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"Boxcryptor" öffnet sich dem Channel


Verschlüsselung: Secomba baut ihre Channel Aktivitäten deutlich aus
Mit Mario Kempe setzt das Augsburger Unternehmen auf einen neuen Channel Manager mit langjähriger Erfahrung um den Channel Markt in der DACH Region zu erschließen.

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Um den Vertrieb von "Boxcryptor" auf neue Verkaufskanäle zu erweitern und eine größere Zielgruppe anzusprechen, investiert Secomba GmbH in den Aufbau eines neuen Channel-Teams. Der erste Schritt zum Aufbau eines Channel-Teams ist bereits getan: Die Secomba GmbH freut sich, Mario Kempe als neuen Channel Manager an der Seite zu haben. Seine langjährige Channel Erfahrung und Referenzen werden uns 2019 neue Vertriebswege erschließen, um die international erfolgreiche Software Boxcryptor nicht nur im Direktvertrieb, sondern auch in Zusammenarbeit mit Channel-Partnern stärker am Markt zu positionieren.

"Nachdem unser Fokus in den letzten Jahren auf dem Direktvertrieb lag, freuen wir uns mit Mario Kempe einen erfahrenen Channel Manager gewonnen zu haben, der unseren Wachstumskurs aktiv mitgestalten wird", sagt Andrea Pfundmeier, Gründerin und Geschäftsführerin der Secomba GmbH. "Gemeinsam werden wir das Thema IT-Sicherheit in den Unternehmen platzieren, um damit sowohl unseren bisherigen und neuen Partnern als auch den Endkunden einen deutlichen Mehrwert zu bieten."

Die Software Boxcryptor ermöglicht Ende-zu-Ende-Verschlüsselung speziell für Cloud Computing-Dienste und unterstützt die datenschutzkonforme (EU-DSGVO) Nutzung von mehr als 30 verschiedenen Anbietern, wie zum Beispiel Dropbox, Google Drive, OneDrive, Box oder iCloud Drive. Die Sicherheitssoftware wird bereits in zahlreichen Unternehmen jeglicher Größe eingesetzt. Dabei wird das Grundprinzip der sicheren Cloud-Nutzung um zahlreiche Funktionen wie Nutzerverwaltung, Single Sign-On (SSO), Auditing sowie individuellen Richtlinien ergänzt.

Die für Teamarbeit optimierte Lösung gibt Unternehmen dank AES-256- und RSA-Verschlüsselung mit Zero-Knowledge-Standard die volle Kontrolle über ihre Daten. Firmensitz sowie Server der Secomba sind in Deutschland und letztere sind ISO- IEC-zertifiziert (ISO/IEC 27001:2013). (Secomba: ra)

eingetragen: 30.01.19
Newsletterlauf: 25.02.19

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Meldungen: Channel-News

  • Remote-Monitoring und -Management-Lösung

    Avast und Barracuda Networks kündigten an, dass Barracuda Vertriebspartner für die Unternehmenslösungen "Avast Business CloudCare", "Avast Management Console" und "Avast Antivirus Security" wird. "Momentan sind mittelständische Unternehmen im Markt eher vernachlässigt, da Sicherheitslösungen oft auf die Bedürfnisse großer Unternehmen zugeschnitten sind. Durch unsere 30-jährige Erfahrung im Bereich Cybersicherheit können wir vielschichtige Sicherheitssysteme liefern, die wir gezielt für den Mittelstand und unsere Partner entwickeln", sagt Kevin Chapman, General Manager von Avast Business.

  • KI-basierte Erkennung und Reaktion im Netzwerk

    SecureLink erweitert ihr Portfolio um den Dienst "SecureDetect Network", um Unternehmen im Kampf gegen Cyber-Attacken zu unterstüzen. Dabei handelt es sich um eine hochmoderne Managed-Detection- and Response (MDR)-Funktion, um in Echtzeit versteckte Angriffe zu entdecken, darauf zu reagieren und Bedrohungenmittels künstlicher Intelligenz (KI) zu suchen. SecureLink nutzt dafür die KI-Plattform "Cognito" von Vectra.

  • "Boxcryptor" öffnet sich dem Channel

    Um den Vertrieb von "Boxcryptor" auf neue Verkaufskanäle zu erweitern und eine größere Zielgruppe anzusprechen, investiert Secomba GmbH in den Aufbau eines neuen Channel-Teams. Der erste Schritt zum Aufbau eines Channel-Teams ist bereits getan: Die Secomba GmbH freut sich, Mario Kempe als neuen Channel Manager an der Seite zu haben. Seine langjährige Channel Erfahrung und Referenzen werden uns 2019 neue Vertriebswege erschließen, um die international erfolgreiche Software Boxcryptor nicht nur im Direktvertrieb, sondern auch in Zusammenarbeit mit Channel-Partnern stärker am Markt zu positionieren.

  • Kompetenzreihe für die Systemhauspartner

    Über 70 Systemhauspartner sind durch eine Securepoint-Schulung dem Ziel des Managed Service-Anbieters (MSP) einen großen Schritt nähergekommen. Damit fand eine praxisorientierte Kompetenzreihe des norddeutschen Herstellers ihren Abschluss. In drei halbtägigen Webinaren und dem Präsenztag am Firmensitz von Securepoint ging es um das Designen, Verkaufen und Betreiben von Managed Services. Bestandteile der erfolgreichen Kompetenzschulung waren der kaufmännische Einfluss auf Liquidität und Ertrag sowie die Definition von Standards und Prozessen. "Für unsere Partner haben wir alle Bereiche eines Systemhauses durchleuchtet. Da ging es uns vor allem darum, was für sie bei der Einführung eines ergebnisorientierten Dienstes wie Managed Services von Bedeutung ist. Das sind vor allem Leistungsbeschreibung und Vertragsrecht", erläuterte Eric Kaiser, Produktmanager bei Securepoint. Laut Kaiser arbeitet der Hersteller nun mit rund 500 MSP-Partnern eng zusammen.

  • Schenker Technologies setzt auf BullGuard

    16 Prozent der Gamer deaktivieren sämtliche Antivirus-Komponenten, um die höchstmögliche FPS-Rate zu erreichen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Chillblast, einem Gaming-Spezialisten aus England. Die Befragung von 857 Gamern ergab zudem, dass sich 39 Prozent für eine kostenlose und 26 Prozent für eine kostenpflichtige Antivirus-Software entscheiden. 19 Prozent verlassen sich ausschließlich auf die in Windows integrierten Sicherheitsfunktionen. Hier will Schenker Technologies Abhilfe schaffen. Das Unternehmen ist seit Oktober 2018 Distributionspartner von BullGuard.