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Eset goes Enterprise mit neuem Produktportfolio


Expansionsstrategie: Offizieller Startschuss für neue "Eset Business"-Lösungen auf der "Eset DACH Partnerkonferenz"
Der Launch der neuen Lösungen gelte als Startschuss für die Entwicklung eines komplett neuen Produktangebots



Umfassende Einblicke in die neuen Eset Enterprise-Lösungen erhielten die Fachhandelspartner des europäischen IT-Security Herstellers auf der diesjährigen Eset DACH Partnerkonferenz. Zahlreiche Partner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz waren nach Hamburg gereist, um Details zu der neuen Eset Unternehmensstrategie zu erfahren, Security-Spezialisten vor Ort zu treffen und die Champions der Eset Partner Awards 2018 zu küren.

Die Eset DACH-Partnerkonferenz fand in diesem Jahr unter dem Motto "UP" in Hamburg statt. Im Zentrum der diesjährigen Veranstaltung stand die Eset B2B-Generation V7 mit ihren acht neuen Produkten, die im Rahmen des größten Launchs der bald 30jährigen Firmengeschichte vorgestellt wurden.

Die im SMB-Markt erfolgreiche Sicherheitsspezialistin stellt ihre Lösungen und Expertise nun auch für große Unternehmen zur Verfügung. Das neue Portfolio und die begleitenden Services begeisterten die Anwesenden – allen voran das Eset Security Management Center und Eset Threat Intelligence. Auch auf den Enterprise Inspector für Großunternehmen konnten die Partner einen exklusiven Blick werfen.

"Wir wollen das Angebot insbesondere im Geschäftskundenumfeld ausbauen und das eigene Wachstum kontinuierlich vorantreiben", sagte Holger Suhl, Country Manager DACH bei Eset. Der Launch der neuen Lösungen gelte als Startschuss für die Entwicklung eines komplett neuen Produktangebots. Der Fokus dabei liege verstärkt auf den neuen Threat-Intelligence-Services.

Mit Partnern weiter wachsen
"Die gute Zusammenarbeit mit unseren Partnern ist für uns mehr als wichtig", betonte Maik Wetzel, Channel Sales Director für Deutschland, Österreich und die Schweiz. "Gemeinsam wollen wir unsere Präsenz im Bereich SMB festigen und ein großes Stück vom Enterprise-Kuchen abschneiden", erläuterte Wetzel. Gleichzeitig schwor der Hersteller seine Fachhändler auf die neue Strategie ein. Unter anderem will Eset ein Programm für Enterprise-Solution-Partner starten. An weiteren Projekten wird derzeit mit Hochdruck gearbeitet. "Wir wollen unsere Partner nicht nur zufrieden stellen, sondern sie begeistern", so Wetzel in Hamburg. (Eset: ra)

eingetragen: 07.10.18
Newsletterlauf: 09.11.18

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Meldungen: Channel-News

  • Managed Mail Security auf Basis von "NoSpamProxy"

    Die Net at Work GmbH bietet in einer Channel-Initiative einen für Endkunden wie Partner ebenso attraktiven neuen Ansatz für Mail Security als Managed Service. Dabei macht eine praxisnahe E-Mail-Verschlüsselung das Angebot besonders interessant. Kunden wenden sich enttäuscht von reinen SaaS-Lösungen für Mail Security ab. Viele Kunden haben bereits negative Erfahrungen mit den bekannten SaaS-Angeboten gesammelt, die durch den Shared-Platform-Ansatz mit erheblichen Limitationen zu kämpfen haben. SaaS-Lösungen haben eine starre, vorgegebene Mail-Architektur, die dem Kunden keinen Einfluss auf Infrastruktur und Performance bietet. Die Integration externer E-Mail-Quellen wie SAP, Salesforce oder Web-Server ist ausgesprochen schwierig bis unmöglich.

