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SAS Cybersecurity: Quelle für Risikobewertung


"McAfee Security Innovation Alliance": SAS Cybersecurity ab sofort kompatibel mit "McAfee DXL"
Die Integration von "SAS Cybersecurity" in "McAfee ePolicy-Orchestrator" unterstützt Unternehmen beim Schutz ihrer Daten vor neuen Bedrohungen

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SAS realisiert die technische Integration ihrer Cybersecurity-Analytics-Lösung in die Kommunikationsstruktur "McAfee Data Exchange Layer" (DXL). Damit lässt sich die SAS-Sicherheitslösung künftig auch mit dem "McAfee ePolicy-Orchestrator" (McAfee ePO) und Systeme von McAfee-Partnern nutzen. Die Integration der führenden Advanced- und Predictive-Analytics-Technologie von SAS verbessert die IT-Sicherheit in Unternehmen; SAS ist bereits seit acht Monaten Mitglied in der McAfee Security Innovation Alliance.

Über "McAfee DXL" liefert SAS Cybersecurity permanent aktualisierte Risikowerte für alle mit einem Netzwerk verbundenen Assets. Die Werte basieren auf einem Composite-Scoring, der Erkennung von verschiedenen Verhaltensmustern und dem Verhalten von individuellen Peer Groups.

"Die Anzahl an Geräten für das Internet der Dinge, virtuellen Maschinen und Cloud Services in Unternehmensnetzwerken steigt immer weiter und stellt die Zuständigen für die IT-Sicherheit vor große Herausforderungen. Denn häufig fehlt Wissen rund um das Netzwerk und wichtiger Kontext, um Risiken zu priorisieren und Verdachtsfälle zügig zu analysieren", erklärt Stu Bradley, Vice President of Cybersecurity Solutions bei SAS. "Die Integration bringt nicht nur wichtigen, umfangreichen Kontext in Sachen Netzwerkverhalten, sie automatisiert auch die Risiko-Triangulation von Endpunkt, Identität und Bedrohungen dank der DXL-Daten. Das Ergebnis: signifikante Effizienzgewinne und eine bessere Erkennungsquote – und das, ohne Daten manuell bearbeiten zu müssen."

SAS Cybersecurity dient als eine Quelle für die Risikobewertung und reichert Verhaltensdaten über verschiedene Datendimensionen hinweg an. Kunden, die McAfee DXL-kompatible Lösungen verwenden, können wählen, ob sie zusammengesetzte Risikowerte, angereicherte Datensätze oder zugrunde liegende Kontextdaten auf ihren Systemen erhalten wollen. Nutzer der McAfee ePO-Datenbank bekommen diese Informationen nativ über den DXL Task Manager, der DXL-Events auf der McAfee ePO-Plattform verarbeitet.

"Die Integration von SAS Cybersecurity mit McAfee DXL verschafft Sicherheitsteams eine Analytics-basierte Perspektive der Risiken. Damit können sie schnell und effizient priorisieren, Ressourcen zuordnen und Vorfälle untersuchen", sagt DJ Long, Head of the McAfee Security Innovation Alliance. "Unternehmen werden stark von den angereicherten Kontextinformationen der Lösung profitieren und so ihre Netzwerksicherheit weiter verbessern können."

Diese Integration ist ein erster Schritt in der Zusammenarbeit von SAS und McAfee auf dem Weg zu einem erweiterten, Analytics-getriebenen Ansatz für IT-Sicherheit. Kunden sollen nicht erst aktiv werden können, wenn das System kompromittiert ist, sondern proaktiv Angriffsvektoren identifizieren und Gegenmaßnahmen ergreifen. Diesem Anspruch konnte die IT-Sicherheit bisher nicht gerecht werden.
(SAS Institute: ra)

eingetragen: 19.11.17
Home & Newsletterlauf: 13.12.17


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Meldungen: Channel-News

  • Clavister baut Vertriebsteam aus

    Noch näher am Channel, noch näher an den Partnern - das ist die klare Zielvorgabe der Security-Spezialistin Clavister. Um sein Engagement in der DACH-Region weiter auszubauen, hat das schwedische Unternehmen sein Vertriebsteam um drei neue Netzwerksicherheitsexperten für die Bereiche Sales und Pre-Sales erweitert. Mit dem aufgestockten Vertriebsteam soll der Schlüsselmarkt künftig noch effizienter bedient und vorhandene Vertriebskapazitäten optimiert werden. Die Erweiterungen im Vertriebsbereich sind Teil einer Wachstumsoffensive des Unternehmens. Bereits im Mai dieses Jahres hatte Clavister mit einer neu gegründeten Tochtergesellschaft, der Clavister Deutschland GmbH, auf das gestiegene Kundeninteresse nach Firewall-Lösungen in der DACH-Region reagiert.

