- Anzeigen -


Sie sind hier: Home » Markt » Channel-News

Security-Plattform als Managed Security Service


euromicron Deutschland geht strategische Partnerschaft mit Fidelis Cybersecurity ein
Kundenindividuelle Komplettlösungen für IoT-Netzwerktechnik und IT-Sicherheit

- Anzeigen -





Durch eine strategische Partnerschaft mit Fidelis Cybersecurity hat die euromicron Deutschland ihr IT-Sicherheitsportfolio erweitert. Das IoT-Systemhaus kann damit kundenindividuelle Komplettlösungen für IoT-Netzwerktechnik und IT-Sicherheit anbieten. Die Fidelis-Security-Plattformen überwachen den gesamten Datenverkehr eines Unternehmens und identifizieren auch bislang unbekannte Schadcodes. Sie werden von euromicron als Managed Security Service zur Verfügung gestellt und sind so auch für Mittelständler wirtschaftlich realisierbar.

Die euromicron Deutschland GmbH, Systemhaus im Zukunftsmarkt Internet der Dinge, ist eine strategische Partnerschaft mit Fidelis Cybersecurity eingegangen. Damit erweitert die Tochtergesellschaft der euromicron AG ihr IT-Sicherheitsportfolio und kann ab sofort im One-Stop-Shop hochmoderne und kundenindividuelle Komplettlösungen anbieten, die passive und aktive IoT-Netzwerktechnik mit bedarfsadäquater IT-Security verbinden.

Die Erweiterung des Angebotsportfolios umfasst im Einzelnen die Sicherheitsplattformen "Fidelis Network" und "Fidelis Endpoint". Die Netzwerksensoren von Fidelis Network analysieren ganze Sessions, überwachen den kompletten Netzwerkverkehr eines Unternehmens und identifizieren anhand von Verhaltensanomalien auch bislang unbekannte Schadcodes. Fidelis Endpoint führt via Softwareagent eine Endpunktvalidierung verdächtiger Ereignisse durch und veranlasst im Angriffsfall vom Anwender vorkonfigurierte Schutzreaktionen. Infizierte Endpunkte werden automatisch isoliert und bereinigt. Das Angriffsereignis wird detailliert aufgezeichnet und kann so später exakt rekonstruiert werden.

Als erster deutscher Anbieter stellt die euromicron Deutschland die Fidelis Sicherheitsplattformen als Managed Security Service zur Verfügung – in enger Abstimmung mit dem Hersteller und zu attraktiven Konditionen. Die leistungsstarken Fidelis Security-Lösungen, die auch vor dem Hintergrund der unkalkulierbaren Angriffsmuster heutiger Cyberattacken größtmögliche IT-Sicherheit garantieren, sind damit erstmals nahezu durchgängig auch für mittelständische Unternehmen wirtschaftlich realisierbar. Da Netzwerkkontrolle und Netzwerkbereinigung fast ausschließlich automatisch ablaufen, ist der Einsatz auch für Mittelständler ohne eigene IT-Abteilung problemlos möglich. Als Systemhauspartner berät die euromicron Deutschland die Anwender schon im Vorfeld umfassend und schneidet die Softwarekonfiguration exakt auf die Erfordernisse der jeweiligen Netzwerkumgebung zu. Ein 24/7 After-Sales-Service mit Hotline rundet das Angebot ab.

"Angesichts der weltweiten Zunahme von erfolgreichen Cyberangriffen, man denke etwa an nonPetya (mit Kosten von über 300 Mio Euro für alleine Maersk Shipping) oder WannaCry, müssen Unternehmen proaktiv zu umfassenden Sicherheits- und Erkennungsmaßnahmen greifen", betont Oliver Keizers, Regional Director DACH von Fidelis Cybersecurity. "Selbstverständlich müssen klassische Antivirenprogramme und leistungsstarke Firewalls mit ausgefeiltem Zugriffsrechtemanagement installiert werden, um Endpunkt und Perimeter zu sichern und Angriffe so weit wie möglich zu erschweren. Zur Kernaufgabe der IT-Sicherheit ist jedoch die Identifikation und Beantwortung von Angriffen geworden, die durch diese Präventionsmaßnahmen nicht aufgehalten werden konnten. Deshalb ist auf jeden Fall eine Detektionstechnologie notwendig, die den gesamten Datenverkehr überwacht und analysiert, unbekannte Bedrohungen ausfindig macht und diese automatisiert beendet."

