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Cloud-optimierte Netzwerktechnik sicher einführen


BT stellt SD-WAN-Vernetzung und Cyber Security für Chemie-Hersteller Ixom bereit
Neueste Technologie von BT unterstützt die digitale Transformation des führenden Chemikalien-Herstellers und -Händlers

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BT hat einen Vertrag mit dem Chemie-Hersteller Ixom über den Einsatz einer neuen Generation von Netzwerktechnologie unterzeichnet. Durch Software-Defined Wide Area Networking (SD-WAN) und Cyber Security Services von BT kann Ixom Anwendungen und Daten in die Cloud verlagern, um Agilität, Effizienz und Innovation zu fördern.

Das neue Netzwerk von Ixom wird mehr als 1000 Mitarbeiter an 55 Standorten in 14 Ländern verbinden. Es wird die digitale Transformation des Unternehmens unterstützen, indem es mehr als siebenmal soviel Bandbreite bereitstellt wie die bisher bestehende Infrastruktur. Die Ausfallsicherheit wird deutlich erhöht, indem 35 große Standorte eine doppelte Netzwerkanbindung erhalten.

Die Vernetzung basiert auf BT Agile Connect, einem Managed Service von BT, der auf einer SD-WAN 2.0-Lösung von Nuage Networks von Nokia aufbaut. Dies ermöglicht ein besseres Verständnis und eine bessere Kontrolle der Netzwerkinfrastruktur und der Datenströme, außerdem lassen sich neue Standorte wesentlich schneller, einfacher und sicherer einrichten, Komplexität und Kosten können gesenkt werden.

BT wird außerdem rund um die Uhr einen globalen Service zur Erkennung, Analyse und Bekämpfung von Cyber-Bedrohungen bereitstellen. Das Cyber Security Operations Centre von BT in Australien arbeitet dabei direkt mit dem internen Team von Ixom zusammen und setzt eine marktführende SIEM-Plattform (Security Information and Event Management) ein. Unterstützt von spezialisierten Cyber-Analysten wird dies dazu beitragen, Ixom vor sich schnell verändernden Bedrohungen zu schützen. (BT: ra)

eingetragen: 08.01.19
Newsletterlauf: 15.02.19

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Meldungen: Hintergrund

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    Avast hat mit der Mobile Threat Intelligence-Plattform "apklab.io" 50 Adware-Apps im Google Play Store identifiziert, die jeweils zwischen 5.000 und 5 Millionen Installationen zählen. Die von Avast als TsSdk bezeichneten Apps blenden dauerhaft Anzeigen im Vollbildmodus ein und einige versuchen dadurch den Benutzer zur Installation weiterer Apps zu verleiten. Hinter den betroffenen Anwendungen stehen Android-Bibliotheken von Drittanbietern, welche die Hintergrunddienst-Einschränkungen, die in neueren Android-Versionen vorhanden sind, umgehen. Das ist zwar im Play Store nicht explizit verboten, jedoch erkennt Avast das Verhalten als Android:Agent-SEB [PUP], da die Apps den Akku des Benutzers belasten und das Gerät verlangsamen. Die Anwendungen zeigen dem Benutzer kontinuierlich immer mehr Einblendungen an, was wiederum die Regeln des Play Store verletzt. Avast-Sicherheitsforscher haben Google kontaktiert, um die Apps entfernen zu lassen.

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    Daten, Daten, Daten! Nur wohin damit, wenn es um deren Schutz geht? Die Cloud scheint bei europäischen Unternehmen kein adäquate Backup-Lösung zu sein. Sie vertrauen in der Mehrheit immer noch ganz traditionell auf Plattformanbieter wie Microsoft, um ihre Daten zu schützen. So offenbart es eine aktuelle Studie von Barracuda Networks, die die Antworten von 432 IT-Experten, Geschäftsführern und Backup-Administratoren als Befragungsgrundlage hat. Ziel war es, die Einstellung der EMEA-Organisationen zu Backup und Wiederherstellung zu untersuchen.