  • Umfängliche acmeo-Plattform für Managed Services

    Sophos zollt dem enormen Wachstum im Bereich Managed Services Rechnung und hat mit acmeo einen auf MSPs fokussierten Spezialdistributor für den deutschen Markt an Bord geholt. Damit will das Unternehmen sein Wachstum in diesem Bereich weiter beschleunigen und seinen Partnern die optimalen Voraussetzungen liefern, um ihr MSP-Geschäft auszubauen oder auch komplett neu in das zukunftsträchtige Geschäftsmodell einzusteigen. "Durch die Partnerschaft mit acmeo können wir einen echten Mehrwert für unsere Partner schaffen. Als VAD für Managed Services ist das Unternehmen die perfekte Ergänzung zum MSP-Team von Sophos und hilft effektiv dabei, den Transformationsprozess erfolgreich zu absolvieren", so Michael Gutsch, Head of MSP CEEMEA bei Sophos. "Besonders das tiefe Verständnis des MSP-Geschäftsmodells und die umfassende Beratung der Partner hat mich überzeugt."

  • Chancen im MSSP-Geschäft nutzen

    Infinigate Deutschland baut ihre Unterstützung für Partner im Bereich MSP massiv aus. Damit ist es dem Value-Added Distributor jetzt möglich, IT-Systemhäuser auf ihrem Weg zum Managed Security Services Provider (MSSP) individuell und nachhaltig zu begleiten. Für seine Fachhandelspartner stellt Infinigate ein breites Angebot u. a. in Form von Konzepten und Vertragsvorlagen, Seminaren und Consulting sowie ein zentrales MSP-Abrechnungsportal zur Verfügung. Alle Phasen des Umstellungs- und Vertriebsprozesses sollen flankiert werden.

  • Aufbau des MSP-Geschäfts mit Barracuda

    Infinigate weitet ihre seit zwölf Jahren bestehende Partnerschaft mit Barracuda Networks aus: Systemhäuser haben jetzt mit Barracuda MSP und Infinigate die Möglichkeit, auch den stark wachsenden Managed Services-Markt zu adressieren. Infinigate ist in der DACH-Region der einzige Distributor für Barracuda MSP-Lösungen, deren Portfolio sich kürzlich mit der Akquise von Managed Workplace weiter vergrößert hat. Infinigate wird auch Trainings- und Supportservices anbieten und als Rechnungsabwickler sowie Distributor für Barracuda MSP fungieren. Bezugnehmend auf einen Report von Markets & Markets aus dem Oktober 2018 wird für den Managed Services-Markt ein Steigerung von 180,5 Milliarden auf 282 Milliarden US Dollar im Jahr 2023 erwartet, was einer jährlichen Wachstumsrate um fast 10 Prozent entspricht. Deutschland verfügt über den dritthöchsten Anteil von Managed Services-Providern in der EMEA-Region, knapp hinter Großbritannien und den Niederlanden. Es zeichnet sich vor allem im Industrie- und Automotive-Bereich ein großes Wachstumspotential ab.

  • Schutz vor Brute-Force-Attacken

    Trend Micro hat innerhalb von nur fünf Monaten insgesamt fünf Millionen Cyberangriffe gegen IP-Kameras abgewehrt. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft mit Vivotek, einem der führenden Hersteller von Überwachungskameras, schützen IoT-Sicherheitslösungen von Trend Micro dessen IP-Kameras weltweit. Eine Analyse der anonymisierten und aggregierten Daten von 7.000 IP-Kameras durch Trend Micro ergab, dass IP-basierte Überwachungskameras massiven Cyberangriffen ausgesetzt sind, jedoch bisher nur wenig Gegenmaßnahmen ergriffen wurden. Um dieses Risiko zu mindern, werden Vivotek-IP-Kameras mit dem "Trend Micro IoT Reputation Service" ausgestattet und sind damit die weltweit ersten Überwachungsgeräte mit Hosted Intrusion Prevention System (IPS) und Schutz vor Brute-Force-Attacken. Zudem bieten die Bedrohungsinformationen des Trend Micro Smart Protection Network effizienten Schutz vor bekannten Angriffen.