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IT-Trends 2017: Das bringt das neue Jahr


Das Spektrum an Speicher- und Datenmanagement-Technologien wird breiter und dynamischer
Plattformen und Ökosysteme werden den Dienstleistungsgedanken integrieren und es so noch einfacher machen, Services zu erbringen

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Ganz wie das Jahr 2016 zu Ende gegangen ist, beginnt das neue: digital. Welche Entwicklungen wir in 2017 für den Storage-Markt erwarten dürfen, hat Dr. Mark Bregmann, Chief Technology Officer bei NetApp, für Sie zusammengefasst.

Trend 1: Daten sind die neue Währung
Dank neuer Arten an Daten werden wir tiefer gehende Marktkenntnisse erlangen. Die neue Sicht auf das wertvolle Gut wird sich daher auf alle Facetten eines Unternehmens auswirken. Heißt konkret, dass sich der Zugriff auf Daten und ihnen inne liegende Informationen als erfolgsentscheidend erweisen wird.

Trend 2: Neue Ansätze verfestigen sich
Dieses Jahr wird uns ein neues Universum an Dienstleistungen eröffnen. Plattformen und Ökosysteme werden den Dienstleistungsgedanken integrieren und es so noch einfacher machen, Services zu erbringen. Auch das Gewinnen von Talenten wird zunehmend digital erfolgen.

Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

Trend 3: Die Cloud als Katalysator und Beschleuniger
Noch immer ist der Weg in die Cloud mit Barrieren gespickt. Diese werden im kommenden Jahr, dank am Verbraucher orientierter Modelle, abgebaut. Ganz nebenbei werden diese Modelle die Innovationskraft auf dem Gebiet der Cloud fördern.

Trend 4: Neue Technologien werden zum Standard
Beschleunigt durch den Wert der Daten und die vorherrschende Innovationsgeschwindigkeit, werden sich in diesem Jahr neue Anwendungen etablieren. Diese werden Antworten auf aufkommende Anforderungen liefern und möglichen Reibungspunkten – beispielsweise durch geschäftliche Veränderungen oder Talentbewegungen – entgegen wirken.

Trend 5: Das Spektrum an Speicher- und Datenmanagement-Technologien wird breiter und dynamischer
Im Bereich hyperkonvergenter Infrastrukturen dürfen wir uns gleich dreifach freuen: Sie werden in punkto Einfachheit, Flexibilität und Skalierbarkeit deutlich zulegen. Damit einhergehen werden neue Netzwerkbandbreiten und Speichertechnologien, die uns bei der Datenverwaltung unterstützen.

Trend 6: Die "Konsumerisierung" der IT etabliert sich
Die von Apple etablierte Einfachheit und das daraus entstandene Bestreben nach Eigenverantwortlichkeit bleiben bestehen. Hier werden Apps und andere digitale Services helfen – deren Integration sowohl von Anwendern als auch Unternehmen gleichermaßen gewünscht ist.
(NetApp: ra)

eingetragen: 23.01.17
Home & Newsletterlauf: 14.02.17


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Meldungen: Hintergrund

  • Social Engineering weiter auf dem Vormarsch

    Angesichts wachsender Angriffsflächen, zunehmend raffinierter Angriffe und dynamischer Bedrohungslandschaften müssen IT-Abteilungen das Thema IT-Security mit höchster Priorität angehen. Die Security-Experten von Controlware geben Tipps, welche Trends und Entwicklungen in den kommenden Monaten besondere Aufmerksamkeit verdienen. "Das Jahr 2019 begann mit einer Serie von Datendiebstählen, bei denen Prominente und Politiker gezielt ins Visier genommen wurden - und gab uns damit wieder einen Hinweis auf die Bedrohungen, denen wir uns stellen müssen. Wir gehen davon aus, dass sich die Bedrohungslage auch in den kommenden Monaten nicht entspannen wird", berichtet Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware. "Positiv ist, dass demnächst wichtige technologische Innovationen Marktreife erreichen werden. Unternehmen erhalten damit die Chance, ihre IT-Security auf ein höheres Level zu heben - und können sich proaktiv vor Bedrohungen schützen."

