- Anzeigen -


Sie sind hier: Home » Markt » Hintergrund

Hintergrund


Im Überblick

  • Industrie 4.0 ein Sicherheitsrisiko?

    Der digitale Wandel und die damit einhergehende Vernetzung halten Einzug in die Unternehmen und Fabriken. Zahlreiche Hard- und Softwarelösungen zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anforderungen kommen derzeit auf den Markt. Viele Anbieter entwickeln eigene Systeme und Lösungen, die keinem Standard entsprechen. Die Folge sind zunehmende heterogene und proprietäre IT-Landschaften, die kaum zu kontrollieren sind. Die Blue Frost Security GmbH, Spezialist für IT-Sicherheitsanalysen, zeigt Risiken und Lösungsansätze auf. Generell gilt: Die häufigsten Gründe, weshalb Firmennetzwerke gehackt werden, sind unsichere Konfigurationen, unsichere Passwörter, unsichere Netzwerkarchitekturen, fehlende Updates bzw. mangelhaftes Updatemanagement sowie unsichere Produkte/Software. Gegen letzteres können Unternehmen sich kaum schützen - lediglich durch Sicherheitsanalysen vor dem produktiven Einsatz.


Im Überblick

  • Phishing auf dem Vormarsch

    Übermäßiges Vertrauen in die Technologie macht Unternehmen anfällig für Phishing und andere Angriffe, die auf Menschen abzielen. Untersuchungen vom F-Secure Red Team zufolge, haben 52 Prozent der Mitarbeiter bereits auf einen Link in einer gefälschten E-Mail geklickt. Cyberangreifer nehmen konsequent Unternehmen ins Visier, die sich Sicherheitsexperten zufolge oftmals in Sicherheit wiegen und sich zu sehr auf Technologie zu verlassen, um ihre Netzwerke zu verteidigen. Die Warnung kommt von einem Sprecher vom Red Team von F-Secure. Diese Expertengruppe für Cybersicherheit übt nachgeahmte Angriffe auf Unternehmen aus, um die Stärken und Schwächen ihrer Sicherheit zu verdeutlichen.


Inhalte


01.03.17 - China ist seit langem der Ursprung eines Großteils der Android-Malware, die wir sehen

07.03.17 - Geburtstag eines Klassikers: Zehn Jahre Europäischer Datenschutztag

20.03.17 - Auch wenn ein Unternehmen gemäß der GDPR-Vorgaben eine angemessene Compliance erreichen kann, sollte das nur als Maßstab für Cyber-Sicherheit betrachtet werden

23.03.17 - Datenschutz und Datensicherheit: Die digitale Transformation verändert die Risikolandschaft für Unternehmen

27.03.17 - Videoüberwachung: Trends für 2017 im internationalen, öffentlichen Nahverkehr

28.03.17 - Moderne Bots: Breites Anwendungsgebiet mit Komfortgewinn für Nutzer

29.03.17 - Starke Zwei-Faktor Authentisierung als Grundlage für vertrauenswürdige Identitäten - Nutzername und Passwort alleine nicht mehr zeitgemäß

29.03.17 - Vernetzte Produktionsanlagen brauchen neue IT-Security-Konzepte für den Mittelstand

31.03.17 - Dark Data: Die dunkle Seite der Datenauswertung

31.03.17 - Die Leitsätze der BSA | The Software Alliance bieten Regierungen einen Rahmen für die Bewertung von Gesetzgebungsvorschlägen zur Verschlüsselung

03.04.17 - Erhöhter Anpassungsdruck für bisherige Cyber Security-Strategien

04.04.17 - Dauerbrenner Malware: Diese aktuellen Brandherde müssen im Auge behalten werden

10.04.17 - Cyberangriffe als politische Waffe – auch in Deutschland?

11.04.17 - Durch das stete Zusammenwachsen der für den Betrieb von Anlagen eingesetzten Prozess- und Leittechnik mit Systemen der Informations- und Kommunikationstechnologie erhöht sich die Bedrohung durch mögliche Cyber-Angriffe

13.04.17 - Malware-as-a-Service: So professionell arbeiten Cyberkriminelle

21.04.17 - Die Blockchain wird die Gesellschaft ein Stück weit verändern

05.05.17 - Red Team von F-Secure: Technologie gibt Unternehmen ein falsches Gefühl von Sicherheit

16.05.17 - Gezielte Ransomware-Attacken gegen Unternehmen

18.05.17 - IT-Sicherheitsvorhersagen 2017: Europäische Unternehmen schützen sich nicht ausreichend vor Cyber-Attacken

24.05.17 - Ein Blick in die Glaskugel: Trends rund um das Thema WLAN-Netzwerke

02.06.17 - Ransomware: Vom lästigen Quälgeist zur ernstzunehmenden Bedrohung für die Gesellschaft

08.06.17 - Jagd auf Lazarus-Gruppe verhindert großen Cyberbanküberfall

08.06.17 - IT-Security-Technologie gibt Unternehmen ein falsches Gefühl von Sicherheit

