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Videomaterial jederzeit und überall


Bosch Videoüberwachung und Brandmeldetechnik für führendes Messezentrum Lateinamerikas
Für einen besseren Brandschutz des Messezentrums sorgen fünf neue Modulare Brandmelderzentralen der "Serie 5000"

(20.11.15) - Bosch Sicherheitssysteme hat eines der größten Messezentren Lateinamerikas, Corferias in Bogota, Kolumbien, mit einer neuen Sicherheitslösung ausgestattet. Das Geschäfts- und Veranstaltungszentrum wächst beständig und dadurch auch die Zahl der Besucher. Damit auch bei großem Besucherandrang jederzeit die Sicherheit gewährleistet ist und die Besucherströme optimal gelenkt werden können, wurden Videokameras und Brandmeldetechnik modernisiert. Ausgeführt wurden die Arbeiten durch den lokalen Bosch-Partner CI2, Compania International de Integracion.

Für einen besseren Brandschutz des Messezentrums sorgen fünf neue Modulare Brandmelderzentralen der "Serie 5000".

Zusätzlich zu 100 analogen Videokameras, die bereits vorhanden waren, überwachen nun 150 Bosch IP-Videokameras das 50.000 Quadratmeter große Gelände, auf dem pro Jahr rund 50 Messen stattfinden, die mehr als 1,5 Millionen Besucher haben. Zur Kamerasteuerung wird das Bosch Video Management System "BVMS" genutzt. Zusammen mit dem "Video Recording Manager" (VRM) und der "Automatic Network Replenishment Technologie" (ANR) stellt das BVMS sicher, dass Aufzeichnungen bei einer Netzwerkunterbrechung lokal zwischengespeichert werden und vollständig verfügbar sind, sobald das Netzwerk wieder funktioniert.

Das Videomaterial steht jetzt jederzeit und überall zur Verfügung. Mit der "BVMS App" oder der "Video Security App" kann der Betreiber über mobile Endgeräte auf die Kamerasteuerungen, Livebilder sowie aufgenommene Videostreams zugreifen. Zum Remote-Abruf spielt - dank der Dynamic Transcoding Technologie - die verfügbare Bandbreite keine Rolle.

Videoüberwachung, Brandmeldetechnik und weitere Sicherheitssysteme von dritten Anbietern wurden über das "Bosch Building Integration System" BIS erstmals zu einer Gesamtlösung integriert und zentral gesteuert. (Bosch Sicherheitssysteme: ra)

Bosch: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Invests

  • DSGVO-Compliance: Verschlüsselung kritischer Daten

    Cohesity hat eine umfassende Datensicherungslösung für die Universität Lausanne in der Schweiz erfolgreich implementiert. Gemeinsam mit dem lokalen Partner Infoniqa wurde die von der Universität eingesetzte Lösung installiert. Sie ist deutlich schneller, automatisierter und skalierbarer als die bislang genutzten Systeme. Ein vollständiges Backup der Microsoft-Exchange-Datenbank dauert nun nur noch acht statt 29 Stunden und das inkrementelle Backup kann in knapp zwei Stunden statt bisher 7,5 Stunden Michel Ruffieux, Storage-Backup Manager der Universität Lausanne. "Als einzige Lösung erfüllte sie unsere Anforderung, kritische Daten in verschlüsselter Form zu sichern - über eine multimandantenfähige Lösung mit privaten Schlüsseln, die auf einem KMS-Server mit dem Protokoll KMIP verwaltet werden."

  • Firmware von IoT-Geräten

    Das Luxemburgische Cybersecurity Competence Center (C3) und die Analyseplattform "IoT Inspector" gehen im Rahmen einer strategischen Partnerschaft erfolgreich gemeinsame Wege. So bietet das C3 Startups und KMUs mit Sitz in Luxemburg mit dem IoT Inspector ab sofort eine Möglichkeit, Schwachstellen in der Firmware von IoT-Geräten automatisiert und effektiv zu identifizieren. Dass Cybersicherheit unverzichtbar für die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes ist, hat Luxemburg bereits vor mehr als 15 Jahren erkannt und seitdem, auch auf Anregung des Wirtschaftsministeriums, vielfältige Initiativen ins Leben gerufen.

  • Verwaltung von über 8.000 digitalen Identitäten

    One Identity, Unternehmen für die Umsetzung identitätszentrierter Sicherheitsstrategien, unterstützt die Hartmann Group, Anbieterin vom medizintechnischen Geräten und Hygieneartikeln, bei der Verwaltung von über 8.000 digitalen Identitäten rund um den Globus, für unterschiedlichste Anwendungen, einschließlich von SAP. The Hartmann Group setzt den Identity Manager ein und überwacht mithilfe der Lösung das Zuweisen von Berechtigungen und Konten. Gleichzeitig erhält das Unternehmen vollständige Transparenz dazu, wer auf welche Ressourcen im Netzwerk zugreift. Dies senkt das Risiko von Datenschutzverletzungen und sorgt gleichzeitig für einen richtlinienkonformen Betrieb. Dem Unternehmen ist es zusätzlich gelungen, den Zeitaufwand für die Provisionierung von bisher über einem Monat auf nur wenige Stunden zu senken.

  • Vollständige Inventarisierung aller Geräte

    Die US-amerikanische Technologieberatung Booz Allen Hamilton berichtet in einer Markteinschätzung, dass Wasserunternehmen zukünftig verstärkt mit professionellen Hackerangriffen rechnen müssen. Laut der Analysten, die auch die US-Regierung zur Cybersicherheit beraten, wird die Wasserbranche nach Energieunternehmen die nächste Zielgruppe teils staatlicher geförderter Hackergruppen. Auch bei deutschen Wasserunternehmen ist dieses Gefahrenbewusstsein längst angekommen. Die Leipziger Wasserwerke haben 2018 ein umfassendes Netzwerk-Sicherheitskonzept erstellt. Dieses sieht u.a. eine strikte Trennung (Segmentierung) zwischen Unternehmens-IT und Leittechnik für die Steuerung der Wasserversorgungs- und Kläranlagensysteme vor. So soll vermieden werden, dass über internetfähige Applikationen auf kritische Komponenten der Anlagensteuerung zugegriffen werden kann.

  • Verhinderung von Bitcoin-Mining-Schäden

    Nexthink sorgt für adäquate Betreuung und Wartung der mehr als 5.500 Clients bei der schnell wachsenden FEV Gruppe. Mit weltweit 40 Standorten zählt FEV zu den Branchengrößen in der Automobilindustrie. "Nahezu jedes Auto auf der Welt hat mindestens ein von FEV entwickeltes Teil an Bord", erklärt Bernd Kuchenbuch, Department Manager CID bei der FEV Europe GmbH. Die rasant wachsende Anzahl an Clients durch den Zukauf von kleinen Betrieben stellte die IT-Abteilung vor eine Mammutaufgabe. "Manchmal müssen innerhalb von wenigen Tagen 400 zusätzliche End User angebunden werden", berichtet Bernd Kuchenbuch.