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ID-Management & Zutrittskontrolle


Softshell vertreibt Smart Card-Management-Systeme von Versasec im deutschsprachigen Raum
Es steckt starke Bewegung im Authentifizierungsmarkt

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Die Softshell AG baut ihr Sicherheitsportfolio im Bereich ID-Management und Zutrittskontrolle aus. Ab sofort vertreibt der Value Added Distributor (VAD) für Cybersecurity und Datensicherheit die Smart Card Management Systeme (SCMS) des schwedischen Herstellers Versasec. Mit der Zwei-Faktor-Lösung "vSEC:CMS" lassen sich die Smartcard-Funktionen zahlreicher Hersteller flexibel konfigurieren und verwalten, sowie Benutzer sicher authentifizieren.

"Es steckt starke Bewegung im Authentifizierungsmarkt", sagt Gerald Hahn, Vorstandsvorsitzender der Softshell AG. "Eine Authentifizierungslösung sollte auf Marktentwicklungen flexibel reagieren können – deshalb haben wir uns für eine Zusammenarbeit mit Versasec entschieden. Unsere Partner können ihren Kunden eine einfach integrierbare Lösung zur Smartcard-Verwaltung anbieten, die weder Installationsaufwand noch dezidierte Server erfordert und bei geringen Betriebskosten ein hohes Maß an Sicherheit mit sich bringt."

Sämtliche Einsatzszenarien von Smartcards im professionellen Umfeld erfordern eine Verwaltung über den gesamten Lebenszyklus der Karten hinweg. Das Smart Card Management System vSEC:CMS ermöglicht es, PIN-Codes zu setzen, Richtlinien zu definieren oder Zertifikate hochzuladen. Administratoren können zudem PIN-Codes entsperren, neue PINs setzen und Zertifikate ausstellen. Mit Rückgabe endet typischerweise der Lebenszyklus der Smartcard – doch die Karte lässt sich wieder neu vergeben und personalisieren.

"Weltweit steigt die Nachfrage nach unseren sicheren Smartcard-Lösungen zur Authentifizierung, Aushändigung und Verwaltung von Smartcards rapide an", sagt Joakim Thorén, CEO von Versasec. "Die Zusammenarbeit mit Softshell ist für uns ein strategisch wichtiger Schritt: Wir dehnen unser Vertriebsnetzwerk weiter aus und verbessern die Verfügbarkeit unserer Produkte und Dienstleistungen im deutschsprachigen Raum." (Softshell: ra)

eingetragen: 11.07.17
Home & Newsletterlauf: 18.08.17


Softshell: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Channel-News

  • Security-Plattform als Managed Security Service

    Durch eine strategische Partnerschaft mit Fidelis Cybersecurity hat die euromicron Deutschland ihr IT-Sicherheitsportfolio erweitert. Das IoT-Systemhaus kann damit kundenindividuelle Komplettlösungen für IoT-Netzwerktechnik und IT-Sicherheit anbieten. Die Fidelis-Security-Plattformen überwachen den gesamten Datenverkehr eines Unternehmens und identifizieren auch bislang unbekannte Schadcodes. Sie werden von euromicron als Managed Security Service zur Verfügung gestellt und sind so auch für Mittelständler wirtschaftlich realisierbar. Die euromicron Deutschland GmbH, Systemhaus im Zukunftsmarkt Internet der Dinge, ist eine strategische Partnerschaft mit Fidelis Cybersecurity eingegangen. Damit erweitert die Tochtergesellschaft der euromicron AG ihr IT-Sicherheitsportfolio und kann ab sofort im One-Stop-Shop hochmoderne und kundenindividuelle Komplettlösungen anbieten, die passive und aktive IoT-Netzwerktechnik mit bedarfsadäquater IT-Security verbinden.

  • Schutz vor Datenverlust und Datendiebstahl

    Endpoint Protector, Spezialistin für Data Loss Prevention (DLP), sucht für den Vertrieb ihrer gleichnamigen DLP-Lösung neue Partner. Das Angebot eignet sich für Systemhäuser mit Security-Fokus, die Unternehmen jeder Größe und Branche betreuen und sie bei der Umsetzung von IT-Sicherheits-Standards und Datenschutz-Richtlinien unterstützen. Endpoint Protector bietet ihnen eine einfach zu bedienende, plattformübergreifende DLP-Lösung mit Schnittstellenkontrolle, Verschlüsselung, Inhaltsprüfung und e-Discovery-Funktionalität. An einer Zusammenarbeit interessierte Systemhäuser lud Endpoint Protector zu einem Expertentag nach Friedrichshafen ein. Auf der Veranstaltung informierten Fachanwälte und Versicherungsspezialisten zu IT- und Datenschutz-Risiken und den Möglichkeiten, sie zu verringern. Daneben gab es Gelegenheit, Team und Lösung kennenzulernen und mit bestehenden Vertriebspartnern zu sprechen. Zum Partner-Programm von Endpoint Protector gehören neben technischen Schulungen und Sales-Trainings kostenloser deutschsprachiger Support durch Fachpersonal sowie Beratung und Vor-Ort-Unterstützung bei umfangreichen Kundenprojekten.