  • Ransomware: "Geboren" als Trojaner

    1989 erblickte die erste Erpressungssoftware das Licht der Welt und hat sich seither zu einer der unverfrorensten Datenbedrohungen entwickelt. Sophos hält eine kurze Rückschau auf 30 Jahre digitale Erpressung. In den letzten Jahren hat es Ransomware immer wieder in die Schlagzeilen geschafft - dabei waren es tatsächlich nur die wenigsten Angriffe der erpresserischen Software, die tatsächlich öffentlich wurden. Die Mehrzahl der Attacken verlief im Verborgenen, die Opfer - zumeist Unternehmen - schwiegen aus Scham. So wundert es kaum, dass es die Malware beinahe klammheimlich bereits zu einem runden Geburtstag geschafft hat: sie wird 30.

  • Cybersecurity: Wann kommt das böse Erwachen?

    In Deutschland ist jeder zweite Internetnutzer bereits Opfer von Cyberkriminalität. Ob im privaten oder beruflichen Bereich: Zunehmend laufen Prozesse digital ab. Ganze Wirtschaftszweige sind auf smarte Mittel angewiesen und können sich einen Verlust von sensiblen Daten nicht leisten. "Nahezu jedes Unternehmen hat eine moderne Schließanlage oder ein Alarmsystem, um sich vor möglichen Einbrüchen zu schützen. Aber wenn es um Cybersecurity geht, gerät der Sicherheitsgedanke in den Hintergrund, da es sich um eine unsichtbare Bedrohung handelt", so Karsten Glied, Geschäftsführer der Techniklotsen GmbH. "Internetsicherheit muss endlich ernst genommen werden. Kriminelle Aktivitäten im Netz generieren zwar kurzfristig Aufmerksamkeit für das Problem, das sorgt aber bisweilen nicht für einen veränderten Umgang mit der Thematik." Ins Visier von Hackern können sowohl kleine Unternehmen als auch internationale Konzerne, ja sogar Altenheime oder Kliniken geraten. Dabei geht die größte Gefahr nicht von professionellen Hackern aus - Kleinkriminelle und sogenannte Script-Kiddies bilden den Großteil der potenziellen Angreifer.

  • Klick-Betrug: Eine wachsende Gefahr

    Die Sicherheitsexperten von Avira analysierten Muster, Angriffszahlen und Bedrohungslagen aus dem vergangenen Jahr, um die größten Cyber-Gefahren für 2019 vorherzusagen. Die Prognose, dass auch in diesem Jahr die Anzahl an Bedrohungen und Attacken zunehmen wird, dürfte dabei niemanden überraschen. Die Wege, Mittel und auch Ziele der Cyber-Kriminellen werden jedoch immer komplexer und für User gefährlicher.

  • Malware für Credential-Diebstahl

    Die ganze Welt spricht von Ransomware, wenn es um Malware geht. Dabei spielten nach Auswertungen der FireEye Threat Intelligence im vergangenen Jahr 2018 entsprechende Attacken mit lediglich zwei Prozent nur eine untergeordnete Rolle. Viel größer waren Malware-Attacken bei denen es darum ging persönliche Daten zu erlangen. Der Einsatz von Credential Theft Malware stellte demnach mit 47 Prozent fast die Hälfte der festgestellten Malware-Angriffe. Das Aufdecken der Doxing-Attacke gegen deutsche Politiker und Prominente Anfang 2019 zeigt deutlich, dass viele Internetnutzer immer noch zu sorglos mit ihren Passwörtern umgehen. Aber selbst, wer in diesem Umfeld Sorgfalt walten lässt, ist nicht immer zu 100 Prozent geschützt. Das haben die Cyber-Security-Experten der FireEye Threat Intelligence ermittelt. "Zwar ist Ransomware immer noch ein Thema, erklärt Jens Monrad, Head of FireEye Intelligence EMEA. "Die momentan wichtigste Bedrohung ist allerdings die durch Credential Theft Malware".