- Anzeigen -


Sie sind hier: Home » Markt » Invests

Schutz der Endgeräte


Münchener Verein Versicherungsgruppe setzt bei der Endgerätesicherheit auf Bromium
Die Münchener Verein Versicherungsgruppe nutzt die Bromium-Lösung unternehmensweit und sichert damit alle rund 800 Endpunkte

- Anzeigen -





Bromium hat in Deutschland ihren ersten Kunden in der Versicherungsbranche gewonnen. Die Münchener Verein Versicherungsgruppe schützt ihre rund 800 Endpunkte mit einer Bromium-Lösung vor Malware und zielgerichteten Cyber-Attacken. Die Münchener Verein Versicherungsgruppe, ein bundesweit tätiger Allbranchenversicherer, hat die Lösung "Bromium Secure Platform" erfolgreich in Betrieb genommen. Mit ihr können alle potenziell gefährlichen Aktivitäten auf Endpunkten vollständig isoliert werden. Damit besteht ein umfassender Schutz vor Malware, wobei diese nicht zwingend als solche erkannt werden muss.

Realisiert wird dies durch eine Hardware-isolierte Micro-Virtualisierung, mit der Anwenderaktivitäten gekapselt werden – zum Beispiel das Aufrufen einer Webseite, das Downloaden eines Dokuments, das Öffnen eines E-Mail-Anhangs oder der Zugriff auf die Daten eines portablen Speichermediums. Eine Kompromittierung des Endpunkts über einen dieser potenziellen Angriffswege ist damit ausgeschlossen.

"In der Vergangenheit haben wir beim Schutz unserer Endgeräte natürlich klassische Sicherheitsmaßnahmen wie Firewall, Antivirus-Applikation oder Spam-Filter ergriffen. Doch absoluten Schutz können solche Lösungen nicht bieten; das haben zahlreiche Sicherheitsvorfälle, von denen Unternehmen unterschiedlichster Branchen betroffen waren, ganz eindeutig gezeigt", erklärt Dr. Martin Zsohar, Vorstandsmitglied des Münchener Verein und als Chief Operating Officer (COO) Verantwortlicher für die Digitalisierung. "Deshalb haben wir auch immer Ausschau nach einem völlig neuen Lösungskonzept gehalten. Und hier sind wir dann unter anderem auch bei einem Vortrag eines Sicherheitsspezialisten auf Bromium gestoßen."

Vor der endgültigen Entscheidung für Bromium hat der Münchener Verein eine detaillierte Evaluierung der Lösung durchgeführt. Sie umfasste unter anderem die Analyse der Architektur und Funktionalitäten sowie umfangreiche Penetrations- und Performancetests. Überprüft wurde vor allem auch, ob die Lösung zu einer Beeinträchtigung des Benutzerkomforts führt. "Wir haben bei unseren Untersuchungen sehr schnell festgestellt, dass diese Lösung wirklich extrem innovativ ist, einen zuverlässigen Schutz bietet und damit die Grenzen herkömmlicher Sicherheitsverfahren ganz klar überwindet. Da die Applikation aus Sicht des einzelnen Anwenders im Hintergrund läuft – und zwar ohne Auswirkung auf die Systemperformance –, stand unser Entschluss zur Einführung folglich auch sehr schnell fest", so Dr. Zsohar.

Die Münchener Verein Versicherungsgruppe nutzt die Bromium-Lösung unternehmensweit und sichert damit alle rund 800 Endpunkte. Dabei handelt es sich sowohl um PCs und Notebooks als auch um virtuelle Desktops in der implementierten Virtual-Desktop-Infrastructure (VDI).

"Wir freuen uns, dass sich ein renommiertes Unternehmen wie der Münchener Verein nach einer eingehenden Evaluierungs- und Testphase für unsere Lösung entschieden hat", erklärt Jochen Koehler, Regional Director DACH bei Bromium in Heilbronn. "Für uns ist das ein weiteres starkes Indiz, dass wir mit unserem innovativen Lösungsmodell den richtigen Weg eingeschlagen haben. Und wir sind der festen Überzeugung, dass das Marktpotenzial für die Bromium Secure Platform immens hoch ist." (Bromium: ra)

eingetragen: 06.09.17
Home & Newsletterlauf: 15.09.17


Bromium: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Hintergrund

  • Hacktivismus im Katalonien-Konflikt

    Nach einem Bericht von Digital Shadows hat die Threat Intelligence-Anbieterin seit 24. Oktober eine wachsende Anzahl an Angriffen und Social Media-Aktivitäten im Zusammenhang mit der OpCatalunya (OpCatalonia) Hacktivismus-Kampagne verzeichnet. OpCatalunya wurde Ende September 2017 von Mitgliedern des Anonymous-Kollektivs als Reaktion auf die anhaltenden politischen und sozialen Spannungen zwischen der autonomen Regionalregierung in Katalonien und der spanischen Regierung in Madrid gegründet.