  • Kunden strategisch beraten

    Tenable stellt ihr neues Partnerprogramm "Tenable Assure" vor. Das Programm unterstützt Partner dabei, langfristige, beratende Beziehungen mit Kunden aufzubauen, damit diese unverarbeiteten Sicherheitsdaten in ein metrik-getriebenes Programm umwandeln können. Ziel ist es, Cyber Exposure in jede Geschäftsentscheidung einzubeziehen. Tenable Assure umfasst zudem ein Programm für Managed Security Service Provider (MSSP), damit Unternehmen dem Mangel an Security-Fachleuten begegnen können. Kunden wählen mit Tenable Assure strategische, maßgeschneiderte und kosteneffiziente Services flexibel aus. Das hilft ihnen, die Cyber Exposure über die gesamte, moderne Angriffsoberfläche zu managen, zu messen und zu reduzieren. "Wir unterstützen Unternehmen dabei, Cyber-Risiken in einer sich wandelnden Angriffsoberfläche abzubilden, zu verstehen und sie zu reduzieren. Dafür sind Partner entscheidend", erklärt John Negron, Chief Revenue Officer, Tenable. "Wir investieren in unsere Partner, damit diese in einem Markt im Umbruch konkurrenzfähig bleiben. Zusammen bauen wir neue Umsatzmöglichkeiten auf, die nicht nur Tenables Wachstum in seiner nächsten Entwicklungsphase beschleunigen werden, sondern auch die Partner direkt unterstützen."

  • GDPR: Wachstum in der DACH-Region

    Forcepoint, Anbieterin von Lösungen für Content- und IT-Sicherheit, setzt in Europa auf Wachstum und baut ihr Vertriebs- und Partnernetz weiter aus: Ab sofort sind die Lösungen von Forcepoint in Österreich und der Schweiz über das Portfolio des Security-Value-Added-Distributors (VAD) Infinigate erhältlich. Die Ausweitung der Partnerschaft - in Deutschland arbeiten beide Partner schon länger zusammen - ist nach der Berufung von Nicolas Fischbach als globalem Cloud CTO mit Sitz in der Schweiz und Stefan Maierhofer als Area Vice President für Zentral & Osteuropa ein weiterer wichtiger Schritt für die strategische Stärkung des Europageschäfts von Forcepoint. Durch die ab dem 25. Mai 2018 für alle Unternehmen verbindlich geltenden Anforderungen der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO; General Data Protection Regulation/GDPR) steigt die Nachfrage nach anwenderzentrierten Cybersicherheitslösungen. Forcepoint setzt mit seinen Lösungen genau hier an und integriert den Faktor Mensch in die Sicherheitsstrategie. Das Konzept sieht es vor, den privilegierten User sowie geistiges Eigentum umfassend zu schützen, dabei aber uneingeschränkte Handlungsfähigkeit sicherzustellen - egal ob on-premise, in der Cloud oder in hybriden Infrastrukturen.

  • Varonis startet neues Partner-Programm

    Mit dem neuen Partner-Programm von Varonis Systems, Anbieterin von Softwarelösungen zum Schutz von Daten vor Insiderbedrohungen und Cyberattacken, kann der Channel die aktuellen Herausforderungen ihrer Kunden, wie Ransomware-Angriffe oder die Einführung der DSGVO, adressieren und neue Zielgruppen und Märkte erschließen. Angesprochen werden dabei nicht nur Security-Spezialisten, sondern auch Partner aus den Bereichen Data Center, Applikationen und Infrastruktur. "Jedes Unternehmen, das E-Mails oder Active Directory verwendet, ist ein Kandidat für wenigstens eine unserer Lösungen", erklärt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. "Gerade die Einführung der DSGVO im Mai 2018 eröffnet Partnern enorme Chancen, sich als Spezialist für die Identifizierung und DSGVO-konforme Behandlung von Daten, insbesondere solcher mit zu weit gefassten Zugriffsrechten, zu positionieren und seinen Kunden einen echten Mehrwert zu bieten."