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Bereitstellung von IT-Security


Neue Märkte für Channel Partner: FireEye baut "Fuel"-Partner-Programm aus
Neue Produkte, neues Rabattmodell, neue Services, strategische Partnerschaften und Intelligence-Angebote sind Bestandteile des FireEye Partner Programms 2016

(09.03.16) - Mehr Sicherheit für Kunden, mehr Profitabilität für Partner – das ist das Ziel des neuen "FireEye Fuel Partner"-Programms. Mit dem Programm und der Einführung der neuen Produktversionen FireEye Power und FireEye Essentials haben Partner höhere Marktchancen. FireEye hat sich Wachstum durch den Channel auf die Fahnen geschrieben. Mit der Neuauflage des "Reward for Value"-Programms können die Partner von einem bis zu doppelten Rabatt profitieren und zugleich ihr Security-Know-how ausbauen.

FireEye erfindet die Bereitstellung von IT-Sicherheit neu: So können Partner neue, differenzierte Sicherheitsangebote schaffen und den Kunden einen optimierten Umgang mit Bedrohungen bieten, der sich an die Cyberrisiken für ihr Unternehmen anpasst. Diese modernen Sicherheitsangebote brauchen führende Technologien, Intelligence und Expertise. All das bietet das neue Partner Programm: Es verknüpft das Potenzial der Channel Partner mit FireEye-Technologie, Mandiant Services und neuerdings iSIGHT Intelligence. Mit FireEye können Partner ihr Potenzial im Bereich Sicherheit erhöhen und neue Lösungen flexibel anbieten. Neuerungen im Jahr 2016 sind:

Lesen Sie zum Thema "Software-as-a-Service" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

Autorisiertes FaaS (FireEye-as-a-Service)-Delivery-Partner-Programm – Channel-Partner können mit von FireEye entdeckten Bedrohungen dauerhaft Umsatz generieren. So können sie den Kunden Managed Services anbieten, ohne vorhandene Ressourcen zu beanspruchen oder mehr Personal zu brauchen.

iSIGHT Value Add Programm – Channel Partner können Intelligence-gestützte Security-Programme anbieten. Damit bauen sie ihr Sicherheitsangebot aus und helfen Kunden dabei, Ausgaben für Sicherheit zu priorisieren, Security-Maßnahmen zu verschlanken und Abwehr basierend auf einem Intelligence-gestützten Security-Ansatz zu stärken.

Umsatzchancen für FireEye Fuel-Partner
Die Basis des FireEye Fuel Partner Programms ist der Pay-for-Performance-Ansatz: Händler und Vertriebspartner werden je nach ihrer Beteiligung an einer Transaktion belohnt. Partnern, die innerhalb eines Deals die Führung übernehmen, bietet FireEye die Möglichkeit, hochprofitable Sicherheitsangebote mit FireEye als wesentlichem Bestandteil aufzubauen.

2016 können Deals, die durch Partner gewonnen werden, bis zu doppelt so hoch rabattiert werden wie gewöhnlich – je nach Partner-Level, Region und Produkt.

Neue Produktlinien erweitern Chancen für Partner
Zusätzlich erweitert FireEye seine Global Threat Management Platform um zwei neue Versionen: FireEye Power und FireEye Essentials. Für FireEye Fuel Partner vergrößern die neuen Produktversionen den Markt für fortschrittliche Sicherheitslösungen. Sie bieten marktführende Technologien – sowohl für Neukunden, die gerade erst mit der Erkennung raffinierter Bedrohungen beginnen, als auch für Organisationen mit hoch entwickelten Sicherheitsroutinen. FireEye Network Security wird als erste Produktlinie als Power und Essential verfügbar sein:

"FireEye Power" richtet sich an Organisationen mit ausgereiften Sicherheitsmaßnahmen. Mit einem integrierten Security-Workflow und hoher kontextueller Intelligence bietet es umfassenden Schutz und eine hohe Sichtbarkeit über das ganze Unternehmen hinweg.

"FireEye Essentials" ist für Organisationen, die gerade erst mit ihrem Advanced Threat Protection-Programm zur Erkennung raffinierter Bedrohungen beginnen. Es liefert ihnen eine höchst zuverlässige Erkennung mit wenigen False Positives zu einem erschwinglichen Preis.

Der Kauf von Invotas eröffnet Kunden und Partnern zusätzlich die Möglichkeit, Sicherheitsprozesse zu automatisieren, damit schneller auf Angriffe zu reagieren und so letztlich die ohnehin knappen Ressourcen zu schonen.