  • "Bad Rabbit" zeigt Verwundbarkeit der Netze

    Erneut sieht sich vor allem Osteuropa einer neuen Ransomware-Attacke gegenüber. Vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit vergleichbaren Angriffen (WannaCry, NotPetya) mahnt die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY Unternehmen und Institutionen auf der ganzen Welt zur Vorsicht und empfiehlt, umgehend Datenverbindungen ins Ausland intensiv zu beobachten. Insbesondere bei NotPetya hatte sich gezeigt, dass der zunächst lokale Angriff andernfalls schnell zu einem internationalen Problem werden kann. Auch in Deutschland waren international operierende Unternehmen aufgrund der Verflechtung Ihrer Datennetze von mehrtägigen Produktionsausfällen betroffen. Dies gilt es nun von Anfang an zu verhindern.

  • Die zwei Gesichter des IoT

    Im IT-Bereich gibt es ein hohes Bedrohungspotential durch Hacker und Cyberkriminelle. Die Sicherheitsspezialisten von F5 Networks haben die aktuellen Gefahren für Unternehmen und mögliche Gegenmaßnahmen zusammengefasst. Im Cloud-Zeitalter reicht die Absicherung des Netzwerk-Perimeters nicht mehr aus. Eine wirksame Cloud-Architektur sorgt nicht nur für die notwendige Flexibilität, sondern auch über Web Application Firewalls (WAF) für stärkere Transparenz in Bezug auf den Netzwerk-Traffic. Dabei müssen Risiken über dynamische, zentrale, anpassungsfähige Zugangssteuerung sowie umfassende Multi-Cloud-Ansätze für alle Anwendungen unabhängig von ihrem Standort minimiert werden. Zudem schützen nur moderne DDoS-Lösungen vor gezielten Angriffen.

  • Das Ende der VPN-Netze wird eingeläutet

    Die europäischen Unternehmen modernisieren im Zuge der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse ihre Arbeitsplätze. Diese fünf Themen stehen dabei in der zweiten Jahreshälfte 2017 im Vordergrund: Security, Servicifizierung, Device-Vielfalt, die Abschaffung der VPN-Netze und die Einführung eines kontinuierlichen Software Asset Managements. Die Modernisierung der Arbeitsplätze in den europäischen Unternehmen ist in vollem Gange. Die Prioritäten bei der Umsetzung werden in vielen Unternehmen aber im zweiten Halbjahr 2017 etwas anders gesetzt als bislang.

  • Dramatischer Anstieg der Cyberkriminalität

    Seit 2013 haben sich die Technik und die Sicherheitslage in der Europäischen Union rasend schnell verändert. Digitale Technologien sind inzwischen fester Bestandteil unseres täglichen Lebens und das Rückgrat unserer Wirtschaft. Die durch das Internet der Dinge ausgelöste Revolution ist heute Alltagsrealität, und bis 2020 werden wohl Zigmilliarden Geräte online sein. Gleichzeitig gibt es immer mehr Cyberbedrohungen unterschiedlichster Art. Angesichts der jüngsten Ransomware-Attacken, des dramatischen Anstiegs der Cyberkriminalität, der immer stärkeren Nutzung von Cyberinstrumenten durch Staaten, die damit ihre geopolitischen Ziele erreichen wollen, und der immer vielfältigeren Cybersicherheitsvorfälle muss die EU in der Lage sein, besser auf Cyberattacken zu reagieren und eine wirksame - auch strafrechtliche - Abschreckungsstrategie verfolgen, um Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen in der EU besser zu schützen. Deshalb schlagen die Kommission und die Hohe Vertreterin - wie von Kommissionspräsident Juncker in seiner Rede zur Lage der Union am 13. September bereits angekündigt - heute vor, die Abwehrfähigkeit und Reaktion der EU bei Cyberattacken zu verbessern, indem die Agentur der Europäischen Union für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) gestärkt, ein EU-weiter Rahmen für die Cybersicherheitszertifizierung eingeführt, ein Konzeptentwurf für die Reaktion auf große Cybersicherheitsvorfälle und -krisen vorgestellt und ein Europäisches Forschungs- und Kompetenzzentrum für Cybersicherheit gegründet werden soll.