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Mobile Banking: Vier Trends für 2017


Laut einer Studie der ING Diba haben 68 Propzent der Befragten Zweifel an der Sicherheit des Mobile Banking
Neben der Bereitstellung solider Sicherheitstechnologien, werden FinTech-Unternehmen auch immer stärker die Rolle der Security-Aufklärung übernehmen müssen

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Mobile Banking ist an der Schnittstelle zwischen Early Adopter und Mainstream angekommen. Doch der entscheidende Schritt zur Massentauglichkeit wird 2017 beschritten. Vier Trends werden das Mobile Banking allgemein und den Erfolg von Multi-Banking-Apps im Einzelnen stark beeinflussen. Sicherheit ist und bleibt der wichtigste Faktor im Banking.

User Privacy
Laut einer Studie der ING Diba haben 68 Propzent der Befragten Zweifel an der Sicherheit des Mobile Banking. Das Vertrauen dieser Nutzer wird deshalb nur die Banking-App erhalten, die auf den Zugang und die externe Speicherung sensibler Finanzdaten ihrer Nutzer verzichtet und sie verschlüsselt und anonymisiert auf dessen Gerät sichert. Der User behält dadurch die Kontrolle und Hoheit über seine Daten. Outbank hat diesen Trend schon sehr früh erkannt. Weder Passwörter noch Banking-Informationen werden bei Outbank auf externen Servern gespeichert. Alle Daten liegen sicher und von niemandem einsehbar auf dem Endgerät des Users.

Security-Aufklärung
Neben der Bereitstellung solider Sicherheitstechnologien, werden FinTech-Unternehmen auch immer stärker die Rolle der Security-Aufklärung übernehmen müssen. Denn nur wer Transparenz schafft, kann Vertrauen gewinnen. Und Transparenz entsteht durch detaillierte, für jedermann verständliche Erläuterungen der angewandten Sicherheitsmaßnahmen. Outbank startet dazu im kommenden Januar eine großangelegte Initiative. Während der Outbank-Security-Wochen werden in Form von Einsteiger- und Expertenbeiträgen, Kurzfilmen und einem Twitter-Livechat alle Sicherheitsfragen beantwortet und Security-Bedenken geklärt. Mehr Infos dazu erhalten Sie im wöchentlichen FinTech Observer.

Artificial Intelligence & Co.
Artificial Intelligence wird 2017 in vielen technologie-gesteuerten Branchen und insbesondere in der Weiterentwicklung des Mobile Banking einen festen Platz einnehmen. Nicht nur um Börsen- und Finanzprozesse effizienter zu gestalten, sondern auch um Banking-Apps und die integrierten User-Anwendungen zu vereinfachen. Um Verbraucher jeden Alters und jedes Technologieverständnisses für mobiles Banking zu begeistern, können Zukunftstechnologien u.a. für die Automatisierung komplizierter Funktionen eingesetzt werden. Outbank arbeitet an Artificial Intelligence, um Umsätze zunächst semi-automatisiert und schlussendlich vollautomatisiert zu kategorisieren. Das zuvor manuelle Tagging-Feature wird dadurch effizienter und für den User intuitiver.

PSD2-Richtlinien
Neben technologischen Trends erleben Banking-Apps auch regulatorische Veränderungen, wie etwa die geplanten PSD2-Vorschriften der Europäischen Kommission. Mit der PSD2-Regulierung sind alle europäischen Banken dazu verpflichtet, eine öffentlich-zugängliche Schnittstelle (API) anzubieten. Einen wirklichen Vorteil haben Mobile-Banking-Apps von dieser Entwicklung jedoch nur dann, wenn die Banken aus technischer Sicht einfach zu integrieren sind und eine europaweit standardisierte Schnittstelle bereitstellen. Was sich für den Endverbraucher positiv in einer großen Auswahl an Multi-Banking-Apps auswirken wird, bedeutet für die Provider mehr Konkurrenz. Wer sich hier durchsetzen möchte, muss seinen Fokus auf ein solides und sicheres Produkt legen. Durch die Mitgliedschaft in der EU FinTech Alliance nimmt Outbank aktiv an der PSD2-Diskussion teil.
(Outbank: ra)

eingetragen: 22.01.17
Home & Newsletterlauf: 01.02.17


Outbank: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Hintergrund

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    Wie jetzt bekannt wurde, ist das Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg seit Herbst 2017 bis Anfang des Jahres 2018 Opfer einer Hackerattacke geworden. Bei dem Angriff zielten die Kriminellen nicht auf Daten ab, sondern auf die Rechenleistung der Server. Die bislang unbekannten Angreifer sind mehrmals erfolgreich in das Computersystem eingestiegen, um so Krypto-Währungen wie Monero zu schürfen. Das heimliche Schürfen von Krypto-Währungen auf Computern von Unbeteiligten ist aufgrund explodierender Kurse von Bitcoin & Co. derzeit ein wichtiger Trend in der Malware-Szene.

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