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Interviews


Im Überblick

  • DDoS-Trends und Analysis

    Guido Erroi von Corero Network Security beantwortet einige zusätzliche Fragen zum "Corero DDoS Trends Report": "Der aktuelle Corero-Report hat DDoS-Angriffsversuche auf die Netzwerke von Kunden genauer untersucht und hebt insbesondere kurze, häufig stattfindende Angriffe mit geringer Bandbreite hervor. Im Gegensatz zu den schlagzeilenträchtigen Volumenangriffen des letzten Jahres dominiert nämlich ein anderer Attacken-Typus unsere Ergebnisse. Die überwiegende Mehrzahl der Angriffe gegen Corero-Kunden im ersten Quartal 2017 weltweit - nämlich 98 Prozent - hatten lediglich ein Volumen von weniger als 10 Gbps. Dazu kommt, dass nahezu drei Viertel (71 Prozent) der von Corero verhinderten Angriffe 10 Minuten oder weniger dauerten. Insgesamt verzeichneten Corero-Kunden eine durchschnittliche Zahl von 124 DDoS-Angriffen pro Monat was 4,1 Angriffen pro Tag während des ersten Quartals 2017 entspricht. Das ist ein Anstieg von 9 Prozent verglichen mit dem vierten Quartal 2016."


Im Überblick

  • Compliance-Anforderungen steigen

    Die Banken- und Finanzenbranche verfügt neben den allgemein geltenden Gesetzen über eigene Branchenregularien, wenn es um die Themen Datenschutz und IT-Sicherheit geht. Jetzt ändert sich die Situation erneut mit der in weniger als einem Jahr in Kraft tretenden EU-Datenschutzgrundverordnung. Dazu hier zwei der wichtigsten Fragen und Antworten von Malcolm Harkins, Chief Security and Trust Officer bei Cylance.


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Meldungen: Interviews

  • Malware-Infektionen verhüten

    Laut aktueller Securelist ist die Zahl der Angriffe, die auf dem Ausnutzen einer Schwachstelle beruhen 2016 um 24,54 Prozent mit insgesamt 702.026.084 Versuchen angestiegen. Betroffen waren davon 2016 4.347.966 Benutzer, was 20,85 Prozent weniger Betroffene sind als im Jahr zuvor. Die Zahl der Nutzer in Unternehmen, die wenigstens ein Mal von einem solchen Angriff betroffen waren, ist um 28,35 Prozent auf 690.557 angestiegen, was 15,76 Prozent der Gesamtzahl der in Unternehmen betroffenen Nutzer entspricht.

  • DDoS-Attacken und Lösegeldforderungen

    Eine der jüngsten Erhebungen von Kaspersky Lab hat ergeben, dass Cyberkriminelle bei DDoS-Attacken von satten Margen profitieren. Bis zu 95 Prozent seien zu holen, so will Kaspersky herausgefunden haben. DDoS-Angriffe können dabei so ziemlich jeden Preis haben. Die Range reicht von 5 Dollar für eine 300-Sekunden Attacke bis zu 400 Dollar für eine 24 Stunden dauernde. Der durchschnittliche Preis für einen Angriff liegt bei rund 25 Dollar pro Stunde. Und die Experten der Kaspersky Labs haben noch etwas herausgefunden. Würde man bei einer Botnetz-basierten Attacke ein Netz von 1.000 Desktops zugrunde legen würde das den Anbieter etwa 7 Dollar pro Stunde kosten. Das heißt umgerechnet, dass Cyberkriminelle bei einer derartigen Attacke etwa 18 Dollar Profit pro Stunde machen. Dazu kommen dann gegebenenfalls noch Lösegeldforderungen, verbunden mit dem Angebot an das potenzielle Opfer die angedrohte Attacke noch verhindern zu können.

  • Cyberbedrohungen 2017

    Mit welchen Bedrohungen werden sich Unternehmen 2017 vermehrt konfrontiert sehen, welche von ihnen ist der "Spitzenreiter", was tut die Industrie und wie können sich Unternehmen am besten wappnen, wenn es insbesondere um DDoS-Angriffe geht? Dazu beantwortet Guido Erroi, Regional Director DACH beim Spezialisten für DDoS-Abwehr Corero Network Security acht Fragen. Die gesamte Bedrohungslandschaft wird 2017 weiterhin stark in Bewegung sein. Damit müssen sich Unternehmen und Institutionen verstärkt auseinandersetzen. Angreifer sind äußerst erfindungsreich. Und sie sind versiert darin bestehende Schwachstellen auszunutzen und neue Angriffsmethoden zu entwickeln. Das gilt nicht zuletzt für DDoS-Attacken. Die zugrunde liegenden Technologien werden intelligenter und zielgerichteter.

  • Phishing nach wie vor eine beliebte Methode

    Ein nach wie vor wichtiges Bedrohungsszenario sind Phishing-Attacken - sie haben bei Cyberkriminellen nichts an Beliebtheit eingebüßt. Banken und Bank-Kunden werden daher auch künftig Ziel von ausgeklügelten Phishing-Attacken sein. Inhalt dieser Attacken ist der Versuch durch die Kriminellen, die Marke, das Aussehen und den Auftritt eines Bankunternehmens so täuschend echt zu kopieren, dass Nutzer glauben, es bei gefälschten E-Mails mit dem echten Unternehmen zu tun zu haben. John Shier, Sicherheitsexperte bei Sophos, gibt in einem Interview eine Übersicht über die zu erwartenden Angriffe sowie über mögliche Schutzmaßnahmen sowohl durch die Banken selbst wie auch durch Verbraucher.

  • Gegen die "bösen Jungs" zurückschlagen

    Nicht nur das FBI vertritt die nicht ganz unstrittige These, dass Malware mit der richtigen, der "guten", Absicht eingesetzt, gar keine Malware im klassischen Sinne mehr ist. Aber ganz so einfach ist die Sache nicht. Troy Gill, Manager of Security Research und Senior Security Analyst AppRiver, zeigt sich kritisch.