28.06.17 - Angriffsfläche auf Firmennetzwerke steigt: Heterogene Softwarelandschaften und proprietäre Systeme nehmen zu

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Hintergrund

  • Immer wieder neue Varianten der Malware

    Kaspersky Lab stellt die Ergebnisse einer mehr als einjährigen Untersuchung der Aktivitäten der Lazarus-Gruppe vor. Die berüchtigte Hackergruppe wird für den Diebstahl von 81 Millionen US-Dollar von der Zentralbank in Bangladesch im Jahr 2016 verantwortlich gemacht. Über eine forensische Analyse von Artefakten, die die Gruppe in den Systemen südostasiatischer und europäischer Banken hinterlassen hatte, konnte Kaspersky Lab tiefe Einblicke darüber gewinnen, welche schädlichen Werkzeuge die Gruppe verwendet und wie ihre weltweiten Angriffe auf Finanzinstitutionen, Spielcasinos, Software-Entwickler für Anlagegesellschaften sowie Unternehmen im Kryptowährungsbereich ablaufen. Mit Hilfe dieser Erkenntnisse wurden mindestens zwei weitere Operationen und damit der Diebstahl hoher Geldsummen bei Finanzinstituten vereitelt. Laut den Erkenntnissen von Kaspersky Lab ist die Gruppe nach wie vor aktiv.

  • Ransomware wird dauerhafte Lockware

    Alles fängt mal klein an. Auch Ransomware steckte vor zehn Jahren noch in den Kinderschuhen, stieg dann aber rasant die Karriereleiter zur Super-Malware hinauf. Immer raffinierter, jedes Mal krimineller, mit kontinuierlich wachsendem Opferkreis: Ransomware erscheint grenzenlos. Was tun? Sophos-Experte Michael Veit kennt den Feind und empfiehlt eine mehrschichtige Abwehrstrategie. Für viele Internetnutzer scheint die heute weit verbreitete Ransomware-Welle aus dem Blauen heraus zu kommen. Doch erste Vertreter der Erpresser-Malware wie z.B. der Trojaner "Cryzip" sorgten bereits 2006 für Ärger - damals allerdings noch mit einem sehr kleinen und regional begrenzten Aktionsradius. Erst 2013 setzte sich die Schädlingsart mit dem Auftreten des ersten globalen Superstars "CryptoLocker" in den Köpfen fest.

  • IoT-Security & Möglichkeiten für den WLAN-Markt

    Die CeBIT hat gerade einmal mehr bewiesen, kaum eine Technologie hat sich in den letzten Jahren, sowohl für den Unternehmens- als auch den privaten Einsatz, so rasant weiterentwickelt wie WLAN-Lösungen. Für die nahe Zukunft ist also zu erwarten, das neue Etappenziele erreicht und neue Trends eingeleitet werden. Die Treiber sind das exponentielle Wachstum des Internets der Dinge Internet of Things (IoT) neue WLAN-Standards sowie Cloud-managed WLAN. Wie sieht also die Zukunft des WLANs aus?

  • Unzureichend geschützte IT-Prozesse

    Europäische Unternehmen müssen sich besser gegen Cyber-Angriffe schützen. Andernfalls können ihre Arbeitsprozesse ernsthaft gestört werden. In seinem Threat Predicitions Report für 2017 hat das Fujitsu Security Operations Center die zehn größten Sicherheitsrisiken für Unternehmen identifiziert. Dazu zählt, dass grundlegende IT-Sicherheitsprozesse nicht auf dem neuesten Stand gehalten werden. Weitere Risikobereiche sind Banking-Anwendungen und Smart Cities. Fujitsu beobachtet Cyber-Angriffe kontinuierlich und hat so herausgefunden, dass die größte Bedrohung der mangelnde Schutz von IT-Sicherheitsprozessen ist. Gleichzeitig können Anwender gegen diese Bedrohung am einfachsten vorgehen. Die Sicherheitsforscher von Fujitsu sagen voraus, dass auch in Zukunft schwache Sicherheitsmaßnahmen schnelle Einfallstore für Kriminelle bieten. Derweil wären sie einfach zu vermeiden, denn, so die Sicherheitsforscher von Fujitsu: "Eine erstaunlich große Anzahl an Unternehmen kommt nicht den einfachen und doch wichtigen Aufgaben zur Minimierung der Sicherheitsrisiken nach."

  • Mamba & PetrWrap mit eigener Handschrift

    Nach Einschätzung der Experten von Kaspersky Lab gibt es im Bereich Ransomware (Erpressungssoftware) einen alarmierenden Trend. Immer mehr Cyberkriminelle richten ihre Erpresser-Angriffe nicht mehr gegen Heimanwender, sondern bedrohen gezielt einzelne Unternehmen. Kaspersky Lab konnte acht verschiedene Gruppen ausmachen, die weltweit vor allem Finanzinstitutionen mit Krypto-Ransomware (Verschlüsselungssoftware) angreifen. Dabei kommt es in Einzelfällen zu Lösegeldforderungen in Höhe von mehr als einer halben Million US-Dollar.