lösung kennenzulernen und mit bestehenden Vertriebspartnern zu sprechen. Zum Partner-Programm von Endpoint Protector gehören neben technischen Schulungen und Sales-Trainings kostenloser deutschsprachiger Support durch Fachpersonal sowie Beratung und Vor-Ort-Unterstützung bei umfangreichen Kundenprojekten.

Die DLP-Lösung "Endpoint Protector "deckt die technischen Anforderungen ab, die Unternehmen beim Schnittstellenschutz und beim Schutz vor Datenverlust und Datendiebstahl durch Innentäter umsetzen müssen, um die Vorgaben der DSGVO und des IT-Sicherheitsgesetzes zu erfüllen. Die Vertriebspartner können die Lösung in Unternehmen jeder Größe einsetzen, da sie als vorinstallierte Hardware-Appliance in unterschiedlichen Leistungsstufen oder als flexibel skalierbare virtuelle Appliance verfügbar ist. Sie lässt sich mit wenigen Arbeitsschritten in Betrieb nehmen und einrichten und ist sehr einfach zu bedienen.

Der modulare Aufbau erlaubt insbesondere in KMU, dass die Anwenderunternehmen mit Device Control "klein anfangen" und je nach Notwendigkeit oder Compliance-Anforderungen schrittweise Funktionalität für Inhaltsüberwachung, e-Discovery sowie Mobile Device Management ergänzen. In Unternehmen mit gemischter Desktop-Landschaft schützt Endpoint Protector sowohl PCs als auch Thin Clients, Macs und Linux-Rechner. Endpoint Protector wird unbefristet lizenziert; bezahlt werden nur die Komponenten, die tatsächlich genutzt werden.

Was Systemhäuser über die DSGVO wissen müssen
Thematischer Schwerpunkt des Expertentages waren die Risiken, die sich für die Unternehmen aus den neuen gesetzlichen Regelungen zum Datenschutz und zur IT-Sicherheit ergeben. Dr. Florian Deusch, Fachanwalt für IT Recht, erläuterte die Aspekte, die Systemhäuser im Hinblick auf die DSGVO bei ihren Kunden berücksichtigen sollten, und Michael Bauner, Geschäftsführer der Endpoint Protector GmbH, fasste zusammen, welche Verantwortung die Systemhäusern bei der Umsetzung der DSGVO tragen. Was in Arbeitsverträgen zum Umgang mit sensiblen Daten nicht fehlen darf, benannte die Fachanwältin für Arbeitsrecht Birgit Schmidt. Der Versicherungsspezialist Armin Körnig stellte die Cyber-Police als Möglichkeit vor, das finanzielle Risiko zu verringern, falls es trotz aller Schutzmaßnahmen zu Datenverlust und Datendiebstahl kommt. (Endpoint Protector: CoSoSys: ra)

eingetragen: 03.10.17
Home & Newsletterlauf: 24.10.17


Endpoint Protector: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Channel-News

  • Clavister baut Vertriebsteam aus

    Noch näher am Channel, noch näher an den Partnern - das ist die klare Zielvorgabe der Security-Spezialistin Clavister. Um sein Engagement in der DACH-Region weiter auszubauen, hat das schwedische Unternehmen sein Vertriebsteam um drei neue Netzwerksicherheitsexperten für die Bereiche Sales und Pre-Sales erweitert. Mit dem aufgestockten Vertriebsteam soll der Schlüsselmarkt künftig noch effizienter bedient und vorhandene Vertriebskapazitäten optimiert werden. Die Erweiterungen im Vertriebsbereich sind Teil einer Wachstumsoffensive des Unternehmens. Bereits im Mai dieses Jahres hatte Clavister mit einer neu gegründeten Tochtergesellschaft, der Clavister Deutschland GmbH, auf das gestiegene Kundeninteresse nach Firewall-Lösungen in der DACH-Region reagiert.

  • Optimale Methoden der Kindersicherung

    McAfee gab die Erweiterung ihrer Kooperation mit LG bekannt. Auf den LG Modellen "G7 ThinQ","Q7"," Q7+" und "Q Stylu"s wird in 32 Ländern "McAfee Safe Family" vorab installiert sein. Außerdem werden auch die künftigen LG Smartphones mit McAfee Safe Family ausgestattet werden. Mit dieser Partnerschaft profitieren LG-Smartphone-Besitzer von optimalen Methoden der Kindersicherung, damit Eltern das Surf-Verhalten ihrer Kinder besser verwalten können. "Die Anzahl der Kinder im Besitz eines Mobiltelefons nimmt weiter zu. Um sie vor den Gefahren der Online-Welt zu schützen, müssen Eltern zunehmend darauf achten, ein sicheres Umfeld zu schaffen", so Alexander Salvador, IT-Sicherheitsexperte bei McAfee.

  • SOC-Dienste & Managed-Security-Dienste

    Infinigate hat für Deutschland, Österreich und die Schweiz einen Distributionsvertrag mit RadarServices geschlossen. Mit der Technologie von RadarServices lassen sich bereits heute auf einfache Weise SOCs (Security-Operation-Center) zu Überwachung, Analyse und zum Risikomanagement der Infrastruktur und IT Umgebungen bei Kunden realisieren. RadarServices bietet einen 360-Grad-Service, um IT&OT-Infrastrukturen komplett zu durchleuchten. Hierzu stehen verschiedene Module wie SIEM, automatisierte Schwachstellenanalyse, Network Intrusion Detection und Sand Boxing zur Verfügung, die je nach Kundenanforderung frei kombiniert werden können.

  • Nachfrage nach Endpunktschutz-Lösungen

    SentinelOne und das österreichische IT-Beratungsunternehmen Trinea Consulting gehen erfolgreich gemeinsame Wege. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft bietet Trinea ihren Kunden SentinelOnes Endpoint Protection-Plattform an und ermöglicht es ihnen auf diese Weise, sich effektiv vor Zero-Day-Bedrohungen und hochentwickelter Malware zu schützen. Seit Beginn der Zusammenarbeit haben sich bereits zahlreiche Trinea-Kunden nach einem Proof of Concept für den Endpunktschutz von SentinelOne entschieden. Mit der Kooperation reagiert Trinea auf die steigende Nachfrage nach Endpunktschutz-Lösungen der nächsten Generation. Dass ein "einfacher" Virenscanner am Endgerät für die heutige Bedrohungslage nicht mehr ausreichend ist, zeigen die Security-Spezialisten von Trinea dabei anhand selbst entwickelter Beispiele.

  • Compliance mit GDPR

    KPMG LLP, ein US-basiertes führendes Auditing-, Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen, und Cylance Inc., das Unternehmen, dem es gelungen ist Endpunkt-Sicherheit und Erkennung auf Basis von KI-getriebener Prävention zu revolutionieren, haben eine Allianz geschlossen. Ziel ist es, Firmen vorausschauend arbeitende Sicherheitslösungen auf Basis von künstlicher Intelligenz und spezialisierte Dienstleistungen anzubieten. Cyber-Security-Services von KPMG geben Unternehmen Praxisanleitungen in den Bereichen Governance, organisatorische Transformation, Cyberabwehr und Vorfallsreaktion. Die Allianz mit Cylance erlaubt es KPMG nun, das Portfolio an strategischen und taktischen Dienstleistungen um die KI-basierte Sicherheitstechnologie am Endpunkt zu ergänzen.