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Umfassende Kontrolle und Risikominimierung


Exclusive Networks nimmt die IT-Sicherheitslösungen von ForeScout Technologies in ihr Portfolio auf
Palette von Kontroll- und Management-Optionen:
Netzwerk-Endgeräte erkennen, kontrollieren & orchestrieren

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Ein Garant für Transparenz und Sicherheit im Unternehmensnetz sind die IT-Sicherheitslösungen der Reihe "CounterACT" von ForeScout Technologies. Sie identifizieren alle Systeme, die sich an einem Netzwerk anmelden – von Smartphones über PCs und Laptops bis hin zu IoT-Komponenten (Internet of Things) und Systemen in Fertigungsumgebungen. Ab sofort stehen den deutschen Reseller-Partnern des Value-Add Distributors Exclusive Networks die Lösungen von ForeScout zur Verfügung.

Das Distributionsabkommen zwischen Exclusive Networks und ForeScout gilt für Deutschland. Dadurch erhalten Reseller-Partner des Value-Add Distributors Zugang zu einer IT-Sicherheitslösung, die perfekt auf die Anforderungen von vernetzten, digitalisierten Unternehmen und Organisationen zugeschnitten ist. ForeScout CounterACT kommt ohne Software-Agenten auf den Endgeräten (Endpoints) aus. Die Systeme stehen in Form von physischen und virtuellen Appliances zur Verfügung.

CounterACT erkennt alle Endpunkte, die auf ein Netzwerk zugreifen. Zu den Besonderheiten der Lösung zählt, dass sie auch "Endpoints" identifiziert, die für Produkte anderer Anbieter unsichtbar bleiben. So können Nutzer mithilfe von CounterACT-Komponenten in drahtgebundenen LANs und Funk-Netzen erfassen. Gleiches gilt für IoT-Systeme wie Verkaufsterminals, Steuerungen in Fertigungsumgebungen und medizinische Geräte. Außerdem erkennt die Lösung von ForeScout PCs, Notebooks, Smartphones, Server, Router und Tablet-Rechner. CounterACT überprüft jedes System daraufhin, welchem Nutzer und welcher Domain es zugeordnet ist und wie es um seinen Sicherheitsstatus bestellt ist.

Netzwerkfachleute sind dadurch jederzeit im Bilde, was in einem Unternehmensnetzwerk vor sich geht und welche Komponenten darauf zugreifen wollen. Außerdem können sie Regeln (Policies) definieren, etwa dass Endgeräte von Dienstleistern und private Rechner von Mitarbeiter nur über ein "Onboarding-Portal" Zugang zum Netzwerk erhalten. Policies können zudem vorgeben, dass Endpoints aktuelle Betriebssystem-Patches und Sicherheits-Updates installieren müssen, ehe sie in das Corporate Network eingebunden werden.

ForeScout CounterACT gibt IT-Fachleuten eine breite Palette von Kontroll- und Management-Optionen an die Hand, von der Installation von Software auf den Endgeräten bis hin zum Sperren von Switch-Ports und dem Blockieren des Zugangs zu einem Netzwerk. Ein weiterer Vorteil der Lösung ist, dass Unternehmen vorhandene IT-Sicherheits- und Managementlösungen weiterhin einsetzen können. Dies stellt die ForeScout ControlFabric-Architektur sicher. Sie orchestriert die eingesetzten Tools und stellt sicher, dass diese sicherheitsrelevante Informationen untereinander austauschen. Zu diesem Zweck hat ForeScout zusammen mit Partnern Plug-and-Play-Software-Module für mehr als 70 führende IT-Sicherheits- und Managementlösungen entwickelt.

ForeScout funktioniert nach dem Motto: See, Control, Orchestrate – man kann nur schützen, was man sieht. Zudem erlaubt ForeScout CounterACT neben der Erkennung auch die durchgehende Verwaltung jedes Endpunktes, selbst in ausgedehnten Netzwerken mit ungewöhnlichen Geräten aus dem Internet der Dinge. Alle Devices können ab der ersten Verbindung mit dem Netzwerk erkannt und gemanaged werde.
(ForeScout Technologies: ra)

eingetragen: 02.05.18
Newsletterlauf: 06.06.18

ForeScout Technologies: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Channel-News