Revolution des Partner-Ökosystems
Das Fuel Partner Programm bricht mit dem traditionellen Modell eines Partner Ökosystems: FireEye schafft damit die vielfältigsten Partnerschaftsoptionen der Branche und erweitert das auf den Channel zugeschnittene Produktangebot. Sicherheit wird zu einem zunehmend wichtigen Faktor für das gesamte Unternehmen und FireEye entwickelt Lösungen um den gesamten für Partner interessanten Markt abzudecken.

Basierend auf der FireEye Global Threat Intelligence Platform und unterstützt durch Partnerschaften mit strategischen Partnern wie Visa, Parsons und F5 Networks haben FireEye Channel Partner Zugang zu Technologie, Intelligence und Expertise. So können sie differenzierte Sicherheitsangebote schaffen und neue Wege zum Markt einschlagen sowie die Beziehungen mit Bestandskunden vertiefen. (FireEye: ra)

FireEye: Kontakt und Steckbrief

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Rubrik: Markt/Channel-News
CommVault schließt globales OEM-Abkommen mit NetApp
Datensicherung für physische und virtuelle Rechenzentren
(03.06.11) - Um Kunden dabei zu unterstützen, ihre Backup und Recovery Vorgänge zu beschleunigen sowie effizienter und einfacher zu gestalten, gibt CommVault ein globales OEM-Abkommen mit NetApp bekannt. NetApp wird Elemente der Software "Simpana 9" von CommVault in die "NetApp SnapShot" und Replikations-Technologie integrieren, die zur "NetApp SnapProtection"-Marke zählen.
Die "NetApp SnapProtect"-Software, die auf einer OEM-Version der Simpana Software und einer engen Integration von "NetApp SnapVault und SnapMirror"-Software beruht, ermöglicht Unternehmensdaten in den gesamten Speicherschichten zu verwalten, zu schützen und darauf zuzugreifen.
Im Rahmen dieser erweiterten Partnerschaft bietet NetApp eine Einbindung der Simpana Snapshot-Kopien, Replikation und Tape-Management-Software in die SnapProtect Software, die pro Conroller lizensiert ist. Die SnapProtect Software ist speziell auf Kunden abgestimmt, welche die NetApp Snapshot-Technologie mit Tape-Replikation in einer einzigen Backup-Lösung kombinieren wollen, um so die Datensicherung zu beschleunigen und vereinfachen.
Simpana-Kunden profitieren ebenfalls von dieser Ankündigung. Dank der verbesserten Integration und Verwaltung der NetApp Snapshot-Technologien mit Simpana werden Backup und Recovery Prozesse weiter beschleunigt und vereinfacht.
Alte Ansätze zur Datensicherung in Unternehmen haben Schwächen und können ein hohes Risiko unterbrochener Geschäftsabläufe und explodierender Kosten in sich bergen. Nach Angaben von Lauren Whitehouse, Senior Analyst Enterprise Strategy Group, bezeichnen mehr als ein Drittel (38 Prozent) der Teilnehmer einer ESG-Umfrage die Optimierung von Backup und Recovery bei virtuellen Maschinen als zentraler Schwerpunkt. Virtualisierte Umgebungen werden verstärkt eingesetzt. Deshalb werden Schwachstellen von Backup- und Recovery-Technologien, die hierfür nicht optimiert sind, immer offensichtlicher.
Unternehmen stehen heute großen Herausforderungen gegenüber, da Rechenzentren vermehrt zu modernen, virtualisierten Architekturen umgewandelt werden. Dies bedeutet wachsende Komplexität des Datenspeicherns, rasantes Ansteigen der Menge an Informationen und der regulatorischen Anforderungen sowie Zunahme der Zahl mobiler Mitarbeiter.
Viele Kunden benötigen wirksamen Schutz ihrer großen Datenmengen und können sich Ausfallzeiten der Anwendungen nicht leisten. Ihnen bieten die Integration von CommVault mit NetApp sowie der einzigartige Ansatz der Simpana Software einen einfachen Weg um Snapshots zu katalogisieren, zu planen und zu steuern. So ist die schnelle Wiederherstellung Applikations-konsistenter Snapshots möglich.
Simpana Software verwaltet nicht nur den Ablauf und das Verschieben persistenter Hardware Snapshots. Darüber hinaus indexiert sie jeden Snapshot, um Intelligenz zu bieten, selbst wenn diese auf wechselnde NetApp Speicher oder auf Band kopiert werden.
Bisher hatten Kunden nur wenig Wissen über die Daten innerhalb eines Snapshots und mussten sich auf kompliziertes Scripting stützen, um Daten von einem Snapshot auf Tape zu verschieben. Dank der Applikations-bewußten Snapshot-Kopien auf Basis der NetApp Replikation Technologie, können Nutzer große Datenmengen, wie sie beispielsweise von VMware erstellt werden, nun nahtlos und effizient schützen. (CommVault: ra)