"Durch das Eingehen der Partnerschaft mit Fidelis Cybersecurity reagieren wir auf genau diese Herausforderung", ergänzt Achim Siewitz, Geschäftsbereichsleiter Netzwerke und IT-Sicherheit bei euromicron Deutschland. "Die Fidelis-Plattformen erkennen und stoppen neueste Malware und verwandte Exploits, bevor nennenswerte Schäden auftreten können. Darüber hinaus bieten sie aus einer Hand die komplette Rekonstruktion eines Angriffs – von der initialen Kompromittierung bis hin zum möglichen Datenabfluss. Wir freuen uns auf die langfristig angelegte Zusammenarbeit mit einem innovativen Partner". (euromicron: ra)

eingetragen: 03.10.17
Home & Newsletterlauf: 24.10.17


euromicron: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Channel-News

  • Auch für Unternehmen ohne IT-Kenntnisse

    Die Deutsche Telekom und Symantec kooperieren und stellen den Unternehmenskunden der Deutschen Telekom mit "Symantec Endpoint Protection Cloud" (SEP Cloud) eine einheitliche Sicherheitslösung für heterogene Endgeräte und Windows Server in Kürze zur Verfügung. Dank der Zusammenarbeit ist die Deutsche Telekom in der Lage, ihren kleinen und mittelständischen Kunden in Deutschland mit SEP Cloud einen erweiterten Endgeräteschutz für alle stationären und mobilen Gerätetypen mit Windows, MacOS, iOS und Android Betriebssystemen bereitzustellen. SEP Cloud ist in Kürze über das Cloud Portal der Deutschen Telekom verfügbar.

  • Eset goes Enterprise mit neuem Produktportfolio

    Umfassende Einblicke in die neuen Eset Enterprise-Lösungen erhielten die Fachhandelspartner des europäischen IT-Security Herstellers auf der diesjährigen Eset DACH Partnerkonferenz. Zahlreiche Partner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz waren nach Hamburg gereist, um Details zu der neuen Eset Unternehmensstrategie zu erfahren, Security-Spezialisten vor Ort zu treffen und die Champions der Eset Partner Awards 2018 zu küren. Die Eset DACH-Partnerkonferenz fand in diesem Jahr unter dem Motto "UP" in Hamburg statt. Im Zentrum der diesjährigen Veranstaltung stand die Eset B2B-Generation V7 mit ihren acht neuen Produkten, die im Rahmen des größten Launchs der bald 30jährigen Firmengeschichte vorgestellt wurden.

  • Transparenz der Datensicherheit

    Varonis Systems stellt die "Varonis App" für "QRadar" vor: Durch die Integration mit der IBM-Sicherheitstechnologie wird eine umfassende Transparenz der Datensicherheit erreicht, indem Varonis Kontext zu ungewöhnlichen Dateiaktivitäten, E-Mails und Active Directory-Verhalten hinzufügt. Auf diese Weise erhalten Kunden direkt in "IBM QRadar"-Benachrichtigungen und Warnhinweise und können in der Varonis Web-Benutzeroberfläche die entsprechenden Vorfälle weiter untersuchen.

  • Qualifizierungsangebote in der G Data Academy

    "Wir lieben Langzeitbeziehungen". Das ist das Motto des aktualisierten G Data Partnerprogramms. Und G Data meint es ernst: Ein attraktiver Mix aus Kommunikation auf Augenhöhe, lukrativen Rabattierungen auf Renewals und nachhaltigen Weiterbildungsmöglichkeiten sind die Säulen des Programms. Gemeinsam mit ihren Partnern will G Data das durch immer höhere Sicherheitsanforderungen an Unternehmen entstehende Marktpotenzial ausschöpfen und ihre Partner im täglichen Business bestmöglich unterstützen. Basis und Alleinstellungsmerkmal sind die mehrfach ausgezeichneten G Data-Sicherheitslösungen, die ausschließlich in Deutschland entwickelt werden. Systemhäuser und Reseller profitieren dadurch von einem zuverlässigen Schutz "Made in Germany".

  • Secrets-Management in DevOps-Umgebungen

    "CyberArk Conjur" ist ab sofort als Kubernetes-Applikation auf dem "Google Cloud Platform Marketplace" verfügbar. Die neue Lösung bietet Unternehmen ein vereinfachtes Management von vertraulichen Zugangsdaten in DevOps-Umgebungen und eine sichere Bereitstellung von Applikationen. CyberArk Conjur kann mit einem einzigen Klick in der "Google Kubernetes Engine" zur Verfügung gestellt werden und ermöglicht damit Entwicklern eine einfache und schnelle Sicherung und Verwaltung von vertraulichen Zugangsdaten, die in der DevOps-Pipeline genutzt werden. Zu solchen - bisher vielfach nur unzureichend berücksichtigten und gesicherten - Zugangsdaten gehören etwa Service-Accounts, Encryption-, API- und SSH-Keys, Secrets von Containern oder eingebettete Passwörter in Programm-Code, der häufig auch in zentralen Repositories liegt.