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    Noch näher am Channel, noch näher an den Partnern - das ist die klare Zielvorgabe der Security-Spezialistin Clavister. Um sein Engagement in der DACH-Region weiter auszubauen, hat das schwedische Unternehmen sein Vertriebsteam um drei neue Netzwerksicherheitsexperten für die Bereiche Sales und Pre-Sales erweitert. Mit dem aufgestockten Vertriebsteam soll der Schlüsselmarkt künftig noch effizienter bedient und vorhandene Vertriebskapazitäten optimiert werden. Die Erweiterungen im Vertriebsbereich sind Teil einer Wachstumsoffensive des Unternehmens. Bereits im Mai dieses Jahres hatte Clavister mit einer neu gegründeten Tochtergesellschaft, der Clavister Deutschland GmbH, auf das gestiegene Kundeninteresse nach Firewall-Lösungen in der DACH-Region reagiert.

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    McAfee gab die Erweiterung ihrer Kooperation mit LG bekannt. Auf den LG Modellen "G7 ThinQ","Q7"," Q7+" und "Q Stylu"s wird in 32 Ländern "McAfee Safe Family" vorab installiert sein. Außerdem werden auch die künftigen LG Smartphones mit McAfee Safe Family ausgestattet werden. Mit dieser Partnerschaft profitieren LG-Smartphone-Besitzer von optimalen Methoden der Kindersicherung, damit Eltern das Surf-Verhalten ihrer Kinder besser verwalten können. "Die Anzahl der Kinder im Besitz eines Mobiltelefons nimmt weiter zu. Um sie vor den Gefahren der Online-Welt zu schützen, müssen Eltern zunehmend darauf achten, ein sicheres Umfeld zu schaffen", so Alexander Salvador, IT-Sicherheitsexperte bei McAfee.

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    Infinigate hat für Deutschland, Österreich und die Schweiz einen Distributionsvertrag mit RadarServices geschlossen. Mit der Technologie von RadarServices lassen sich bereits heute auf einfache Weise SOCs (Security-Operation-Center) zu Überwachung, Analyse und zum Risikomanagement der Infrastruktur und IT Umgebungen bei Kunden realisieren. RadarServices bietet einen 360-Grad-Service, um IT&OT-Infrastrukturen komplett zu durchleuchten. Hierzu stehen verschiedene Module wie SIEM, automatisierte Schwachstellenanalyse, Network Intrusion Detection und Sand Boxing zur Verfügung, die je nach Kundenanforderung frei kombiniert werden können.

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    SentinelOne und das österreichische IT-Beratungsunternehmen Trinea Consulting gehen erfolgreich gemeinsame Wege. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft bietet Trinea ihren Kunden SentinelOnes Endpoint Protection-Plattform an und ermöglicht es ihnen auf diese Weise, sich effektiv vor Zero-Day-Bedrohungen und hochentwickelter Malware zu schützen. Seit Beginn der Zusammenarbeit haben sich bereits zahlreiche Trinea-Kunden nach einem Proof of Concept für den Endpunktschutz von SentinelOne entschieden. Mit der Kooperation reagiert Trinea auf die steigende Nachfrage nach Endpunktschutz-Lösungen der nächsten Generation. Dass ein "einfacher" Virenscanner am Endgerät für die heutige Bedrohungslage nicht mehr ausreichend ist, zeigen die Security-Spezialisten von Trinea dabei anhand selbst entwickelter Beispiele.

  • Compliance mit GDPR

    KPMG LLP, ein US-basiertes führendes Auditing-, Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen, und Cylance Inc., das Unternehmen, dem es gelungen ist Endpunkt-Sicherheit und Erkennung auf Basis von KI-getriebener Prävention zu revolutionieren, haben eine Allianz geschlossen. Ziel ist es, Firmen vorausschauend arbeitende Sicherheitslösungen auf Basis von künstlicher Intelligenz und spezialisierte Dienstleistungen anzubieten. Cyber-Security-Services von KPMG geben Unternehmen Praxisanleitungen in den Bereichen Governance, organisatorische Transformation, Cyberabwehr und Vorfallsreaktion. Die Allianz mit Cylance erlaubt es KPMG nun, das Portfolio an strategischen und taktischen Dienstleistungen um die KI-basierte Sicherheitstechnologie am Endpunkt zu ergänzen.