Meldungen: Channel-News

  • Vermarktung der Security-Lösungen von Symantec

    Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, unterstützt Systemintegratoren und Reseller mit einer dedizierten Business Unit bei der Vermarktung der Security-Lösungen von Symantec. Für die Leitung des Fachvertriebsteams zeichnet mit Business Development Manager Martin Engel ein langjährig erfahrener IT- und Vertriebsprofi verantwortlich. "Symantec gehört seit vielen Jahren zu unseren Fokuspartnern im deutschsprachigen Raum - mit einem breiten Portfolio leistungsstarker Enterprise-Lösungen und einem gerade im Bereich Cloud-Security extrem starken Standing", erklärt Robert Jung, Managing Director bei Westcon Security in Deutschland.

  • Remote-Monitoring und -Management-Lösung

    Avast und Barracuda Networks kündigten an, dass Barracuda Vertriebspartner für die Unternehmenslösungen "Avast Business CloudCare", "Avast Management Console" und "Avast Antivirus Security" wird. "Momentan sind mittelständische Unternehmen im Markt eher vernachlässigt, da Sicherheitslösungen oft auf die Bedürfnisse großer Unternehmen zugeschnitten sind. Durch unsere 30-jährige Erfahrung im Bereich Cybersicherheit können wir vielschichtige Sicherheitssysteme liefern, die wir gezielt für den Mittelstand und unsere Partner entwickeln", sagt Kevin Chapman, General Manager von Avast Business.

  • KI-basierte Erkennung und Reaktion im Netzwerk

    SecureLink erweitert ihr Portfolio um den Dienst "SecureDetect Network", um Unternehmen im Kampf gegen Cyber-Attacken zu unterstüzen. Dabei handelt es sich um eine hochmoderne Managed-Detection- and Response (MDR)-Funktion, um in Echtzeit versteckte Angriffe zu entdecken, darauf zu reagieren und Bedrohungenmittels künstlicher Intelligenz (KI) zu suchen. SecureLink nutzt dafür die KI-Plattform "Cognito" von Vectra.

  • "Boxcryptor" öffnet sich dem Channel

    Um den Vertrieb von "Boxcryptor" auf neue Verkaufskanäle zu erweitern und eine größere Zielgruppe anzusprechen, investiert Secomba GmbH in den Aufbau eines neuen Channel-Teams. Der erste Schritt zum Aufbau eines Channel-Teams ist bereits getan: Die Secomba GmbH freut sich, Mario Kempe als neuen Channel Manager an der Seite zu haben. Seine langjährige Channel Erfahrung und Referenzen werden uns 2019 neue Vertriebswege erschließen, um die international erfolgreiche Software Boxcryptor nicht nur im Direktvertrieb, sondern auch in Zusammenarbeit mit Channel-Partnern stärker am Markt zu positionieren.

  • Kompetenzreihe für die Systemhauspartner

    Über 70 Systemhauspartner sind durch eine Securepoint-Schulung dem Ziel des Managed Service-Anbieters (MSP) einen großen Schritt nähergekommen. Damit fand eine praxisorientierte Kompetenzreihe des norddeutschen Herstellers ihren Abschluss. In drei halbtägigen Webinaren und dem Präsenztag am Firmensitz von Securepoint ging es um das Designen, Verkaufen und Betreiben von Managed Services. Bestandteile der erfolgreichen Kompetenzschulung waren der kaufmännische Einfluss auf Liquidität und Ertrag sowie die Definition von Standards und Prozessen. "Für unsere Partner haben wir alle Bereiche eines Systemhauses durchleuchtet. Da ging es uns vor allem darum, was für sie bei der Einführung eines ergebnisorientierten Dienstes wie Managed Services von Bedeutung ist. Das sind vor allem Leistungsbeschreibung und Vertragsrecht", erläuterte Eric Kaiser, Produktmanager bei Securepoint. Laut Kaiser arbeitet der Hersteller nun mit rund 500 MSP-Partnern eng zusammen.