  • Optimale Methoden der Kindersicherung

    McAfee gab die Erweiterung ihrer Kooperation mit LG bekannt. Auf den LG Modellen "G7 ThinQ","Q7"," Q7+" und "Q Stylu"s wird in 32 Ländern "McAfee Safe Family" vorab installiert sein. Außerdem werden auch die künftigen LG Smartphones mit McAfee Safe Family ausgestattet werden. Mit dieser Partnerschaft profitieren LG-Smartphone-Besitzer von optimalen Methoden der Kindersicherung, damit Eltern das Surf-Verhalten ihrer Kinder besser verwalten können. "Die Anzahl der Kinder im Besitz eines Mobiltelefons nimmt weiter zu. Um sie vor den Gefahren der Online-Welt zu schützen, müssen Eltern zunehmend darauf achten, ein sicheres Umfeld zu schaffen", so Alexander Salvador, IT-Sicherheitsexperte bei McAfee.

  • SOC-Dienste & Managed-Security-Dienste

    Infinigate hat für Deutschland, Österreich und die Schweiz einen Distributionsvertrag mit RadarServices geschlossen. Mit der Technologie von RadarServices lassen sich bereits heute auf einfache Weise SOCs (Security-Operation-Center) zu Überwachung, Analyse und zum Risikomanagement der Infrastruktur und IT Umgebungen bei Kunden realisieren. RadarServices bietet einen 360-Grad-Service, um IT&OT-Infrastrukturen komplett zu durchleuchten. Hierzu stehen verschiedene Module wie SIEM, automatisierte Schwachstellenanalyse, Network Intrusion Detection und Sand Boxing zur Verfügung, die je nach Kundenanforderung frei kombiniert werden können.

  • Nachfrage nach Endpunktschutz-Lösungen

    SentinelOne und das österreichische IT-Beratungsunternehmen Trinea Consulting gehen erfolgreich gemeinsame Wege. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft bietet Trinea ihren Kunden SentinelOnes Endpoint Protection-Plattform an und ermöglicht es ihnen auf diese Weise, sich effektiv vor Zero-Day-Bedrohungen und hochentwickelter Malware zu schützen. Seit Beginn der Zusammenarbeit haben sich bereits zahlreiche Trinea-Kunden nach einem Proof of Concept für den Endpunktschutz von SentinelOne entschieden. Mit der Kooperation reagiert Trinea auf die steigende Nachfrage nach Endpunktschutz-Lösungen der nächsten Generation. Dass ein "einfacher" Virenscanner am Endgerät für die heutige Bedrohungslage nicht mehr ausreichend ist, zeigen die Security-Spezialisten von Trinea dabei anhand selbst entwickelter Beispiele.

  • Compliance mit GDPR

    KPMG LLP, ein US-basiertes führendes Auditing-, Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen, und Cylance Inc., das Unternehmen, dem es gelungen ist Endpunkt-Sicherheit und Erkennung auf Basis von KI-getriebener Prävention zu revolutionieren, haben eine Allianz geschlossen. Ziel ist es, Firmen vorausschauend arbeitende Sicherheitslösungen auf Basis von künstlicher Intelligenz und spezialisierte Dienstleistungen anzubieten. Cyber-Security-Services von KPMG geben Unternehmen Praxisanleitungen in den Bereichen Governance, organisatorische Transformation, Cyberabwehr und Vorfallsreaktion. Die Allianz mit Cylance erlaubt es KPMG nun, das Portfolio an strategischen und taktischen Dienstleistungen um die KI-basierte Sicherheitstechnologie am Endpunkt zu ergänzen.